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Funkamateur 5 2015

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64. JAHRGANG ·MAl 2015
11'1
.....
0
N
DEUTSCHLAND € 4,20 ·AUSLAND € 4,90
11'1
5·2015
Magazin für Atnateurfunk
Elektronik· Funktechnik
11 11111111111 1 11111 1111111 11
4 194040 004206
The radio
___
YAESU
FT-991
HFNHF/UHF
ALL MODE TRANSCEIVER
Der Transceiver FT-991 der neuen Generation
für alle Frequenzbänder HF/50/144/430 MHz
bietet volle Unterstützung für alle Betriebsarten
3-kHz- und 15-kHz-Roofing-filtcr
in einem kompakten Gehäuse
•
Dreifach-Super mit I. Zwischenfrequenz von 69,450 MHzfür alle Bänder
•
Zwei 15kHz und3 kHz breite Rooting-Filterfür ausgezeichnete
Großsignaleigenschaften
"Enthält den vielfach gelobten double balanced quad Miseher der FTDX -Serie sowie
einen speziellen VHF/UHF -Miseher
11
'
- - _l_ :_ ������ eE L�0R0.�dBJ
Hocheffektive Störunterdrlickungsfunktionenfür stressfreie QSOs beim DXen
und im Kantest
• Endstufe
mit reichlich Leistungsreserven: 100Wfür HF/50 MHz
bzw. 50W für VHF/UHF
"3,5-Zoll-Farb-Touchscreen für bequeme, komfortable Bedienung
• Erweiterte
•
Spektrum-Scape-Funktion mit Wasserfallanzeige
Die neue Technik nutzt die Möglichkeiten der C4FM­
Übertragung wie etwa hochqualitative NP-Übertragung,
AMS und Group Monitor Funktionen
* Im Digitalbetrieb
(C4FM) ist Bildübertragung nicht möglich
HFIVHF/UHF 100 W
All Mode Transceiver
FT-991
(144 MHz /430 MHz::jj]J\\V))
Unsere autoi"_isierten �e]:Jaratur- und Service C(!nte�----Garant Funk
WiMo Anlennen und Elektronik GmbH
Tel.. +49-(0)22515-5757 Tel.: +49-(0)7276-96680
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•
Herausgeber:
Chefredakteur:
FUNKAMATEUR
Das Magazin für Amateurfunk,
Elektronik und Funktechnik
Dipi.-Jur. Knut lheurich, DG0ZB
Dr.-lng. Werner Hegewald, DL2RD
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Box 73 Amateurfunkservice GmbH
Majakowskiring 38, 13156 Berlin
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Harald Kuhl, DL 1ABJ
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Anschrih:
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Redaktion FUNKAMATEUR
Majakowskiring 38, 13156 Berlin
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Dipl.-lng. Bernd Petermann, DJ1TO
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Ständige freie Mitarbeiter: M. Borstel, DL5ME, IOTA-OTC; Dr. M. Dornach,
DL9RCF, DX-Berichte; J. Engelhardt, DL9HQH, Packet-QTC; Th. Frey, HB9SKA,
Sat-OTC;F.Janda, OK1HH, Ausbreitung; P. John, DL7YS, UKW-QTC; F. Langner,
DJ9ZB, DX-Infos; B. Mischlewski, DF2ZC, UKW-QTC; W.-0. Roth, DL2MCD,
Unterhaltungselektronik/ PC; F. Rutter, DL7UFR, Technik; Dr.-lng. K. Sander, Elek­
tronik;Dr. M. Schleutermann, HB9AZT,HB9-QTC;H. Schönwitz, DL2HSC, SOTA­
OTC; C. Stehlik, OE6CLD, OE-QTC; M. Steyer, OK7ZB, Antennen; R. lhieme,
OLME, DX-QTC; A. Wellmann, DL7UAW, SWL·OTC; N. Wenzel, DL5KZA, OSL·
Telegramm; H.-D. Zander, DJ2EV, EMV(U)
Editorial
Bevölkerungsschutzper Radio?
Am 27. 3.2015 gingen nach einem Defekt einer Umspannstation bei Amster­
dam in Teilen der Niederlande die Lichter aus. Dieser sogenannte Blackout
traf die wirtschaftsstarke Region Nord-Holland, zu der die Hauptstadt Amster­
dam gehört. Die Folgen zeigten sich innerhalb kurzer Zeit: Ampeln und Not­
rufnummern fielen aus, Telefone blieben stumm. Züge wurden evakuiert und
der internationale Flughafen Schipol musste zeitweise seinen Betrieb ein­
stellen.
ln den Niederlanden war zu beobachten, was passiert, wenn in einer moder­
nen Volkswirtschaft der Strom ausfällt. Schwer davon betroffen war auch
das Telekommunikationsnetz, das sofort zu 70 % nicht mehr funktionierte.
Weil die für die Notversorgung vorgesehenen Pufferbatterien nach maximal
drei Stunden leer sind, fiel nach und nach der Rest der Mobilfunkumsetzer
ebenfalls aus und schließlich brach das Mobilfunknetz komplett zusammen.
Solche Vorfälle sind zum Glück selten, aber sie häufen sich. So trennte etwa
am 13.12.2012 der Ausfall einer Umspannstation weite Teile Münchens einen
ganzen Vormittag lang von der Stromversorgung. Und wieder brach die Tele­
kommunikation zusammen. Man mag sich nicht die Folgen ausmalen, wenn
einmal infolge einer Naturkatastrophe großflächig und tagelang nichts mehr
aus der Steckdose kommt. Dies ist beileibe keine Panikmache. Es sei nur an
Klubstation:
DF0FA, DF3R, DOK: FA
Druck:
Möller Druck und Verlag GmbH, Ahrensfelde, OT Blumberg
die verheerende Überschwemmungskatastrophe in Ostdeutschland im Juni
Vertrieb:
I PS Pressevertrieb GmbH, Tel.: (022 25) 8801·0
2013 erinnert oder an den Eisregen, der im Dezember 2005 das Münsterland
Manuskripte: Für unverlangt eingehende Manuskripte u. Ä. schließen wir jede
Haltung aus. Wir bitten vor der Erarbeitung umfangreicher Beiträge um Rück­
sprache mit der Redaktion-am besten telefonisch. Manuskripthinweise auf
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Kein Teil dieser Publikation darf ohne ausdrückliche schrillliehe Genehmi­
gung des Verlages in irgendeiner Form reproduziert oder unter Verwendung
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Haltung: Alle Beiträge, Zeichnungen, Platinen, Schaltungen sind urheberrechtlich
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werbliche Herstellung von in der Zeitschrih veröffentlichten Leiterplatten und das
gewerbliche Programmieren von EPROMs usw. darf nur durch vom Verlag auto­
risierte Firmen erfolgen. Die Redaktion haftet nicht für die Richtigkeij und Funk­
tion der veröffentlichten Schaltungen sowie der technischen Beschreibungen.
Beim Herstellen, Veräußern, Erwerben und Betreiben von Funksende- und -emp­
fangseinrichtungen sind die gesetzlichen Bestimmungen zu beachtefn.
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Arbeitsfriedens bestehen keine Ansprüche gegen den Verlag.
Erschelnungswelse: FUNKAMATEUR erscheint monatlich und in der Regel am
letzten Dienstag des Vormonats. Inlandsabonnenten erhalten ihr Heft vorfler.
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land 4,90 €, Schweiz 5,50 CHF, Dänemark 39 DKK.
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Abo inkl. Jahrgangs-CD 47,90 €.
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Abo 37,60 €).
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USA$ 54,90 (PLUS-Abo$ 64,90).
PLUS-Abonnement: 12 Ausgaben plus Jahrgangs-CD jeweils 6 € Aufschlag.
Die CD wird Ende Dezember mit dem Heft 1 des Folgejahrgangs geliefert.
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Vertriebs-Nr. A 1591- ISSN 0016·2833
Redaktionsschluss: 2. 4.2015 Erstvettaulstag: 22. 4. 2015
Ol'uckaullage:
42 400
© 2015 by Box 73 Amateurfunkservice GmbH. Alle Rechte vorbehallen
tagelang vom Strom abschnitt.
Auf der Internetseite des deutschen Bundesamtes für Bevölkerungsschutz
und Katastrophenhilfe findet man Hinweise, was der Einzelne bei einem
Blackout tun und wie sich die Bevölkerung mit Nachrichten versorgen kann.
Wörtlich steht dort: "Sie brauchen ein batteriebetriebenes Rundfunkgerät oder
ein Kurbelradio mit UKW- und Mittelwellenempfang, auch ein Solar- oder
Autoradio kann benutzt werden. Es gibt auch Kurbelradios mit USB-Anschluss
zum Aufladen von Handys. Halten Sie ausreichend Batterien bereit, denken
Sie daran, dass auch Batterien nicht unbegrenzt haltbar sind."
Das Bundesamt rät also, ein Radiogerät mit UKW und Mittelwelle nebst Batte­
rien vorrätig zu halten. Allerdings: UKW-Sender haben bekanntlich keine große
Reichweite und fallen bei einem regionalen Stromausfall wohl aus. Was aber
wird man in einem Katastrophenfall bald auf der Mittelwelle noch hören?
Großes Schweigen!
Denn Verantwortliche aus Politik und Medien haben die Abschaltung der ana­
logen Rundfunkverbreitung in den AM-Bereichen bis Ende 2015 beschlossen.
Wir werden im Unklaren darüber gelassen, dass in einem wirklichen Notfall
keine Informationen mehr per Rundfunk verfügbar sind. Oder es fehlt an den
entscheidenden Stellen schlicht das technische Wissen darüber, dass nur die
AM-Bereiche eine überregionale Versorgung ermöglichen.
Man kann nur hoffen, dass Beiträge wie dieser die Verantwortlichen rechtzeitig
erreichen und nicht vorher schon alle AM-Sender abgerissen sind. Der Erhalt
einiger Sendeanlagen für Notfälle sollte der Gesellschaft doch in ihrem eigenen
Interesse ein paar Euro wert sein.
Ihr
f2aJlfRI
'f"r -D T � N
U
Rainer Englert, DF2NU
FAS/15
•
467
ln dieser Ausgabe
Editorial
467
Postbox
470
Markt
472
Literatur
476
CeBIT 2015:
Digitalisierung überall
478
Bezugsquellenverzeichnis
534
Ausbreitung Mai 2015
562
506
Inserentenverzeichnis
578
509
Vorschau FA 6/15
578
IOTA-QTC
563
DX-QTC
566
QSL-Telegramm
568
QSL-Splitter
569
Digitai-QTC
570
Sat-QTC
571
Bergfunk-QTC
572
SWL-QTC
572
QRP-QTC
573
UKW-QTC
574
DL-QTC; Afu-Welt
576
OE-QTC; HB9-QTC
577
Termine Mai 2015
578
FLEX-6x00
523
K1N-·Navassa: mehr als 140 000 Funkkontakte von der Nummer 1!
482
Diplome einfacher erarbeiten mit UcxLog
488
-------
Yagi-Antennen für das 70-MHz-Band
Nachdem Chancen für eine erneute
befristete Nutzbarkeit eines kleinen
70-MHz-Frequenzsegments bestehen,
stellen wir für eine rechtzeitige Pla­
nung und den schnellen Einstieg
einige leicht aufzubauende Yagi­
Antennen vor, die noch recht hand­
liche Abmessungen aufweisen.
Bereits mit einem 2-Eiement-Beam,
wie hier gezeigt, lassen sich Erfolge
erzielen.
Foto:DK7ZB
4-m-Band: eine Kurzeinführung
Wissenswertes über Spulen für Antennenkappier (1)
Antennenkappier können erhebliche
Verluste aufweisen, die hauptsäch­
lich in der Spule entstehen. So haben
beispielsweise Rollspulen- hier in
einem Annecke-Koppler- prinzip­
bedingt erheblich schlechtere Werte
als umschaltbare Ringkernspulen.
Dieser Beitrag analysiert die Ursachen und gibt Tipps für die Praxis
ohne viel Mathematik.
Foto:DJ3TZ
Aktuell------.
512
Bewährfes neu aufgelegt: Ultra PicoKeyer von HamGadgets
Der Nachfolger des PicoKeyer-Pius­
Bausatzes von Dale Botkin, NOXAS,
heißt Ultra PicoKeyer. Er hat schon
von Haus aus ein kleines Kunststoff­
gehäuse im Lieferumfang und auch
sonst einiges zu bieten, das die Tele­
grafisten unter den Funkamateuren
sicher zu schätzen wissen werden.
Foto:Red. FA
Transverterbausätze für das 50-, 70- und 144-MHz-Band (1)
Mit der temporären Freigabe des
4-m-Bandes stellt sich für den Funk­
amateur auch die Frage nach geeig­
neter Sende- und Empfangstechnik.
Ein Transverterbausatz ist in diesem
Fall eine schnelle und relativ preis­
günstige Einstiegsmöglichkeit
DCBRI stellt das Konzept eines nach­
bausicheren 6-m-, 4-m- und 2-m­
Lineartransverters vor, der einen KW­
Transceiver als Nachsetzer verwendet.
Foto:DCBRI
525
528
Praxistipps zum Aufbau kurzer Monoband-Mobi/funkantennen
531
S79LCA: Funken und Urlaub
564
14. Mitteldeutscher Burgentag
567
DX-Camp- Hören im Grünen
571
FA-Topliste 1115
575
468
•
FA S/15
ln dieser Ausgabe
Unser Titelbild
Gleichstromkurzkupplung Etzenricht
491
Feldtelefon und Funkgerät wurden
während des Ersten Weltkriegs
erstmals verbreitet vom Militär
eingesetzt.
Foto:Museumsstiftung
Post und Telekommunikation
Nachdem seit 22 Jahren keinerlei Funk­
betrieb von der Karibikinsel Navassa er­
laubt worden war, stieg KP1 zum in Zen­
traleuropa meistgesuchten DXCC-Gebiet
auf. Entsprechend hoch waren daher die
Erwartungen der weltweiten DX-Gemein­
de an die DXpedition vom 1. bis 15.2.15.
Ein nahezu ausschließlich US-amerika­
nisches Team tätigte unter K1N 140009
Verbindungen mit 35608 lndividualruf­
zeichen. Hintergründe und Ablauf der so
aufwendig vorbereiteten Top-Aktivität le­
Foto: K1N
sen Sie ab S. 482.
494
Kenwood DNX4250DAB: Multimediazentrale zum Nachrüsten
490
KW-Radio für den Empfang von "Radio DARG" im 49-m-Band
500
CB- und Jedermannfunk
559
Schalten wie von Geisterhand mit kapazitiven Sensoren
Kurzwelle in Deutsch
560
BC-DX-Informationen
561
Kapazitive Sensoren kommen in
zunehmendem Maße zum Auslösen
von Schaltvorgängen elektrischer
Verbraucher zum Einsatz.
Der Beitrag stellt das physikalische
Prinzip vor und zeigt den Einsatz
der Auswerteschaltkreise EE102P
und EE301P hinter nichtleitenden
Materialien.
496
Datenerfassungsgerät zur Hautwiderstandsmessung
Da Stress zur Veränderung des Haut­
widerstands führt, lassen sich über
seine Messung Stressquellen auf­
spüren. Die im Beitrag vorgestellte
Baugruppe registriert Änderungen
des Hautwiderstands einschließlich
der Zeitdaten über einen längeren
Foto:Sander
Zeitraum.
EARN (Eng/ish Amateur Radio News) sendet
montags ab 1400 UTC auf 6070 kHz ein eng­
lischsprachiges Programm für Funkamateure.
QSL:HKu
$.MBJ5.0(C) A bis SMBJ188(C) A:
Uberspannungsschutzdioden,
Suppressordioden
521
516
Breitband-Fiedermausdetektor
518
Nostalgie-Superhet-Empfänger mit modernen Bauelementen (2)
502
BASCOM-AVR zur Programmierung von AVR-Control/ern (8)
510
APRS-Einstieg leicht gemacht (3)
526
FA S/15
•
469
FUNK
AMATEUR
RJSTBOX73
Redaktion FUNKAMATEUR
Postfach 73, 10122 Berlin
[email protected]
Neue FA-Preise
für die Schweiz
Nachdem die Schweizer Natio­
nalbank am 1 5. 1. den Euro-Min­
destkurs für den Franken auf­
gegeben hatte, kam es bekann­
tennaßen zu einer massiven
Aufwertung der Schweizer Wäh­
ru ng. Dies vera nlasste einige Le­
ser zu der berechtigten Frage,
ob es nicht fair wäre, c ie CHF­
Preise den neuen Gegebe nhei­
ten anzupassen. Diesem A nl ie­
gen haben wir selb stverstä nd­
l ich entsprochen, sodass das
Einzelheft im Handel j etzt nur
noch 5,50 CHF kostet.
Das Abo nnement ist eb enfalls
deutlich günstiger g eworden.
Mehr gewünscht
Vielen Dank für Ihren Bericht
über SWV-/Leistungsmessgerä­
te und PEP-Anzeige in FA 2 und
3115. 30 Jahre lang war ich be­
ruflich mit Funk befasst. ln der
ganzen Zeit habe ich noch kei­
nen so tollen Bericht gelesen.
Ich kann Sie einfach nur loben.
Dieser Beitrag ist wirklich un­
glaublich verständlich für jeden
mit entsprechenden Kenntnis­
sen. Machen Sie weiter so!
Franz Wimmer
TROMOYA- lO JUNE 19!14
4��--���--��--�
40
. KW�Ausbreitungsvorhersage
Vielen D ankfür die Vorstellung der neuen Software
zur Ausbreitungsvorhersage im FA 4/15, S. 455.
D as war wieder einer der vielen Beiträge, die den FA
ausmachen und das H eft immer wieder interessant
erscheinen lassen.ln diesemZusammenhang fiel mir
erneut auf, dass das so wichtige Thema " Ausbrei­
tung" geradezu stiefmütterlich behandelt wird. Wann
welche Wege wählen? Welche Zeiten sind in welche
Richtung die richtigen? Welche Parameter sollte die
Vorhersage zeigen? D as sindD inge, die mir auch im­
mer wieder fehlen.
Ulrich Hensel , DFSLM
Wir berücksichtigen Ihren Hinweis gern. B itte beach­
ten Sie auch den Beitrag "Bemerkungen zur Ausbrei­
tungsprognose im FA" von Frantisek Janda, OK 1HH,
im FA 3/12, S . 284 f. Dieser ist von www.funkamateur.
de unter D ownloads/ Archiv--+Sonstigesfrei ladbar.
Frequenznormal wirklich tot?
Im FA 6197, S. 675 ff. habe ich die Bauanleitung zu ei­
nem Frequenznormal unter Nutzung des hochstabilen
umgwellensendersD onebach auf 153kHz gefunden.
Nun wurdeja, wie man liest, D LF auf dieser Frequenz
abgeschaltet. Genaueres ist im Netz aber nicht zu er­
fahren. Ist der Sender gar nicht mehr zu empfangen
und wasfür Normalfrequenzsender (außer D CF77)
gibt es noch als Alternative?
D . Kühling
Donebach auf 153 kHz ist komplett abgeschaltet. In
Europa sind noch diese Normalfrequenzsender aktiv:
60 kHz MSF Anthom, Großbritannien ( 15 kW),
77 � kHz DCF77 Mainflingen, Deutschland (50 kW),
1 98 kHz Droitwich, Großbritannien (500 kW).
Möglicherweise eignen sich auch die Gleichwellen­
sender des Bayerischen Rundfunks auf 801 kHz, da
sie ihre Frequenz ebenfalls sehr präzise einhalten.
Weiß-blaues Dilemma
Ein Alpenfunker ab und zu
ruft schon mal stundenlang CQ,
doch niemand kommt für ihn retour.
Das liegt an seiner Mundart nur;
man glaubt, er ruft grad' seine "Kuh".
© Manfred Maday, DC9ZP
35�---r,_�r-,_���
f0E
3-0
,___,...,..._,.__
25 r---�-,_-T�üf�L-�
Sonnenfinsternis und Funk
Animiert u. a. durch Eure aktuellen Meldungen vom
14. 3. und 19. 3.15 auf www .funkamateur.de rief ich
1·5 '::----,L--1- II • -�--..
.-,� ;14
• 13 --4!
10
12
im Maximum der Sonnenfinsternis (mit 500 W und
EC,Jt
S
x
E END
HOURS GMT
Groundplane) kurz CQ auf 80 m und beobachtete die
BEG!"
Feidstärke der Skimmer im Reverse-Beacon-Netzwerk
Bild aus: Rastogi et. aL: Propagation
reversebeacon.
net. Ich hatte gehofft, dass die Absen­
OF Radio Waves Reflected From The
kung derD -Schicht bewirken könnte, dass man noch
Ionosphere During A Solar Eclipse,
.....,..
Journal. Atmos. terr. Phys. ( 1956)
.....,.. in dieGrayUne-Zone einkoppeln kann, die gerade quer
2·0
Aus unserer Serie Gegensätze: Peru und Bermuda
"Einen Super-Wurfantennen-Service b i eten die
Zeichnung: Achim Purwin
h i er!"
über Grönland verlief, und dass Skimmer in !stand
oder in Nordamerika noch ein Signal erkennen. D as
klappte nicht, weil auch die anderen Ionosphären­
schichten betroffen sind (s. Bild links). QSOs mit G
und EI waren im Maximum ±1 5 min mit S5 bis SB
möglich.D ie Absenkung derGrenifrequenzen("Senk­
rechtlotung") der Ionosphärenschichten erfolgt zeit­
verschoben (Bild links). Zuerst schafft es die Strah­
lungskomponente mit der höchsten Energie (XUV )
nicht mehr, alle Schichten zu durchdringen, deshalb
fällt dieD -Schicht zuerst aus.Etwas verzögert folgen
E- und F1, zuletzt die F2-Schicht , deren Ionisierung
durch weiche bzw. niederenergetische UV-Strahlung
erfolgt.
Auf160 m hörte ich eine englische Bake, konllfe aber
nur noch deutsche und tschechische Stationen arbei­
ten, weil nach dem Rückgang der Verdunkelung dieV­
Schicht offenbar schnell wieder aufgebaut wurde.D as
sieht man auch in aufgezeichneten Tageskurven von
Solaranlagen. Woif; D L7HU, schickte mir einen inte­
ressanten Kurzbericht, aus dem hervorgeht, dass ihm
± 10 min rund ums Maximum auf 160 m QSOs mit
England gelangen.
Hartmut Büttig, DLl VDL
Als sehr aussagefähig erwiesen sich außerdem Breit­
bandaufzeichnungen mit geeigneten SDRs, vgl. unsere
Web-Meldung vom 14 . 3 . !
I n einer von www.satsignal.eu --+Radio--+ 2015 solar
eclipse frei herunterladbaren PDF-Datei beschreibt
Nils Schiffbauer, DK8 0K, wie man hierbei vorgeht,
und zeigt zudem erste Ergebnisse - Signalverläufe von
23 Sendem zwischen VLF und Mittelwelle, zwischen
Maine/ USA und Weißrussland.
April, April!
Jetzt weiß ich endlich, woher das merkwürdige Ver­
halten meines Elecraft KX 3 kommt. Beim Empfang
einer PSK-Aussendung muss sich mein Transceiver
infiziert haben, jedenfalls kam als neue Einschalt­
meldung: "PayPa/ 150$ to Apri/First" und der KX 3
schaltete sich ab. Zum Glück ist es mir nach dem Le­
sen dieses bemerkenswerten Beitrags auf S. 358 gelun­
gen, durch Aufspielen der neuesten Firmware den KX 3
vom Virus zu befreien, ohne Lösegeld zu bezahlen.
Michael Fenkner, DK7MF
470
•
FA S/15
In diesem Tenor erhielten wir nicht nur eine Zu­
schrift ... Vielen Dank dafür ! Die Firewall für digitale
Sendearten PSK-Safe auf S . 358 des FA 4115 stellt in­
des selbst für äußerst sicherheitsbewusste Funkama­
teure noch keine Notwendigkeit dar und ist somit auch
kein im Fachhandel erhältliches Produkt. Dabei wirft
die zunehmende Vernetzung von Steuerungsanlagen
und selbst Unterhaltungs- und Haushaltselektronik
durchaus Sicherheitsbedenken auf . Spätestens seit im
Jahr 2 0 1 0 der Angriff auf das iranische Atompro­
gramm mit dem Wurm Stu.xnet aufgedeckt wurde
(http://de. wikipedia.org/wiki!Stuxnet), hat das Thema
weite Kreise gezogen .
Funkgeräte bieten jedoch in der Regel keinen standar­
disierten Zugriff auf tiefere Funktionsebenen und vor
allem keine unmittelbare Fernsteuerung durch emp­
fangene Funksignale.
Es ist nicht auszuschließen, dass künftige Geräte tat­
sächlich auch erweiterte Fernsteuerfunktionen über
Funk erhalten, dann jedoch höchstwahrscheinlich
nicht über fehleranfällige PSK- Übertragung und be­
stimmt nicht ohne ausdrückliche Aktivierung durch
den Besitzer des Geräts . Obendrein dürfte sich das
Sperren von Funkgeräten kaum lohnen.
CQ-Cafes (S. 460 des FA 4/15) für zwanglose Treffen
von Funkamateuren in Großstädten wären allemal wün­
sehenswert - aber ob sie sich denn kommerziell tragen?
Mich jedenfalls hat der Name von diesem Cafe stark
beeindruckt. Allerdings steht das titelgebende "CQ"
des im Zentrum von Sydney, Australien, gelegenen
Etablissements für Circular Quay, den Stadthafen .
Thomas Herrmann, DL1AMQ
Verhexter Steinpilz?
Induktivität frequenzabhängig
Nachdem ich den 1:36-Transformatorfür dieMagnet­
antenne nach FA 1115, S. 64ff., zunächst mit vorhande­
nen Kernen BN43-3312 aufbaute und die gewünschte
Induktivität nicht erreichte, habe ich die im Beitrag
empfohlenen Fair-Rite-Kerne 264354002 besorgt.
Mit diesen Kernen(vier Röhrchen, genau wie auf dem
Bild) erreiche ich nur die Hälfte der benötigten In­
duktivität: 11]lH primär und 390]lH bei 6 Windungen
sekundär. D as ist genau das, was auch die hier vor­
handenen BN43-3312 erbrachten; es istja schließlich
gleiches 43er-Material mit einer relativen Permeabi­
lität von#r""' 850. Steht in dem FA-Beitrag etwas Fal­
sches? Mit welchen Ferritenfunktioniert der Aufbau?
Nikolai Herrmann, DL SXJ
Die gemessene Induktivität unterliegt mehreren Un­
sicherheitsfaktoren: Die Daten des Kernmaterials selbst
können schwanken (Serienstreungen); zudem ist die
Messung nicht unproblematisch. Viel hängt bei Spu­
len generell von der Messfrequenz ab, hier aber be­
sonders stark, da sich Ferrit nichtlinear verhält . So­
fern möglich, sollte stets bei der Einsatzfrequenz ge-
messen werde n . Mein R&S LRTbeispielsweise kann
die Induktivität dieser Spulen gar nicht messen, weil
es wegen der geringen Güte gar keine Resonanz her­
stellen kan n . Mit zwei anderen digitalen Induktivi­
tätsmessgeräten habe ich einmal 21 ]lH und 756 ]lH
und im anderen Fall 14 ßH und 504 ßH gemessen .
Leider ist die tatsächliche Messfrequenz der Geräte
selten direkt abtesbar und muss ggf. separat ermittelt
werden (Spektrumanalysator; bei ungefähr bekannter
Messfrequenz genügt ein Empfänger; z. B . misst das
LC-Meter Ilb, ehemaliger FA-Bausatz B A-00 1, knapp
unterhalb von 1 MHz).
Das Ganze ist also mit Messfehlern behaftet, im vor­
liegenden Fall allerdings unkritisch. 300 pH hätten
bei 2 00 kHz etwa XL 400 Q- d. h ., dass die von Ih­
nen gemessenen Induktivitätswerte für das 1 3 6-kHz­
Band ausreichen würden .
Eigentlich interessiert nur das Übertragungsverhal­
ten, welches man - etwa mit einem VNA bzw . Netz­
werktester oder mit HF-Generator und Pegelmesser­
durch zwei umgekehrt hintereinander geschaltete
Transformatoren messen kann (die beiden "Wicklun­
gen" aus den Messingröhrchen miteinander verbin­
den und an den jeweils 6 Wdg . ein- bzw . auskoppeln,
Dämpfung über Frequenz messen und durch 2 teilen).
=
Postbox �
Funk, Netz­
werkkabel und
Glasfaser
statt PLC!
·
Fortschritt statt
vermüllter Äther!
Und: Haben Sie schon
Ihre Störungsmeldung
abgegeben?
RAEM-Gedenken
Jörg Logemann, DL2NI
Nicht korrosiv
Die Historische Löt-Preisfrage vom März lautete kurz
und knapp: "Was haben eine altgriechische Stadt (in
Ionien) und das Löten gemeinsam?"
Suchmaschinen-zielführend war offenbar lonien, ggf .
kombiniert mit Stadt. Spätestens auf einer historischen
Karte von Ionien ist dann K ol ophon zu finden. Ionien
bezeichnete in der Antike eine Landschaft an der
Westküste Kleinasiens, etwa zwischen Izmir und
Bodrum in der heutigen Türke i . Eine der wichtigsten
Städte Ioniens war eben das heute verschwundene
Kolophon (etwa 40 km nordöstlich von Samos auf
der Insel Samos), das seinen Namen dem von den
Nadelbäumen seiner Umgebung gewonnenen Harz
Kolophonium verdankte .
Heute kennt man Kolophonium allgemein eher aus
dem Musikalienhandel als Mittel zur Behandlung von
Bögen für Streichinstrumente - unsereiner dagegen
nutzt es oft noch als nicht korrosives Flussmittel beim
Weichlöten.
Die 3
x
25 € für die richtige Lösung erhalten:
Werner Augustin
Gerhard Lorch
Peter Reimann
Herzlichen Glückwunsch!
Laufzeit-Preisfrage
Wie lange braucht eine elektromagnetische Welle
von 100 MHz, um ein 100 m langes Koaxialkabel
mit Voll-Polystyrol-Dielektrikum zu durchlaufen?
Unter den Lesern mit richtiger Antwort verlosen wir
3x 25€
Einsendeschluss ist der 31. 5. 15 (Poststempel oder
E-Maii-Absendedatum). Die Gewinner werden in
der Redaktion unter Ausschluss des Rechtswegs
ermittelt. Wenn Sie die Lösung perE-Mail übersen­
den (an [email protected]), bitte nicht verges­
sen, auch die "bürgerliche" Adresse anzugeben,
sonst ist Ihre Chance dahin.
Auch an der Sichtbarkeils-Preisfrage vom FA 4/15
können Sie sich noch bis zum 30. 4. 15 versuchen.
FA S/15
•
471
Markt
Die Magnetantenne
deckt die Bänder
80 m bis 1 0 m ab.
AX-330
Hytera MD-785G-45W­
Hytera M0-7856 mit 45 W
Magnetantennen für KW
MD785G
Das bewährte und vielfach bekannte Mobil­
Die bei WiMo erhältlichen Magnetantennen
funkgerätMD-7850 von Hytera ist als 25-
AH-521,AH-1430 undAX-330 von /nac
die 45-W-Variante des
MD·785G·45W
Mobilfunkgerät
•
Frequenz: 400 . . . 470 MHz
Sendearten: DMR, FM
• Kanalabstand: 25 12 0112,5 kHz
• Sendeleistung: 45 W
• Ueferumfang: Funkgerät, Hand­
mikrofon, Mikrofonhalterung,
Einbausatz mit Montagebügel,
Kfz- Akku-Anschlusskabel,
Sicherung, GPS-Antenne
• Stromversorgung: 13,6 V/8 A
• Abmessungen (B x H x T):
174 mm x 60 mm x 200 mm
• Masse: 1,7 kg
• Preis: 439 €
•
W-Version vielen Funkamateuren bekannt.
zeichnen sich durch eine robuste Konstruk­
Die Abdeckung Deutschlands mit DMR-Re­
tion mit speziell gefertigten Gussteilen aus.
laisfunkstellen ist inzwischen relativ gut.
Die schmalbandigen Antennen weisen eine
Dennoch gibt es einige Bereiche, wo etwas
hohe Effizienz auf und lassen sich mit dem
mehr Leistung bis zum Erreichen des näch­
im Lieferumfang enthaltenen Steuergerät
sten Repeaters erforderlich ist.
LAC-1 genau abstimmen. Das erreichbare
Aus diesem Grund bietet Difona mit dem
SWV liegt bei s
MD·785G·45W jetzt exklusiv eine 45-W­
2 s die Abstimmung vom unteren zum oberen
Variante an. Der Transceiver entspricht in al­
Bandende möglich ist. Für alle Antennen ist
len sonstigen Merkmalen der 25-W-Version.
Neben DMR unterstützt er somit auch FM.
Difona GmbH, Sprendlinger Landstr. 76, 63069
Offenbach, Tel. (069) 84 65 84, Fax 84 64 02;
www.d ifona .de, E-Mail: [email protected] .de
:5
I , 5, wobei innerhalb von
für 21 5 € die optionale Steuerung LAC-2 er­
hältlich, die per Encoder eine bequeme Ab­
AH·521
Magnetantenne
•
Bänder: 40 . . . 15 m
Belastbarkeit: 100 . .. 160 W
Schleifenabmessungen:
79 cm x 63 cm
• Gesamthöhe: 98 cm
• Masse: 5 kg
• Preis: 390 €
•
•
AH-1430
Magnetantenne
•
Bänder: 20 . . . 10 m
Belastbarkeit: 140 . .. 210 W
• Gesamthöhe: 98 cm
• Masse: 4,5 kg
• Preis: 365 €
•
stimmung ermöglicht und die Stellung des
AX-330
Drehkondensators in der Antenne anzeigt.
Magnetantenne
•
•
Rotorinterface
•
•
Seit1985- und damit bereits 3 0 Jahre- ent­
•
wickelt die Funkbox Software und Zubehör
Bänder• 80 . .. 10 m
Schleifenabmessungen:
1 1 0 cm x 96 cm
Belastbarkeit: 100 . . 180 W
Masse: 1 1 kg
Preis: 980 €
für den Amateurfunk. Eine Neuigkeiten ist
das Rotorinterface TRXRotor. Es stellt eine
galvanisch getrennte Verbindung zwischen
einem Transceiver mit Rotorsteuerfunktion
und dem Rotorsteuergerät her.
Die Steuerung erfolgt über die Tastatur der
Frontplatte des Transceivers oder alternativ
ITRXRotor
Rotorinterface
•
galvanische Trennung zwischen
Transceiver und Steuergerät
• sechspoliger Mini-0/N-Stecker
für die Transceiver Yaesu
FT-950 11200 12000 15000
• anschlussfertig u.a. für Rotoren
Kenpro KR- 1 000 SDX,
Kenpro KR-2800 SDX,
Yaesu G-1000 DXCIDXA,
Yaesu G-2800 DXCIDXA
• Relaisplatine z. B. für
CDE, HAM, Yaesu, Emotator.
Create nutzbar
• Preis: ab 49 €
vom PC aus über die CAT-Schnittstelle. So
Die CHA F-Loop ist leicht
zerlegbar und in nur
3 min wieder aufgebaut.
können Logprogramme, die dieses Interface
unterstützen, den Rotor z. B. anhand des Lo­
cators automatisch nachführen.
Das Interface ist für alle Rotoren mit Interface­
Darüber hinaus ist bei WiMo mit der CHA
Buchse konzipiert. Über eine zusätzliche Re­
F-Loop von Chameleon Antenna eine
laisplatine im Rotorsteuergerät sind auch Ro­
für den Portabelbetrieb geeignete Magnetan­
toren ohne Interface-Anschluss steuerbar.
tenne für1 0 m bis 40 m (optional bis 8 0 m)
Das Rotorinterface ist voraussichtlich ab Ju­
erhältlich. Die Schleife besteht aus Koaxial­
ni 2 01 5 lieferbar. Vorbestellungen sind je­
kabel, bei der Plusversion aus Aluminium­
doch schonjetzt möglich.
rohr, wobei sich das Rohr zum Transport in
Funkbo x Hard & Software, Am Bach 7, 88069
Tettnang, wwwfunkbo x.de, [email protected] junkbo x.de
weiterung ist die Antenne für 8 0 m nutzbar.
Die Erweiterung ist fertig erhältlich, kann
aber aus einem Stück Koaxialkabel, zwei
Steckern und einer PL-Kupplung auch selbst
gefertigt werden.
Die Antenne lässt sich auf einem Fotostativ
Rotorinterface TRXRotor,
hier mit Relaisplatine für
die Ansteuerung von
Antennenrotoren ohne
Interface-Anschluss
472
•
FA 5/15
CHA
drei Teile zerlegen lässt. Mit einer kleinen Er­
montieren, stehtjedoch ohne weitere Befesti­
gung auch allein auf dem Tisch.
Bezug: WiMo GmbH, Am Gäxwald 14, 768 63
He rxheim, Tel. ( 0 72 76) 9 6680, Fa x -11;
www.wimo .com, [email protected] wimo .com
F·Loop
Magnetantenne
e
Bänder: 5,3 .. . 29, 7 MHZ,
bis 3,5 MHz erweiterbar
Schleife: Koaxialkabel,
Plus- Version Aluminiumrohr
• Schleifendurchmesser: 75 cm
• Belastbarkeit:
10 W CW, 25 W SSB
• Ueferumf ang: Antenne, Tasche,
3,5 m Speisekabel mit Mantel­
wellensperre
• Preise: Basisversion 479 €
80-m-Erweiterung 29 €
Plusversion 629 €
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wen n es um kleine Automatisierungsanwendungen geht. Jetzt kommt mit LOGO! Beine neue
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gewonnen h at. Der leichte Einstieg i n d i e Automatisieru ngstec h n i k bleibt dennoch erhalten.
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> Kabel an Steckern umspritzt
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I
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4
1 40,00
145,00
Relais
Relais
10(3) A
1 0(3) A
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Cat.6A
; 296, 0
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Versorgung:
Ausgänge:
Kupplung zur Schaltschrank­
durchführung M12 aut RJ45
>>>
LOGOS START12/24
M12KUB911
Ethernet M12
leiterplattenbuchse
12/24 ACIDC
1 1 5/230 AC/DC
V
V
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llirtt
�n:e·rNtJnsnrja-m �na;mnr
LOGOSSTART230
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Inklusive:
LOGO! 230RCE
139, 5
LOGO! SOF T COMFORT VB
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vollgeschirmt
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M12 RJ45C5
geeignet für Power
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geschützter Verriegelungshaken
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LOGOSD M16 230R
LOGOSTOE
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Markt
Wetterfeste Richtantennen
Die Radom-geschützten Richtantennen
von ANjo-Antennen dürften jedem Tro­
penregen sowie Eisbehang im Hochgebirge
trotzen. Für kommerzielle Datenübertragung
stehen Modelle von 400 MHz bis 2500 MHz
zur Verfügung, für Amateurfunkanwendun­
gen drei Modelle für 70 cm, 2 3 cm und 13 cm.
Die Antennengewinne betragen je nach Mo­
dell und Frequenz 7,15 dBd bis1 4 ,65 dBd.
Die Stahlungsdiagramme zeigen eine hohe
Nebenzipfe1dämpfung.
Der Beam MB4 20 mit
vier Elementen bis 1 0, 9 m
Länge und 1 0 m Boom
weist 11 ,9 dBd Gewinn
bei 1 6,6 dB Vor-Rück­
Verhältnis aus.
Richt· und Vertikalantennen
Momobeam hat seine Produktpalette er­
weitert. Für DXer und Contester sind neben
den bekannten Multiband- und Monohand­
Richtantennen seit kurzem auch Vertikal­
antennen für 160 m, 8 0 m und 40 m erhältlich.
Außerdem werden Antennen für50 MHz und
70 MHz sowie eine Kombiantenne 50 7
1 0 MHz
angeboten. In Deutschland wird Momobeam
von appe/lo vertreten. Anfragen werden gern
UKW Berichte vor. Auf 52
Seiten fin­
nen, Koaxialschalter und Dämpfungsglieder,
HF-Relais und Glasfaserrohre, Weißblechge­
häuse und Vorverstärker, Antennenrotoren
Portabelmasten.
UKWBerichte, In der Büg 11 , 91330 Eggols­
heim, Tel. (091 91) 9 7 95 41-0, Fax. -33; www.
ukw-berichte.de, [email protected]
Überspannungsschutz
Einfügedämpfung:
1 dB @200 Hz . .. 1 GHz
• Antennenseite: Gasableiter,
60 V Zündspannung, Ab/eil­
strom 1 kA (8/20 IJS)
• Emptängerseite: ESO-Oiode,
30 kV, Pulsleistung 350 W
(8/20 IJS)
• beide Seiten für Gleichspan­
nungen bis 100 V geblockt
• Anschlüsse: BNC-Buchsen
• Preis: 59 €
Ü berspannungsschutz
OVP1000 mit
BNC-Buchsen
474
•
FA S/15
•
•
Systemvoraussetzungen:
MacOS 10 9. {M<Nericks),
54-Bit-Prozessor
Preis: Freeware
mit unlimitierter QSO-Zahl. Für die DXCC­
Clublog zurück. Nutzern stehen vier frei de­
kabel, über Antennenbaumaterial und Anten­
zu
ist auf die Bedürfnisse von KW-DXern zuge­
schnitten. Es unterstützt mehrere Logbücher
Logbuch-Programm
Gebietserkennung greift es auf die Daten von
den Funk
braucht: von Koaxialsteckern, -adapter und­
und Oberlager bis hin
RUM/ogNG
RUMlog runderneuert
Generationswechsel durchlaufen. RUMtogNG
det sich alles, was man r und um
•
ANjo-Antennen, Joachims HF & EDV-Bera ­
tungs GmbH, lindenstr.1 92, 52525 Heinsberg,
Tel. (0 2452) 1 5 67 79, Fax 1 5 7433; www.
joachims-gmbh.de; [email protected] joachims-gmbh.de
beantwortet.
Druckfrisch liegt die neue Preisliste 2015
OVP1000
gungsschellen aus V2 A. Reflektorwand und
Montage der im Radom
untergebrachten Richt­
antenne bei horizontaler
Polarisation
Antenne sind galvanisch geerdet.
Info: Momobeam, wwwmomobeam.com
Bezug: appello GmbH, Edisonstr. 20, 24145
Kiel, Tel. (0431) 71 97 53 65, Fax.-67; E-Mail:
[email protected] de; www.app ello-funk.de
von
Ubetspannungsschutz
am Standrohr geschieht mit zwei Befesti­
Die Freeware RUMlog für Mac OS hat einen
Neue Preisliste 2015
Die Preisliste 2015
kann kostenlos von
UKW Berichte, dem
Fachversand für
Funkzubehör,
abgefordert werden.
Alle Antennen erlauben sowohl vertikale als
auch horizontale Polarisation. Die Halterung
Der Überspannungsschutz OVP1000 von
Bonito bieten Schutz gegen Überspannun­
gen auf der Antennenleitung. In die koaxialen
Leitungen eingebaut leitet er hohe Spannun­
gen, wie sie insbesondere durch Blitzein­
schläge in der näheren Umgebung entstehen,
ab. Durch den breitbandig ausgelegten Ein­
gang ist er vor nahezu jedem Empfanger ein­
setzbar.
Bonito, Dennis Walter, Gerichtsweg 3, 29320
Hermannsburg, Tel. ( 0 50 52) 60 52; www.
bonito.net, E-Mail: a [email protected]
finierbare Logbuchfelder zur Verfügung. Op­
tisch gewinnt das von Thomas Lindner,
DL2RUM, entwickelte Programm durch die
Einbindung von Apple Maps.
Downloads: http://dl2rum.de/rumsoft/
RUMLog.html, http://itunes.apple.com
Markt-Infos
Die Marktseiten informieren
über neue bzw. für die Leser­
schaft interessante Produkte
und beruhen auf von der Re­
daktion nicht immer nachprüf­
baren Angaben von Herstellern
UV-Oruck für Frontplatten
bzw. Händlern.
Die angegebenen Bezugsquel-
Beta Layout ermöglicht nun über www.
. Jen bedeuten keine Exklusivi­
panel-pool. com die Beschriftung und Be­
druckung von Frontplatten. Die beim UV­
Druck eingesetzte Tinte ist UV -härtend, wo­
tät,d. h.,vorgestellte Produkte
durch sich neben Aluminium- auch Acryl­
können auch bei anderen Händ­
lern und/oder zu anderen Prei­
sen erhältlich sein.
Red. FA
platten bedrucken lassen. Der UV-Druck
zeichnet sich durch einen gute Haltbarkeit,
Farbbrillanz und hohe Druckqualität aus.
UV-Druck
Die einfache Gestaltung und Bestellung der
Frontplatten gestattet der kostenlos, intuitiv
bedienbare Frontpaneldesigner, wobei
Standardbauteile in einer Bibliothek hinter­
legt und zahlreiche Bestelloptionen verfüg­
bar sind.
Beta Layout GmbH, Im Aartal 14, 65326
Aarbergen, Tel. 08 00-7 22 76 65; www.beta
-layout.com, E-Mail: [email protected]
Frontplattenbeschriftung
•
Bedruckbare Materialien:
Aluminium, Acryl
Format: bis 0/N A2
• Druckqualffät:
bis 1800 dpi x 1800 dpi
• Optionen für mechanische
Bearbeitung: z. B. Bohrungen
mit und ohne Gewinde,
Flachfräsungen, Ausbrüche
•
Per UV-Druck bedruckte
Frontplatten aus
Aluminium und Acryl
Markt
•
•
•
•
•
•
•
Festplatten mit 4 TB und 5 TB
RS485!24S/E
FeriiVirken per RS485
Fernwirksystem
Bei Kranz sind die Platinen RS485/24S
Toshiba brachte im März 20 15 neue Fest­
(Sender) und RS485/24E (Empfanger) er­
platten in den Handel. Das Modell PX3009E
·
Ein-/Ausgänge: 24 je Platine
Schaltleistung:
gemäß Treibertransistoren
Spannungsversorgung: 12 V.
gemeinsame oder getrennte
Versorgung von Sender und
Empfänger.
Stromverbrauch:
80 mA für Sender und
Empfänger zusammen
Betriebstemperatur:
-20 . . . 85 oc
Platinenabmessungen:
100 mm x 75 mm
Preis: 69,50 € (ohne Gehäuse)
hältlich, die parallel anliegende Informatio­
1HPO hat eine Kapazität von 4 TB, das Mo­
nen seriell per RS4 8 5-Verbindung übertragen
dell PX3010E-1HQO eine von 5 TB. Beide
und am Ende wieder parallel ausgeben. Die
Varianten bieten eine Umdrehungsgeschwin­
Senderbaugruppe erkennt Zustandsänderun­
digkeit von 7200 U/min, einen 12 8 MB gro­
gen an Schaltern, TIL-Schaltkreisen oder
ßen Pufferspeicher und eine optimierte Ver­
Transistorschaltstufen mit Pull-up-Widerstän­
waltung von Aufzeichnungskommandos. Die
den. Änderungen am Eingang führen ledig­
Festplatten unterstützen mit ihrer SATA­
lich zur interruptgesteuerten Übertragung der
Schnittstelle den schnellen Datentransfer mit
geänderten Bits. An den Ausgängen der Emp­
6 GBit/s.
fangerbaugruppe sind Lampen, Relais, Leuchi­
Info: Toshiba Europe GmbH, www.toshiba.de
dioden, also ohmsehe und induktive Lasten
PX3009·1 HPO
PX301DE·1HQO
Festplatten
•
Speicherkapazität:
4 TB bzw. 5 TB
• Schnittstelle: SATA
• Übertragungsgeschwindigkeit
6 GBitls
• Systemanforderungen:
Windows 7, 8, 8. 1;
Mac OS X; Linux
• Preise: 4 TB
199 € UVP
5 TB
229 € UVP
Geöffnete 5- TB-Fest­
platte PX3010E-1HQO
mit den Speicherplatten
und Schreib-/Leseköpfen
anschaltbar. Die überbrückbare Entfernung
beträgt bei Verwendung einer zweiadrigen
Leitung mindestens I 00 m.
Kranz Software Engineering, Wutbräue ker Str.
97, 44287 Dortmund, Tel. (02 31) 200 02 24;
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[email protected] .d.e
i'Make: -=
........
Raspberry PI 2
Highlights im 266-seitigen
Frühjahrskatalog von
Pearl sind u. v. a. Outdoor­
Navigantionsgeräte,
Komponenten des
Smart-Horne-Systems
Casacontrol sowie das
9, 7 -Zoii-LTE-Tablet
Touchlet X1 0.0cta mit
Achtkern-Prozessor, An­
droid 5.0 und 2K-Display.
www.pearl.de,
Tel. 01 80-5 55 82
c't Hacks heißt jetzt Make
Die Zeitschrift Make (vormals c't Hacks)
des Heise Verlags erscheint mit Ausgabe
HOMI·Modulator
Der ModulatorH D M-1 ULS von Polyfron
und Heimwerker an, die sich für den kreativen
setzt ein HDMI-Signal verlustfrei in einen
Umgang mit Technik begeistern Das Magazin
COFDM- (DV B-T) oder einen QAM-Kanal
berichtet online und als Peintausgabe aus und
(DV B-C) um, sodass HO-Signale in TV­
über die Maker-Szene und bringt detailierte
Empfangs- und V erteileranlagen verbreitet
Anleitungen zum Nachbau spannender Pro­
werden können. Er arbeitet auf Basis von
jekte sowie fundierte Grundlagen für Maker­
MPEG-4 AV C/H 2 64 und der komplette V HF­
Einsteiger.
und UHF-Frequenzbereich (3 0 . . .960 MHz)
Diesmal sind in den für 9,90 € erhältlichen
steht zur V erfügung.
HOM· 1 ULS
HDMI·Modulator
•
Eingangssignal: HDMI
Ausgangsignal: DVB·T. D VB·C
Frequenz: VHF/UHF,
30 . . . 960 MHz
• Modulationsfehlerrate:
MER > 42 dB
• Preis: etwa 1000 €; Endkun­
den müssen den genauen Preis
beim Großhändler anfragen.
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1/20 15 sechs Mal im Jahr. Sie spricht Tech­
nik-Künstler, Hobby-Bastler, Programmierer
An die Baugruppe sind beliebige Geräte mit
15 6 Seiten u. a. der Einstieg in den 3 D-Druck,
ein LED-Upgrade für Taschenlampen, das
HDMI-Ausgang anschließbar, wie z. B. Blu­
Bedrucken von Tellern, ein Display aus LED­
ray-Laufwerke, Satelliten- und Kabelrecei­
Streifen und die Frontplattenherstellung ent­
ver, Computer und Smartphones, aber auch
halten.
Komponenten der Haus- und Gebäudeauto­
Bezug: Heise Shop, http ://shop.heise.de/
zeitsehr iftenlhardware-hoc ks
mation.
Polytron-Vertrieb GmbH, Langwiesenweg
64-71, 75323 Bad Wildbad, Tel. (0 70 81)
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Make - die Zeitschrift für
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Neu im Sortiment von BAZ Spezialan­
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BAZ-uNIIFP14
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BAZ·UNI/FP14 für GSM/UMTS-Router
und -Sticks. Sie ist für alle LTE-Frequenzen
(LTE 8 00 , LTE 1 8 00, LTE 2 600) sowie GSM
900 , GSM 1 8 00 , UM TS 3 G und WLAN 2 .4
GHz nutzbar. Diese Richtantenne wird kom­
plett mit Mastbefestigung für Rohrdurchmes­
Der HDMI-Modulator
HDM-1 ULS ist be­
sonders für den Einsatz
in Gemeinschaftsanten­
nenanlagen vorgesehen.
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bis 54
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geliefert.
BAZ Speziaklntennen, Soonwaldstr. 126, 55566
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FA 5/15
•
475
Literatur
Elektronik-Praxis
für Einsteiger
;;;,�:nlernsehen
-
A1dl11crstärkcr •it
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Röbrcnnrst. IIJ..:.
das neue Praxisbuch
Satellbn·TV·Anllljen � uno au�.
'«<n der einfadlen AI.,.NUMe ODef Multifeecl
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Einfache 5chaItungen
zum 5elberbauen
K l a u s Robenack
Kompis, M.:
Halbedl, D.:
Langner, F., DJ9ZB:
Marten , M . :
Röbenack, K.:
Elektronik-Praxis
Satellitenfernsehen ­
DX World Guide
Spezial-Frequenzliste
Audioverstärker
für Einsteiger
das neue Praxisbuch
2015/16
mit Röhrenvorstufe
Gerade diejenigen, die sich
das erste Mal mit dem
Themenbereich Elektronik
beschäftigen wollen, ver­
zweifeln an der schieren
Flut der in Büchern und
auf Websites verfügbaren
Schaltungen. Welche soll
man fürs erste Mal neh­
men?
Das vorliegende Buch hält
eine Auswahl an kleineren
Projekten bereit, die Ein­
steiger weder überfordern
noch langweilen. So lassen
sich u. a. Radioempf änger
für UKW, LW und MW,
ein Miniaturoszilloskop,
eine grafische Anzeige von
Spannungsverläufen , elek­
Ironische Orgeln und ein
Generator für Sinus-,
Rechteck- und Dreiecks­
signale realisieren.
Um die Experimente mög­
lichst einfach zu gestalten ,
sind detaillierte Aufbau­
anleitungen mit bedrahte­
ten Bauteilen auf Steck­
bretter vorhanden. Hervor­
zuheben ist, dass zu jedem
Versuch weiterführende
Informationen vermittelt
werden. So dürfte es auch
jedem Anfänger gelingen ,
die Schaltungen zu verste­
hen, um sie letztlich modi­
fizieren zu können.
Fazit: Das Buch stellt das
Wissen für einen Elektro­
nikbaukasten bereit, wo­
bei man sich flir dessen
Realisierung nur um die
Beschaffung der Bauteile
kümmern muss. Da keine
Spezialbauteile erforder­
lich sind, finden sie sich
bei jedem Elektronikhänd­
ler oder in der Basteikiste
eines Bekannten.
-red
TV-Empfang via Satellit
ist nicht nur für Technik­
freaks interessant, sondern
spricht heutzutage breitere
Kreiseder Bevölkerung an.
Aufgrund der Entwicklung
neuer Technologien ist die
Materie aber immer kom­
plexer geworden, sodass
man sich schwer tut, den
Überblick zu behalten.
Hier kommt das vorlie­
gende Werk gerade recht.
Aufgeteilt in 1 8 Kapitel,
bietet es einen umfassen­
den Überblick über die
Möglichkeiten des Sat­
TV-Empfangs. Die ersten
Abschnitte beleuchten die
Grundlagen: Welchen Sa­
telliten sollte man wählen,
wie schaut der ideale An­
tennenstandort aus , wel­
che Antennentypen gibt es
und wie lässt sich Sat­
Empfang in Mietwohnun­
gen und beim Camping
realisieren?
In den weiteren Kapiteln
geht der Autor technischen
Details nach. Er bespricht
Antennenkabel und LNBs
ebenso wie Verteilanlagen
und den Empfang über
Netzwerkleitungen bzw.
WLAN. Im Weiteren geht
es um Sat-Empfänger, An­
tennenmontage , Multifeed­
empfang und drehbare An­
lagen. Das letzte Kapitel
ist dem terrestrischen
Empfang gewidmet.
Der Inhalt ist übersichtlich
und verständlich gehalten.
Das Buch ist sehr informa­
tiv und empfehlenswert
für alle, die sich näher mit
Sat-Empfang
befassen
-mhm
wollen.
Katastrophenschutz , Bot­
schaften , Wetterstationen,
Flugzeuge , Schiffe , Zeit­
zeichensender, Expeditio­
nen, Militär, Geheimdiens­
te - dies ist nur ein Teil der
Nutzer, die weltweit regel­
mäßig auf Kurzwelle In­
formationen austauschen.
Das Buch dokumentiert
viele der dort aktiven pro­
fessionellen Funkdienst­
stationen mit ihren zentra­
len Daten.
Herzstück ist dabei eine
umfangreiche Frequenzlis­
te: Bei jedem Eintrag fol­
gen nach der auf 1 00 Hz
exakten Frequenz soweit
bekannt Rufzeichen oder
Kennung, Stationsname
oder Nutzergruppe mit
Land und Sendeart. Hinzu
kommen ergänzende An­
gaben, wie Betriebsart
und Duplex-Kanäle.
Weitere Listen ergänzen
den Hauptteil, darunter
eine nach Frequenzen ge­
ordnete Zusammenstel­
lung der ungerichteten
Funkbaken auf Lang- und
Mittelwelle , ein alphabeti­
sches Verzeichnis der
Rufzeiche n , eine Über­
sicht bekannter ALE­
Kennungen.
Insgesamt ist dieses Buch
im Wortsinn eine Fund­
grube: Es hat einen aktu­
ellen Datenbestand, lässt
aber ein Stations- oder zu­
mindest Länderverzeich­
nis vermissen. Entspre­
chend findet man Statio­
nen allein über die Fre­
quenzliste. Dennoch das
Fazit: sehr empfehlens­
wert, weil umfassend re­
-joi
cherchiert.
Basteln mit Röhren macht
nach wie vor Spaß und ist
bei den im Buch vorgestell­
ten Schaltungen dank ver­
wendeter Anodenspannun­
gen bis 24 V ungefährlich.
Liebhaber schwören auf
den "Röhrenklang" , der bei
kräftiger Aussteuerung von
Röhren durch nichtline­
are Verzerrungen entsteht.
Dieser Effekt tritt auch bei
Hybridschaltungen
mit
transistorisierten Endstufen
auf, weshalb sich der Autor
hier aus Aufwandsgründen
auf diese beschränkt.
Von Grundlagen über Mo­
no- und Stereoverstärker
gelangt man bis zu Kom­
pensationsschaltungen ge­
rader Harmonischer und
wird zum Schluss mit
Stromversorgungsschal­
tungen vertraut gemacht.
Dabei vertiefen zahlreiche
einfache Berechnungen
das Verständnis theoreti­
scher Zusammenhänge.
Viele Oszillogramme , an
Musteraufbauten gemes­
sen , tragen dazu ebenfalls
bei. Praktikable Aufbau­
tipps bis hin zu Röhren­
adaptern für Steckplatinen
animieren sogar Anfänger
zum Nachbau.
Röbenack, der als Rege­
lungstechnik-Dozent heu­
te unter demselben Dach
wie weiland Barkhausen
lehrt, spricht mit diesem
mustergültig gestalteten
Werk vor allem Praktiker
mit vorhandenen elektro­
technischen Grundkennt­
nissen an , die neben dem
Selbstbau an der Analyse
von Schaltungen Gefallen
-rd
finden.
Elektor-Verlag
Berlin 2015
CQ Communications
Funk Verlag Bernhard
Selbstverlag
Aachen 2015
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ISBN 978- 1 -50048-220-6
476
•
FA 5/15
Eigenverlag
DX steht unter Funkama­
teuren für la ng distance,
also im übertragenen Sinn
für Verbindungen über
große Distanzen. Eine gro­
ße Zahl aktiver Funkama­
teure hat sich dem Ziel ver­
schrieben , Funkkontakte
mit möglichst vielen unter­
schiedlichen, zumeist weit
entfernten Ländern und Ge­
bieten der Erde herzustel­
len und dadurch vielleicht
sogar einmal das DXCC­
Diplom, eine weltweit be­
gehrte Auszeichnung des
OS-amerikanischen Ama­
teurradioklubs ARRL zu
erreichen.
Das von Franz Langner,
DJ9ZB , mit Sorgfalt und
Sachkenntnis zusammen­
gestellte Buch bietet dazu
Hilfestellung und Motiva­
tion. Es enthält neben geo­
grafischen Angaben auch
speziell für Funkamateure
und Kurzwellenhörer rele­
vanten Informationen über
die DXCC-Gebiete der Er­
de , wie z. B. die Anschrift
der zuständigen Lizenzbe­
hörde, des örtlichen Radio­
klubs und wichtige Inter­
netadressen. Die Gebiete
sind nach Haupt-Präfixen
geordnet, QSL-Karten il­
lustrieren jeden Eintrag
und machen schon das
Durchblättern des Buches
zu einer kleinen Exkursion
in die Ferne.
Der DX World Guide er­
schien erstmalig 1 988 (da­
mals noch m Schwarz­
Weiß). Die in englischer
Sprache vorliegende neu­
este Ausgabe ist farbig ge­
druckt und sollte im Shack
des ambitionierten OXers
nicht fehlen.
-jsp
Wissenswertes
Internet der Dinge
N/ELS GRÜNDEL
Das sogenannte Internet der Dinge zählt zu den technologischen Zukunfts­
trends und wächst rasant. Hierbei sind nicht mehr nur Computer und
Smartphones mit dem weltweiten Datennetz verbunden, sondern unter­
schiedlichste weitere Geräte oder Produkte. Eingebaute Sensoren erwei­
tern dabei die Möglichkeit, Zustände zu erfassen und darauf zu reagieren.
Auf dem diesjährigen World Economic F o­
rum (www. weforum. org) in Davos hat der
Google- Vorsitzende , Eric Schmidt, davon
gesprochen, das Internet werde "verschwin­
den" . Dessen Untergang wollte er damit
allerdings nicht prognostizieren , vielmehr
werde das Internet künftig ein derart selbst­
verständlicher Teil unseres Alltags , dass
man es nicht mehr als solches wahrnehme .
Die Grenzen zwischen realer und virtueller
Welt lösen sich dabei aufgrund unzähliger
Geräte und Sensoren - inklusive von de­
ren Einbettung in Kleidung - zunehmend
auf. Ziel sei e s , so die BefürworteT, das Le­
ben von Konsumenten zu erleichtern .
Ein einfaches aktuelles Beispiel für das
Internet der Dinge ist die Paketverfolgung
über Barcodes. Nutzer können so die ak­
tuelle Position des Pakets über die Website
des Transportunternehmens nachvollzie­
hen .
• Sch utzkleidung
Sensoren i n der Kleidung sollen etwa in ge­
fährlichen Situationen besonderen Schutz
bieten. So wurde in einem Forschungspro­
jekt sensorische Schutzkleidung für Kräf­
te im Feuerwehr- und Katastrophenschutz
entwickelt . In die Schutzkleidung inte­
grierte Sensoren übermitteln dabei draht­
los alle wichtigen Vital- und Zustandspa­
rameter der Einsatzkräfte an die Einsatz­
zentrale . Sie geben zudem deren Position
sowie die Belastung durch eventuell vor­
handene Gefahrstoffe wieder.
So lassen sich lebensgefährliche Situationen
rechtzeitig erkennen und durch einen früh­
zeitigen Rückzug verhindern . Sollte eine
Einsatzkraft in Gefahr geraten , besteht mit­
hilfe der sensorischen Ortung die Möglich­
keit, notwendige Hilfe sowie Rettungsmaß­
nahmen unmittelbar einzuleiten . Das Fraun­
hofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikro­
integration (IZM ; www. izm. fraunhofer.de)
hat einen Atmungssensor für Babykleidung
entwickelt, der künftig vor dem plötzlichen
Kindstod schützen soll . Grundlage ist eine
dehnbare Leiterplatte , die sich dreidimen­
sional der Körperform anpasst und die At­
mungsaktivität von Säuglingen misst.
• Vernetztes Fahrzeug
Eines der beliebtesten Beispiele für vernetzte
Dinge sind Automobile . Schon heute inter-
agieren Computer innerhalb eines Kfz mit­
einander über Schnittstellen. Die räumliche
Beschränkung der Interaktionen soll künftig
aufgehoben werden: Mithilfe von Schnitt­
stellen zur Außenwelt ergeben sich ganz
neue Möglichkeiten , darunter die selbst­
ständige Kommunikation von Fahrzeugen
untereinander.
Die Digitalisierung im Automobil verspricht
trotz steigendem Verkehrsaufkommen ein
Mehr an Sicherheit. Befürworter verbinden
mit dem automatisierten Fahren eine spürFrachtverfolgung
bei der DHL
Bilder:
Deutsche Post AG,
Google lnc.
Bei Google expe­
rimentiert man
bereits mit selbst­
fahrenden Autos,
hier Chairman Eric
und die M itbegrün­
der Larry und
Sergey, v. l. n. r.
große Rolle . Zudem sind juristische Fragen
zu klären: Einerseits die der Verantwort­
lichkeit, wenn der Mensch die Maschine
nicht mehr steuert. Andererseits sind inter­
national einheitliche Standards festzulegen.
• M ö g l iche Gefah ren
20 1 4 listete das US-amerikanische Natio­
nal Institute of Standards and Technology
(NIST) so viele Software-Schwachstellen
auf wie noch nie zuvor: insgesamt knapp
8000 . Im Vergleich zum Vorjahr bedeute­
te dies einen Anstieg um 53 % .
Zahlreiche Gefahren betreffen das Umfeld
des Irrtemets der Dinge . Durch die Mög­
lichkeit, nahezu beliebige Gegenstände mit
dem Internet zu verbinden und darüber an­
zusteuern, ergibt sich ein Einfallstor für un­
erwünschte Besucher. Diese können Zugriff
auf die vernetzten Geräte nehmen, etwa den
Strom in einem Gebäude ausschalten oder
ein Überwachungssystem manipulieren.
Eine Umfrage des internationalen Markt­
forschungs- und Beratungsinstituts YouGov
unter deutschen Internetnutzern zeigte ins­
gesamt eine positive Akzeptanz für das In­
ternet der Dinge .
Viele der Befragten äußerten allerdings die
Sorge , dass der Mensch noch transparenter
werde und der Datenschutz nicht mehr grei­
fen könne . Man fühle sich kontrolliert und
beobachtet . Damit verbunden sind weitere
Befürchtungen, wie der teilweise Verlust
der Selbstbestimmung sowie dass das In­
ternet den Menschen steuere und nicht
mehr der Mensch das Internet.
• Woh n u n g im Netz
bare Senkung der Unfallrate , da 95 % aller
Unfälle im Straßenverkehr auf menschli­
ches Versagen zurückzuführen seien .
Laut aktueller Planung sollen um das Jahr
2025 vollautomatisierte Pkws in Serie ge­
hen . Dabei entstehen allerdings neue Pro­
bleme: Um Risiken für Fahrer und übrige
Verkehrsteilnehmer auszuschließen , darf
die Fahrzeug-IT von außen nicht durch
Unbefugte manipulierbar sein.
Die automatisierte Steuerung von Fahrzeu­
gen ist äußerst komplex und bedarf einer
Kommunikation per Funk in Echtzeit zwi­
schen Kfz untereinander sowie mit Ein­
richtungen der Verkehrsinfrastruktur (Am­
peln, Verkehrszeichen) . Dabei spielen ne-·
ben der Zuverlässigkeit zahlreiche noch
ungelöste Fragen des Datenschutzes eine
Die Ergebnisse des Reports "Smart Horne
- Connected Horne" , für den Fittkau &
Maaß Consulting über 3500 deutsche Inter­
netnutzeT befragte , sprechen für die Haus­
Automatisation: Demnach ist bereits jeder
zweite befragte Online-Nutzer an deren
Einsatz interessiert.
Dabei sind die Interessenten nicht nur unter
Eigenheimbesitzern zu finden , vielmehr ist
das Thema für Mieter ebenfalls relevant.
Die Gründe für dieses Interesse sind aller­
dings verschieden: So steht bei den Haus­
und Wohnungsbesitzern das Thema Sicher­
heit (Alarmanlagen , Rauchmelder) ganz
oben aufder Liste. Erst mit einigemAbstand
folgen Nutzungsmotive wie Bequemlich­
keit oder die Einsparung von Geld und
Energie .
Letzteres ist dagegen für Mieter die zentra­
le Motivation: Über drei Viertel der Befrag­
ten Mieter würden ihren Energieverbrauch
gerne per Internet aufzeichnen und überwa­
chen oder internetgestützt optimieren.
Fazit: Das Thema Internet der Dinge wird
künftig in unserem Alltag eine immer
wichtigere Rolle einnehmen , auch wenn
wir davon immer weniger bemerken.
FA S/15
•
477
Ausstellungen
CeBIT 2015: Digitalisierung überall
• Sicherheit
HARALD KUHL - DL 1ABJ
Digitaler Wandel, IT-Sicherheit, Internet der Dinge - die Digitalisierung
mit ihren aktuellen sowie künftigen Auswirkungen für Wirtschaft und All­
tag war das bestimmende Thema der CeBIT in Hannover.
Das Motto der Messe (www.cebit.de) war
die voranschreitende Digitalisierung der
Wirtschaft, was die Veranstalter mit dem
Kunstwort d!conomy ausdrücken wollten.
Rund 3000 Aussteller aus 70 Ländern prä­
sentierten vom 1 6 . bis 20 . 3 . 1 5 in Hanno-
nicht mehr weite Anreisen zu spezialisier­
ten Anbietern auf sich nehmen mus s .
Die Teilnehmer des Gründerwettbewerbs
CODE_n (www.code-n. org) widmeten sich
ebenfalls dem Internet der Dinge und prä­
sentierten in Halle 16 ihre Ideen. Als BlickJugend forscht
auf der CeBIT:
Anwendung
für 3-D-Drucker
ver ihre Produkte , Lösungen und Dienst­
leistungen .
Ein zentrales Thema war das sogenannte
Internet der Dinge: In Zukunft sind immer
mehr Maschinen , Waren und Alltagsgegen­
stände mit Sensoren sowie Funkchips aus­
gestattet, damit sie selbstständig miteinan­
der kommunizieren können. Dies ist nur
realisierbar, wenn es einheitliche Vernet­
zungsstandards gibt und nicht jeder Her­
steller seine eigene Lösung entwickelt. Auf
der CeBIT stellte das European Telecom­
munications Standards Institute (ETSI) ein
entsprechendes Datenprotokoll namens
oneM2M (www.onem2m. org) für eine sol­
che Vernetzung vor.
Eine weitere Anforderung für die zuneh­
menden Datenströme sind höhere B and­
breiten bzw. Übertragungsgeschwindigkei­
ten. Vodafone ermöglichte den Messebesu­
chern einen ersten Blick auf das künftige
5G-Mobilfunknetz , das Geschwindigkei­
ten von mehr als 10 Gigabit pro Sekunde
und Ansprechzeiten in Echtzeit erreichen
soll . Laut Auskunft am Messestand ist die
Einführung in Deutschland für das Jahr
2020 geplant.
Beispiele für die Möglichkeiten einer Ver­
netzung gab es in Hannover zuhauf, dar­
unter erkennbar sinnvolle: Etwa ein Über­
wachungssystem für Aufzüge, das Rück­
meldungen über deren technischen Zu­
stand an den Hersteller gibt und somit die
Betriebssicherheit erhöht. Oder eine Lö­
sung , bei der man per Internet maßange­
fertigte Sportkleidung bestellt und hierfür
478
•
FA S/15
tion beteiligen, die einer der Roboter an­
schließend umsetzte .
Die zunehmende Vernetzung erfordert e s ,
sich ebenfalls verstärkt mit der Absiche­
rung gegen unerwünschte Zugriffe auf die
Datennetze zu befassen . Um auf das The­
ma aufmerksam zu machen, hielt der ame­
rikanische Journalist Glenn Greenwald ei­
nen Vortrag , unterstützt per Live-Video
durch Edward Snowden. Weitere Vorträge
demonstrierten , wie Hacker etwa beim
Zugriff auf Firmenrechner oder Mobiltele­
fone vorgehen.
Zahlreiche Anbieter zeigten im Gegenzug
an ihren Messeständen Hard- und Soft­
warelösungen , mit denen sich der unauto­
risierte Zugang von außen abwehren lässt.
Darunter die Bundesdruckerei (www.bun
desdruckerei. de) , bislang eher bekannt für
Ein Betriebssystem
für alle Geräte: Bei
Microsoft konnte
man sich über das
kommende Win­
dows 10 informieren.
fang standen im Eingangsbereich vier In­
dustrieroboter, die als Kunstprojekt Hart­
schaumwürfel bearbeiteten. Per Internet
konnte sich jeder mit einer eigenen Krea-
Sensor in der Socke: Damit der Schuh später
nicht drückt, ermittelt dieses System draht­
los das individuelle Gehverhalten.
den Druck von Pässen, Ausweisen, Bank­
noten und Briefmarken , die sich in Han­
nover als Anbieter von Sicherheitslösun­
gen für Unternehmen und Institutionen
präsentierte . Um dies für Besucher im
Wortsinn begreifbar zu machen , war der
Messestand wie ein mittelständisches
Unternehmen gestaltet. Dort konnte man
sich am konkreten Beispiel die von der
B undesdruckerei entwickelten Lösungen
zum B ereich sichere ldentitäten vorführen
lassen.
Dazu gehörte die erstmals öffentlich prä­
sentierte Sicherheitstechnologie namens
trust-me für Smartphones und Tablets mit
dem B etriebssystem Android . Damit las­
sen sich auf einem Gerät mehrere virtuel­
le Smartphones installieren und zeitgleich
nutzen. Dabei ist es möglich, die Geräte
nach beruflicher und privater Nutzung
strikt zu trennen . Auf dem "privaten"
S martphone installierte Apps haben kei­
nen Zugriff auf den beruflichen Bereich.
Hierfür installiert man auf neuen oder
schon im Betrieb befindlichen Smartpho­
nes das laut Anbieter "gehärtete" trust-me­
Betriebssystem, bei Bedarf ergänzt durch
die Einrichtung isolierter virtueller Berei­
che . Durch die Eingabe einer Kennung
(PIN) kann der Nutzer zwischen beiden
Ausstellungen
Umgehungen wechseln und benötigt nun
nicht mehr zwei getrennte S martphones
für den beruflichen und privaten B ereich.
Bei Verlust lassen sich Daten ferngesteuert
löschen.
Eine weitere Neuerung aus der Entwick­
lung der Bundesdruckerei ist der neue
Mitarbeiterausweis Go ID! mit integrier­
tem FingerabdrucksensoL Dabei werden
die biometrischen Daten nicht wie bisher
extern , sondern allein auf einem Speicher
im Ausweis selbst hinterlegt. Der Mitar­
beiter legt den Ausweis auf ein Lesegerät
und bestätigt seine Identität durch einen
Fingerdruck auf den integrierten S ensor.
Akkumulator und den fehlenden Steck­
schacht für Speicherweiterungen vom Mit­
bewerber übernommen.
Weniger bekannte gut ausgestattete Smart­
phones der Marke Simvalley hatte wieder
der Elektronik-Versender Pearl (www.pearl.
de) dabei . Wobei es für Besucher zunächst
einmal darum ging , den in früheren Jahren
unübersehbaren , nun aber überraschend
deutlich geschrumpften Messestand in der
äußersten Reihe des Händlerbereichs (Pla­
net Reseller) überhaupt zu finden .
Die drei vorgestellten Smartphones SPX34, SPX-26 und SP- 1 44 mit Betriebssys­
tem Android 4 .4 nehmen j eweils zwei
Die Verschlüsselung
von E-Mails ist für
den Alltagsge­
brauch oft noch zu
kompliziert. Einige
Aussteller zeigten
neue Konzepte.
Stereo-Audio) . LTE-Datenfunk unterstüt­
zen die Geräte nicht.
Unterschiede bestehen bei der weiteren
Ausstattung: Das SPX-34 (270 €) hat ei­
nen 5 -Zoll-IPS-Bildschirm mit HD-Auf­
lösung ( 1 280 x 720 Bildpunkte), einen
Achtkern-Prozessor ( 1 ,7 GHz) und einen
2000-mAh-Akkumulator. Beim SPX-26
( 1 90 €) löst der 5-Zoll-IPS-Bildschirm mit
960 x 540 Bildpunkten auf. Der Vierkern­
Prozessor taktet mit 1 ,3 GHz , während der
gleiche Litium-Ionen-Akkumulator wie
beim SPX-34 die Energieversorgung si­
chert. Beide Smartphones haben 1 024 MB
Arbeitsspeicher und einen microSD­
Steckplatz (bis 32 MB) .
B eim SP- 1 44 sind der Arbeitsspeicher auf
5 1 2 MB und das !PS-Display auf 4 ,5 Zoll
(854 x 480 Bildpunkte) reduziert. Der Pro­
zessor gleicht dem im SPX-34 und auch
hier lässt sich eine 32-MB-Speicherkarte
(microSD) nachrüsten, Preis: 1 40 € .
• Ot'i!-;JP<J C'ket l<lspectu
ln :um B!�n >"On
9!!-lurmeltctrn VerkH!r
DPl zv�'>l ß\ockerw onn•,rll trlaubten
PrOlol<.-'lltn
· SSl Spl>�hn-;
• IPS-Putt'rns!
;
oS�natvrtn
•
Sensible persönliche Daten bleiben so im
alleinigen B esitz des Trägers und sind
trotzdem zur sicheren Identifikation nutz­
bar.
Die zum Betrieb erforderliche Energie be­
zieht die integrierte Elektronik induktiv
aus dem Lesegerät. Des Ausweis im For­
mat einer Scheckkarte bietet weitere
Funktionen , wie sichere Login-Prozess e ,
E-Mail-Verschlüsselung oder elektroni­
sche Signatur.
• Smartphones
Die neuesten Smartphones waren wieder
bei Vodafone sowie bei der Telekom zu
befühlen , wobei Apple iPhone 6 und S am­
sung S6 das erwartet große Interesse auf
sich zogen . Die hochpreisigen Geräte glei­
chen sich in Details zunehmend an, was
durchaus nicht nur positiv zu verstehen ist:
Samsung hat beim neuen Spitzenmodell
den nicht mehr vom Nutzer wechselbaren
Hacker demons­
trierten live, wie ein­
fach sich Computer
und Smartphones
ausspähen lassen.
SIM-Karten (sog. Dual-SIM) auf. Dies ist
durchaus sinnvol l , um verschiedene An­
bieter etwa für Datenübertragung und Te­
lefonie/SMS zu nutzen. So lassen sich
günstige Datentarife mit einer separaten
SIM-Karte nutzen , ohne hierfür jedesmal
die eigene Mobilfunknummer wechseln
zu müssen.
Ein GPS -Empfänger ist jeweils an Bord.
Die Datenkommunikation läuft mit
HSPA+ (UMTS) mit bis zu 2 1 MBit/s ,
WLAN (802 . 1 1 b/g/n) mit bis zu 1 50
MBit/s und B luetooth 4 .0 EDR mit A2DP
(Advanced Audio Distribution Profile für
Passendes Zubehör hatte Pearl auch dabei,
darunter den Bluetooth-Lautsprecher MSS12 und mehrere Mützen mit integriertem
Bluetooth-Headset. Ob sich diese Idee für
den Einsatz mit Amateurfunkgeräten mo­
difizieren lässt?
Etwas aus dem Rahmen fiel das Simvalley
TTF-402 .hs ( 1 50 €) : Das Tischgerät sieht
aus wie ein konventionelles Bürotelefon
fürs Festnetz , ist aber tatsächlich ein Mo­
biltelefon. So lässt es sich überall wie ein
komfortables Tischtelefon betreiben, auch
wenn weder Festnetz- noch Stromanschluss
(wechselbarer Akkumulator integriert) in
Reichweite sind . Für Notfunk-Leitfahr­
zeuge, Klubstationen oder im Campingbe­
reich ist dies eine durchaus interessante
Lösung . Als Zugaben lassen sich UKW­
Hörfunkempfang und ein WLAN-Hotspot
aktivieren; für den Datenfunk ist ein
UMTS-Modem integriert.
• Tablets
Keine Berührungs­
ängste: Die TU
Darmstadt stellte
ihren Roboter
Johnny 05 vor.
.
Tablets mit integriertem LTE-Mobilfunk­
modem sind noch rar, sodass Pearls Spit,, zenmodell Touchlet X 10 .Octa (350 €) aus
dem Angebot der Neuheiten herausragte .
Es arbeitet mit Android 5 .0 , hat einen einFA S/15
•
479
Ausstellungen
gebauten GPS-Empfänger und bietet ein
'
hochauflösendes 9 ,7-Zoll-IPS-Display mit
2048 x 1 5 3 6 Bildpunkten . Der integrierte
Arbeitsspeicher umfasst 2 GB , den Spei­
cherplatz für Daten und Applikationen er­
gänzt man mithilfe einer microSD- oder
SDHC/SDXC-Karte bis 64 GB Speicher­
kapazität.
Das 7-Zoll-Tablet-PC SX7 .slim ( 1 70 €) von
Pearl hat andere Besonderheiten: Das Ge­
rät mit Betriebssystem Android 4 .4 nimmt
zwei SIM-Karten auf und kann auch als
vor. Dabei bieten die Modelle mit 10-Zoll­
B ildschirm eine vergleichsweise üppige
Ausstattung mit 2 GB Arbeitsspeicher,
zwei USB-2 .0-Schnittstellen (eine zum An­
schluss von Peripheriegeräten) und 32 GB
bzw. 64 GB internem Speicher. Letzterer
lässt sich per microSD/SDHC/SDXC-Spei­
cherkarte erweitern.
Das Spitzenmodell SurfTab wintron 1 0 . 1
3 G pro+ (600 € ) ist mit dem Betriebssys­
tem Windows 8 . 1 . Pro , einem UMTS­
Funkmodul, einer Displayauflösung von
Messepartner der
CeBIT 201 5 war
China.
herkömmliches Smartphone dienen (inkl .
Telefonie; Datenfunk per UMTS ) . Der
!PS-Bildschirm löst mit 1 280 x 720 Bild­
punkten auf und der eingebaute Arbeits­
speicher umfasst 1 GB . Bis zu 32 GB Spei­
cherplatz ist nachrüstbar und für standort­
bezogene Dienste ist ein GPS -Modul inte­
griert.
Preisgünstige Tablets mit dem Betriebssys­
tem Windows sind noch vergleichsweise
wenig verbreitet , obwohl man darauf je
nach Ausstattung zumindest einen Teil der
vom "großen" Rechner gewohnten Soft­
ware verwenden kann. Auch zum portablen
Betrieb eines softwaredefinierten Empfän­
gers sind solche Geräte im Einsatz .
Ein Vertreter in diesem Segment war auf
der CeBIT bei Pearl der Tablet-PC
XWi . l O .twin (290 €) mit 10-Zoll-IPS -Dis­
play und Betriebssystem Windows 8 . 1 .
Zum Lieferumfang gehört eine ankoppel­
bare Tastatur, die den Rechner zu einem
Notebook-PC erweitert. Über eine USB­
Schnittstelle lassen sich externe Geräte an­
koppeln, mehrere gleichzeitig mittels Hub .
Die Bildschirmauflösung von 1 280 x 800
Bildpunkten, der Arbeitsspeicher von 1 GB
und der 1 ,83-0Hz-Prozessor ordnen den
mobilen Rechner als Einsteigergerät in
dieser Klasse ein . Der eingebaute Spei­
cherplatz von 1 6 GB ist mithilfe von Spei­
cherkarten (microSD oder -SDHC) um
maximal 1 28 GB erweiterbar. Über eine
HDMI-Schnittstelle lassen sich Präsenta­
tionen auf einem externen großen Bild­
schirm wiedergeben .
Trekstor (www. trekstor. de) befasst sich
ebenfalls mit dem Segment Windows-Tab­
lets und stellte in Hannover drei Neuheiten
480
•
FA 5/15
zeigten Projekten gehörte eine Lösung zur
Echtzeit-Analyse großer Datenmengen
(Big Data) , um Epidemien wie Ebola ein­
zudämmen. Das HPI entwickelt das Ver­
fahren gemeinsam mit wissenschaftlichen
Partnern aus der Infektionsforschung und
der Epidemiologie in Zusammenarbeit mit
afrikanischen Behörden . Experten in den
betroffenen Ländern sollen mithilfe mobi­
ler Anwendungen zentral koordiniert wer­
den , um schnellstmöglich neueste Infor­
mationen zu Verdachtsfällen und Kontakt­
personen in einer landesweiten Datenbank
zusammenzuführen.
Diese Technologie zur schnellen flexiblen
Verarbeitung und Analyse großer Daten-
Schärfer geht im­
mer: Ultra-H O-Display von BOE
1 920 x 1 200 Bildpunkten und einer HDMI­
Schnittstelle versehen. Externe Tastaturen
und eine Docking-Station mit zusätzlichen
Schnittstellen sind als Zubehör erhältlich .
• Forsch u n g
Von Jugend forscht (www.jugend-forscht.
de) bis Hochtechnologie: Wer sich für ak­
tuelle Forschungsergebnisse und künftige
Produkte interessiert, wurde in Messehal­
le 9 im B ereich Research and Innovation
fündig . Dort präsentierten Universitäten,
Forschungsinstitutionen und Länderver­
tretungen zahlreiche aktuelle Projekte auf
teilweise großzügig mit Anschauungsma­
terial und kompetenten Ansprechpartnern
ausgestatteten Ständen.
Zu den größten Ausstellern in Halle 9 ge­
hörte in diesem Jahr das Hasso-Plattner­
Institut (HPI; www.hpi. de) . Zu den dort ge-
Aussteller suchten auf der CeBIT nach Mit­
arbeitern.
mengen (sog . In-Memory Data Manage­
ment) soll dafür sorgen, dass sich interak­
tiv aktuelle Lageanalysen erstellen , Trends
frühzeitig erkennen und mögliche Ent­
wicklungen simulieren lassen . Die Erfas­
sung von Verdachtsfällen soll den Beteilig­
ten vor Ort sowie den Spezialisten auf den
verschiedenen Behördenebenen helfen ,
Gegenmaßnahmen zur Verhinderung einer
weiteren Ausbreitung zu ergreifen.
Eine weitere neue HPI-Software bezieht
sich auf den Sportbereich . Diese liefert
nicht nur Statistiken zu Laufstrecken,
Zweikampferfolgen oder Treffern , son­
dern erkennt in Video-Aufzeichnungen
automatisch und schnell komplexe takti­
sche Muster.
Informatikwissenschaftler des HPI präsen­
tierten einen Prototyp des "interaktiven
Taktikboards" für Trainer: Es hilft , Stärken
oder Schwächen im Angriffs- und Abwehr­
verhalten von Teams oder Einzelspielern
zu ermitteln . Dazu werden mithilfe von Al­
gorithmen der am HPI erforschten Haupt­
speicher-Datenbankentechnologie riesige
Mengen an Positionsdaten der einzelnen
Spieler analysiert . Sensor- oder videoge­
stützte Systeme erfassen die unterschied­
lichen Datenlieferanten.
Mitarbeiter des Fraunhofer SIT (Sichere
Informationstechnologie) und der TU
Darmstadt haben ein Analyseprogramm
namens Harvester (www.sit. fraunhofer.de/
harvester) entwickelt , das sogenannte
Schläfer-Software auf Android-Systemen
A usstellungen
entdeckt . Solche Apps richten zunächst
keinen Schaden an und werden erst nach
einiger Zeit aktiv, was deren Entdeckung
sehr erschwert.
Laut Auskunft eines Fraunhofer-Mitarbei­
ters könnten bereits Millionen Android­
Smartphones betroffen sein. Mit dem Har­
vester lassen sich solche potenziellen Pro­
bleme schnell erkennen , wodurch das Pro­
gramm vor allem für die Integration in
Anti-Viren-Software interessant ist. Für
wissenschaftliche Zwecke ist eine Open-
ln Messehalle 9 informierte die Polizei über
Gefahren im Internet.
Source- Version erhältlich . Eine Abgabe an
Privatanwender ist nicht vorgesehen , An­
bieter von Schutz-Software können eine
Lizenz erwerben .
"An alle" wendet sich dagegen ein neues
Verschlüsselungsprogramm, das sich laut
Fraunhofer SIT durch einfache Nutzbar­
keit und geringe Kosten auszeichnet. Mit
der sogenannten "Volksverschlüsselung"
startet Fraunhofer eine Initiative , um En­
de-zu-Ende-Verschlüsselung alltagstaug­
lieh zu machen .
Das Programm war in Hannover als Pro­
totyp zu sehen. Nach der Installation auf
einem PC , Smartphone oder Tablet er­
kennt es automatisch für eine Verschlüsse­
lung geeignete Anwendungen (wie E­
Mail-Software) und stellt einen entspre­
chenden Schlüssel zur Verfügung .
Am Messestand des Fraunhofer IIS (Insti­
tut für integrierte Schaltungen; www.iis.
fraunhofer.de) ging es in diesem Jahr unter
anderem um RFID-Technik sowie Tele­
metrie- und Antennensysteme für den In­
dustrieeinsatz und das Internet der Dinge.
Die dort gezeigte Technologieplattform ist
speziell für die energiesparende und siche­
re Übertragung von Sensorwerten und klei­
nen Datenpaketen geeignet . Damit bietet
sie laut Auskunft am Stand eine robuste
schmalbandige Funkkommunikation mit
hoher Reichweite für verschiedene An­
wendungsmöglichkeiten in der digitalen
Produktion .
Zudem nimmt der Einsatz von automati­
schen Identifikationssystemen in Logistik
und Produktion mit steigendem Warenfluss
stetig zu . Lesestationen sind heute in der
Lage , mehrere hundert RFID-Transponder
gleichzeitig zu erfassen. Hierfür haben
Forscher des Fraunhofer IIS eine neue An­
tenne entwickelt.
• Nachwuchsförderung
Das im vergangenen Jahr eingeführte neue
Messekonzept lässt zunächst einmal alle
Interessenten außen vor, die nicht haupt­
sächlich aus geschäftlichen Gründen zur
CeBIT kommen . Dies schreckt vor allem
Jugendliche ab , was angesichts wohl auch
künftig zahlreicher offener Stellen im IT­
B ereich kaum im Interesse der Personal­
abteilungen der in Hannover ausstellenden
Firmen sein dürfte.
Als Gegeninitiative luden einige Aussteller,
darunter das Hasso-Plattner-Institut und der
Branchenverband Bitkorn ( www. bitkom.
arg) , gezielt Schüler zu den "CeBIT-Er­
lebnistagen" ein . Die Nachfrage überstieg
deutlich das Angebot und die im Vorfeld
angebotenen 500 Plätze waren schnell ver­
geben. Hinzu kamen weitere 500 Schüle­
rinnen und Schüler, die sich direkt auf der
Messe um Informationen bemühten .
Die Teilnehmer wurden von Informatikstu­
denten in Gruppen von maximal 1 5 Teil­
nehmern zu ausgewählten Ständen be­
kannter Aussteller geführt und konnten
dort mit Fachleuten sprechen .
Der Lernroboter Roberta begeistert Kinder
für Technik.
Der CeBIT-Erlebnistag sei für die Schüler
eine hervorragende Möglichkeit, sich über
die späteren Berufsfelder und Unterneh­
men in der Branche zu informieren, er­
klärte HPI-Direktor Christoph Meine! am
Ende der Messe. Die digitalisierte Wirt­
schaft benötige dringend bestens ausgebil­
dete und kreative IT-Spezialisten . Deshalb
habe man sich dafür engagiert, dass sich
der IT-Nachwuchs von der CeBIT nicht
abgestoßen, sondern auf ihr willkommen
fühlt.
An die CeBIT-Verantwortlichen richtete
Meine! den Appell , dass diese in den kom­
menden Jahren noch stärker auf die Be­
dürfnisse des IT-Nachwuchses eingehen .
Denn die Schüler von heute seien
Deutschlands Ingenieure von morgen .
Deshalb müsse man sie möglichst früh für
Informationstechnologien begeistern und
es Schülern und Lehrern erleichtern, auf
die CeBIT zu kommen .
• Jobbörse CeBIT
Für IT-Fachkräfte war die CeBIT wie
schon in den Vorjahren ein Forum, um mit
Personalverantwortlichen ins Gespräch zu
kommen. IT-Einsteiger und -Profis konn­
ten ihre Karrierechancen ausloten und sich
in Vorträgen über mögliche Arbeitgeber
informieren .
Die CeBIT wendet sich primär an Besucher
mit professionellem Hintergrund. Entspre­
chend richteten die Aussteller ihre Themen
Fotos: DL 1 ABJ
aus.
Im Messebereichjob and career at CeBIT
präsentierten sich in Halle 9 Arbeitgeber
mit Vorträgen und Stellenangeboten für IT
Fachkräfte . So hatte etwa SAP laut Vortrag
"500 Jobs" auf der Messe zu vergeben.
Die digitale Wirtschaft, so ein Messespre­
cher, biete Perspektiven für qualifizierte
IT-Fachkräfte, aber auch für Technologie­
affine Quereinsteiger. Denn nicht nur die
ITK-Branche , sondern zudem viele ande­
re Unternehmen sind dringend auf iT-Spe­
zialisten angewiesen - etwa in der Indus­
trie oder in der Logistik . Etliche Arbeitge­
ber haben demnach Probleme , offene Stel­
len zu besetzen .
Weitere Kontaktmöglichkeiten mit poten­
ziellen Arbeitgebern aus der Technologie­
branche bestanden im Ausstellungsbereich
Jobs & Karriere in der Halle 9 .
• Fazit
Das weltweit größte Branchentreffen der
digitalen Wirtschaft ermöglichte auch
nicht ausschließlich geschäftlich orientier­
ten Besuchern interessante Einblick in den
bereits erreichten Stand der Vernetzung .
Hinzu kamen zahlreiche Präsentationen
von Ideen für künftige Projekte .
Die Initiative einiger Aussteller, interessier­
ten Schülern den Messezugang zu ermög­
lichen und so potenzielle Nachwuchskräfte
für die in Hannover diskutierten Themen
zu begeistern, weist den Messeveranstaltern
die Richtung .
Diese haben im kommenden Jahr die Mög­
lichkeit, eigene Ideen zu entwickeln: Die
nächste CeBIT findet vom 1 4 . bis 1 8 . 3 . 1 6
auf dem Messegelände i n Hannover statt.
[email protected]
FA S/15
•
481
Amateurfunk
K1N - Navassa: mehr als 140 000
Funkkontakte von der Nummer 1 !
H!Nanna
Nachdem seit 1993 keinerlei Funkaktivität von Navassa erlaubt worden
war, kletterte KP 1 in den vergangenen Jahren zum in Zentraleuropa
meistgesuchten DXCC-Gebiet. Entsprechend hoch waren deshalb die
Erwartungen der weltweiten DX-Gemeinde an die für Februar 20 15 an­
gekündigte Aktivität. Vom 1. bis zum 15. 2. 15 fuhr ein nahezu ausschließ­
lich amerikanisches Team unter der Leitung von Glenn Johnson, WOGJ,
und Bob Allphin, K4UEE, unter dem Rufzeichen K1N 140 009 QSOs mit
35 608 Individualrufzeichen (72 8 1 4 CW, 55 084 SSB, 12 1 1 1 RTTY}, davon
32 % mit Europa. Co-Leiter Glenn, WOGJ, schildert uns Hintergründe und
Ablauf der so sehnlich erwarteten Top-Aktivität.
Vor 1 997 war es relativ einfach, eine Ge­
nehmigung zu bekommen, um KP 1 zu ak­
tivieren. Man benötigte nur ein Schreiben
der US-Küstenwache und musste ein Boot
chartern, das einen zu der berüchtigten
Leiter an der Steilküste brachte . Zu dieser
Zeit wurde Navassa alle paar Jahre akti­
viert. Als die Küstenwache jedoch den
Leuchtturm 1 997 außer Betrieb nahm, kam
die Insel unter die Verwaltung des US Fish
& Wildlife Service (FWS) , der dem ame-
aus dem Jahr 1 85 6 beanspruchte Peter
Duncan 1 857 das Eiland für die Vereinig­
ten Staaten . Bis 1 90 1 wurde mehr als
1 Mio . Tonnen Phosphat gefördert und
zum großen Teil in die USA exportiert.
Weil Navassa mit Öffnung des Panama­
Kanals 1 9 1 4 mitten auf den Schifffahrts­
routen lag , errichtete die US-Marine 1 9 1 7
einen 5 0 m hohen Leuchtturm samt Haus
für den Leuchtturmwärter. Nach 1 929 lief
der Betrieb automatisiert.
M it mehr als 1 40 000
QSOs von Navassa
schrieb das K 1 N ­
Team erfolgreich
Amateurfunkge­
schichte (v. l. n. r.):
George, N4GRN,
J o h n , K6M M, John,
W2GD, Ralph, KOIR,
Tomi, HA7RY, Jeff,
N M 1 Y, Mike, NASU,
Gregg, W61ZT, Craig,
K9CT, Jerry, WB9Z,
Glenn, WOGJ, Mike,
N6MZ, Bob, K4U EE,
und Lou, N2TU (nicht
auf dem Bild:
George, AA7JV).
Fotos: K 1 N
rikanischen Innenministerium untersteht ­
und die Leiter verschwand . Der FWS er­
klärte Navassa zum Schutz seltener Pflan­
zen und Tiere zu einem für die Öffentlich­
keit gesperrten Schutzgebiet. Jeder Antrag
auf eine Genehmigung von Funkaktivitäten
wurde abgelehnt und viele Jahre lang konn­
ten ausschließlich im Auftrag des FWS täti­
ge Biologen die Insel legal betreten .
Navassa liegt im Jamaikakanal , 1 45 km
östlich von Jamaika, 64 km westlich von
Haiti und 1 60 km südlich der Guantana­
mo-Bucht auf Kuba. Columbus besuchte
die Insel auf seiner dritten und vierten Rei­
se in die "Neue Welt" und erwähnte große
Schwierigkeiten beim Betreten und Man­
gel an Frischwasser. Nach dem Guano-Akt
482
•
FA S/15
Karibische
See
G o lf v o n
Mexiko
GLENN JOHNSON - WOGJ
• Amateurfun ka ktivitäten
Die erste Amateurfunkaktivität fand 1 929
durch den letzten Leuchtturmwärter Rus­
se! Dunaj a , K4NI , statt ! Eine nächste Ak­
tivierung erfolgte im Jahr 1 954 durch eine
viertägige DXpedition von Don Miller,
W4VZQ (nein, nicht der Don Miller,
W9WNV ) , Bob Eshleman, W4DR , und
Carl S henk, WN4HBC . Nach etlichen an­
deren fand die letzte für das DXCC aner­
kannte Aktivität 1 993 unter W5IJU/KP 1
statt. Bis Anfang Februar 20 1 5 herrschte
sodann Funkstille auf KP 1 . Navassa wird
von insgesamt sieben Staaten beansprucht,
nämlich von den USA, Haiti , Jamaika,
Kuba, Mexiko , Venezuela, Kolumbien und
von der Dominikanischen Republik, wobei
Kaiman­
lrnfeln
200
400 km
NAVASSA
J�
die meisten die Kontrolle der Insel durch
die USA akzeptieren .
1 98 1 aktivierte eine Gruppe unter Leitung
von HH2JR die Insel als HHON, doch die
Aktivität wurde wegen fehlender Geneh­
migung nicht für das DXCC anerkannt. Zu
sagen, dass dies einen tiefen Graben zwi­
schen die haitianischen Funkamateuren
und die DXCC-Verantwortlichen zog , wä­
re eine Untertreibung . Dabei hätte Navas­
sa aufgrund der nicht eingehaltenen Min­
destentfernung von Haiti ohnehin nicht als
eigenständiges DXCC-Gebiet gezählt.
Diese Fakten werden im Folgenden noch
eine Rolle im Rahmen unserer Aktivität
spielen .
• Ringen um eine Erlaubnis
Seit etwa 1 998 versuchten verschiedene
Einzelpersonen und Gruppen, vom FWS
eine Genehmigung zur Aktivierung von
KP1 zu bekommen. 2002 bündelten wir
unsere Kräfte und formten das KP l /5 Projekt mit dem Ziel , die Schutzgebiete
Desecheo und Navassa zu aktivieren und
gleichzeitig den FWS hinsichtlich des Ma­
nagements dieser Gegenden zu unterstüt­
zen. So nahmen Mitglieder des KP l /5Projekts z . B. a n zwei Anhörungen i m US­
Kongress teil, halfen beim Entwurf eines
Gesetze s , das einen periodischen Zugang
zu den Gebieten erlaubt hätte (dieses
"starb" leider zwischen den Legislaturpe­
rioden) und nahmen an verschiedenen An­
hörungen bezüglich verweigerter Geneh­
migungen für "Spezielle Zwecke" teil
(special use permits, SUP) . Endlich wurde
2008 eine Genehmigung zur Aktivierung
Anflug auf Navassa mit Blick auf die Steil­
küste und die Lulu-Bucht
A mateurfunk
von Desecheo in Aussicht gestellt. Nach
Sichtung der Anträge verschiedener Grup­
pen durch den FWS erhielt schließlich das
KP I/5-Projekt den Zuschlag . Zum Zeit­
punkt der K5D-Aktivität mit 1 1 7 000 QSOs
im Februar 2009 pflegten wir sehr gute
Verbindungen zum FWS und mutmaßten,
innerhalb 18 bis 24 Monaten auch Navassa
aktivieren zu können .
Doch aufgrund von Pensionierungen , Zu­
ständigkeitswechseln und anderen Fakto­
ren mussten wir buchstäblich von vorne
anfangen und hatten fast komplett mit
neuem Personal beim FWS zu tun . Sämt­
liche Anträge auf Erteilung von Genehmi­
gungen (SUP) wurden abgelehnt . Gemäß
den Regularien des FWS beschwerten wir
uns persönlich auf Distriktsebene und so­
gar auf nächsthöherer, regionaler Ebene .
Nachdem wir dem FWS einige "Schlupf­
löcher" in seinen eigenen Regularien auf­
gezeigt hatten , erhörte man uns schließlich
und gab unserem Antrag im Mai 14 statt.
Wir glaubten, 1 00 000 Funkkontakte schaf­
fen zu müssen, entweder mit einer Gruppe
von 30 Leuten in fünf Tagen oder mit fünf
Leuten in 30 Tagen . Nach mehreren Tref­
fen mit dem FWS kam es zum Kompro­
miss: 1 5 OPs und 1 5 Tage Betriebszeit.
• Wir haben die Gene h m i g u n g !
Am 3 1 . 8. 14 eröffnete der FWS - gerrau
wie bei Desecheo - die Möglichkeit, Ge­
bote für die Erteilung einer SUP abzuge­
ben. Nach sechs Wochen bekamen wir den
Zuschlag . Es ist ein Ding der Unmöglich­
keit, die Tausende an Arbeitsstunden, an
Flugkilometern und an aus eigener Tasche
bezahlten Dollars abzuschätzen , die seit
1 998 angefallen waren, um dieses Ziel zu
erreichen. Eine der Auflagen der Geneh­
migung besagte , dass die zweiwöchige
Aktivität im Januar/Februar stattzufinden
hätte , weil um diese Zeit die wenigsten
Vögel auf der Insel brüten. Leider war die­
ser Zeitpunkt hinsichtlich der B edingun­
gen auf See der schlimmste , da die Win­
terstürme des nordamerikanischen Konti­
nents in der Karibik auslaufen . Unsere
Wahl fiel letztlich auf Januar 1 5 oder 1 6 .
Wegen der weiter abfallenden Sonnenak­
tivität im gegenwärtigen Zyklus wollten
wir lieber früher als später aktiv werden .
Aus Sicherheitsgründen mussten wir zum
Anlanden einen Hubschrauber einsetzen
und für evtl . Notfälle ständig ein Schiff in
Verfügungsbereitschaft halten . Weiter
sollten uns neben drei Polizeivollzugsbe­
amten auch drei Biologen des FWS zur
Durchführung von Feldstudien begleiten.
Darüber hinaus teilte man uns schriftlich
mit , dass es innerhalb von mindestens
zehn Jahren zu keiner weiteren Genehmi­
gung kommen würde . Dies bedeutete: Ei­
ne Chance für einen Kontakt mit KP I
innerhalb eines Zeitraums von 32 Jahren.
Deswegen musste unser Unternehmen
ganz einfach ein Erfolg werden !
• M it Vol l d a m pf voraus
Während des Sommers und Frühherbsts
loteten wir Transportmöglichkeiten und
Logistik aus . Aus Kostengründen schieden
im Ölgeschäft tätige Unternehmen sowie
ein großes Schiff samt Helikopter-Hangar
leider aus . Auch in Jamaika fanden wir
kein Unternehmen, das die Flüge durch­
führen wollte. Schließlich erfuhren wir von
dem dominikanischen Helikopterunter­
nehmen Helidosa, der führenden Firma im
Raum Karibik und Lateinamerika. Dieses
war auf Flugambulanz und Frachttrans­
port spezialisiert. Einer der Hubschrauber
war eine B ell 2 1 2 mit - neben den Piloten
und voll betankt - einer Traglastkapazität
von gut einer Tonne . Helidosa hatte bereits
zuvor vom I an Fleming International Air­
port (IFIA) in der Nähe von Boscobel , Ja­
maika, operiert und kannte sowohl An­
sprechpartner als auch mögliche Proble­
me. Die Aufgabe erschien lösbar !
Anfang November flogen Bob , K4UEE,
und ich in die Dominikanische Republik,
um einen Vertrag auszuhandeln . Wir dis­
kutierten die Ausrüstung , Nahrung und
Mike, N6MZ (1.), und George, AA7JV, an der
Seilwinde beim Abladen der Ausrüstung
Trinkwasser betreffenden Probleme und
wollten letztlich ein Paket mit 50 Flug­
stunden zu einem Fixpreis kaufen, um vor
unangenehmen Überraschungen mit zu­
sätzlichen Kosten sicher zu sein. Im Preis
enthalten war auch, dass der Hubschrau­
ber für einen eventuellen Unglücksfall auf
Jamaika in Bereitschaft stehen würde .
Die Geschäftsführung von Helidosa, die
Piloten und das gesamte Personal zeigten
sich professionell , hilfsbereit und in der
Lage, uns wirklich hilfreiche Vorschläge
zu unterbreiten. Der Flug vom IFIA nach
Navassa und zurück lag hinsichtlich der
Treibstoffkapazität der B ell 2 1 2 am äußer­
sten Limit. Deshalb stattete Helidosa den
Hubschrauber mit Zusatztanks aus . Leider'
reduzierte diese Maßnahme die zusätzli­
che Traglast auf 700 kg . Der Helikopter
Als Antennen kamen u.
Beams zum Einsatz.
a
vier SteppiR­
konnte maximal drei Flüge pro Tag durch­
führen. Das große Problem: 50 % der Kos­
ten von insgesamt 1 97 000 US -$ waren
30 Tage vor dem ersten Flug fällig und der
Rest mit Flugaufnahme . Dies bedeutete
zunächst: Mission unmöglich !
• Es bleibt schwierig!
Die neuen Regularien des FWS schreiben
vor, dass alle Aktivitäten im Rahmen der
Erteilung von SUP-Genehmigungen für
Schutzgebiete in der Karibik oder im Pa­
zifik für die Regierung kostenneutral sein
müssen . Dadurch mussten wir für sämtli­
che Kosten (Nahrung und Wasser, Gehalt
sowie Transport von/zu US-Boden) des
uns begleitenden FWS-Personals aufkom­
men . Zudem hatte Helidosa nun wirklich
jede nur denkbare Genehmigung und Zer­
tifizierung , nur keine vom US-Innenmi­
nisterium . Das Problem: Zusätzliche
1 04 000 US-$ waren 30 Tage im Voraus
fällig . Dies bedeutete: Aufgabe unlösbar !
Zusammengefasst: Wir hatten noch vor
dem ersten QSO und vor dem Betreten der
Insel über 300 000 US-$ hinzublättern ,
wobei das Funkteam für die Hälfte der
Kosten aufkam. Unsere flehende Bitte an
die Amateurfunkgemeinde , noch vor dem
Beginn der DXpedition Geld zu spenden,
führte zu einer überwältigenden Reaktion .
Wir hatten genau zum richtigen Zeitpunkt
die erforderliche Summe zur Verfügung !
Aber es war sehr eng .
• Aufgabe u n lösbar?
Nachdem wir ursprünglich ein "Logistik­
Paket" für 1 5 (in Wirklichkeit 2 1 ) Perso­
nen zusammengestellt hatten, verkleiner­
ten wir dieses von geschätzten 21 t (die
wir auf Desecheo hatten) auf 9 t für KP 1 .
Addiert man das Gewicht von 1 5 Personen
samt Gepäck, kommt man sehr schnell auf
weitere 2 t. Allein das Wasser wog bei
rund 10 1 pro Person und Tag 3 t, wobei
sich hier nichts einsparen ließ . Die Kosten
für 1 1 Wasser auf Navassa beliefen sich
auf umgerechnet etwa 1 1 €. Hinzu kamen
noch rund 1 ,5 t Treibstoff und unsere Nah­
rungsmittel. Als wir Masse und Volumen
FA S/15
•
483
Amateurtunk
addierten, stellte sich heraus , dass selbst ,
dann noch Vorräte einzufliegen waren ,
wenn bereits der erste Rückflug starten
sollte . So funktionierte das also nicht: Auf­
gabe unlösbar !
Wir mussten daher harte Entscheidungen
treffen und wählten die Minimallösung
von sieben bis acht Hin- und fünf bis sechs
Rückflügen . Während der Aktivität wären
ein bis zwei Transportflüge für Wasser und
Treibstoff erforderlich. Wir entschieden
uns für acht Stationen (K3 samt KPA500- Beim Aufräumen des Leuchtturms war es
sehr heiß und extrem staubig.
Endstufen) , 2-kW-Honda-Generatoren, Fer­
tigmahlzeiten als Nahrung (keine Küchen­ dizinischen Artikel durch Jamaika senden."
ausrüstung außer einem Mikrowellenherd So ließ sich unser Material nicht innerhalb
und einer Eiswürfelmaschine) und Wasser. der zur Verfügung stehenden Zeit auf die
Zum Schlafen und Ausruhen mussten ein­ Insel schaffen . Und schon wieder hieß es:
fache Schutzzelte mit Feldbetten genügen. Aufgabe unlösbar !
Das persönliche Gepäck jedes DXpeditio­ Wir können den Mitgliedern der Amateur­
närs war streng auf 20 kg limitiert. Zusätz­ funkvereinigung von Jamaika (JARA)
liches , nicht zwingend notwendiges Mate­ nicht genug danken. Sie retteten unsere
rial würde auf unserem Transportschiff Mission . Nachdem sie mit den zuständi­
Electra bereitstehen , falls die herrschen­ gen Behörden auf allen Ebenen die Situa­
den Seebedingungen ein Entladen ermög­ tion besprochen und insbesondere S inn
lichen würden. Auf diese Weise bekamen und Zweck unseres Unternehmens erläu­
wir die logistischen Probleme langsam in tert hatten, erhielten wir grünes Licht.
den Griff. Die Aufgabe schien nun doch
• Das K1 N -Team
lösbar !
Bob , K4UEE , und ich wählten im Okt­
• Auf und Ab!
ober/November 14 das Team aus . Wir
Uns standen nur wenige Wochen zur Ver­ wollten verträgliche und möglichst "drei­
fügung , um die Ausrüstung in einen Con­ sprachige" (SSB , CW und RTTY) DXpe­
tainer zu packen und Richtung Flughafen ditionäre . Es war nicht schwer, OPs für die
zu versenden . Helidosa hatte Erfahrung Aktivierung eines der meistgesuchten
mit Frachtflügen von dem IFIA und mit DXCC-Gebiete der Welt zu finden . Der
Hilfe von US-Frachtagenten wurde unser FWS favorisierte allerdings US-Bürger.
Container als Durchfuhr-Fracht klassifi­ George, AA7JV, bereits bei den Anhörun­
ziert, d. h. von US- Territorium durch Ja­ gen Teil des KP 1 /5-Projekts dabei , kannte
maika hindurch wieder auf US-Territo­ Tomi , HA7RY, von früheren DXpeditio­
rium. Den Container sollte , mit einer Zoll­ nen als zuverlässigen Partner. Wir konnten
plombe versehen, in einem angernieteten den FWS überzeugen , Tomis Mitreise zu
Hangar zwischenlagern . Doch es gab ein genehmigen . Ralph , KOIR, John, K6MM ,
weiteres Problem: Beim Umladen des Craig, K9CT, Lou, N2TU, George , N4GRN,
Container-Inhalts in den Helikopter würde Mike , N6MZ , Mike , NA5U, Jeff, NM l Y,
sich jede nur denkbare Behörde in Jamai- John , W2GD , Gregg , W6IZT, und Jerry,
WB9Z , vervollständigten das Team. Über
die zugewiesenen Verantwortlichkeiten hi­
naus war jeder bereit, weitere Aufgaben zu
erfüllen . Es war eine verträgliche Gruppe,
die bis zum Umfallen Pile-ups abarbeiten
würde .
• Ankunft a uf J a m aika
K1 N-Co-Leiter und Autor Glenn, WOGJ , im
Pile-up-Betrieb
ka mit dem Inhalt beschäftigen. Wir hörten
. Sätze wie: "Nein , Sie können keine elek­
tronischen Geräte durch Jamaika transpor­
tieren" oder "Nein , Sie können keine me484
•
FA S/15
Wir trafen uns drei Tage vor dem geplanten
Abflug in Boscobel , Jamaika. Buchstäb­
lich bis zur letzten Minute kannten wir den
exakten Beginn unseres Unternehmens
selbst nicht - weshalb man uns schon Ge­
heimniskrämerei nachsagte . Alles hing
von den Transport-Arrangements des
FWS und dem Wetter ab . In Boscobel tra­
fen wir uns mit den Zollbeamten und den
Repräsentanten verschiedenster jamaika­
nischer Behörden . Diese nahmen ihre Auf­
gaben wirklich ernst und durchkämmten
unser Material auf das Gründlichste . Nach
dem Ausräumen des Containers wurde je­
der Gegenstand gewogen und nach Wich­
tigkeit sortiert . Am Ende kamen wir auf
sieben Helikopterladungen plus zusätz­
licher Flüge mit Wasser und Treibstoff ge­
gen Mitte der Aktivität.
• Weitere Probleme
Planmäßig flog das FWS -Personal in der
Morgendämmerung des 3 1 . 1 . 1 5 in Rich­
tung Navassa ab , um nach einstündigem
Hubschrauberflug die Insel zu erkunden
und Sorge tragen , dass wirklich alles si­
cher wäre . Dann sollten sie unseren Flug
per Telefon freigeben. Zur selben Zeit
standen George , N4GRN , Jerry, WB9Z,
und ich mit einem beladenen Hubschrau­
ber auf Abruf. Eine Stunde nach Sonnen­
aufgang passierte noch nichts und selbst
nach zwei Stunden erhielten wir keinen
Anruf. Kontaktversuche über das Satelli­
tentelefon verliefen erfolglos . Sogar nach
drei Stunden blieb es stumm.
Gegen Mittag machten wir uns dann ernst­
haft Sorgen und um 1 3 Uhr waren wir da-
Gemeinschaftszelt (1.); der Leuchtturm und
das alte Gashaus
von überzeugt, dass entweder das FWS ­
Satellitentelefon kaputt war oder die Grup­
pe in Schwierigkeiten steckte. Da wir um
spätestens 14 Uhr abheben mussten und das
FWS-Personal auf Wasser und Essen von
uns angewiesen war, entschieden wir uns
eigenmächtig zu einem "Versorgungsflug" .
Als wir gerade in den Hubschrauber klet­
terten , läutete das Satellitentelefon . Das
FWS-Personal wies uns an , so schnell wie
möglich nachzukommen, da noch ein zwei­
ter FWS-Helikopter auf dem Weg sei und
wir nicht die beschränkten Landemög­
lichkeiten blockieren sollten . Die Verzöge­
rung beruhte übrigens auf einer zeitweiligen
Sperrung des Luftraums um die Marine­
basis auf Guantanamo, weil eine Delegation
des US-Kongresses zu B esuch war.
• Flug nach Navassa
Eine Flugstunde später wurden alle Bilder,
die ich in den vergangenen Jahren gesehen
und studiert hatte , plötzlich lebendig . Bei
der Landung begrüßten uns die Polizeibe­
amten des FWS : Es waren unsere alten
A mateurfunk
Freunde von Desecheo ! Da uns nur noch
etwa eine Stunde bis zum Sonnenunter­
gang blieb , hatte der Aufbau eines Zeltes
oberste Priorität. Die uns von der US-Küs­
tenwache zur Verfügung gestellten Fotos
hatten große Grasflächen rund um Leucht­
turm und Leuchtturmwärterhaus gezeigt.
Tatsächlich war der Erdboden kniehoch
mit Gras bewachsen , doch alles andere als
eben . Man musste extrem auf fast "un­
sichtbare" hüfttiefe Löcher achten - Zelt­
aufbau unmöglich . Ein altes Gebäude ne­
ben dem Leuchtturm war jedoch noch in­
takt. Wir säuberten den Fußboden und fan­
den dort während der ersten Nacht Schutz .
Sloper voller Länge für 1 60 m und knapp
darunter einen Full-Size-Dipol für 80 m in
Richtung Europa . In letzter Minute hatte
ich noch einen Dipol für 40 m eingepackt ,
der sich in einer Höhe von etwa 30 m be­
festigen ließ . Dieser funktionierte sogar
auf 1 5 m recht gut. Ralphs 20-m-Dipol
fand etwas unterhalb des 40-m-Dipols sei­
nen Platz . Schließlich landete der zweite
und letzte Helikopter dieses Tages mit
weiteren drei OPs und den Funkgeräten .
Noch vor Eintritt der Dunkelheit hatten
wir fünf Stationen im Äther. Alle waren
superglücklich: Wir hatten 22 Jahre ge­
braucht, um diesen Punkt zu erreichen !
• Saubermachen!
• DXpeditions- Betrieb
Der Leuchtturm war zugänglich, aber un­
glaublich dreckig . Mehrere Zentimeter Un­
rat aller Art bedeckte den Boden. Nachdem
wir die Gegend etwas erkundet und die
Ausrüstung gegen Regen geschützt hatten,
war es bereits dunkel. Alle gingen früh und
erschöpft zu Bett. Dies sollte für die näch­
sten zwei Wochen die letzte Nacht mit ge­
nügend Zeit zum Schlafen sein. Am Sonn­
tag gingen wir noch vor Sonnenaufgang
ans Werk. Nach Reinigen und Aufräumen
von Leuchtturm und Nebengebäude er­
kannten wir, dass diese Räumlichkeiten
den besten Schutz gegen Umwelteinflüsse
boten und zum Aufbau der Funkstationen
perfekt geeignet waren .
Die FWS-Leute hatten sich eine Ecke im
alten Haus des Leuchtturmwärters für ihre
Zelte hergerichtet . In allen anderen Ge­
bäudeteilen wuchs allerlei Gestrüpp aus
den Rissen im Mauerwerk; Müll und
Schutt bedeckten die Böden . Nach Auf­
räumarbeiten stand uns ein ebener Boden
mit noch stehenden Mauern als Wind­
schutz zur Verfügung - allerdings kein
Dach zum Schutz gegen Regen . Am Ende
des zweiten Tages waren bereits zwei der
FWS-Zelte vom Wind zerfetzt, obwohl sie
innerhalb der Gebäudemauern standen .
Das Team auf Jamaika lieferte schnell neue
Zelte nach. Wir errichteten unsere Zelte in
den Räumen des alten Leuchtturmwärter­
Gebäudes . Bei Regen wurde zwar nichts
von oben nass, aber die Fußböden verwan­
delten sich in kleine S een .
• QRV als K1 N
Der erste der beiden Flüge am Sonntag
brachte drei weitere Leute mit mehr Was­
ser, Essen , Tischen und Stühlen. Drei der
Tische passten in den Leuchtturm und vier
fanden im Nebengebäude Platz . Einfach
perfekt zum Aufbau von sieben Stationen !
Zwar waren die Stiegen zum Leuchtturm
recht rostig, aber glücklicherweise noch
stabil. Nachdem wir mehrere Koaxialka­
bel den Leuchtturm hinaufgezogen hatten,
installierten wir in etwa 50 m Höhe einen
ganzen 20 kHz ein derartiger "Geräusch­
teppich" brodelte , dass wir nicht in der La­
ge waren, auch nur einen einzigen Buch­
staben herauszuhören. Dennoch versuch­
ten wir, den Split-Bereich so eng wie mög­
lich zu halten . Da das Abarbeiten von
Pile-ups nach Nummern für jede Seite
schmerzlich ist, vermieden wir dies nach
Möglichkeit und versuchten , den Ansturm
möglichst schnell abzuarbeiten, was uns
großen Spaß bereitete .
• Böse Ü berraschung
Am Montag (3 . Tag) gab es erneut Verzö­
gerungen und es kam statt der geplanten
Drei nur zu zwei Flügen. Allerdings wurde
unser Team komplettiert und die SteppiR­
Beams samt Masten angeliefert. So wur­
den schnell die letzten der insgesamt sie­
ben Stationen QRV. Die Arbeitsplätze im
Leuchtturm waren angenehm kühl ; bei de­
nen im anderen Gebäude machten ein
Am Freitag erwarteten wir den letzten Ver­
sorgungsflug mit Wasser und Treibstoff,
da beides rasant zur Neige ging . Aber mit­
tags kam kein Hubschrauber, weil die ja­
maikanische Luftfahrtbehörde den Flug
nicht genehmigt hatte , da keine Lande­
erlaubnis von Haiti vorlag . Trotz Vorlie­
gens aller Arten an Dokumenten wurde die
Landung des Hubschraubers wegen des
internationalen Disputs um Navassa ver­
weigert. Nach 1 60 Jahren Streit um die In­
sel konnten wir dieses Problem sicher
nicht auf die Schnelle , geschweige denn
Die Crew gab alles: Es wurde bis zum Umfal­
len gefunkt.
Tomi, HA7RY, im CW-Betrieb; dahinter John,
W2GD
Ventilator und etwas künstlicher Schatten
die Arbeit erträglich .
Am Fuße des Leuchtturms stand das "So­
zial-Zelt" zum Treffen , Essen und Reden .
Dort befand sich auch unsere auf Baken­
betrieb eingestellte 6-m-Station . So konn­
te immer dann, wenn ein Anrufer über die
B ake kam, sofort jemand antworten . Wir
fuhren viele Kontakte über Meteor-Scat­
ter, die buchstäblich nur S ekunden dauer­
ten. Auf 6 m gelang e s , viele Stationen aus
Nord- und Südamerika zu arbeiten und so­
gar einige Anrufer aus Europa und Ozea­
nien mit einem QSO zu beglücken .
Am Dienstag ( 4 . Tag) erreichten uns die
vorerst letzten beiden Frachtflüge mit
Wasser, Fertigmahlzeiten und Treibstoff.
Wir passten uns allmählich dem normalen
DXpeditionsbetrieb mit drei- oder sechs­
stündigen Schichten an . Die einfallenden
Signale waren aus allen Richtungen stark
und die Pile-ups mit die gewaltigsten, die'
ich je erlebt habe. In SSB konnte es pas­
sieren, dass über einen Split-Bereich von
an einem Wochenende , lösen . Jemand auf
Haiti wollte uns ganz offensichtlich nicht
auf Navassa haben und dafür sorgen , dass
wir ohne Wasser und Essen strandeten .
Am späten Freitagnachmittag war in den
Regierungsbüros niemand mehr ans Tele­
fon zu bekommen . Von Jamaika erhielten
wir zur Auskunft , dass auch keine Flüge
von der US-Militärbasis auf Guantanamo
genehmigt werden würden , da sich Navas­
sa im Zuständigkeitsbereich der Luft­
raumkontrolle von Jamaika befindet. Dazu
muss mann wissen , dass Navassa auf allen
Luftfahrtkarten ordnungsgemäß als US­
Territorium eingetragen ist . Der einzige
Weg zum Verlassen der Insel wäre - sollte
die Lage so bleiben - unser Unterstüt­
zungsschiff Electra.
• Rettung naht!
Und wieder haben wir den Mitgliedern der
JARA den Erfolg unseres Unternehmens
zu verdanken. Einige kannten diverse Mi­
nister und hatten guten Kontakt zu den BeFA 5/15
•
485
Amateurfunk
Das Antennen-Verteilsystem, die SteppiR­
Kontrollgeräte und diverse Bandfilter
hörden . Nachdem sie den zuständigen
Leuten die Situation erklärt hatten, stimm­
ten alle überein, dass alles in bester Ord­
nung war und dass alle Flüge, unabhängig
davon, wer in Haiti für den Ärger verant­
wortlich war, wie geplant durchgeführt
werden dürfen .
Obwohl unser Unterstützungsschiff, die
29 m lange Electra, mit zusätzlicher Tech­
nik zur Stabilisierung ausgestattet war,
stand es nur zu etwa 40 % der gesamten
Zeit zur Verfügung . Die restliche Zeit
musste es auf der Lee-Seite der Insel vor
der schweren See Schutz suchen. Aber es
gab einen guten Tag während der ersten
Woche, an dem es uns möglich war, benö­
tigte Vorräte und zusätzliches Material zu
entladen . Einige Team-Mitglieder mach­
ten sich viele Male auf den rund 800 m
langen und zum Teil äußerst steilen Weg ,
u m Material von der Lulu-Bucht hinauf
zum Leuchtturm zu tragen - ein hervorra­
gendes tägliches Kraft- und Ausdauertrai­
ning .
• Das Ende rückt näher
Weil Kontakte mit KP l besonders in Eu­
ropa und Asien so heiß begehrt waren,
richteten wir - sowohl tagsüber als auch
während der Nacht - einen großen Teil un­
serer Aufmerksamkeit auf diese Regionen.
Unsere Pilotstationen versorgten uns mit
guten Hinweisen und Rückmeldungen der
Anrufer über die besten Zeiten und Fre­
quenzen für die verschiedenen Teile der
Welt. Wir können den nordamerikani­
schen Stationen nicht genug für ihr gedul­
diges Warten danken , während wir unsere
Zeitfenster mit den von der Ausbreitung
her nicht so begünstigten Regionen abar­
beiteten .
Es ist unglaublich , wie die Tage vorbeizu­
fliegen scheinen. Mitsamt der ganzen Aus­
rüstung hatten wir Navassa am Morgen
des Sonntags , 1 5 . 2. , zu verlassen . Da es ­
wegen des Wetters oder wegen adminis­
trativer Verzögerungen - an keinem der
vergangenen Tage zu drei Hubschrauber486
•
FA S/15
:, flügen gekommen war, ließen wir am spä­
ten Freitagnachmittag die ersten OPs mit
einigem Material sowie Müll ausfliegen.
Alle Stationen befanden sich bis S amstag­
morgen in uneingeschränktem Betrieb .
Danach wurden alle Beams abgebaut. Die­
se Antennen, zusammen mit ein paar Sta­
tionen, gelangten mit einigen Team-Mit­
gliedern und noch mehr Müll mit dem er­
sten Flug zurück.
Nachdem am S amstag der letzte Flug ab­
gehoben hatte , waren lediglich Jerry,
WB9Z, Crai g , K9CT, und ich samt drei
Stationen und allen Drahtantennen übrig.
Von Samstagnachmittag bis Sonntagmor­
gen erlebten wir die beste Asien-Bandöff­
nung der gesamten DXpedition. Wir drei
tippten fast 9000 QSOs , die Mehrheit mit
Asien und Ozeanien, in die Log s. Eines der
härtesten Dinge, die ich in meinem Leben
tun musste , war das Abschalten des letzten
Funkgeräts am Sonntagmorgen, mitten in
einem riesigen Asien-Pile-up auf 80 m.
• Ein g utes Gefüh l
Alle paar Tage kam eine kleine Gruppe
von Fischern aus Haiti den kleinen Pfad
zum Gebäude des Leuchtturmwärters her­
auf, um von der dortigen Zisterne "Frisch­
wasser" zu holen. Diese armen Seelen füh­
ren ein gefahrliches Leben. Bis auf wenige
Ausnahmen gingen alle barfuß und trugen
zerlumpte Kleidung . Als wir die Insel ver­
ließen, verteilten wir Schuhe und Klei­
dung sowie alle s , was an sauberem Was­
ser, Fertiggerichten, Treibstoff und Zelten
entbehrlich war, unter ihnen. Trotz der
Sprachbarriere merkten wir, dass sich die­
se armen Leute geradezu "im Himmel"
fühlten und gar nicht wussten, wie sie uns
danken sollten. Ich werde nie den Anblick
ihrer Gesichter vergessen, als sie ihre Füße
in die "neuen" Schuhe steckten. Sie hatten
schaffen. Das Leben eines Menschen , der
unter so primitiven Bedingungen existie­
ren muss , zu verbessern oder wenigstens
einen kleinen Augenblick zu erhellen , ist
zu jeder Zeit mehr wert als jedes QSO.
• Antennen
Wir bekamen Anfragen , weshalb wir keine
"
"besseren Antennen aufgestellt hätten.
Nun, was ist einfach und was effektiv? Ein
hoch aufgehängter Dipol ist bei Weitem
effektiver als ein niedrig hängender Beam
(und zwar jeder Größe) . Ein Dipol hat et­
wa 2 , 1 dBi Gewinn gegenüber einer Verti­
kalantenne und kann - hoch aufgehängt bis zu + 1 5 dBi erreichen . Zusätzlich zu
den eingangs genannten Lowband-Draht­
antennen hingen fast aus jedem Fenster
auf beiden Seiten des Leuchtturms weitere
Dipole. Diese waren genauso effektiv
(oder besser) als die 2-Element-SteppiR­
Beams in 5 ,4 m Höhe . Wir hatten Verti­
kalantennen mitgeführt, setzten diese aber
wegen der günstigeren Dipole nicht ein .
Auf den niederen B ändern hatten wir bes­
sere Antennen als 99 % der Anrufer. Fer­
ner reduzierten Beverage-Antennen auf
den unteren B ändern den Geräuschpegel
von S9 auf erträgliche S 2 . Morgens rich­
teten wir die SteppiR in Richtung Europa
und nachmittags nach Asien.
• Pilotstationen
Unsere Pilotstationen waren neben Chef­
pilot Bob , N200 : Nodir, EY8MM , in
Zentralasien, Jorge HK 1 R , in Südamerika,
Toshi , JA 1 ELY, und Yuki , JH l NBN, in Ja­
pan und Asien, Tony, K2SG, in Nordame­
rika , Col, MMONDX , in Europa, Andre ,
V5 1 B , in Afrika, Lee , ZL2AL , in Ozea­
nien. Ferner waren YL Val , NV9L , für die
sozialen Medien und Brandon , KF5NYQ ,
für die Jugend zuständig . Einen großen
Ein Shack war im
alten "Gashaus"
unmittelbar neben
dem Leuchtturm
untergebracht;
dort schafften sich
(von vorn nach
hinten): Craig, K9CT,
Jerry, WB9Z,
Mike, NASU, und
Co-Leiter Bob,
K4UEE, an den
endlosen
K1 N-Pile-ups.
- genau wie ich - Tränen in den Augen.
Für mich persönlich war dieses Erlebnis
mehr befriedigend als stundenlang vor
dem Funkgerät zu sitzen, um anderen
Menschen QSOs für ein Hobby zu ver-
Teil des Erfolges der Aktivität verdanken
wir deren Arbeit. Diese Leute arbeiteten
wahrscheinlich mehr Stunden und hatten
mehr Kopfschmerzen als irgendjemand
aus dem Team auf Navassa. Dafür schul-
Amateurfunk
den ihnen alle zu einem QSO mit K 1 N ge­
langten DXer Dank !
Jede der Pilotstationen erhielt Rückmel­
dungen , Vorschläge und Kritik aus der je­
weiligen Region der Welt, fasste alles zu­
sammen und leitete es weiter an Chefpilot
Bob , N200 , der wiederum die B edürf­
nisse und Vorschläge abermals gefiltert in
zahlreichen E-Mails an mich sandte . Wir
erfuhren dadurch z. B ., welche Frequenzen
wir auf den unteren Bändern meiden sollten
und welche seltenen Bandöffnungen es auf
dem langen oder kurzen Weg gab . Diese In­
formationen waren täglich aktuell auf einer
Tafel im "Sozial-Zelt" zu lesen .
• ClubLog und I nternet
Chaz , W4GKF, der bereits 1 974 auf Na­
vassa war, betreute unsere Website www.
navassadx. com. Ihm sandte ich beinahe
täglich unsere zusammengefassten Akti­
vitäten , Probleme und Pläne . Auch DX
World und andere Publikationen verteilten
täglich Informationen . George , N4GRN ,
lud häufig Bilder hoch , um die Welt an un­
serem Unternehmen teilhaben zu lassen .
Wir hatten für alle PCs ein LAN auf ge­
baut. Ein Raspberry-Pi-Computer wurde
mit jedem Kontakt der einzelnen Stationen
gefüttert und überprüfte alle 5 min, ob eine
Internetverbindung verfügbar war. Im Er­
folgsfall lud er - nahezu in Echtzeit - die
Logdateien auf einen S erver. Auf der Ser­
verseite dauerte es allerdings etwas , bis
die einzelnen Logs sortiert und auf Club­
log hochgeladen waren.
• Schichtsystem
Ralph, KOIR, war für den Ablauf unseres
Lebens auf der Insel verantwortlich . Wir
lebten, atmeten, aßen, funkten und "star­
ben" (vor Müdigkeit) nach den Launen
von Ralph. Er berücksichtigte die Ausbrei­
tungsvorhersagen von Stu , K6TU , die Be­
richte der Pilotstationen, die persönlichen
Fähigkeiten und Vorlieben der OPs für be­
stimmte Bänder und Sendearten, die Zahl
der Stationen und Antennen und fütterte
alle Daten in ein Programm, das Bob ,
KORC , zu Hause i n Minnesota erstellt hat­
te . Dieses koordinierte alle Stationen , An­
tennen sowie DXpeditionäre und erstellte
unter Berücksichtigung der Ausbreitungs­
bedingungen einen funktionierenden
Schichtplan . Die dauerten drei, manchmal
auch sechs Stunden . Die dazwischen lie­
genden Pausen betrugen drei bzw. sechs
Stunden . Das Programm sorgte dafür, dass
niemand mehr als sechs Stunden ohne aus­
reichende Pause arbeiten musste und dass
jeder innerhalb von 24 h mindestens eine
sechsstündige Pause zur Verfügung hatte .
Die Software bezog sogar unsere Aus­
gangsleistungen ein und berechnete den
Treibstoffverbrauch. Jeder erhielt täglich
Mit der von der AMSAT zur Verfügung ge­
stellten Satellitenausrüstung (Yaesu FT-81 7
und Kreuz-Yagi-Antenne) konnten wir trotz
knapper Zeit 29 Funkamateure mit einem
QSO beglücken.
seinen Schichtplan , damit er sich Funken,
Schlafen und Pausen einteilen konnte . Die
meisten OPs arbeiteten 1 2 h pro Tag , man­
che mehr, manche weniger. Hierbei half es
Ralph, dass die meisten von uns "dreispra­
chig" waren.
• Finanzen
Obwohl die Insel Navassa geografisch so­
zusagen im "Hinterhof' von Nordamerika
liegt, erforderte der unheimlich schwierige
Zugang den Einsatz eines Hubschraubers .
Dies und die geschilderten Vorschriften
des FWS verursachten die weiter vom ge­
nannten Kosten. Da wir alle noch die "nor­
malen" DXpeditionsausgaben zu tragen
haben , bitte ich um Ihre Großzügigkeit,
wenn Sie - auf welchem Weg auch immer
- Ihre QSL abrufen.
Um denjenigen zu danken , die uns bereits
vor dem Start der Aktivität unterstützten,
haben wir unmittelbar nach Ende der
DXpedition die QSOs der fast 3000 groß­
zügigen Spender in das LoTW eingespielt.
Diese werden auch die ersten sein, die
QSL-Karten erhalten . Das ist - und das
haben wir im Vorfeld nicht publik ge­
macht - unsere Art, denjenigen zu danken,
die diese DXpedition ermöglichten.
Mein Tipp für die nächste DXpedition lau­
tet daher: Helfen Sie, noch bevor es los­
geht. Es sind in naher Zukunft mehrere ,
sehr aufwendige DXpeditionen in pazifi­
sche Gefilde geplant , die Ihnen für eine fi­
nanzielle Unterstützung äußerst dankbar
wären, da auch dort hohe Vorauszahlun­
gen und Gebühren anfallen .
• Zusammenfassung und Fazit
Wir haben die faszinierende Geschichte
von Navassa beleuchtet sowie die politi­
schen Intrigen, die mit dem Erhalt von Ge­
nehmigungen verbunden waren; ferner die
internationalen Hürden und die logisti­
schen Probleme , die uns fast daran gehin­
dert hätten , eine im US-Besitz stehende
Insel zu aktivieren. Eine Insel , die an der
Spitze der Liste der meistgesuchten
DXCC-Gebiete stand .
Navassa ist so nahe und doch - sowohl po­
litisch als auch physisch - so weit entfernt.
In die K l N-DXpedition wurden so viele
Stunden an Planung , Anhörungen und
Schreibarbeit gesteckt wie in noch keine
andere Aktivität. Von allen DXpeditionen ,
in die ich eingebunden war, war dies mit
Sicherheit die dynamischste .
Aus diesem Grund können wir den Mit­
gliedern der JARA nicht genug für ihren
Anteil am Erfolg von K I N danken. Das ist
der wahre Geist des Amateurfunks , der
vielbeschworene Harn Spirit, die Bereit­
schaft und der Wille , einander zu unter­
stützen, um zum Erfolg zu kommen . Fünf­
zehn DXpeditionäre schafften innerhalb
von 1 4 Tagen über 1 40 000 QSOs . Wir
rückten damit auf Rang neun der Honor
Roll der Mega-DXpeditionen. Es gelan­
gen Funkkontakte mit 35 649 Individual­
rufzeichen und vielen DXern wurde ein
"All Time New One" verschafft. Wahrlich
ein großer Team-Erfolg , sowohl auf als
auch außerhalb der Insel .
DX-Vereinigungen wie die NCDXF, die
INDEXA und viele Klub s , Organisationen
und Einzelpersonen hoben unsere Moral
mit großzügigen Zuwendungen und "ver­
pflichteten" uns , eine gute Leistung zu er­
bringen. Unsere Sponsoren waren extrem
großzügig und hilfsbereit. Ohne die Hub­
schrauberpiloten , die Crew und das ge­
samte Personal von Helidosa würden wir
noch heute auf einen Flug auf die Insel
warten ! Auch die Electra und deren Besat-
Auch Craig, K9CT, hatte sichtlich Spaß.
zung leisteten einen unschätzbaren Bei­
trag . Und wir danken denjenigen Leuten
innerhalb des FWS , die diese Aktivität er­
möglichten und Seite an Seite mit uns ar­
beiteten. Wir können nicht erwarten , es
noch einmal zu tun ! Fazit: Die Aufgabe
war lösbar ! Mission erfüllt ! 73 und danke ,
dass sie uns als K I N , Navassa Island, ge­
arbeitet haben.
Übersetzung u n d Bearbeitung:
Dr. Markus Dornach , DL9RCF
Anm. d. Red: Aus den auf Navassa gesam­
melten Erfahrungen heraus hat WOGJ 1 5
"Lehren" für DXer auf der heimatlichen
Seite des Pile-ups zusammengestellt. Die­
se veröffentlichen wir in der kommenden
Ausgabe.
FA 5/15
•
487
Amateurfunkpraxis
Diplome einfacher erarbeiten
mit UcxLog
DOM/NIK DER/GS - DL6ER
Umfang der USA-Liste
I 240 804 Einträge in der FCC-Datenbank
2 1 544 Einträge ohne gültigen Bundesstaat
420 234 Einträge abgelaufen ("expired")
59 8 1 8 Einträge ungültig ("cancelled")
739 208 gültige Einträge: Call + B undesstaat
Umfang der Kanada-Liste
Beim Erarbeiten von Dip/omen wie WAS (alle US-Bundesstaaten) ist vor
dem QSO selten erkennbar, für welchen Bundesstaat eine Station zählt.
Diese und andere Hilfen für das weit verbreitete UcxLog werden im Bei­
trag beschrieben.
Für Europäer gibt es einige lohnenswerte
Diplome jenseits des Atlantiks zu erarbei­
ten: Aus den USA das Worked All States
(WAS) , aus Kanada das Worked all VE
(WAVE) und das Worked All Canada
(WACAN) . Sie basieren alle auf dem glei­
chen Prinzip , Funkverbindungen mit ver­
schiedenen OS-Bundesstaaten bzw. Pro­
vinzen /Territorien Kanadas nachzuweisen
[ l ] . Außerhalb des ARRL /nternational DX
Contests und einiger weiterer Centeste der
ARRL und des RAC kommen der Bun­
desstaat bzw. die Provinz jedoch häufig
nicht zur Sprache , es sei denn, man hat ge­
nügend Zeit zum gemütlichen Klönen .
Ansonsten muss auf das Eintreffen der
QSL-Karte gewartet werden.
� �M I
für die Wochenend-Centeste zur Verfügung
stehen.
• Zusam m enspiel mit Ucxlog
Das weit verbreitete deutsche Logbuch­
und Contcstprogramm UcxLog [2] , [3] von
Ben Bruhn, DL7UCX , verfügt von Haus
aus über umfassende Möglichkeiten zur
Verarbeitung von sog . Mitgliederlisten
(engl . Member List) . Standardmäßig sind
u. a. die Mitglieder von Klubs wie AGCW,
DIG , FIRAC , HSC erfasst; ebenso alle
Funkamateure weltweit, die ihre Logs ins
LoTW einspielen ( s . B ilder 2 und 3 ) . Auf
diese Weise ist erkennbar, dass die B estä­
tigung für ein getätigtes QSO via LoTW
zumindest ziemlich wahrscheinlich ist .
FISTS 2454
L01W 2 0 1 5- 0 1 -04
w
NJ
!Joi.OO Reglstratlon
" Qnline check for updates active
fall back to UOcl.oo 7.'17
�ot new. Ucxlog 7 48 Beta !r
�te manual from ZIP file
�dd 1t1 ona l f\ol e m be r L 1 sts
._
•
!;jl
�anadlan prcMnces
Bild 1 : Menüpunkt Update in Ucxlog: Addi­
tional Member Lists
Das störte mich sehr; deswegen werte ich
seit gut einem Jahr die öffentlich zugäng­
lichen Datenbanken der Federal Commu­
nications Commission (FCC , USA) , sowie
der Industry Canada (IC , Kanada) aus .
Basierend auf diesen Informationen gene­
riere ich am PC Datensätze , aus denen
dann Listen entstehen .
Diese Listen , die jeweils den OS-Bundes­
staat bzw. die kanadische Provinz (oder das
kanadische Territorium) zu einem Rufzei­
chen enthalten, stellen sowohl für den Di­
plomjäger als auch für den Contester ein
wertvolles Hilfsmittel während des Funk­
betriebs dar.
• USA- und Kanada- Listen
Die Erstellung der Listen erfolgt an jedem
Werktag (Kanada) bzw. jedem Freitag
(USA) neu , um laufend aktuelle Einträge
zur Verfügung stellen zu können . Die Auf­
arbeitung der Daten aus den USA ist mit
einem relativ hohen Aufwand verbunden
und wird daher nur einmal pro Woche
durchgeführt. Die Wahl fiel hier auf Frei­
tag , da so immer möglichst aktuelle Listen
488
•
FA S/15
l01W 201 4-1 2-1 5
VE YT
Bild 2:
Ergebnis zu N2ED
im Mitglieder­
fenster: NJ
Bild 3:
Ergebnis zu VY1JA
im Mitglieder­
fenster: YT
"Jäger und S ammler" können durch diesen
Mechanismus auch territoriale Informatio­
nen zu bestimmten Stationen erhalten soweit verfügbar. So sind beispielsweise
Locator- (vorzugsweise im UKW-Bereich
von Interesse) und DOK-Listen im Pro­
gramm integriert.
Dadurch war es ein Leichte s , meine Listen
so anzupassen, dass UcxLog sie einlesen
und verarbeiten kann. Es ist j edoch zu be­
achten, dass die sehr umfangreiche USA­
Liste eine nicht zu unterschätzende Menge
an Arbeitsspeicher benötigt. Auf sehr alten
oder eher schwach ausgestatteten Compu­
tern ist ihr Einsatz daher wenig sinnvoll.
Die VE-Liste ist mit ihren "nur" rund
70 000 Einträgen jedoch fast überall be­
denkenlos verwendbar.
Installation der Listen in UcxLog,
Version 7.47 und älter
Die Listen können jederzeit kostenfrei von
meiner Website www.d/6er.de oder direkt
über [4] und [5] heruntergeladen werden.
Es handelt sich hierbei um komprimierte
Textdateien, die vor der Verwendung ent-
72 296 personengebundene Rufzeichen
248 Klubstationen
72 544 gültige Einträge: Call + Provinz
(Stand 27 . 3. 15)
packt werden müssen. Die Kompression
reduziert die Größe der Dateien und somit
die benötigte Zeit zum Herunterladen um
mehr als den Faktor Fünf. Alle modernen
Betriebssysteme bringen entsprechende
Programme zum Entpacken bereits mit.
Die entpackten Dateien (W.TXT bzw.
VE .TXT) werden in das MEMBER-Ver­
zeichnis von UcxLog kopiert , dieses be­
findet sich bei Standard-Installationen
unter Windows in
C:\UcxLog\MEMBER\
bzw. unter Linux mit WINE in
!homei[Benutzername]l.wine!drive_c!
UcxLog/MEMBERI .
Nach dem Kopieren der Listen sind diese
beim nächsten (Neu-)Start von UcxLog
verfügbar.
Installation der Listen iri UcxLog,
Version 7.48 und neuer
Mit B en , DL7UCX, arbeite ich seit Länge­
rem zusamme n. Er hat dankenswerterweise
ab Version 7 .48 den oben beschriebenen In­
stallationsprozess automatisiert. Ein manuel­
les Herunterladen, Entpacken und Verschie­
ben ist nicht mehr notwendig. Die Listen
sind nun mithilfe des Menüpunkts Update
---+ Additional Member Lists mit nur jeweils
einem Klick installierbar. Nach einem Neu­
start von UcxLog stehen sie zur Verfügung .
Das Membership-Fenster
Nach der Installation der Listen zeigt Ucx­
Log im laufenden Betrieb den zu einem
Rufzeichen ermittelten Bundesstaat bzw.
die Provinz im Mitgliedschaftsfester, eng! .
Membership , an . Die ausgewiesene Infor­
mation lässt sich dann beim QSO- Work­
Fenster in das District-Feld übernehmen.
w.ldl cOIII/__
! Show
_ _,_.
a.nc�s
I -·
�� cw -
;f2,'''·�,·
W=MI
jMember _:, � L8
� 3. 5 � FON
� REST
�7
r Disable watch l i n e
� 10
�H
� 18
� 21
Fant Color
� 2'1
� 28
� 50
Back
� 144
� 432.
Om
I
I
II Col..:tl
Sound
..::
�
Bild 4: Beispiel eines Filters, das gezielt nach
dem US-Bundesstaat MI sucht (s. a. Bild 5)
Amateurfunkpraxis
Bild 5: NSXGS wird vom Filter erkannt und
hervorgehoben; sein Bundesstaat ist Michi­
Screenshots: DL6ER
gan (MI).
Gezie/tes Suchen:
DX-Ciuster Set Watch
Die Software UcxLog lässt sich so konfi­
gurieren, dass diese auch im normalen
Logbetrieb gezielt nach bestimmten Bun­
desstaaten oder Provinzen sucht. So ist es
beispielsweise möglich , ein Filter zu defi­
nieren , das alle eingehenden DX-Cluster­
Meldungen auf bestimmte Eigenschaften
hin prüft (Bild 4) .
Das DX-Cluster-Fenster hebt daraufhin
den Eintrag aller zutreffenden Rufzeichen
farblieh (aufWunsch sogar zusätzlich akus­
tisch) hervor (Bild 5 ) .
Gontestbetrieb
Sobald die Listen installiert sind , werden
sie außerdem als Datengrundlage für di­
verse Centeste herangezogen . Ein gutes
Beispiel stellt hier der ARRL International
DX Contest dar.
Bei diesem Contest wird von Amerikanern
der Bundesstaat sowie von Kanadiern die
Provinz / das Territorium als Kontrollziffer
übergeben. Der Contestahlauf lässt sich mit­
hilfe der Listen beschleunigen, da die auszu­
tauschenden Daten (Exchange) nach Einga­
be des Rufzeichens vorausgefüllt werden .
Selbstverständlich soll der Einsatz der Lis­
ten ein eigenes Hören der Austauschdaten
nicht ersetzen, da die Listen naturgemäß
auf den Wohnorten der Funkpartner basie­
ren . Somit sind Abweichungen bei jedem
Call , z . B . durch Portabel- oder anderwei­
tigen Betrieb von einem anderen Standort
aus , durchaus möglich .
Anm. d. Red.: Selbiges ist übrigens auch
ein großes Problem bei UKW-Wettbewer­
ben . Gerade hier kommt dem Portabelbe­
trieb eine erhebliche Bedeutung zu , um
große Entfernungen zu erreichen. Viele
Stationen wechseln bisweilen von Contest
zu Contest den Portabelstandort. Wenn ei­
ne Gegenstation dann nicht richtig hinhört
und sich beim Loggen auf den vom Pro­
gramm aus einer Liste ermittelten Locator
verlässt, steht ein falscher Locator im Log
und dies führt je nach Contestausschrei­
bung zu Punktabzug aufbeiden Seiten . Das
kommt nach Angaben der Contestauswer­
teT (viel zu) häufig vor.
• Statistiken der Bundesstaaten
bzw. Provinzen
Aus den Datensätzen , denen die erstellten
Listen zugrunde liegen, lassen sich leicht
Statistiken zur tatsächlichen Verteilung
der erteilten Amateurfunkgenehmigungen
auf US-Bundesstaaten bzw. kanadische
Provinzen / Territorien bestimmen. Somit
ist klar zu erkennen , welche Regionen be­
sonders häufig und welche eher rar sind.
Die Statistiken werden aufgrund jedes Da­
tensatzes neu erstellt und sind somit eben­
falls immer auf dem aktuellsten Stand.
Die Bilder 6 und 7 sind sicher auch für Le­
ser aufschlussreich , die nicht mit UcxLog
arbeiten; bei raren Gebieten sind Zahlen­
werte angegeben .
• Fazit
Mithilfe der Listen können Diplomjäger
sowie flinke Contester einiges an zusätz­
lichem Nutzen aus UcxLog herausholen.
Die Installation ist sehr einfach und bedarf
keiner besonderen Computer-Fachkennt­
nisse .
Ähnliche Listen zu deutschen Rufzeichen
(Zuordnung zu DOKs), sowie zu DX-Ruf­
zeichen (Zuordnung zu OQRS) werden von
UcxLog direkt mitgebracht und durch Pro­
gramm-Updates regelmäßig aktualisiert.
Ein sofortiges Anzeigen der entsprechen­
den Daten während der QSOs und im Con­
test ist ebenso möglich wie ein gezieltes
automatisches Suchen nach noch fehlenden
Diplompunkten in eingehenden DX-Clus­
ter-Meldungen .
d/[email protected]
Literatur und Bezugsquellen
[ I ) Hegewald, W. , DL2RD; Petennann , B . , DJ I TO;
Weinhold, F. , DK7YY: Für Jäger und Sammler:
Verbindungen mit Kanada und den USA. FUNK­
AMATEUR 63 (20 14) H. 5, S. 5 2 1 -524
[2) Bruhn , B . , DL7UCX: UcxLog - Shareware Log
and Contes! Program www.ucxlog.org
[3) Hegewald, W. , DL2RD: Loggen und contesten
mit UcxLog . FUNKAMATEUR 56 (2007 ) H. 6 ,
S . 604-607 ; s . a. Ergänzung ucxlog.zip, www.funk
amateur.de ---> Downloads/Archiv ---> Downloads
zum Heft ---> 2007 ---> FA 6107, S. 604
[4] Link zur W-Liste: www.d/6er.de/W-List/W TXT.zip
[5) Link zur VE-Liste: www.d/6er.de/VE-UstNE. TXT.zip
25000
20000
15000
10000
5000
0
I
87 23
275
•••
. 378
AB BC MB NB NL NS NT NU ON PE QC SK YT
Bild 7: Verteilung der in Kanada erteilten
Amateurfunkgenehmigungen auf die ein­
zelnen Provinzen und Territorien (NT, NU,
vn, Stand 27. 3. 1 5
1mooo .------,
100000 �----�------------------------------------------------------------------------------------�
80000 �----�----�
60000 �----�----�
•
Distriel of Columbia (OC), eigentlich kein US-Bundesstaat,
kann beim WAS-Diplom für Maryland (MD) gewertet werden.
40000 �----�----------�-----------------------------------------------------------1------------�
Bild 6: Verteilung der in den USA erteilten Amateurfunkgenehmigungen auf die einzelnen Bundesstaaten, Stand 27. 3. 1 5
FA 5/15
•
489
Funk
Kenwood ONX425DDAB:
Multimediazentrale zum Nachrüsten
screen bedienbar, wobei aus Sicherheits­
gründen während der Fahrt die verfügba­
ren Funktionen reduziert sind .
Dipl. -lng. WOLF-DIETER ROTH - DL2MCD
Auffällig sind gut durchdachte Details : So
ist die Helligkeit des Displays wahlweise
an das Abblendlicht koppelbar - ungünstig
in Ländern , in denen tagsüber mit Licht zu
fahren ist - oder an die vom Navigations­
system ermittelte Uhr- sowie Jahreszeit.
Damit schaltet der Bildschirm bei Dunkel­
heit automatisch eine Stufe zurück, um
niemanden zu blenden .
Wie aber bekommt man so einen Tausend­
sassa in den Autoradio-DIN-Schacht? Das
geht recht einfach: Die meisten Kfz haben
heute einen Doppel-DIN-Schacht , in des­
sen zweiter Hälfte typischerweise eine
CD-Ablage steckt. Diese lässt sich leicht
entfernen und der Einbau etwa eines
DNX4250DAB ist weit einfacher als der
eines normalen DIN-Autoradios , weil es
dahinter nicht so eng ist und die zahlrei­
chen Kabel gut Platz finden. Ein Adapter
für die bei VW absichtlich vertauschten
Multimedia-Navigations-Radios sind im Auto immer beliebter und können
zudem Amateurfunkanwendungen mit ihrem Bildschirm unterstützen.
Doch das Nachrüsten in einem Gebrauchtwagen erscheint schwierig.
Kenwood hält Abhilfe bereit.
Wie auf der Unterhaltungselektronikmesse
High End erneut bekräftigt, verlagert sich
das Geschäft mit gehobener Audio- und
Unterhaltungselektronik in Kfz zum Leid­
wesen der Händler und Autofahrer immer
mehr in Richtung Werksausrüstung .
Gleichzeitig wird der klassische Nachrüst­
markt ausgebremst Ob DVD-Wiedergabe,
DAB+-Empfang , Telefonfreisprechanlagen
oder fest eingebaute Navigationshilfen:
Entweder es ist schon eingebaut oder es
bleibt "draußen" . Dies erschwert zudem
den Amateurfunkbetrieb im Auto immer
mehr [ 1 ] .
ln einem VW Polo eingebautes Kombinationsge­
rät Kenwood DNX4250DAB
Fotos: DL2MCD
Doch gibt es Ausnahmen: Der für seine
Amateurfunkgeräte bekannte Hersteller
Kenwood macht sich nach wie vor sehr
verdient darin , in vermeintlich hoffnungs­
losen Fällen eine Nachrüstung von mobi­
len Musik- und sogar Videoanlagen anzu­
bieten .
Die Geräteklasse , um die es hier geht, läuft
bei Kenwood allerdings nicht mehr unter
Autoradio , sondern unter Multimedia . Es
handelt sich dabei um Kombinationsgerä­
te mit großem Touch-Bildschirm . Dieser
ist analog und digital per HDMI ansprech­
bar, um den Bildschirminhalt eines Smart­
phones oder die Videosignale von einer
Rückfahrkamera wiederzugeben . DVD­
Filme lassen sich darüber ebenfalls an­
sehen - allerdings aus Sicherheitsgründen
nur, solange der Wagen steht.
• Radio mit Touchscreen
Der Vorteil: Ist solch ein Bildschirm vor­
handen , kann mithilfe entsprechender Soft­
ware auf dem Gerät Navigation und Radio
laufen. Statt vieler kleiner Knöpfe gibt es
490
•
FA 5/15
also einen Touchscreen , über den sich alle
Funktionen steuern lassen.
Für den Autofahrer ist ein Berührungsbild­
schirm allerdings nicht immer sicherer.
Anstelle des ohne hinzusehen bedienbaren
Drehknopfes für die Lautstärke auf einen
Touchscreen tippen zu müssen , wäre ver­
kehrsgefahrdend. Der konventionelle Knopf
für die Lautstärke bleibt daher erhalten.
Damit ist etwa das Modell Kenwood
DNX4250DAB auch für Nutzer gut be­
dienbar, die sonst keine Touchscreens mö­
gen .
Der Vorteil eines solchen Kombinationsge­
räts liegt auf der Hand: Navigationssystem
und Rückfahrkamera kommen nicht mit
zusätzlichen Bildschirmen daher, die man
per Saugnapf an die Windschutzscheibe
heftet und mit zusätzlichen Kabeln mit der
Kfz-Elektrik verbindet. Das integrierte
Navigationssystem verwendet Garruin­
Software und ist einfach zu bedienen, die
Ansagen sind dank Verwendung der Ra­
diolautsprecher gut zu verstehen. Einziger
Unterschied zu einem Festeinbau ab Werk:
Es gibt keine vom GPS unabhängige Er­
fassung der Wagenbewegung , etwa im
Tunnel.
• G ute E m pfindlichkeit
Der integrierte DAB+-Empfänger ist ge­
genüber der vorherigen Generation (KDC­
DAB 4 1 U [2)) deutlich empfindlicher und
erreicht die gute Empfindlichkeit der frü­
heren DAB-Systeme (ohne "+") .
Insbesondere im seit einigen Monaten aus
Kostengründen ausgedünnten landesweiten
DAB+-Netz in B ayern ist damit wieder
vernünftiger Empfang möglich . Mit seam­
less blending, das einen digitalen Zwischen­
speicher enthält, um den Ton synchron zu
bekommen, füllt der DNX4250DAB zudem
DAB+-Empfangslöcher durch den Emp­
fang desselben Programms auf UKW auf.
Ist allerdings direkt neben dem betreffen­
den UKW-Sender ein stärkerer mit einem
anderen Programm präsent, kann dies zu
Irrungen führen , sofern die automatische
Feinabstimmung nicht deaktiviert ist.
Daneben spielt das Gerät Musik von USB­
Sticks , vom iPod oder Smartphone sowie
(ebenfalls via Smartphone) aus dem Inter­
net. Ebenso ist Letzteres über den Touch-
• N achtu mschaltung
Rückseite des Kenwood DNX4250DAB: Ein
Adapter vom Kenwood-eigenen Stecksystem
auf die in hiesigen Automobilen üblichen Wür­
felstecker gehört zum Lieferumfang. Der USB­
Port hängt an einem längeren Kabel, damit
man diesen an einer geeigneten Stelle am Ar­
maturenbrett befestigen kann.
+ 1 2-V-Leitungen Dauer-Ein und Zündung
wird mitgeliefert
Beim empfohlenen Verkaufspreis von um
1 000 € ist das Gerät nicht gerade ein
Schnäppchen, doch allemal billiger als ein
neues Auto . So geht zwar eventuell ein
halber DIN-Schacht für das Funkgerät ,
das heute aber ohnehin meist abgesetzt
montiert wird , verloren . Doch vermeidet
man eine Menge anderer "wilder Installa­
tionen" an Windschutzscheibe und Ziga­
rettenanzünder für Navigationsgerät und/
oder Smartphone sowie Zusatzbildschirme .
[email protected]
Literatur
v. Obert, A . , DL4NO: Praktische Aspekte des
Funkbetriebs aus dem Pkw ( ! ) . FUNKAMA­
TEUR 63 (20 1 4) , H. 3, S. 298-299
[21 Roth , W.-D . , DL2MCD: DAB+-Autoradio Ken­
wood KDC-DAB4 1 U . FUNKAMATEUR 63
(20 1 4) , H. I , S. 28-29
[11
Geschichtliches
anderer Phasenzahl , Frequenz oder Pha­
senlage umwandelt, wird als HGÜ-Kurz­
kupplung oder Gleichstromkurzkupplung
(GKK) bezeichnet.
Gleichstromkurzkupplung
Etzenricht
• Vorgänger
HARALD LUTZ
ln Etzenricht bei Weiden in der Oberpfalz entstand zum Aufbau eines
Netzverbundes zwischen der alten Bundesrepublik und Tschechien in
den Jahren 1 99 1 und 1992 die erste im Netzbetrieb regulär eingesetzte
Anlage zur Hochspannungs-Gleichstromübertragung in Deutschland.
Dieser Beitrag befasst sich mit der Technik dieser Einrichtung.
Ende 1 988 [ 1 ] schlossen das damalige Bay­
ernwerk und das tschechische staatliche
Energieversorgungsunternehmen Meta1i­
mex/CEZ einen Vertrag , der den Bau einer
Leitungsverbindung mit einer maximalen
Übertragungskapazität von 600 MW zwi­
schen Bayern und der damaligen Tsche­
choslowakei vorsah.
Nachteil, dass die hierfür benötigten
Stromrichter sehr teuer und wenig über­
lastbar sind. Obwohl prinzipiell der B au ei­
ner Gleichstrom-Fernleitung mit einer
Stromrichterstation in beiden Ländern
möglich gewesen wäre , legte man eine an­
dere Lösung vertraglich fest: Die komplet­
te Umwandlung von Drehstrom in Gleich-
Die teilweise demon­
tierte HG Ü -Kurz­
kupplung in Etzen­
richt, fotografiert am
30. 5. 98; die weiße
Halle mit den drei
Transformatoren an
der Vorderseite be­
inhaltet den Strom­
richter. Links von der
Halle ist das einzige
noch verbliebene
Oberwellenfilter
zu sehen.
Dafür war zunächst eine 380-kV-Verbin­
dung zwischen einem Umspannwerk in
Bayern und dem Partner in der Tschecho­
slowakei zu realisieren. Allerdings be­
stand das Problem, dass damals die beiden
Stromnetze nicht miteinander synchroni­
siert waren und man dies unter anderem
aus politischen Gründen auch nicht an­
strebte . Ein direktes Zusammenschalten
beider Stromnetze über diese Leitung hät­
te somit unkontrollierte Ausgleichsströme
zur Folge gehabt. Dies hätte die Stabilität
des Netzbetriebs gefährdet und sogar zur
Überlastung der Stromnetze führen kön­
nen .
strom sowie zurück in Drehstrom sollte in
einer einzigen , in Deutschland gelegenen
Station durchgeführt werden und die Über­
tragung mit Drehstrom erfolgen .
Eine solche Anlage, die mithilfe von Strom­
richtern ein- oder mehrphasigen Wechsel­
strom in Gleichstrom und wieder zurück
in ein- oder mehrphasigen Wechselstrom
zurGiättungsllrossel
Die Anlage in Etzenricht war die erste
regulär eingesetzte zur Hochspannungs­
Gleichstromübertragung im deutschen
Stromnetz .
Zwar hatte man schon während des Zwei­
ten Weltkriegs in Deutschland eine als
Erdkabel ausgeführte Hochspannungs­
Gleichstromleitung zwischen dem Kraft­
werk Vockerode und Berlin-Marienfelde ,
das sogenannte "Eibe-Projekt" [2] , errich­
tet. Diese Anlage ging jedoch wegen der
Kriegslage nicht mehr in Betrieb und wur­
de später demontiert. Sie diente für eine
Netzverbindung zwischen Moskau und
Kaschira, die 1 95 1 ihren Betrieb aufnahm
und heute stillgelegt ist .
1 988 wurde mit dem Bau einer HGÜ-Kurz­
kopplung für die Verbindung der ost- und
westdeutschen Stromnetze in Wolmirstedt
[3] begonnen. Deren Bau stoppte im April
1 990 , weil beide Stromnetze so bald wie
möglich synchronisieret werden sollten .
• U m setzung
In dem Vertrag mit dem tschechischen
Partner legte man keinen konkreten Stand­
ort für die zu errichtende neue Anlage fest.
Doch erkannten die Vertreter des Bayern­
werks schnell, dass das bestehende Um­
spannwerk in Etzenricht bei Weiden hier­
für die besten Voraussetzungen bot.
Denn dort war nicht nur über den damals
noch im Aufbau befindlichen nordbayeri­
schen 380-kV-Ring eine leistungsfähige
Anhindung an das westeuropäische Höchst­
spannungsnetz möglich, sondern es standen
zudem geeignete Flächen für den Aufbau
der Anlage zur Verfügung . Außerdem ver­
fügte dieses Umspannwerk über einen Ei­
senbahnanschluss, was die Anlieferung von
zum anderen Thyristorturm
• Problemlösung
Eine Lösung dieses Problems ist die Netz­
kopplung mithilfe der Hochspannungs­
Gleichstrom-Übertragung (HGÜ ) , welche
durch die Umwandlung des Drehstroms
des speisenden Netzes in Gleichstrom und
dann in Drehstrom für das einzuspeisende
Netz eine perfekte Entkopplung beider
Systeme ermöglicht.
Die dabei aufretenden Verluste sind sehr
gering . Allerdings hat diese Technik den
Schematischer Aufbau des Stromrichters (nach [1]); A Anschlüsse der ersten Sekun­
därwindung des Transformators, B Anschlüsse der zweiten Sekundärwindung des
Transformators, CK·Kompensationskondensatoren. Die Thyristorbausteine sind rot, die
Thyristortürme blau umrahmt dargestellt.
FA S/15
•
491
Geschieht/iches
Schematischer Aufbau eines Thyristor­
bausteins (nach [1]); R Beschaltungswi­
derstand, C Beschaltungskondensator,
TE Thyristorelektronik, LWL Lichtwellen­
leiter; SE Steuerelektronik; CK Kompen­
sationskondensator
.. teure Anlage ist, dauerte die gesamte Pha­
se der Inbetriebnahme fast sechs Monate,
bevor am 27 . 1 . 93 der Probebetrieb be­
gann . Dieser dauerte wieder über fünf Mo­
nate , bevor am 9. 7. 93 die Anlage schließ­
lich in den Planbetrieb ging .
Dieser währte allerdings nicht sehr lange ,
denn die Arbeiten zur Vorbereitung der
Synchronisation des ostdeutschen und
tschechischen Stromnetzes mit dem west­
europäischen Verbundsystem machten
Fortschritte . Im September 1 995 war die
"elektrische Wiedervereinigung" Deutsch­
lands vollbracht und am 1 8 . 1 0 . 95 folgte
die Synchronisation der polnischen , tsche­
chischen, slowakischen sowie ungarischen
Stromnetze mit dem Deutschlands bzw.
Westeuropas .
Die GKK Etzenricht war somit entbehr­
lich . Der teilweise Rückbau begann 1 997 ,
nachdem die Inbetriebnahme des zweiten
380-kV-Stromkreises von Etzenricht nach
Tschechien, für den schon 1 992 teilweise
die benötigten Leiterseile auf den Masten
installiert wurden, erfolgte .
Es war geplant, die Anlage nach Osteuropa
zu verkaufen, um sie dort für eine HGÜDie beiden
Glättungsdrosseln,
aufgenommen 1 999
nach teilweiser De­
montage der Anlage
Transformatoren und anderen großen Kom­
ponenten erleichterte .
Zudem ließ sich von diesem Ort aus mit
relativ geringem technischen und genehmi­
gungsrechtlichen Aufwand die benötigte
380-kV-Freileitung zur Grenze realisieren,
da hierfür keine Waldgebiete zu durchque­
ren waren . Als Endpunkt der Leitung auf
tschechischer Seite legte man das Um­
spannwerk Hradec in Nordböhmen fest.
• Bau und Betrieb
Die Bauarbeiten begannen am 26 . 4 . 91 mit
dem symbolischen ersten Spatenstich . Ge­
neralunternehmer für die Anlage war die
Siemens AG , während ABB Mannheim
die Stromrichtertransformatoren fertigte .
Im Juli 1 992 war die Anlage so weit fertig ,
dass man mit deren schrittweisen Inbe­
triebnahme beginnen konnte . Am 3. 9. 92
stand ebenfalls die neue Hochspannungs­
leitung nach Hradec bereit und die erste
Übertragung elektrischer Energie zwi­
schen beiden Ländern konnte stattfinden.
Da eine GKK eine sehr komplizierte und
492
•
FA S/15
strom und wieder zurück in Drehstrom in
der gleichen Anlage . Dies hat zur Konse­
quenz , dass alle HGÜ -spezifischen Kom­
ponenten wie Filterkreise , Stromrichter­
transformatoren und Stromrichter in dop­
pelter Anzahl auf dem Anlagenareal vor­
zuhalten sind.
• Strom richter
Im Unterschied zur Fernübertragung ist
bei einer HGÜ -Kurzkupplung die Gleich­
stromleitung nur wenige Meter lang . Des­
halb ist es nicht unbedingt nötig , für den
Stromrichter die Spannung sehr hoch zu
wählen, was wegen der nötigen Sicher­
heitsabstände einen großen Stromrichter
inklusive entsprechend dimensionierter
Stromrichterhalle erfordern würde .
Vielmehr wählt man hierfür die Zwischen­
kreisspannung so, dass der maximale
Strom im Zwischenkreis von den stärksten
zur Bauzeit der Anlage verfügbaren Thy­
ristoren zu bewältigen ist. Dies war da­
mals der Thyristor U78 S346 S34 von Sie­
mens mit einem maximalen Dauergrenz­
strom mit 4 1 00 A .
Um noch über Reserven zu verfügen ,
schöpfte man diesen Wert nicht ganz aus
und legte bei der Planung der Anlage fest,
dass bei der Nennübertragungsleistung von
600 MW ein Strom von 3750 A im Gleich­
stromzwischenkreis fließen sollte . Hieraus
folgte eine Nennspannung von 1 60 kV für
den Gleichstromzwischenkreis .
Durch diese Wahl der Werte ließ sich der
Stromrichter wesentlich kompakter bauen,
als wenn man sich für einen für Fernüber-
Stromrichterhalle
der GKK Etzenricht
im Jahr 1 999; links
im Vordergrund ist
das Oberwellenfilter
zu sehen, in der Mit­
te die Stromrichterhalle mit den Transformatorentriplett;
rechts davon befin­
den sich die
Glättungsdrosseln.
Kurzkopplung zur Anhindung des Strom­
netzes der GUS-Staaten mit dem Strom­
netz Mitteleuropas neu aufzubauen . Aller­
dings gelang der Verkauf nicht und so
wurden ihre Bestandteile im Frühling
2009 verschrottet. Heute erinnert nur noch
die als Reparaturwerkstatt genutzte einsti­
ge Stromrichterhalle an die GKK .
• Tec h n i k in Etzen richt
Im Unterschied zu einer Gleichstrom­
Fernübertragung erfolgt bei einer HGÜ ­
Kurzkupplung der komplette Umwand­
lungsprozess von Drehstrom in Gleich-
tragungsanlagen in dieser Größenordnung
üblichen Wert der Zwischenkreisspannung
von 250 kV bis 450 kV entschieden hätte .
Die Stromrichter konnten je nach Bedarf
jeweils sowohl als Gleich- wie auch als
Wechselrichter arbeiten , was eine Energie­
übertragung in beide Richtungen ermög­
lichte . Dabei waren beide als Zwölfpuls­
schaltung ausgeführt. Diese Bauart hat den
Vorteil , dass im Gleichrichterbetrieb die
Restwelligkeit geringer ist als bei der her­
kömmlichen Sechspulsschaltung . Zudem ist
es im Wechselrichterbetrieb möglich, durch
geeignete Ansteuerung alle Oberwellen bis
Geschichtliches
Oberwellenfilter der
GKK Etzenricht (1 999);
die drei Türme im
Vordergrund beher­
bergten die Konden­
satoren, die zusam­
men 2360 nF Kapa­
zität erbrachten.
Die Widerstände
waren in den großen
Kästen unterge­
bracht, die Spulen in
den weißen Zylindern
im Hintergrund.
Fotos: Lutz
auf die der Ordung 1 2 n ± 1 , wobei n = 1 ,
2 , 3 . . . ist, zu unterdrücken und somit den
Aufwand für die Oberwellenfilter zu ver­
ringern . Ein Nachteil dieser Schaltung ist,
dass zur Speisung des Stromrichters ein
Transformator mit zwei Sekundärwindun­
gen zum Einsatz kommen muss .
·
• Thyristore n
Jeder Stromrichter bestand aus 432 Thyris­
toren, die in je sechs in einer Reihe ange­
ordneten turmartigen Gestellen, den Thy­
ristortürmen , untergebracht waren. Ein
Thyristorturm stand jeweils auf mächtigen
anstieg . Der Kompensationskondensator
CK war ein zusätzlicher Schutz der Thyris­
toren bei sehr schnellen Stromanstiegen.
• Glättungsdrosse l n
Zur Glättung des Gleichstroms im Gleich­
stromzwischenkreis waren dort zwei in
Reihe geschaltete baugleiche trockeniso­
lierte Luftspulen mit einem Durchmesser
von 4 ,37 m und einer Länge von 3 ,74 m
eingefügt. Diese boten jeweils eine Induk­
tivität von 40 mH und hatten eine Masse
von 44 t. Beide Drosseln waren, da sie auf
Hochspannungspotenzial lagen, auf Isola104
--------�� L 1
--------�--� L2
------��--�--�� L3
Z{{}j
1 03
1'---. ......
1322!1
r--..
• Oberwellenfilter
Durch den Einsatz der Zwölfpulsschal­
tung werden bei geeigneter Ansteuerung
zwar alle Oberwellen bis auf die der Ord­
nung 1 2 n ± I (n = 1 , 2, 3 . . . ) unterdrückt,
doch erreichen immer noch die 1 1 . , die 1 3 .
die 23 . und die 25 . Oberwelle weiterhin
unzulässig hohe Werte .
Außerdem benötigt der Stromrichter Blind­
leistung , die ebenfalls das Oberwellenfil­
ter liefert.
Daher schaltetete man parallel zu jedem
Stromrichterausgang hinter dem Strom­
richtertransformator an der 380-kV-Sam­
melschiene je zwei identische Bandpass­
filter, die auf die 1 2 . und die 24 . Oberwel­
le abgestimmt waren .
Bemerkenswert: Der 2360-nF-Kondensa­
tor bestand aus 1 20 Einzelkondensatoren .
Das war die größte Komponente der Filter­
kreise , denn an ihr lag fast die gesamte Be­
triebsspannung .
·
• Ladestromspule
Aufgrund der 1 62 km Länge der Leitung
zum tschechischen Umspannwerk in Hra­
dec war es in Schwachlastzeiten möglich,
dass infolge der Leitungskapazität eine zu
hohe kapazitive Blindleistung auftrat.
�......
I'..
'\
34{)
66{)
1 1 1
16{)
I
V
-
1 6{)
10
Schaltplan eines Oberwellenfilters der
GKK Etzenricht (nach [1])
Isolatoren und enthielt acht Thyristorbau­
steine , die wiederum je neun Thyristoren
beinhalteten . Da 36 Thyristoren eine Ven­
tilfunktion bilden , enthielt jeder der zwölf
Thyristortürme zwei Ventilfunktionen .
Weil alle Thyristoren auf Hochspannungs­
potenzial lagen, erfolgte die Übermittlung
der Steuersignale auf optoelektrischem Weg
über Glasfaserkabel . In den Thyristorbau­
steinen wurden diese Signale von der All­
steuerelektronik so weit verstärkt, dass
sie die Thyristoren ansteuern konnten. Die
Stromversorgung der Ansteuerelektronik
geschah über die am Thyristor anliegende
Spannung . Die Thyristorelektronik leitete
zudem per Lichtwellenleiter aktuelle Da­
ten über den Betriebszustand des Thyris­
tors an die Steuerelektronik weiter.
Die Ventildrossel (eine pro Baustein) , der
Beschaltungswiderstand sowie der Beschal­
tungskondensator dienten zum Schutz des
Thyristors vor einem zu schnellen Strom-
Frequenzgang des
Oberwellenfilters der
GKK Etzenricht,
simuliert mit PSPICE
0, 0 1
0,03 0,05
toren montiert und außerhalb der Strom­
richterhalle aufgestellt. Im Falle einer Stö­
rung war der Betrieb mit nur einer Drossel
möglich.
• Stromrichtertra nsformatoren
Jeder der beiden Stromrichter war, da er als
Zwölfpulsschaltung ausgelegt war, über
einen Transformator mit zwei Sekundär­
windungen zu speisen . Da solche Hoch­
spannungstransformatoren in dreiphasiger
Ausführung allerdings zu groß wären, um
diese auf öffentlichen Wegen zu transpor­
tieren, realisierte man diese als einphasige
Einheiten .
Die Transformatoren standen in je drei
nebeneinander angeordneten Transforma­
torbuchten an der Nord- und Südseite der
Stromrichterhalle . Als Reserve für den
Schadensfall fand ein weiterer Transfor­
mator, der nicht angeschlossen war, neben
der Halle einen Platz .
0, 1
0,3 0,55
1 1,25 5
0,65 1, 15
3
f{kHz]
10
Um dem abzuhelfen , war auf dem Areal
eine Ladestromspule installiert , die eine
Blindleistung von 1 00 Mvar (Var, Einheit
für B lindleistung) realisieren konnte . Dies
war eine ölgekühlte dreiphasige Spule mit
Eisenkern und erinnerte in ihrer Bauart an
einen Hochspannungstransformator.
haraldlutz1 @gmx.de
Literatur
[ I ] n. N: Gleichstromkurzkupplung Etzenricht - Strom­
brücke zwischen West und Ost. Sonderdruck aus
Elektrizitätswirtschaft, Nr. 4475
[2] n. N .: Eibe-Projekt: http://de. wikipedia.orglwikil
Eibe-Projekt
[3] n . N . : Umspannwerk Wolmirstedt. http://de.wiki
pedia.orglwiki!Umspannwerk_Wolmirstedt
[ 4] Schossig , W.: Aus der Geschichte der Elektrizität.
VDE Information (2002) H. 2, S. 20-2 1 : www.vdi.
de/fi/eadminlvdi_delredakteurlbvs/bv_thueringen_
dateien/Ausgaben_2002!2_2002/geschichte.pdf
[5] Schossig, W.: Aus der Geschichte der Elektrizität.
VDE information (2007) H. 2 , S . l 6-20: www.vdi.
de!fileadmin/vdi_delredakteur!bvslbv_thueringen_
dateien/Ausgaben_2007!2_2007/geschichte.pdf
FA 5/15
•
493
Geschieht/iches
Kommunikation
im Ersten Weltkrieg
HARALD KUHL - DL 1ABJ
Entscheidungen des Militärs haben mitunter wesentlichen Einfluss auf
die Weiterentwicklung von Technologien oder auf deren Anwendung in
einer Kriegsmaschinerie. So kamen vor rund 100 Jahren während des
Ersten Weltkriegs erstmals im großen Stil Feldtelefone und Funkgeräte
als militärische Kommunikationsmittel zum Einsatz. Mit diesen und wei­
teren Kommunikationsnetzen befasst sich die Ausstellung "Netze des
Krieges, Kommunikation 14118" im Museum für Kommunikation Frank­
furt (Main) [1].
Bei Beginn des Ersten Weltkriegs im Som­
mer 1 9 1 4 war das Telefon in Deutschland
im zivilen Leben zumindest bei Behörden
und Firmen als zuverlässiges Kommuni­
kationsmittel gut etabliert .
gräben an den diversen Fronten installier­
te das Militär verzweigte Telefonnetze, de­
ren Gesamtlänge bis zum Kriegsende auf
eine Länge von über sechs Millionen
Kilometer wuchs . Dies entsprach etwa
Bild 1 :
Vor Beginn des Ers­
ten Weltkriegs vom
Feldtelefon abgelöst,
entwickelte sich die
Telegrafie bald den­
noch zum Rückgrat
der militärischen
Kommunikation.
Aufgrund positiver Erfahrungen während
großer Manöver hatte das deutsche Militär
bereits im Jahr 1 9 1 1 den bis dahin verwen­
deten (drahtgebundenen) Feldtelegrafen
offiziell abgeschafft und die Kommunika­
tion komplett auf den Fernsprechbetrieb
umgestellt. Der vermeintliche Vorteil: Für
den Nachrichtenaustausch per Telefon be­
nötigte man keine Spezialisten mit Telegra­
fiekenntnissen .
dem Umfang des zivilen Telefonnetzes in
Deutschland bei Kriegsbeginn.
Mit dem verbreiteten Einsatz des Feldtele­
fons wuchs jedoch ebenfalls die Gefahr
des Abhörens und damit der Versehent­
lichen Weitergabe wichtiger strategischer
Informationen über das letztlich unge­
schützte Telefonnetz . Man konnte sich
nicht sicher sein , dass nicht irgendwo ent-
• Umfangreiches Fernsprechnetz
Während des Krieges zeigten sich aller­
dings bald die offensichtlichen Schwächen
des Feldtelefons unter Einsatzbedingungen:
Die von Soldaten oft unter Lebensgefahr
verlegten Leitungsdrähte wurden regelmä­
ßig durch den Dauerbeschuss vom Gegner
wieder zerstört und konnten nicht sofort re­
pariert werden . Entsprechend kam es wie­
derholt zu fehlender Kommunikation zwi­
schen der Front und den im Hinterland lie­
genden Befehlsständen .
Dass sich das Telefon in der Folge den­
noch zu einem der wichtigsten Kommuni­
kationsmittel des Ersten Weltkriegs entwi­
ckelte , war unter anderem eine Folge des
sich ab 1 9 1 6 einstellenden sogenannten
Stellungskriegs: In und zu den Schützen494
•
FA S/15
lang der Strecke die Leitung vom Gegner
"angezapft" wurde .
Die militärische Führung Deutschlands
versuchte daraufhin , mit Aufklärungskam­
pagnen auf das Problem aufmerksam zu
machen und verwendete hierfür Plakate
sowie Postkarten mit der auch aus dem
späteren Zweiten Weltkrieg bekannten
Warnung : "Vorsicht ! Feind hört mit ! "
• Teleg rafie u n d Fernschreiben
Im Laufe des Krieges zeigte sich , dass das
steigende Kommunikationsaufkommen
doch nicht allein per Telefon zu bewälti­
gen war. Also reaktivierte man die draht­
gebundene Telegrafie, die sich bald wieder
als Rückgrat der militärischen Kommuni­
kation im Deutschen Reich etablierte . Nur
so ließ sich die Koordination der Heere
und deren Versorgung mit Material bewäl­
tigen . Direkt an der Front bot der soge-
Bild 3: Vermittlungsstelle für Telefonie
nannte "Utel" (UnabhörbarerTelegraf) ei­
nen gewissen Schutz vor Lauschangriffen
des Gegners .
Verbreitet zum Einsatz kam außerdem der
Hughes-Telegraf, ein sogenannter Typen­
drucktelegraf, über den man Nachrichten
per Tastatur eingab und in Klartext über­
mittelte . Ein Großteil des militärischen
Fernschreibverkehrs wurde mit solchen
Apparaten bewältigt und bei Kriegsende
waren mehr Fernschreiber für militärische
Zwecke im Einsatz als zuvor im gesamten
Deutschen Reich .
• F u n ktech n i k
Bild 2: Ab 1 9 1 6 war der Feldfernsprecher
16 Typ B das meistgenutzte deutsche Feld­
telefon. Es hatte eine integrierte Stromver­
sorgung und eine Masse von fast 9 kg.
B e i Kriegsbeginn war die damals verfüg­
bare Funktechnik bzw. die für Funküber­
tragungen geeigneten Geräte noch nicht
weit genug für einen Kriegseinsatz entwi­
ckelt. Doch forcierte das Militär die An­
strengungen in diesem Technikbereich
und ab 1 9 1 7 gewann die Funktelegrafie
als taktisches sowie strategisches Kampf­
mittel erstmals an Bedeutung . Die damit
mögliche drahtlose Nachrichtenübertra­
gung steigerte die Mobilität und dank der
Entwicklung neuer Röhrenverstärker ließ
sich eine höhere Reichweite als zuvor er­
zielen.
Geschichtliches
Dazu gehörten batteriebetriebene Blinkge­
räte , mit denen sich selbst in schwierigem
Gelände Lücken im Kommunikationsnetz
überbrücken ließen . Zusätzlich transpor­
tierten Hunde und Tauben codierte Nach­
richten bis in die vordersten Linien.
• Fotog rafie und Film
Bild 4: Im Laufe des Ersten Weltkriegs ge­
wann die drahtlose Telegrafie an Bedeutung.
ln britischen Schützengräben war das Funk­
gerät W . T. Trench Set C . W . M K 111 im Einsatz.
Zudem erschloss die verstärkte Anwen­
dung der Funktelegrafie dem Militär bei­
derseits der Front neue Einsatzmöglich­
keiten: Gefunkt wurde nun aus Aufklä­
rungsflugzeugen und aus dem Graben ,
von Schiffen und U-Booten. Mobile Funk­
geräte ließen sich bis in die vordersten
Schützengräben tragen und dort mit gerin­
gen Energiemengen betreiben. Hierfür
dienten Akkumulatoren , die sich mithilfe
handbetriebener Dynamos wieder aufla­
den ließen. Weil die Funksignale jedoch
leicht abzuhören waren, mussten diese
aufwendig chiffriert werden.
Für viele Soldaten an der Front hatte diese
Weiterentwicklung der Funktechnik fatale
Folgen, weil die Artillerie darüber Anwei­
sungen erhielt, wie die Geschütze auszu­
richten waren .
• Lichtsignale u n d Meldehunde
Trotz technologischer Fortschritte etwa im
Funkbereich zeigte sich die damals ver­
fügbare Technik noch als störanfällig , so­
dass das deutsche Militär ab 1 9 1 6 notge­
drungen auf bereits ausgesonderte Kom­
munikationsmittel zurückgriff und diese
wieder einsetzte .
Der Zweite Weltkrieg gilt heute allgemein
als der erste internationale Konflikt, der
massiv von Propaganda begleitet wurde .
Dies betraf allerdings vorwiegend die Ra­
diopropaganda, die sich an die eigene Be­
völkerung sowie - oft per Kurzwelle - an
die des Gegners richtete . Fotografie und
Film wurden dagegen bereits im Ersten
Weltkrieg umfangreich für propagandisti­
sche Zwecke eingesetzt.
Dabei achteten die Zensoren des Militärs
mit hoher Akribie darauf, dass in den deut­
schen Zeitungen und Wochenschauen ein
• Ausstellung in Fran kfurt/M .
Die Ausstellung ,,Netze des Krieges .
Kommunikation 1 4/ 1 8" i m Museum für
Kommunikation Frankfurt (Main) [ 1 ]
zeigt noch bis zum 28 . 6 . 1 5 i n rund 100
Objekten die hier erwähnten Kommunika­
tionsmittel des Ersten Weltkriegs .
Dazu gehören neben Funkgeräten , Feld­
fernsprechern und Fotokameras zahlreiche
zeitgenössische Fotos , die Einblicke in die
damals verwendete Technik ermöglichen .
Hinzu kommen über 700 digitalisierte
Feldpostbriefe aus dem Museumsbestand,
der außerdem online unter www.museums
stiftung. de/feldpost-erster-weitkrieg einseh­
bar ist
Bild 6:
ln bis zu 740 Feld­
postanstalten wur­
den fast 29 Milliarden
Briefe, Postkarten
und Päckchen ver­
m ittelt.
Fotos:
M useumsstiftung
Post und Telekom­
munikation
"klinisch reines Bild" des Krieges gezeigt
wurde , das kaum der Realität entsprach .
Die streng kontrollierten und zensierten
dokumentarischen Filmaufnahmen lang­
weilten allerdings bald das Publikum, so­
dass die Propagandisten diese mithilfe von
gestellte S zenen ergänzten.
Während Filmaufnahmen noch einen gro­
ßen Aufwand erforderten , ermöglichten es
neue kleine Fotoapparate sowie der Rol­
lenfilm auch den Soldaten , den Krieg im
B ild festzuhalten . Viele dieser Bilder fan­
den - nach Freigabe durch die Zensoren ­
anschließend Verwendung als Fotopost­
karten.
• Feldpost
Bild S: Sogenannter Unhörbarer Telegraf (Utel)
von Siemens & Halske aus dem Jahr 1 9 1 7
strichen nicht nur eventuelle unliebsame
Äußerungen aus den Briefen, sondern
werteten diese zur Erstellung eines Stim­
mungsbildes der Soldaten aus .
Für deren Versand waren über 8 1 00 Feld­
postbeamte in bis zu 740 sogenannten
Feldpostanstalten zuständig . Fast 29 Milli­
arden Briefe , Postkarten und Päckchen
hielten den Kontakt zwischen den Solda­
ten an der Front und ihren Familien wäh­
rend des Ersten Weltkriegs aufrecht.
Deren Transport und Zustellung war nicht
nur eine logistische Herausforderung , son­
dern sorgte auch für eine ständige Be­
schäftigung der Zensoren: Jeder Feldpost:
brief war vor dem Versand beim Vorge­
setzten offen vorzulegen . Kontrolleure
B i l d 7: Der Eiserne Armeefernsprecher be­
stand lediglich aus dem Handapparat mit
Hörmuschel, einem Mikrofon mit ausklapp­
barem Sprechtrichter und einer Summer­
taste.
Die Ausstellung ist dienstags bis freitags
von 9 bis 1 8 Uhr sowie an Wochenenden
und Feiertagen von 1 1 bis 19 Uhr geöffnet.
Begleitend ist ein Ausstellungskatalog [2]
erschienen , in dem die Autoren reichlich
illustriert über das Thema der Ausstellung
[email protected]
informieren.
Literatur
[ I ] Museum für Kommunikation Frankfurt, Schau­
mainkai 5 3 , 60596 Frankfurt/M . , Tel . (0 69)
6 06 00: www.mfk-frankfurt. de
[2] Jander, T., und Didczuneit, V; Netze des Krieges .
Kommunikation 1 41 1 8 . Brandenburgisches Ver­
lagshau s , Königswinter 20 1 4 , ISBN 978-3943883-75-6
FA 5/15
•
495
Praktische Elektronik
Schalten wie von ..·Geisterhand
mit kapazitiven Sensoren
Dipl. ;_lng. THOMAS TYCzyNSKI
Zum Auslösen von Schaltvorgängen elektrischer Verbraucher kommen in
zunehmendem Maße kapazitive Sensoren zum Einsatz. Der Beitrag stellt
das physikalische Prinzip vor und zeigt, wie sich Sensoren auf Basis der
Schaltkreise EE102P und EE30 1P geschützt hinter nichtleitenden Mate­
rialien einsetzen lassen.
Die elektrische Kapazität ist ein Maß für
die Fähigkeit eines Körpers oder Systems ,
elektrische Ladungen zu speichern. Sie
hängt im Wesentlichen von der Geometrie
der Elektroden und dem als Isolator zwi­
schen ihnen verwendeten Werkstoff ab .
Die technische Ausführung ist dann der
Kondensator, der im einfachsten Fall aus
zwei Metallplatten mit einem Dielektri­
kum aus Luft besteht. Der Wert seiner Ka­
pazität verändert sich mit dem Plattenab­
stand und der Fläche der Elektroden .
Die gewollte Änderung der Kapazität
kann außerdem je nach der Elektrodenab­
messung und dem Abstand zur Elektrode
relativ klein ausfallen. Ein elektronisches
System , welches zum Beispiel zu Schalt­
zwecken dient, muss also selbst kleine Ka­
pazitätsänderungen zuverlässig erfassen
und diese Änderungen dann in Steuersig­
nale umwandeln .
Sollen hingegen analoge Größen gemes­
sen werden, wie beispielsweise Abstände ,
Füllstände und dergleichen , muss die
Grundkapazität konstant sein. Eine stän­
dige Korrektur ist nicht möglich .
• Schaltungsprinzip
Bild 1 : Funktionsprinzip kapazitiver Sen­
soren
Doch neben den Kondensatoren , bei denen
die Elektroden erkenntlich sind, besitzt
auch jeder metallische Körper eine Kapa­
zität, und zwar die gegen die Erde oder das
MassepotenziaL Diese Kapazität hängt un­
ter anderem vom Abstand zum Bezugspo­
tenzial ab . Ein menschlicher Körper, der in
die Nähe der zu einer elektronischen
Schaltung gehörenden Elektrode kommt,
verkürzt diesen Abstand und vergrößert so­
mit die Kapazität, auch wenn er selbst keine
leitenden Verbindungen zur Erde besitzt,
wie Bild I zeigt.
Dieses Prinzip lässt sich unter anderem
dazu nutzen , Schalt- oder Steuervorgänge
auszulösen . Allerdings sind bis dahin noch
ein paar negative Einflüsse zu berücksich­
tigen . Ohne den auslösenden Faktor
Mensch besitzt die Elektrode eine Grund­
kapazität. Sie ist stark von der Umgebung
sowie den Umwelteinflüssen abhängig
und kann sich somit im Laufe der Zeit
ändern . Das einmalige Einstellen einer
Schaltschwelle reicht daher nicht aus .
496
•
FA 5/15
Edisen Sensor Systeme [ 1] bietet zur Aus­
wertung von kapazitiv arbeitenden Senso­
ren zwei ICs an: die einkanalige Variante
EE 1 02P im SOS-Gehäuse und die drei­
kanalige Variante EE30 1 P im S O I 6-Ge­
häuse . Das Funktionsprinzip beider ICs ist
identisch . Die Sensorflächen lassen sich
über eine Eingangsschaltung entweder di­
rekt oder mittels Koaxialkabel von maxi­
mal 2 m Länge anschließen. Die hohe Sen­
sitivität gegenüber Kapazitätsänderungen
erlaubt e s , die Sensorflächen hinter allen
nichtmetallischen Konstruktionswerkstof­
fen anzubringen und die ICs durch diese
hindurch zu aktivieren.
Aufgrund dieser Eigenschaften sind unter
anderem folgende Anwendungen denkbar:
- Bedienelemente hinter nichtleitenden
Bauteilen zur Realisierung von schalter­
und tasterlosen Frontplatten,
- Bedienelemente im Feuchtraumbereich ,
- Personenerkennung durch Fußbodenbe­
läge und Teppiche hindurch,
- Füllstandsüberwachung und -anzeige an
Flüssigkeitsbehältern .
Wegen der geringen Stromaufnahme von
etwa 5 JIA ist auch die Versorgung aus
Batterien oder alternativen Energiequellen
wie z . B . kleinen Solarzellen möglich.
Bild 2 zeigt das Blockschaltbild des Aus­
werteschaltkreises EE 102P. An den Eingang
IN ist eine metallische Sensorfläche ange­
schlossen, deren Kapazität gegenüber dem
Massepotenzial als steuernde Größe dient.
Der Taktgenerator erzeugt ein von außen
über CK einstellbares Signal . Das Taktsignal
dient zum Aufladen der als Kondensator
fungierenden Sensortläche. Gleichzeitig bil­
det das Taktsignal die Basis für einen Zeit­
vergleich . Eine weitere Möglichkeit besteht
darin, einen Takt im erlaubten Bereich am
Takteingang CuN vorzugeben - der Takt­
kondensator CK entfallt dann.
Nach Aufladung der Sensorkapazität Cs
entlädt ihn die gesteuerte Stromsenke wie­
der. Die Entladezeit te wird mit der taktge­
steuerten Referenzzeit tRef von 1 JA S ver­
glichen. Im Ergebnis dieses Vergleichs las­
sen sich zwei Ergebnisse unterscheiden.
Für den Fall, dass fe < tRef ist , entlädt die
Ladungspumpe den Kondensator Ccp um
den Ladungsbetrag fl. Q . Die Spannung an
Ccp sinkt dadurch und damit auch der Ent­
ladestrom Ie des kapazitiven Sensors . Da­
durch vergrößert sich die Zeit te wieder.
Dieser Fall tritt dann auf, wenn sich die
Kapazität der Sensorfläche durch äußere
Einflüsse verringert hat . Vergrößert sich
die Sensorkapazität hingegen , so ist te >
tRef • die Ladungspumpe lädt Ccp um den
Ladungsbetrag +ÖQ nach und die Span­
nung an Ccp vergrößert sich . Der Entlade­
strom Je wird größer und die Sensorkapa­
zität somit schneller entladen .
Da Ccp mit konstanten Hüben der Größe
fl.Q ent- bzw. aufgeladen wird, lässt sich
durch Wahl seiner Kapazität auch die
Empfindlichkeit einstellen. Die Anord­
nung bildet einen Regelkreis , dessen Zeit­
konstante in erster Linie der Kondensator
Ccp bestimmt. Im Endeffekt ist die Span-
SensortIäche
OUT
Cs
: · II · . . . -c:�..,.....::.�;.:.;__,.._.__t--�
Bild 2: Blockschaltbild des EE1 02P
CPC
Ccp
I
TYPE
I
CTYPE
Praktische Elektronik
Bild 3:
Kapazitive Ansteuerung
eines elektronischen Würfels
nung über Cer proportional zu der am Ein­
gang IN vorhandenen Kapazität CrN ·
Um Schaltfunktionen zu realisieren, wird
nicht der Wert der Sensorkapazität selbst,
sondern deren Änderung herangezogen.
Liefert der Vergleich zwischen fe und tRef
genau 63-mal das Ergebnis fe > tRef• so
wurde die Sensorkapazität vergrößert und
es wird ein Schaltsignal generiert . Diese
Form der Bewertung erhöht die Schaltsi­
cherheit.
Der Parameter Entladehub ßle lässt sich
über den Kondensator Cep, die mittels C K
einstellbare Abtastfrequenz und das Aus­
gangsschaltverhalten über die Beschal­
tung des Anschlusses TYPE einstellen.
Damit ist der Schaltkreis in einem weiten
Bereich an verschiedene Applikationen
anpassbar. Über den Eingang TYPE ist das
Ausschaltverhalten als rastend, nicht ras­
tend und Monoflop einstellbar. Dazu ist
dieser Eingang direkt an die Betriebsspan­
nung bzw. an Masse zu legen oder mit
dem Kondensator CTYPE gegen Masse zu
beschalten.
Zur Spannungsversorgung der internen
Baugruppen wird die im Bereich von 4 ,7 V
bis 9 V wählbare extern am Pin VHI zuge­
führte Spannung auf die interne Spannung
4,0 V heruntergeregelt Diese interne Span­
nung steht außerdem am Anschluss VDD
zur Verfügung . Sie lässt sich für die Versor­
gung externer Baugruppen nutzen, wenn
diese eine Stromaufnahme von maximal
0 ,4 mA besitzen .
Doch selbst wenn externe Baugruppen daraus versorgt werden, ist der Betrieb aus
Batterien problemlos möglich. Nach dem
Anlegen der Betriebsspannung führt der
IC eine Selbstkalibrierung durch - nach 2 s
ist er betriebsbereit.
In Bild 2 sind am Eingang IN weitere
interne und externe Widerstände und Kon­
densatoren dargestellt. Der interne Wider­
stand RrNT und der interne Kondensator
CrNT sind technologisch bedingt stets vor­
handen - sie beeinflussen das Schaltver­
halten zusätzlich . Um die Entladung der
Kapazität der Sensorfläche bei der Abtas­
tung zusätzlich zu unterstützen und damit
die interne Stromsenke zu entlasten, findet
der externe Widerstand Re Verwendung .
Er übernimmt die Entladung des konstan­
ten Anteils der Sensorkapazität Cs . Der
Wert des externen Widerstands Re lässt
sich nach
_
Re -
1 , 1 Jl S
CrN + CF + CrN min
berechnen. In der Schaltung kommt der
nächsthöhere Wert aus der Reihe E48 zum
Einsatz . Der Kondensator CF ist unbedingt
notwendig , wenn die Sensorkapazität un­
ter den laut Tabelle mindestens erforder­
lichen 10 pF liegt. In der Praxis hat sich
ein Wert von 33 pF bewährt.
Der Kondensator CF und der Widerstand
RF bilden ein Tiefpassfilter I . Ordnung , das
die Schaltung gegen Störeinflüsse schützt.
Die Bandbreite sollte so gering wie mög­
lich sein . Aus der zusätzlich wirkenden
Eingangskapazität CrN lässt sich die Ein­
gangsgrenzfrequenz fmN nach
fG
I
berechnen. Allerdings verringert sich mit
der Bandbreite auch die Empfindlichkeit,
Lastausgang
Bild 4:
Applikationsschaltung
weil die Sensorfläche stärker vom IC-Ein­
gang entkoppelt wird. RF ist gemäß
RF = K·
(Cp + CJ N )
50 kQ · Re
___::___
_
_
_
50 kQ + Re
------��-
eiN
zu dimensionieren. K wird bei Schaltan­
wendungen zu 0 ,25 gewählt, bei Analog­
messungen gilt K = 0 , 1 .
Bild 4 zeigt eine typische Applikations­
schaltung . Zur Einstellung der Empfind­
lichkeit der Schaltung und somit des
Schaltabstands besteht die Möglichkeit, in
die Leitung zur Sensorfläche einen weite­
ren Kondensator CR in Reihe einzufügen
(hier als Trimmer angedeutet) . Durch diesen
Kondensator reduziert sich die Gesamt­
kapazität des Sensors und damit auch die
Änderung bei Annäherung . Der Schaltab­
stand lässt sich bis zu einer experimentell
zu ermittelnden Grenze durch Verkleine­
rung von CR verringern .
Kapazitätsgrenzwerte
Ka azität
Sensorkapazität es
interne Eingangskapazität ei nt
Eingangskapazität ei N
Dynamikbereich !1.e
W ert
0 . . . 200 pF
7 pF
10 . . . 60 pF
50 pF
Schaltausgang des EE I 02P ist der Pin OUT.
Er wird durch einen PMOS -Ausgang ge­
trieben und besitzt eine Stromsenke , die
das Potenzial bei ausgeschaltetem Transis­
tor auf Null zieht. Nach dem Einschalten
der Betriebsspannung ist er inaktiv (Masse­
potenzial) . Das Ansteuern von CMOS-Ein­
gängen ist wegen der internen Konstant­
stromsenke möglich . Das Beispiel in Bild 4
zeigt die Ansteuerung eines NMOS -Tran­
sistors , der eine entsprechende Last trei­
ben kann .
Der Kondensator CK bestimmt die Taktfre­
quenz fK, bzw. die Abtastfolge , die im Be­
reich von 0 , 1 5 kHz bis 3 kHz liegen kann .
Für 1 kHz Taktfrequenz sind 22 pF erfor­
derlich . Diese Frequenz variiert ständig
nach dem Zufallsprinzip um 3 % bis 5 % ,
um eine größere Unterdrückung überlager­
ter Störungen zu erhalten.
Die Beschattung des Eingangs TYPE legt
das Schaltverhalten des Ausgangs O UT
FA S/15
•
497
Praktische Elektronik
fest. Für die Funktion als Monoflop be­ :, wurde mittels BASCOM erstellt. Quelltext
stimmt sich nach
und Hex-Datei sind als Ergänzung zum Bei­
trag auf wwwfunkamateur.de � Downloads/
3 ms
. CTYPE
tH =
Archiv verfügbar.
I nF
--
die Haltezeit tH in Millisekunden. Ein Nach­
triggern ist nicht möglich . Liegt TYPE an
Masse (GND) , so entsteht eine nichtras­
tende Taste , die Verbindung mit dem An­
schluss VDD realisiert eine rastende Taste .
In den Anwendungsfällen als Monoflop
und als rastende Taste bewertet der Schalt­
kreis sowohl die Kapazitätszunahme .!lC
als auch deren Änderungsgeschwindigkeit
ilC! Llt. Diese Bewertungsart kann dazu
führen , dass eine zu langsame Änderung
der Sensorkapazität zu keinerlei Reaktio­
nen führt .
Auch beim Schaltverhalten als nichtras­
tende Taste werden zur Aktivierung beide
Informationen (f.. C und f..C/f..t ) des Sen­
sors ausgewertet . Die Deaktivierung des
Schaltausgangs erfolgt über die Kapazi­
tätsabnahme .!lC und deren Änderungsge­
schwindigkeit .!lC/Llt. Doch hierbei wird
die Änderungsgeschwindigkeit vierfach
bewertet, damit der Tastausgang in diesem
Fall sicher abschaltet.
Der Hersteller bietet neben dem EE 1 02P
eine Experimentierplatine an , mit deren
Hilfe sich die Funktionen des IC komfor­
tabel nachvollziehen lassen . Bei den tech­
nischen Parametern ist besonders auf die
Versorgungsspannung (4 ,7 V bis 9 V) zu
achten , da der Schaltkreis besonders bei
zu hoher Spannung sofort unbrauchbar
wird. Aus dem Datenblatt ist auch zu er­
kennen, dass er sich gut für Batteriean­
wendungen eignet . Betriebsspannungen
bis hinab zu 3 V sind möglich. Dann funk­
tioniert allerdings der interne Spannungs­
regler nicht mehr. Für die Funktion des IC
zur Auswertung hat das keine Bedeutung .
• Ansteuerung eines
elektronischen Würfels
Im Beispiel nach Bild 3 steuert der Sen­
sorschaltkreis einen elektronischen Wür­
fel an . Der Würfel ist mit dem Mikrocon­
troller ATtiny45 aufgebaut. Die sieben
LEDs des Würfels lassen sich in vier Grup­
pen zusammenfassen , wodurch nur die
Ausgänge 3 , 5 , 6 und 7 des Controllers er­
forderlich sind. Pin 2 ist zum einen als
Eingang mit dem Ausgang als Taster ar­
beitenden Sensorschaltkreises verbunden.
Zum anderen dient Pin 2 während des
Würfelvorgangs zur Ausgabe eines Rechr­
ecksignals variabler Frequenz , welches
über den Transistor einen kleinen Laut­
sprecher ansteuert.
Das Programm des ATtiny45 realisiert eine
Zufallsausgabe , wobei das Würfeln durch
eine sich verlangsamende Ausgabe auch
akustisch dargestellt wird. Das Programm
498
•
FA S/15
• Fül lsta ndsanzeige
Der Sensor-IC funktioniert, wie bereits er­
wähnt, als Regelkreis . Die interne Span­
nung über dem Kondensator Ccp wird
durch Zu- und Abführung von Ladungen
so lange verändert, bis die Entladedauer
der Eingangskapazität der Referenzzeit
tRef entspricht. Daher ist die Spannung
auch als Indiz für den Wert dieser Kapa­
zität nutzbar. Parallelliegende Kapazitä­
ten , wie z. B . die Leitungskapazität, ver­
ändern den B asiswert und sind daher im
S inne einer Nullpunktkorrektur zu kom­
pensieren. Die Kapazitätsänderung geht
jedoch nahezu linear in das Ergebnis ein .
Wichtig ist dabei die Konstanz der Kapa­
zität Ccp bezüglich Alterung und Tempe­
raturdrift Der Hersteller empfiehlt daher
Keramik-SMD-Kondensatoren mit gutem
Langzeitverhalten.
Um die Ladungen des Kondensators gut
zu "konservieren" , ist ein hochohmiger
Impedanzwandler notwendig . Er sollte ei­
nen geringen Eingangsstrom von weniger
als I nA besitzen. Bild 5 zeigt die Schal­
tung . Als Impedanzwandler findet der Ope­
rationsverstärker (OPV) AD803 I Verwen­
dung . Er kommt mit einer unipolaren Be­
triebsspannung aus und arbeitet bereits ab
2 ,7 V. Im Prinzip eignet sich auch jeder
andere OPV mit einem Eingangsstrom un­
ter 1 nA. Je nach Anwendung sollte außer­
dem seine Stromaufnahme möglichst ge­
ring sein .
Die Messelektrode ist über Koaxialkabel
und Entkopplungswiderstände mit dem
IC-Eingang IN verbunden. Nachteilig bei
der beschriebenen Schaltung ist die Tat­
sache , dass bei einer gegen Null gehenden
Sensorkapazität am Ausgang des OPV et­
wa 1 V anliegt. Dies ist durch die parasitä-
5. . . 9V
Pegel­
sensor
Bürde
12V
OV Strom­
versorgung
Bild 7: Auswertung des eingeprägten
Stroms der Füllstandselektronik
ren Kapazitäten am Eingang und insbe­
sondere durch C3 bedingt . Daher ist der
Nullpunkt mithilfe des Trimmers P1 im
Messaufbau abzugleichen .
Nach B ild 6 kann zur Übertragung der
Signale von der Messelektronik an die
Auswerteelektronik auch eine Stromsteu­
erung Anwendung finden . Das hat den
Vorteil , dass sich die Elektronik dicht am
Sensor platzieren lässt und die Sensorlei­
tungen kurz bleiben können . In der Mess­
praxis tragen solche Systeme die Bezeich­
nung Zweidrahtbus . Über lediglich ein
Adernpaar werden die Elektronik mit
Spannung versorgt und das Messsignal
aufgeprägt. Dazu steuert der Ausgang des
OPV einen N-Kanal-MOSFET, dessen
Source-Spannung wegen der Gegenkopp­
lung der Eingangsspannung des OPV pro­
portional ist.
Der Strom dieser Stromsenke belastet die
Versorgungsleitung zusätzlich zu den Be­
triebsströmen für den EE 1 02P und den
OPV. An einem nachgeschalteten Empfän­
ger fällt über der Bürde (so wird der gleich­
namige Widerstand genannt) eine Spannung
ab, die das Messsignal zuzüglich des reinen
Versorgungsstroms widerspiegelt. Bild 7
zeigt das Grundprinzip . Auf Einzelheiten
soll hier nicht weiter eingegangen werden .
Es gibt jedoch Anzeigeelemente , wie z. B .
das bei Technikron (www.modellbau-und
-mehr.de) erhältliche Stromschleifen-Panel­
meter Murata DMS-20LCD-4!20S-C, die
Bild 5: Schaltung der Auswerteelektronik für die Füllstandsanzeige
Bild 6: Schaltung des Füllstandssensors gemäß Bild 5, diesmal mit Stromausgang
Praktische Elektronik
���=:=---
errechnen. Eo ist die elektrische Feldkon­
stante (Permittivität des Vakuums) mit
8 ,85 pF/m. Er ist die relative Permittivität,
für gängige Kunststoffe gilt Er = 3 .
Bei einem Füllstand des Wassers von h =
1 00 mm, einer Isolierungsdicke d = 0 ,5 mm
der Elektrode , einem Radius ri = 10 mm
der Füllstandselektrode ergibt sich als Ka­
pazität der Anordnung C = 55 pF.
r:------ lnnenelektrode
Isolierung
Gegenelektrode
(Masse)
---+- Flüssigkeit (Wasser)
• LED -Anzeige u n d
Behälter
Sensorelement kombiniert
Bild 8: Füllstandselektrode in einem zy­
lindrischen Behälter
sich statt der Bürde einfach in die Zuleitung
schalten lassen und die das Messsignal phy­
sikalisch richtig anzeigen. Sie benötigen
keine eigene Stromversorgung, weil sie
ebenfalls aus der Empfängerstromquelle
versorgt werden . Jeder der Verbraucher
"nimmt" sich von der zugeführten Span­
nung einen Teil als Versorgungsspannung
weg . Zu beachten ist, dass dann trotzdem
an der Sensorelektronik noch genug Span­
nung zur Verfügung steht.
Das Beispiel in Bild 5 ermittelt den Was­
serstand in einem zylindrischen Behälter
nach Bild 8 . Dazu ist die in die Mitte des
Behälters getauchte isolierte Elektrode mit
dem Sensoreingang der Elektronik zu ver­
binden. Der Masse führende Kupferstrei­
fen liegt im Innern des Behälters . Das
Wasser bildet somit die zweite Elektrode .
Die Isolierung der mittleren Elektrode
stellt das Dielektrikum dar. Die Kapazität
der Elektrode gegen das Wasser lässt sich
nach
C=
2 Jt
·
·
Eo
ln ( 1 +
•
Er
·
d
)
ri
-
h
Selbst LED-Anzeigen besitzen eine Kapa­
zität gegen die Umgebung . Das lässt den
interessanten Gedanken zu , Sensor- und
Anzeigefunktion zu kombinieren. Im Bei­
spiel findet hierfür die Flächen-LED
Kingbright KBC 1 00SRD Verwendung . Sie
ist in verschiedenen Typen von [2] erhält­
lich, wodurch sich unterschiedlich große
Sensorflächen ergeben .
U m als Sensorelement z u fungieren , dür­
fen im ausgeschalteten Zustand weder die
Katode noch die Anode direkt mit der Be­
triebsspannung oder Masse verbunden sein,
siehe B ild 9 . Außerdem liegt am Eingang
des S ensor-IC die zusätzliche Kapazität
CR , die außerdem notwendig ist, um das
Eindringen von Gleichspannungen zu ver­
hindern. Beim Einschalten der LEDs ent­
steht ein Spannungsimpuls , der die Mono­
flop-Funktion des Sensor-IC zurücksetzt.
Der Ausgabeimpuls verkürzt sich dadurch
auf etwa 20 p s .
U m das zu umgehen und noch weitere
Möglichkeiten der Auswertung zu besit­
zen, ist dem Ausgang ein Mikrocontroller
ATtiny45 nachgeschaltet Mit seiner Hilfe
sind beliebige Funktionen realisierbar, wie
z . B . eine Schlaffunktion . Im Schlafmodus
zieht der ATtiny45 weniger als 1 p A . Da
der Sensor-IC weniger als 5 pA benötigt ,
ist ein B atteriebetrieb problernlos möglich .
Bild 9:
Schaltung zur Nutzung einer LED-Anzeige
als Sensorelement
DK1
Zum Schalten der LED-Zeile finden zwei
Optokoppler Verwendung , andere Konfi­
gurationen sind selbstverständlich auch
denkbar. Die Optokoppler haben jedoch
den Vorteil , dass die Betriebsspannung für
die LEDs auch größer ausfallen kann , als
es für die restliche Schaltung notwendig
ist. Im Beispiel wurden 1 2 V als Versor­
gungsspannung gewählt.
Der EE 1 02P in Bild 9 wird als Monoflop
betrieben , d. h . , am Eingang TYPE (Pin 2)
liegt CTYPE mit 220 nF gegen Masse , der
die Zeitdauer des Monoflops bestimmt.
• Der Sensorschaltkreis EE301 P
Auf Basis des EE 1 02P stellt Edisen Sensor
Systeme mit dem EE30 1 P einen Schalt­
kreis her, der drei Sensorkanäle besitzt.
Funktion und äußere Beschaltung sind bis
auf den Eingang SENS weitgehend iden­
tisch , sodass sich eine Beschreibung er­
übrigt. Die Verbindung des Eingangs SENS
mit Masse oder der Versorgungsspannung
legt die Anzahl der Bewertungen auf 64
bzw. 1 28 fest.
Bild 1 0 zeigt die Beschaltung . Die Takt­
frequenz ist für alle drei Kanäle gleich .
Außerdem legt die Beschaltung des Ein­
gangs TYPE das Schaltverhalten für alle
Kanäle gemeinsam fest. Ein Ausweg be­
steht im Anschluss eines Mikrocontrollers
an die drei Schaltausgänge des EE30 1 P.
Über eine entsprechende Firmware lässt
sich das Verhalten jedes Kanals einzeln
festgelegen .
Im Prinzip ist ein EE30 1 P auch verwend­
bar, um drei kapazitive Sensoren analog
abzufragen . So lässt sich z. B . ein höherer
Wasserbehälter vertikal in drei Bereiche
mit je einem Sensor aufteilen und die Sig­
nale an den Ausgängen des IC addieren .
Eine weitere Anwendung besteht darin,
den Füllstand über drei parallel liegende
Sensoren abzufragen , wodurch sich nicht
nur der Füllstand, sondern auch die Nei­
gung ermitteln lässt .
• Zusamm enfassung
Die beiden vorgestellten ICs sind zum Ex­
perimentieren bestens geeignet , da sie viel
Spielraum für eigene Projekte besitzen.
Die ICs sind beim Hersteller direkt bezieh­
bar. Außerdem sind dort die oben genann­
ten Entwicklungsplatinen ( engl . Breakout
boards) erhältlich , die den Umgang mit
den Sensoren erheblich erleichtern .
[email protected]
Literatur und Bezugsquellen
Bild 1 0:
Beschaltung des EE301 P
[ I ] Edisen Sensor Systeme GmbH & Co. KG, Lauch­
hammer, Tel . (0 35 74) 28 25; www.edisen.de
[2) Conrad Electronic SE, Wernberg-Köblitz, Tel .
(0 96 04) 4 0 8 7 8 7 ; www.conrad.de
[3) Schmitt, G: Mikrocomputertechnik mit Control­
lern der AtmelAVR-RISC-Familie. 3 . Aufl., Olden­
bourg Wissenschaftsverlag GmbH, München 2007
FA S/15
•
499
Funk
KW-Radio für den Empfang ·
von "Radio DARC" im 49-m-Band
REDAKTION FUNKAMATEUR
Der DARG e. V. sendet seit Kurzem zweimal wöchentlich ein von Musik
begleitetes buntes Amateurfunk-Magazin auf 6070 kHz. Was liegt näher,
als dafür selbst ein Radio zu bauen. Vom FUNKAMATEUR kommt nun ein
Bausatz, mit dem sich auch andere KW-Sender zu Gehör bringen lassen.
Beim DARC-OV München-Süd, C l 8 ,
dem einige Fachleute auf dem Gebiet der
Rundfunktechnik angehören, entstand die
Idee, das 65 . Jubiläum des DARC e. V. mit
einem eigenen Radioprogramm zu würdi­
gen . Durch den Wegfall zahlreicher Sen­
der auf den KW-Rundfunkbändern ist es
inzwischen einfacher geworden, dort eine
Sendelizenz zu erlangen [ 1 ) .
begleitet von Musik aus den 70er- und
80er-Jahren [3) .
Für Empfangsberichte gibt es eine Sonder­
QSL-Karte . Die Redaktion Radio DARC
bittet, Berichte an [3] zu schicken. Speziell
interessieren Details, wie beide Sendungen
aufzunehmen sind, die Feldstärken , das be­
nutzte Empfangsgerät und eventuelle Stö­
rungen . Gerne sind Kommentare , Anre-
Bild 1 :
Ansicht des
Musteraufbaus
Fotos: Red. FA
• Radio DARC
Am Sonntag , dem 22 . März 20 1 5 , begann
Radio DARC seine regelmäßige Sendefol­
ge im 49-m-Rundfunkband auf 6070 kHz .
Die überwiegend spendenfinanzierten Sen­
dungen erfolgen immer sonntags um 1 1 Uhr
Lokalzeit mit 1 00 kW Sendeleistung aus
Wien-Moosbrunn [2) und in einer Wieder­
holung montags um 1 7 Uhr mit 10 kW
Sendeleistung aus Ingolstadt.
SendedienstleisteT in Ingolstadt (Radio
Channel 292 , www. channe/292.de) ist die
Intermedicom GmbH, deren Inhaber der
Funkamateur Rainer Ebeling , DB SQC , ist.
Dieser Sender wurde von Funkamateuren
selbst gebaut . Er verfügt über eine offi­
zielle Zulassung und eine Frequenzzuwei­
sung als Rundfunkprogrammanbieter.
Radio DARC, das von Funkamateuren für
Funkamateure gestaltete wöchentliche
Amateurfunkmagazin , will sich an legen­
dären früheren Sendern wie Radio Noord­
zee International , Radio Veronica und Ra­
dio Carotine orientieren. Die-Inhalte' dre­
hen sich um aktuelle Meldungen aus der
Szene, Marktberichte , Techniktipps , DX­
Meldungen , Interviews und Ähnliches ,
500
•
FA 5/15
gungen und Wünsche willkommen, ebenso
von Hörern zugelieferte Beiträge.
Des Weiteren ist Ed Durrant, DD5LP, am
23 . 3 . 1 5 mit den English Amateur Radio
News an den Start gegangen . Es wird je­
weils montags um 16 Uhr Lokalzeit direkt
vor Radio DARC ebenfalls auf der Fre­
quenz 6070 kHz über den 1 0-kW-Sender
in lngolstadt abgestrahlt und richtet sich an
englischkundige Funkamateure und KW­
Hörer in ganz Europa. Die Inhalte beste­
hen aus Nachrichten der RSGB , der ARRL
und der australischen WIA sowie Musik.
Zu weiteren von Amateurfunk-Radiosen­
dungen s. BC-DX-Informationen S . 5 6 1 .
• FA- Radiobausatz
Für den Empfang der Sendungen von Ra­
dio DARC lässt sich jeder beliebige Rund­
funkempfänger nutzen , der das 49-m­
B and überstreicht . Gebräuchliche Rund­
funkempfänger sind oft nur MW/UKW­
Geräte ohne Kurzwelle . Besser dran sind
diejenigen , die einen sogenannten Welt­
empfänger besitzen .
Funkamateure werden eher ihre KW-Trans­
ceiver nutzen, die in der Regel über einen
durchstimmbaren Empfangsbereich verfü-
Technische Daten
beliebiges 50-kHz-Seg­
ment im 49-m-Band
(5900 . . . 6200 kHz)
Empfangsantenne
Ferristab oder extern
Zwischenfrequenz
455 kHz
NF-Ausgangsleistung 0 ,5 W
Stromversorgung
9-V-Blockbatterie
Stromverbrauch
7 mA
bei Koptbörerbetrieb
Platinenab­
messungen (B x H)
1 20 mm x 82 mm
Frequenz
gen, der das 49-m-Band (5900 kHz bis
6200 kHz) einschließt.
Doch die ,,funkamateurgerechteste" Form,
um ein von Funkamateuren für Funkama­
teure gesendetes Radioprogramm zu emp­
fangen , dürfte ein Eigenbauradio sein ! Da­
her haben wir uns kurzfristig entschlossen ,
einen entsprechenden AM-Empfänger zu
entwickeln und als B ausatz aufzulegen.
Die Schaltung in Bild 2 basiert auf dem äl­
teren Lesern sicher aus den 1 970ern be­
kannten AM-Empfänger-TC TCA440 alias
A244D [4] , [5] und dem nicht minder ge­
läufigen NF-Verstärker-IC LM386 [6] .
Am Oszillatorkreis , bestehend aus Fi l und
C6, kann mit dem Potenziometer R8 und
der Kapazitätsdiode VD2 eine Abstim­
mung der Oszillatorfrequenz erfolgen , so­
dass sich im Gegensatz zu einer Festfre­
quenzlösung mit Quarz auch Sender ober­
und unterhalb 6070 kHz empfangen lassen .
Dem sind jedoch Grenzen gesetzt, weil der
Eingangskreis L I , C2, C3 nur einen etwa
1 00 kHz breiten Bereich passieren lässt.
Die Hauptselektion auf der ZF 455 kHz
übernimmt das Keramik-Filter Fi3 , das
durch Rl und den Eingangswiderstand des
ZF-Verstärkers an Pin 12 des IC 1 in etwa
angepasst ist. Fi2 am Ausgang des ZF-Ver­
stärkers reduziert im Wesentlichen das ZF­
Rauschen . VD 1 übernimmt die Gleich­
richtung des ZF-Signals und das entste­
hende NF-Signal nimmt über R5 und C 1 4
den Weg zum NP-Verstärker i n Minimal­
beschaltung mit einer Verstärkung V = 20 .
Der Gleichspannungsanteil an C 1 3/R5 ge­
langt über R3 und C 1 2 gefiltert an den ZF­
Regelspannungseingang Pin 9. Die ver­
stärkte Regelspannung an Pin 10 wird über
R8 zum Regelspannungseingang Pin 3 des
HF-Vorverstärkers geführt. Die RC-Kom­
binationen an den Pins 3, 9 und 10 bestim­
men die Regelzeitkonstanten . An Pin 10
lässt sich ggf. ein empfindliches Indikator­
instrument als S -Meter anschließen oder
beim Maximumabgleich (s . u .) an einem
Vielfachmesser eine Spannung ablesen .
• Aufbau u n d Abgleich
Es kommen nur bedrahtete Bauteile zum
Einsatz und bis auf den Ferritstab sind kei­
ne Spulen zu wickeln . Die Bestückung der
B auteile sollte in der Reihenfolge der Bau-
Funk
51
+9V o- ����--------------�----------�----�-1----------------------------��
/C3
78L06
C20
I 220/1
Bild 2:
Schaltung des
KW-Rundfunk­
empfängers
C1
Ant o-1 t--r-----r--:-:- r-:-;;---+--"-i
(ggf. )
10
teilhöhe erfolgen. Zu beginnen ist daher
mit den Widerständen und Dioden, denen
die Keramik- und Elektrolytkondensato­
ren und dann der Schalter und die B uchse
folgen . Dem TCA440 wurde eine Fassung
spendiert , um ihn eventuell später ohne
Lötarbeiten wieder von der Platine ent­
fernen und in einem anderen Projekt ein­
setzen zu können. Zum Schluss sind die
senkrecht stehenden Potenziometer einzu­
löten .
Haupt- und Koppelwicklung der Empfangs­
antenne sind auf einem 50 mm langen Fer­
ritstab aufzubringen . Um die Wicklungen
eventuell noch verschieben zu können, ist
zuerst eine schmale Zwischenlage aus di­
ckerem Papier um den Ferritstab zu wi­
ckeln und mit einem Tropfen Klebstoff zu
einer Rolle zu verbinden. Der Papierwi­
ckel sollte straff auf dem Stab sitzen , sich
aber trotzdem noch verschieben lassen.
Erst darauf werden die beiden Wicklungen
Kupferlackdraht im Abstand von 5 mm
aufgebracht und mit Heißkleber fixiert.
51
RS
II
Die Drahtwindungen sind sauber, eine un­
mittelbar neben die andere , zu wickeln .
Bei der Inbetriebnahme sind lediglich die
Oszillatorfrequenz einzustellen sowie der
Vor- und Demodulatorkreis abzugleichen.
Dazu schaltet man den Empfänger zu­
nächst ein und bringt R8 in Mittelstellung .
Der Sollwert der Oszillatorfrequenz lässt
sich am einfachsten justieren, wenn man
einen KW-Empfänger zu Hilfe nimmt , der
sich auf die Frequenz fo = fE + fzF ab­
stimmen lässt . In unserem Fall wären das
6525 kHz (6070 kHz + 455 kHz) .
Man legt ein Stück Draht , das an die An­
tennenbuchse des Kontrollempfängers an­
geschlossen ist, neben die Platine und dreht
den Kern der Filterspule Fi l so lange vor­
sichtig in die eine oder andere Richtung ,
bis das Oszillatorsignal im Kontrollemp­
fänger wahrnehmbar ist.
Der Eingangskreis muss dann nur noch mit
C3 auf Rauschmaximum bzw. besten Emp­
fang abgeglichen werden (Spannung an
Pin 1 0 messen) . Auf 6070 kHz arbeiten
RB
D An!
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Bilder 4 und 5:
1 0-€-Ergänzungs­
Bundle zum Radio­
Bausatz bestehend
aus Gehäuse [7]
und Buch (8]
Beim FA-Leserservice [9] sind als Ergän­
zung zum Bausatz BX-071 das Buch Ra­
diohören auf Kurzwelle zusammen mit ei­
nem passenden, aber unbearbeiteten Kunst­
stoffgehäuse nebst Batteriefach erhältlich
(Bestellnummer BX-071 Z) . Die Gehäuse­
bearbeitung erfordert lediglich einige Boh­
rungen , die relativ einfach auszuführen
sind.
Literatur und Bezugsquellen
/
c::::::J
c::::::J
c::::::J c::::::J
außer Channe/ 292 und Radio DARC noch
andere Sender, die sich evtl . in den Abend­
stunden empfangen lassen, siehe www.short
waveschedu/e. comlindex.php ?freq=60 70
oder www. eibispace.de .
L__j
Bild 3: Bestückungsplan des AM-KW-Radioempfängers für den Empfang auf 6070 kHz;
Abmessungen 1 20 mm x 82 mm, M 1 :1
[ 1 ) Englert, R . , DF2NU, DARC-O V C 1 8 : Sendekon­
zept "Radio DARC" . static.neuerdings.coml
1424037499/radio_darc_konzept_v2-0. pdf
[2) Roth, W.-D . , DL2MCD: KW-Sendestation Moos­
brunn: der etwas größere Rotor. FUNKAMA­
TEUR 64 (20 1 5) H. 3, S . 260-26 1
[3) Radio DARC, Redaktion, Rainer Englert, DF2NU,
Dorfstr. 1 4 , 85567 Bruck-Aixing , E-Mail: radio
@darc.de
[4) N . N . : FUNKAMATEUR-Bauelementeinforma­
tion TCA440/ A244D. FUNKAMATEUR 52
(2003) H. 9, S. 9 1 7-9 1 8
[5) N . N . : AM-Empfängerschaltung A244D, Halblei­
terinformation 149. rfe 27 ( 1 978) H. 7, S. 445448 ; H. 8, S. 445
[6) N. N .: FUNKAMATEUR-Bauelementeinforma­
tion LM386. FUNKAMATEUR 5 1 (2002) H. 3 ,
S . 273-274
[7) Reicheil Elektronik GmbH & Co KG, Sande,
Best .-Nr. SP6063SW
[8] www .funkamateur.de -> Online-Shop -> S-6855
. [9] FUNKAMATEUR-Leserservice: Majakowskiring
3 8 , 1 3 1 56 Berlin, Tel. (030) 44 66 94-72, Fax -69 ,
E-Mail: [email protected]; Online-Shop: www.
funkamateur.de -> Online-Shop -+ BX-071
FA 5/15
•
501
Einsteiger
Nostalgie-Superhet-Empfänger
mit modernen Bauelementen (2)
KLAUS WARSOW - DGOKW
Nach der Vorstellung des Empfängerkonzepts und der Beschreibung der
erforderlichen Modifikation der NF-ZF-Piatine im ersten Teil des Beitrags
geht es im Folgenden um den Umbau der HF-Platine. Hinweise zum Ab­
gleich und zur Inbetriebnahme des Empfängers sowie der Ausblick auf
die nächsten Ausbaustufen runden den Beitrag ab.
Die Verstärkung der Mischstufe des Super­
het-Empfängers ist regelbar. Die Regel­
spannung (-Ur) gelangt vom ZF-Demodu­
lator über X 1 1 , R3 und R1 an Gate 1 von
T l . T2 arbeitet als Oszillator in kapazitiver
Dreipunktschaltung . Dieser schwingt in
allen drei Wellenbereichen oberhalb der
Empfangsfrequenz . Der Verkürzungskon­
densator Cs des jeweiligen Wellenbereichs
Bild 1 1 : Fertiggestellte Neuverdrahtung der
Anschlusspunkte auf der Oberseite der H F­
Platine; alle im Text nicht erwähnten Verbin­
dungsleitungen des ursprünglichen Gerade­
ausempfängers bleiben unverändert.
ist in den Rückkopplungszweig einbezogen.
Für den MW-Bereich erfüllen C4 und C l l
diese Aufgabe , für LW ist C3 1 zuständig
und für den KW-Bereich C5 und C 1 2 .
Der Verkürzungskondensator für K W hat
die größte Kapazität. Speziell am oberen
Bereichsende reicht dadurch der Oszil­
latorpegel nicht mehr für eine optimale
Mischung aus . Deshalb ist die KW-Oszil­
latorspule L9 , ähnlich der KW-Antennen­
spule , mit der Hilfswicklung L7 zur Ver­
besserung des Schwingverhaltens verse­
hen . Die zweite KW-Oszillatorspule (L I O)
befindet sich auf der wiederum schwenk­
bar montierten KL-Platine und übernimmt
die Funktion einer "KW-Lupe" .
Mit diesem bildhaften Ausdruck bezeich­
net man die Feinabstimmung im KW-Be­
reich. Da der mechanische Weg der Haupt­
abstimmung dort relativ kurz im Verhältnis
zur Breite des Frequenzbereichs ist, er­
weist sich die Abstimmung auf einen KW­
Rundfunksender nicht selten als recht kniff­
lig . Die zusätzliche Möglichkeit der Fein­
abstimmung ist deshalb sehr hilfreich.
L5 und L6 sind die Oszillatorspulen des
MW-Bereichs , in der Schalterstellung LW
502
•
FA 5/15
(kein Schalter geschlossen) kommt noch
LS für die Langwelle hinzu.
Wozu sind nun bei Mittelwelle zwei Os­
zillatorspulen in Reihe geschaltet? Die
Antwort ist einfach: So angenehm es auch
ist, nicht mehr selbst wickeln zu müssen ­
die Verwendung von Spulen mit fester In­
duktivität hat leider auch Nachteile . Ne­
ben der relativ hohen Eigenkapazität (Grö­
ßenordnung 10 pF) muss man auch in
Kauf nehmen, dass es keine Möglichkeit
gibt, die Induktivität der Spulen mit einem
Abstimmkern o. Ä. ändern zu können . Das
ist aberunbedingt notwendig , um das zuvor
beschriebene Gleichlaufproblem des Super­
het-Empfängers mit einem Dreipunktab­
gleich beheben zu können.
Bei der Reihenschaltung von zwei Spulen
berechnet man die Gesamtinduktivität nach
der Gleichung
Lges = L I + � ·
Schalten wir in unserem Beispiel die bei­
den Spulen L5 und L6 in Reihe (Bild 7 im
ersten Teil des Beitrags), ergibt das eine
Gesamtinduktivität von L = 1 68 p H .
Nach dem Berechnungsbeispiel i n B ild 5
(ebenfalls im ersten Teil des B eitrags) ist
aber eine Induktivität von L0 = 207 ,64 p H
für die Oszillatorspule notwendi g . Hier
nutze ich mit einem kleinen Trick die Tat­
sache , dass die Induktivität L einer Spule
mit dem Quadrat der Windungszahl n
steigt:
L = n 2 · AL .
AL ist dabei eine materialabhängige Kenn­
größe des betreffenden Spulenkern s .
Würden sich die Windungen beider Spu­
len auf einem Kern und damit im gleichen
Magnetfeld befinden , hätte diese Spule ei­
ne Induktivität von mehr als 332 p H . Das
ist für diesen Empfänger schon wieder zu
viel . Ein Blick auf den Bestückungsplan in
Bild 10 (im Teil 1 ) liefert die Lösung . Die
beiden Spulen sind dort nebeneinander an­
geordnet. Mit dem gegenseitigen Abstand
beider Spulen ist der Grad der magneti­
schen Kopplung und damit die Gesamt­
induktivität einstellbar. Damit kann der
MW-Bereich abgestimmt werden. Ganz
nebenbei liegen bei L5 und L6 auch noch
deren Eigenkapazitäten in Reihe , wodurch
sich der resultierende Gesamtwert in etwa
halbiert.
Der Oszillator wird mit der Kapazitäts­
diode D2 abgestimmt. Da D 1 und D2 über
dieselbe Abstimmspannung gesteuert wer­
den , ersetzen sie praktisch einen Mehr­
fach-Drehkondensator.
Die Abstimmung des Oszillators mit einer
Kapazitätsdiode ist jedoch nicht ganz un­
problematisch . Übersteigt die Höhe der
HF- die der Abstimmspannung an der Dio­
de , kommt es - wie bei jeder anderen Dio­
de auch - zur Gleichrichtung der hochfre­
quenten Spannung . Die dabei entstehende
Gleichspannung beeinflusst wiederum die
eingestellte Abstimmspannung . Sind je­
doch (wie bei diesem Empfänger) die bei­
den internen Kapazitätsdioden der BB2 1 2
i n Reihe geschaltet, s o entsteht durch die
eine Diode eine positive und durch die an­
dere eine negative Gleichspannung . Diese
•
KL2
•
W>[email protected] J>l
Bild 1 2: Die Spule L 1 0 auf der KL-Piatine (hier
im Maßstab 1 :1 dargesteUt) ist für die Funktion
" KW-Lupe" zuständig.
beiden Spannungen sollten sich gegensei­
tig aufheben . Das klappt aber in der Praxis
nie hundertprozentig .
Um die Beeinflussung der Abstimmspan­
nung so gering wie möglich zu halten , ist
deren Zuführungsweg niederohmig gestal­
tet. Aus diesem Grund beträgt der Wert des
Abstimmpotenziometers R2 nur 10 kQ
und R 1 7 und R23 liegen in der gleichen
Größenordnung . Damit über diesen Weg
aber trotzdem kein HF-Strom abfließen
kann , sind noch die Spulen LI und L4 not­
wendig.
Die Dimensionierung der beiden externen
B auteile R 1 4 und C 1 7 sorgt für eine gleich­
mäßige Höhe der HF-Spannung über alle
Wellenbereiche . Da die niedrigste Ab­
stimmspannung bei I ,5 V liegt, sollte die
Spitzen-HF-Spannung am unteren Ende
der Wellenbereiche diesen Wert möglichst
nicht überschreiten.
Erweiterung der HF-Platine
Im nächsten Arbeitsschritt wird die HF­
Platine des Geradeausempfängers für den
Einsatz im Superhet-Empfänger umgerüs­
tet. Wir beginnen mit den Anschlüssen auf
der Oberseite . Die neue Beschaltung ist in
B ild 10 und die alte in [3] auf Seite 742 ,
Bild 3 , zu sehen . Die Drahtbrücke von X3
zu X4 wird von X4 ab- und an X5 wieder
angelötet. Die Drahtbrücke von X9 zu
Einsteiger
X I O ist zu entfernen und durch R I 4 zu er­
setzen . Anschließend werden C 1 7 zwi­
schen X9 und X4 eingelötet und der 4 ,7kQ-Widerstand zwischen XI und X2 ent­
fernt. Dort löten wir dann ein I OO mm
langes Stück Koaxialkabel an, das zur NF­
ZF-Platine (X I I und X 1 2) führt.
Dieses Kabel ist zuvor aus RG I 74 o . Ä .
anzufertigen . Auf der einen Seite werden
25 mm und auf der anderen 10 mm abiso­
liert. Der Anschluss für das Abschirmge­
flecht ist in beiden Schaltplänen mit ZF2
gekennzeichnet. Da er Gleichspannung
führt, darf der Schirm des Kabels die Mas­
seflächen der Platinen nicht berühren. Ist
kein dünnes Koaxialkabel zur Hand, las­
sen sich an dessen Stelle notfalls auch
zwei miteinander verdrillte isolierte Dräh­
te verwenden.
Im nächsten Arbeitsschritt wird auf der Be­
stückungsseite der HF-Platine zwischen X5
und X28 die RC-Kombination entfernt, die
Bild 1 3: Position der KL- Piatine; die Spule
muss von der VK-Piatine wegzeigen (Pfeil).
für die Rückkopplung zuständig war. Der
22-kQ-Widerstand kann für R 1 7 wieder
verwendet werden. Der Draht, der von
X28 zur RK-Platine führt, bleibt erhalten.
Der freitragende Kondensator C30 wird an
X2 abgelötet, verbleibt mit dem anderen
Anschlussdraht aber an X 1 4 .
Nun lösen wir die mit zwei M4-Schrauben
fixierte schwenkbare RK-Platine und löten
die daran befindlichen Anschlussdrähte ab .
Die Drähte , die von der RK-Platine zum
Wellenschalter führen (Kontakte 4a und
4c) , bleiben erhalten . Der Draht zur Masse
der HF-Platine wird entfernt. Letzteres ge­
schieht auch mit den Masseverbindungen
des dritten Schalterpakets des Wellenschal­
ters . Der Draht am Schalterkontakt 4a wird
gekürzt und an X30 angelötet, der Kontakt
4b mit X29 verbunden. Dazu jedoch später
mehr.
Das dritte Schalterpaket wurde bisher nicht
verwendet, wir brauchen es aber jetzt für
den Superhet-Empfänger. Über kurze , auf
der Platine aufliegende Drähte sind fol­
gende Verbindungen herzustellen:
Kontakt 3c mit X24 , Kontakt 3b mit X25 - R23 und L4 tauschen auf der Platine die
und Kontakt 3a mit X32.
Plätze (in B ild 10 richtig dargestellt) ,
In B ild 12 ist der sehr übersichtliche Be­ - C 1 1 wird nicht bestückt,
stückungsplan der KL-Platine zu sehen. - C34 wird nicht bestückt.
Die Lage des silber- bzw. goldfarbenen Zunächst werden nun die restlichen Bau­
Rings auf der Spule ist mit einem Punkt ge­ teile , beginnend mit den Trimmern C28
kennzeichnet. Die Spule ist so zu bestü­ und C29 , aufgelötet Wenn C3 1 schon mii
cken, dass sie sich anschließend etwa 3 mm einem 47-pF-SMD-Kondensator bestückt
über der Platine befindet. Der Draht von ist, kann man diesem einen 22-pF-Konden­
X28 wird wie bisher durch die fünfte Boh­ sator parallelschalten. Die Spulen werden
rung der HF-Platine gesteckt (neben L5 in als Letztes aufgelötet. Eine bestückte HF­
Bild 1 0 ) , dann in Richtung der VK-Platine Platine ist in Bild 1 im ersten Teil des Bei­
um die Achse geführt und an KL2 angelö­ trags zu sehen .
tet. Den Draht vom Wellenschalterkontakt Damit die obere Frequenzgrenze sicher er­
4c führen wir durch die zweite , neben L6 reicht wird, empfiehlt sich eine weitere
befindliche Bohrung der HF-Platine und vorbeugende Maßnahme . Sie betrifft die
dann in gleicher Richtung um die Achse Bauteile C30 , D2 und L6 , welche auf dem
herum an den Anschluss KL 1 der KL­ Anschlusspunkt X29 und den verbunde­
nen Leiterzügen bestückt werden . X29 las­
Platine .
Letztere ist dann aber, wie in B ild 1 3 dar­ sen wir ungenutzt, die Anschlüsse der Bau­
gestellt, mit der Spule von der VK-Platine teile kommen an den Wellenschalterkon­
wegzeigend auf der Achse zu montieren. takt 4b.
Die Mechanik sollte man so justieren, dass
die KL-Platine zwar ruckelfrei und leicht­
gängig geschwenkt werden, sie sich aber
nicht unbeabsichtigt von selbst verstellen
kann. Das Gleiche trifft auch auf die AK­
Platine zu. Die Spulen der AK-Platine
müssen sich wieder an deren Schmalseite
befinden .
Nun kommen wir zur Bestückung der noch
fehlenden B auteile der HF-Platine . Vorab
sei erwähnt, dass der Sperrkreis aus L3
und C 14 erst nach der Inbetriebnahme auf­
gelötet wird.
Wie bereits erwähnt, habe ich in den ver­
gangenen Monaten weitere Erfahrungen
hinsichtlich der Bestückung und der Funk­
tion des Empfängers gesammelt. Es heißt
oft, dass dann , wenn die Toleranz aller
B auelemente in die gleiche Richtung weist
(sei es in die negative oder in die positive) ,
das betreffende Gerät nicht mehr funktio­
nieren könne .
Auf den beschriebenen Empfänger trifft
das nicht zu . Er funktioniert immer, auch Bild 1 4: Der entsprechend geformte An­
ausschließlich negative Toleranzen sind schlussdraht der Spule L6 (Pfeil) führt nun
kein Problem. Ausschließlich positive bei zum Lötstützpunkt für C30 und 02 und ist
direkt an den Wellenschalter angelötet.
den frequenzbestimmenden Bauteilen füh­
ren jedoch zu dem Effekt, dass die oberen Ein Anschlussdraht der Spule L6 bleibt
Frequenzgrenzen des MW- und KW-Be­ ungekürzt und ist in eine Form zu bringen,
reichs nicht mehr erreicht werden. Es feh­ die an einen Schürhaken erinnert (Bild 14).
len dann immer einige Kilohertz , obwohl Dieses Ende verlötet man dann direkt mit
die betreffenden Trimmer auf Minimum dem Wellenschalterkontakt 4b . An den vom
stehen. Ursache sind hier die Induktivi­ Schalter wegweisenden Bogen werden dann
tätstoleranzen sowie die Eigenkapazitäten ein Anodenanschluss der Diode D2 und
der Spulen, der Platine und des Wellen­ ein Anschlussdraht des Kondensators C30
schalters . Letztere kann man kaum beein­ angelötet.
flussen .
Alle Spulen müssen mit etwas Abstand zur
Um diesem Effekt vorzubeugen, habe ich Platinenoberfläche bestückt werden . Für
folgende Änderungen gegenüber der alten L l und L4 reichen 3 mm , bei L5 und L6
Stückliste und dem Bestückungsplan zum sollten es 7 mm sein und für L8 und L9
Geradeausempfänger vorgenommen:
- sind 5 mm einzuhalten . Die Anschlüsse
- R 1 7 , neuer Wert: 22 kQ,
der Spulen können entsprechend gekürzt
- C3 1 , neuer Wert: 68 pF,
werden . Bei der Bestückung von L6 , wie in
FA 5/15
•
503
Einsteiger
Bild 14 dargestellt, ist nur einer der beiden
Anschlussdrähte zu kürzen .
Die Spule L9 muss vor dem Einbau noch
mit der kleinen Zusatzwicklung L7 verse­
hen werden . Zuvor kennzeichnet man den
Anschlussdraht der Spule , auf der sich der
silber- oder goldfarbene Ring befindet.
Dann wird ein Stück PVC-Klebeband auf
Spulenbreite zugeschnitten und dreimal
um die Spule gewickelt . Anschließend
fertigt man aus 205 mm Kupferlackdraht
mit einem Durchmesser von 0 ,2 mm oder
0 ,3 mm die Zusatzwicklung mit neun
Windungen an . Dabei werden die ersten
fünf Windungen nebeneinander und die
restlichen vier als zweite Lage darüber
aufgebracht. Die Wicklung ist mit einem
Tropfen Klebstoff zu fixieren . Am Anfang
und am Ende der Wicklung sollten nun
30 mm lange Anschlussdrähte zur Verfü­
gung stehen , die im nächsten Arbeits­
schritt zu verzinnen sind.
Bild 1 5: Zum Einbau vorbereitete KW-Oszil­
latorspule L9 mit der Zusatzwicklung L 7
Fotos: DGOKW
In Bild 15 ist die fertige Spule zu sehen .
Sie wird mit dem gekennzeichneten An­
schluss in Richtung X28 eingebaut. Die
beiden Drähte der Zusatzwicklung L7
müssen nicht gekürzt, eventuell aber spä­
ter an X4 und X25 noch einmal vertauscht
werden . In Bild 14 ist die Lage von L9 gut
zu erkennen .
Der Schaltungsaufbau i s t nun als Fünf­
kreis-Superhet-Empfänger betriebsbereit.
• Inbetriebnahme und
erste E m pfangssignale
Zunächst werden die 1 2-V-Stromversor­
gung und ein Kopfhörer angeschlossen.
Nach dem Einschalten muss die LED hell
leuchten . Die Stromaufnahme des Geräts
sollte etwa 25 mA (±5 mA) betragen . Et­
wa die Hälfte da von fließt durch die LED .
Zur weiteren Funktionskontrolle ist es
zweckmäßig , die in Tabelle I angegebenen
Spannungen an den entsprechenden Mess­
punkten zu prüfen .
Die Messwerte an T2 sind von der einge­
stellten Empfangsfrequenz abhängig und
ändern sich daher beim Drehen am Ab­
stimmpotenziometer. Gleichzeitig ist die­
ser Effekt ein guter Nachweis dafür, dass
der Oszillator arbeitet. Am ausgeprägtes­
ten ist dieser Effekt bei der Spannung am
Source-Anschluss von T2, die an R 1 2 oder
504
•
FA 5/15
tens , bei 1 5 1 0 kHz die Trimmer C25 und
C22 der Eingangskreise auf maximalen
Signalpegel einzustellen . Steht kein Mess­
sender zur Verfügung , muss es reichen , am
unteren Ende des Frequenzbereichs mit L5
und am oberen Ende mit C28 auf maxi­
male S ignallautstärke abzugleichen . Das
"Signal" kann auch aus Hintergrundrau­
schen oder Prasseln bestehen . Dabei sollte
immer die beste Antennenankopplung ge­
wählt werden, d. h. jene , die das lauteste
Signal liefert
Der LW-Bereich ist nur für einen Zwei­
punktabgleich dimensioniert. Deshalb reicht
es aus , die untere Frequenzgrenze von
1 50 kHz mit C29 einzustellen und bei etwa
220 kHz (Bandmitte) die Trimmer C27
und C24 der Eingangskreise auf Maximum
nachzugleichen . Das ist mehrmals wech­
selseitig und unter Berücksichtigung der
besten Antennenankopplung zu wieder­
holen .
Wegen der höheren B andbreite der Ein­
gangskreise beschränkt sich der Abgleich
im KW-Bereich auf das obere Ende des Be­
reichs . Dazu wird die "KW-Lupe" so ein­
gestellt und justiert, dass die Spule der KL­
Piatine auf der HF-Platine aufliegt. Jetzt
sollte die höchste Frequenz über 10 MHz
liege n. Überschreitet sie sogar die ange­
strebten 1 0 ,2 MHz , ist der Trimmer C34 zu
bestücken und damit diese Frequenz als
Obergrenze einzustellen. Anschließend wer­
den die Trimmer der KW-Eingangskreise
C26 und C23 bei 9 ,53 MHz unter Berück­
sichtigung der besten Antennenankopp­
lung auf Maximum abgeglichen .
Sollte der Fall eintreten , dass die Ober­
grenze von etwa 10 MHz trotz der be­
schriebenen alternativen Bestückung mit
L6 als Lötstützpunkt nicht erreicht wird,
bleibt noch die Möglichkeit, den Anschluss­
punkt X 14 der HF-Platine nicht zu verwen­
den . Dazu lötet man den Gate-Anschluss
von T2 von der Platine ab und biegt ihn
etwas nach oben . Daran werden der ent­
sprechende Anschluss von Rl 1 und der
des Kondensators C30 angelötet. R l l dient
dabei als Lötstützpunkt.
Diese Maßnahme war aber bei keinem der
bisher aufgebauten Exemplare nötig .
Speziell am oberen Ende des KW-Bereichs
kann es vorkommen , dass der Empfänger
Tabelle 1: Messpunkte und
Solispannungen auf der HF -Platine
Messpunkt
Spannung
X7
T2, Source, MW
T2, Source, LW
T2, Source, KW
T2, Drain , MW
T2, Drain, LW
T2, Drain, KW
T l , Source
T l , Gate
T l , Drain
1 2 ,0
'
3 ,0 . . . 3 ,9
'
2 ,9 0 0 0 3 ,3
'
3 ,8 . . . 4 ,0
'
5 ,4 . . . 6 ,2
'
5 ,9 . . . 6 ,3
'
5 ,4 . . . 5 ,6
0 ,5
0 ,9
1 1 ,7
V
±0,5
±0,5
±0,5
± 1 ,0
± 1 ,0
± 1 ,0
±0,3
±0 ,3
±0 ,3
' je nach eingestellter Frequenz
während der Messung
••
C l 6 gemessen werden kann. Funktioniert
das Ganze im KW-Bereich nicht wie er­
wartet, sind die Anschlüsse der selbst ge­
wickelten Spule L 7 zu vertauschen.
Bei der Messung sollte man berücksichti­
gen , dass die Spannungen an Tl und T2
auch exemplarischen Streuungen unter­
worfen sind.
Nun können Antenne und Erde ange­
schlossen werden. Beim Drehen am Ab­
stimmknopf müssten in den Abendstunden
bereits einige Sender zu empfangen sein .
Man soll jedoch noch keine allzu großen
Erwartungen hegen, immerhin ist der Emp­
fänger noch nicht abgeglichen .
Die Eckdaten der Wellenbereiche haben
sich im Vergleich zum Geradeausempfän­
ger etwas geändert und sind in Tabelle 2
aufgeführt. Da die Eingangsspulen unse­
res Empfängers nicht abstimmbar sind ,
betrifft der Abgleich ausnahmsweise nur
die Oszillatorfrequenz . Man beginnt dabei
mit dem MW-Bereich . Am unteren Fre­
quenzende (niedrigste Abstimmspannung)
wird mit der Änderung des Abstands der
Spulen L5 und L6 die Frequenz 530 kHz
eingestellt und dann am oberen Ende
(höchste Abstimmspannung) mit C28 die
Frequenz 1 620 kHz . Dieser Vorgang muss
wegen der gegenseitigen Beeinflussung
der Abstimmelemente mehrmals wechsel­
seitig wiederholt werden. Man sollte sich
merken , dass der Abgleich immer auf der
höchsten Frequenz und deshalb mit einem
Trimmer zu beenden ist.
Bei festgelegtem Frequenzbereich genügt
es für den Dreipunktabgleich dann meis-
Tabelle 2: Frequenzbereiche und Abgleichpunkte
Wellen-
tiefste
hereich
Frequenz
[kHz]
MW
•
LW
530 mit L5
(Abstand zu L6)
1 50 mit C29
KW
3 ,5
Abgleichpunkte
/u
[kHz]
567 mit L5 '
(Abstand zu L6)
fo
[kHz]'-_
1 5 1 0 mit
*
C25 und C22
220 mit
C27 und C24 '
9530 mit
'
C26 und C23
auf maximalen Signalpegel abgleichen, • • siehe Text
höchste
Frequenz
[kHz]
_,
___.....
..
...,
1 620 mit C28
350
> 1 0 000
"
10 200 mit C34
Einsteiger
Tabelle 3: HF -Bandbreite
des Superhet-Empfängers
Wellenbereich
Frequenz
[kHz)
3-dB-Bandbreite •
[kHz
MW
LW
KW
600
200
6000
3 ,09
2 ,30
3 ,09
•
Antennenankopplung auf größte Lautstärke
ungewollt auf die Spiegelfrequenz abge­
stimmt wurde . Steht ein Messsender zur
Verfügung , kann man das leicht nach­
prüfen. Ist dessen Signal auf einer um
9 1 0 kHz (2 x fzF) höher gelegenen Fre­
quenz noch einmal zu hören, dann ist alles
in Ordnung . Hört man es aber um den glei­
chen Versatz tiefer noch einmal, liegt ein
Fehlabgleich vor, der korrigiert werden
muss.
Nach dem A bgleich des Empfängers sollte
sich in allen Wellenhereichen und auf jeder
eingestellten Empfangsfrequenz mit der
Antennenankopplung ein Signalmaximum
einstellen lassen. Dieses ist dann das Zei­
chen dafür, dass ein zufriedenstellender
Gleichlauf zwischen Oszillator- und der
Empfangsfrequenz erreicht wurde . Spe­
ziell in den Abendstunden sind nun etliche
Rundfunkstationen zu hören. Da seit dem
Jahresbeginn 20 1 5 viele leistungsstarke
deutsche Sender den Betrieb eingestellt ha­
ben , eröffnet das die Möglichkeit, auf den
frei gewordenen Frequenzen ebenfalls ar­
beitende , aber weiter entfernte Stationen
zu hören.
In Tabelle 3 sind die mit einem Messsender
bei bester Antennenankopplung ermittelten
Werte der HF-Bandbreite aufgeführt. Ver­
gleicht man diese mit den Daten des Ge­
radeausempfängers in [3] , ist die Verbesse­
rung der Trennschärfe unübersehbar. Wäh­
rend der Messung wurde die Regelspan­
nung abgeschaltet. Es ist deutlich zu erken­
nen, dass die Trennschärfe des EmpHi.ngers
kaum noch wellenbereichsabhängig ist. Le­
diglich im LW-Bereich wird die Gesamt­
bandbreite durch die sehr gute Eingangsse­
lektion beeinflusst.
Die Hauptselektion findet jetzt im ZF-Fil­
ter statt . Dieses wird aber einseitig noch
durch den Demodulator bedämpft . Das
wird sich jedoch in der nächsten Ausbau­
stufe des Empfängers durch Einfügen ei­
nes ZF-Verstärkers ändern .
In der Tabelle 4 sind die Messwerte der
Eingangsempfindlichkeit des Superhet­
Empfängers aufgeführt. Angesichts eines
fehlenden ZF-Verstärkers ist sie schon be­
achtenswert . Aufgrund der guten Daten
der eingesetzten FETs ist das Eigenrau­
schen des Empfängers sehr gering .
Wie bereits erwähnt , ist die Spiegelfre­
quenzunterdrückung eines der Hauptpro­
bleme beim Superhet-Empfänger. In Ta­
belle 5 sind die erreichten Messwerte , be-
Tabelle 4: Eingangsempfindlichkeit des Superhet-Empfängers
Wellenbereich
Frequenz
für SIN
z �----��V]
H?
------��
k�
��
MW
LW
KW
**
S/N
600
200
6000
s
Antennensignalpegel
20 dB
an der Nachweisgrenze..
�V]
34,5
1 9 ,5
1 00
5 ,0
2 ,4
9,0
3 dß
zogen auf unseren Empfängeraufbau , dar­
gestellt. Sie sind bis in den unteren KW­
B ereich noch recht gut, werden dann aber
auf den höheren Frequenzen schlechter.
Das ist jedoch typisch für Empfänger mit
einer relativ niedrigen ZF von 455 kHz .
Es ergibt deshalb kaum einen Sinn , Ein­
fach-Superhet-Empfänger mit einem über
10 MHz hinausreichenden Frequenzbe­
reich mit einer ZF unterhalb von 2 MHz zu
konzipiere n.
• ZF-Sperrkreis
Ein starkes Eingangssignal auf der Zwi­
schenfrequenz macht sich dadurch bemerk­
bar, dass es über den gesamten Empfangs­
bereich im Hintergrund zu hören ist. Die
Dämpfung durch die Eingangskreise
reicht in diesem Fall nicht mehr aus und
muss durch einen zusätzlichen Sperrkreis
verbessert werden . Bei unserem Empfän­
ger konnte ich ohne einen solchen Sperr­
kreis eine ZF-Unterdrückung von etwa
42 dB messen , was in manchen Fällen
nicht ausreichend sein könnte .
Der aus diesem Grund vorgesehene ZF­
Sperrkreis aus L3 und C 1 4 muss für die
Frequenz von 455 kHz dimensioniert wer­
ten . Die Dimensionierung des Schwing­
kreises lässt sich mit dem Elektronik-Be­
rechnungsprogramm [7] unter der Rubrik
Schwingkreise!FLC vornehmen. Um eine
ungewollte Dämpfung des Antennensig­
nals zu vermeiden, ist darauf zu achten,
dass der Kondensator C 1 4 größer als 3 nF
ist. Die Sperrdämpfung des zusätzlichen
Schwingkreises liegt zwischen 30 dB und
40 dB . Bewährt hat sich die Kombination
aus L3 = 22 Jl H und C 1 4 = 5 ,6 nF.
Als Spule kommt eine SMCC-Ausführung
mit festem Induktivitätswert zum Einsatz .
Der berechnete Betrag der Kapazität von
C 14 beträgt 5 ,56 1 5 nF, der Normwert von
5 ,6 nF kommt diesem recht nahe .
Durch Ausmessen mehrerer Exemplare
kann man sich dem theoretischen Idealwert
Tabelle 5: Messwerte der
Spiegelfrequenzdämpfung
Wellen­
bereich
MW
LW
KW
KW
KW
=
Frequenz
[kHz]
600
200
3 600
6000
1 0 200
Spiegelfrequenz­
dämpfung [dB]
74 ,7
45 ,6
30,1
23 ,0
1 7 ,6
und damit der Resonanzfrequenz von 455
kHz gut annähern . Aber auch mit nicht
ausgemessenen B auteilen lässt sich in die­
ser Kombination eine Sperrdämpfung von
30 dB erreichen . Dieser zusätzliche Wert
dürfte in den meisten Fällen ausreichend
hoch sein .
• SSB - E m pfang
In der aktuellen Ausbaustufe des Emp­
f<i.ngers ist zunächst nur AM- , jedoch kein
SSB-Empfang möglich. Der AMISSB-Um­
schalter bleibt trotzdem in seiner Beschal­
tung unverändert. Schaltet man jetzt auf
SSB um, wird nur die Schwundregelung der
Mischstufe deaktiviert. Damit lässt sich die
Wirkung der Regelung gut kontrollieren.
• Fazit und Ausblick
Anhand der vorliegenden Beschreibung
sollte es möglich sein , einen auf der Grund­
lage des vorangegangenen Beitrags auf­
gebauten Geradeaus- zum Superhet-Emp­
fänger umzubauen. Dieser besitzt deutlich
bessere technische Daten als die "Vorläu­
fermodelle" , stellt aber auch höhere Anfor­
derungen an das technische Verständnis des
Bastlers .
Selbstverständlich wünsche ich wieder viel
Spaß und Erfolg beim Nachbau und beim
Betrieb des Empfängers .
In der folgenden Ausbaustufe , die ich in
einer der nächsten Ausgaben des FUNK­
AMATEURs beschreiben werde , erhält der
Superhet-Empfänger eine geregelte ZF-Ver­
stärkerstufe und wird für den SSB-Emp­
fang vorbereitet.
Jene Leser, deren Interesse erst während
der Lektüre des vorliegenden Beitrags ge­
weckt wurde , können den Bau der ersten
Stufen des Empfängerkonzepts relativ ein­
fach nachholen. In [2] und [3) fmden sie alle
dazu erforderlichen Informationen (diese
Ausgaben sind beim FA-Leserservice noch
erhältlich) .
Als nützliche Zusatzbaugruppe hat sich ein
Antennenanpassgerät, wie z. B . das in [9]
beschriebene , erwiesen . Es sorgt nicht nur
für optimale Anpassung der Antenne an
den Empfängereingang , sondern trägt oft
auch spürbar zur Selektion bei .
[email protected]
Literatur
l
I
[9] Warsow, K . , DGOKW: Einfaches Anpassgerät für
Empfangsantennen . FUNKAMATEUR 62 (20 1 3 )
H . 1, S . 46-48
FA S/15
•
505
Antennentechnik
Yagi-Antennen für · das 70-MHz-Band
MARTIN STEYER - DK7ZB
Für die kommende Es-Saison zeichnet sich eine erneute Freigabe eines
kleinen Segments im 4-m-Band für Funkamateure in Deutschland ab [1],
[2]. Somit steigt der Bedarf an Baubeschreibungen für diesen interes­
santen Frequenzbereich. Für rechtzeitige Planung und einen schnellen
Einstieg werden nachfolgend einige leicht aufzubauende Yagi-Antennen
vorgestellt, die für 70 MHz noch recht handliche Abmessungen aufwei­
sen. Schon mit einem einfachen 2-Eiement-Beam kann man gute Erfolge
erzielen, wie Erfahrungen mit dem benachbarten 6-m-Band zeigen.
Für die meisten Amateure dürfte eine 4-m­
Antenne nicht die erste am Standort instal­
lierte Antenne sein , sondern eine , die sich
zu vorhandenen Antennen hinzugesellt Je
nach den lokalen Bedingungen müssen die
Konzepte anders aussehen - die 70-MHz­
Antenne schlechthin kann es kaum geben.
dings zwangsläufig zu etwas weniger Ge­
winn führt.
Leider haben die Reflektoren und der
Strahler bei 70 MHz eine Länge , die jeweils
knapp über 2 m liegt. Handelsübliche Roh­
re aus dem Baumarkt sind daher nur ver­
wendbar, wenn sie auch in 2 ,50-m-Stangen
Bild 1 :
Die 2-Eiement1 8-C-Yagi
Antennen , die in freier Umgebung aufge­
baut werden , können auf hohen Gewinn
optimiert und dadurch schmalbandig aus­
gelegt sein . Anders sieht es aus , wenn an
einem Mast oder Drehrohr zusätzlich zu
vorhandenen Antennen noch eine Yagi-An­
tennen für 70 MHz angebracht werden soll .
In diesem Fall ist ein breitbandigeres , un­
kritisches Design anzuraten, was dann aller90"
270°
Bild 2: Im Freiraum simuliertes Horizontaldia­
gramm der 2-Eiement-1 8-C-Yagi (äußerer
Ring 0 dB � 4,82 dBd)
506
•
FA 5/15
völlig unnötig . Zudem ist die Schicht nicht­
leitend (Aluminiumoxid) und muss an den
Kontaktstellen durch Abschmirgeln leit­
fähig gemacht werden.
Alle Antennen habe ich mithilfe von EZ­
NEC+ V5 .0 berechnet (3] . Mit einer Seg­
mentzahl von etwa 30 pro Halbwellen­
länge erweisen sich die theoretischen An­
gaben als mit den Messungen in der Praxis
identisch . Deshalb kann von einer hohen
Nachbausicherheit ausgegangen werden .
Bei allen hier beschriebenen Yagi-Anten­
nen besteht der Strahler aus zwei Hälften
und ist in der Mitte geteilt. Dort befindet
sich ein Isolierstück, der lichte Abstand der
Strahlerenden beträgt 10 mm . Die in den
Tabellen angegebenen Längen beziehen
sich beim Strahler auf die Maße von Spitze
zu Spitze - einschließlich der Unterbre­
chung in der Mitte .
• 2-Eiement-Yagi -Antennen
Die nachfolgend vorgestellten drei Varian­
ten besitzen unterschiedliche Eigenschaf­
ten. Es handelt sich um Direktor-Yagis mit
Bild 3:
Die 3-Eiement1 2,5-C-Yagi
erhältlich sind, was allerdings nicht immer
der Fall ist. Aus diesem Grund gebe ich
auch gestaffelte Längen (engl . Tapering)
mit unterschiedlichen Rohrdurchmessern
an, um den Nachbau zu erleichtern.
Eine praktikable Lösung stellen Mittelstü­
cke aus 1 1 ,5-mm- x 1 ,5-mm-Rohr (Bau­
markt, Fabrikat Alfer) mit 250 mm Länge
dar. Diese nehmen auf jeder Seite einge­
schobene Endstücke aus 8-mm- x 1 -mm­
Rohren auf. Hierfür genügen dann 1 m lan­
ge Aluminiumrohre , die problemlos erhält­
lich sein sollten. Zusätzlicher Vorteil ist,
dass man eine Option zum Abgleichen
durch Verschieben bekommt. Die Elemen­
te fallen durch das Staffeln der Durchmes­
ser etwas länger aus als glatt durchgehende
Elemente (Tabellen 4 bis 7) .
Zusätzlich noch ein Hinweis für den Fall ,
dass eloxierte Rohre Verwendung finden,
wie sie häufig in Baumärkten erhältlich
sind: Die Eloxierung hat auf die elektri­
schen Eigenschaften der Antenne keinen
Einfluss . Meist sind diese Rohre aber teurer
und die Eloxierung ist für unsere Zwecke
einem sehr kurzen Boom . Bei ihnen liegt
allerdings der Strahlungswiderstand physi­
kalisch bedingt deutlich unter 50 Q. Aus
diesem Grund ist das Einfügen von Trans­
formationsgliedern unumgänglich. Nach der
inzwischen wohlbekannten Methode beste­
hen diese aus zwei parallelgeschalteten , ko­
axialen Viertelwellenleitungen . Die Eigen­
schaften sind zum Vergleich in Tabelle 1
zusammengefasst.
Zusätzlich habe ich eine Reflektor-Yagi
(Typ 2-4) aufgenommen, die 50 Q Impe­
danz aufweist. Sie benötigt jedoch einen
mehr als doppelt so langen Boom (80 cm) .
Im Gegenzug ist die Bandbreite erheblich
größer. Zur Symmetrierung ist lediglich
eine Kabeldrossel aus 6 Windungen RG5 8
mit 50 mm Durchmesser erforderlich. Alle
notwendigen Angaben für die Abmessun­
gen gehen aus Tabelle 4 hervor.
In Bild 1 erkennt man die handlichen Ab­
messungen der 1 8-Q-Yagi (Typ 2-2) , das
horizontale Riebtdiagramm dieser Antenne
in Bild 2 soll als Beispiel für die 2-Ele­
ment-Yagis dienen .
Antennentechnik
90°
270°
Bild 4: Im Freiraum simuliertes Horizontaldia­
gramm der 3-Eiement- 1 2,5-Q-Yagi (äußerer
Ring 0 dB � 5,46 dBd)
Wie die Erfahrungen auf dem benachbar­
ten 6-m-Band zeigen , sind schon mit solch
einfachen Antennen wie einer 2-Element­
Yagi erfolgreiche Verbindungen bei som­
merlichen Es-Bedingungen quer durch
Europa möglich ( 1 . Sprung) . Die horizon­
talen Öffnungswinkel liegen etwa bei 70°
bis 72° , was häufiges Nachdrehen erspart
und die Suche nach Signalen erleichtert .
Die vorübergehende Montage an einem
GFK-Mast ist möglich, da Masse und Wind­
last vergleichsweise niedrig sind.
• 3- und 4-Eiement-Yag i-Antennen
Wie ich bereits vor über zwanzig Jahren mit
den ersten Analyseprogrammen feststellen
konnte [4] , bringt ein unüblich kleiner Ab-
stand des Reflektors vom Strahler bei nieder­
ohmigen Yagi-Antennen sehr interessante
Eigenschaften hervor. Die erste Variante
(Typ 3 - 1 ) kommt bei einer Impedanz von
1 2 ,5 Q mit einem sehr kurzen Boom von nur
0 ,25 A. Länge aus , sodass eine handelsübli­
che I -m-Ausführung am 20-mm- x 20-mm­
Aluminium-Rechteckprofil genügt (Bild 3).
Die Rückdämpfung nimmt sehr hohe Werte
an und der Anpassungsverlauf ist noch so,
dass auch eine Montage in nicht ganz freier
Umgebung möglich ist. Dieses Design hat
sich bei Aufbauten auf 6 m und 2 m schon
ausgezeichnet bewährt und wurde in [5] für
1 44 MHz beschrieben. Bild 4 zeigt das be­
eindruckende Horizontaldiagramm.
Die ungleichen Abstände der Elemente
kommen der Montage am Mast entgegen,
weil sich die Befestigungsschelle dadurch
im Schwerpunkt anbringen lässt. Bei klas­
sischen 3-Element-Yagis ist der Strahler
meist mehr oder weniger mittig, was me­
chanisch und elektrisch zu Problemen mit
der Befestigungsschelle führt. Ein Aufbau
aus 1 1 ,5-mm-Mittelstücken und 8-mm-En­
den bietet den Vorteil , dass kein Teil der zer­
legten Antenne eine Länge von 1 m über­
schreitet - günstig für Portabelbetrieb .
Die zweite 3-Element-Yagi (Typ 3-2) ist ei­
ne auf Breitbandigkeit und gutes Vor-Rück­
Verhältnis ausgelegte 28-Q-Ausführung mit
1 ,60-m-Boom. Ihr Richtdiagramm habe ich
hier nicht mit aufgeführt, weil es mit dem
von Typ 4-1 nahezu identisch ist. Die für ei­
nen Nachbau notwendigen Angaben sind
Tabelle 6 zu entnehmen.
Bild 5: Die Elementströme in der 4-Eie·
ment-50·0-Yagi
Die dritte Yagi-Antenne (Typ 4- 1 ) ist eine
extrem breitbandige und gegenüber der
Umgebung sehr tolerante 50-Q-Ausfüh­
rung mit einem 1 ,60 m langen Boom. Sie
ist geradezu prädestiniert, um noch im
vorhandenen Antennenwald mit unterge­
bracht zu werden. Auch ihr azimutales
Richtdiagramm weist gemäß Bild 7 eine
gute Rückdämpfung auf.
Um eine direkte Anpassung an 50-Q-Ko­
axialkabel zu ermöglichen, verrichtet ein
zusätzlicher Direktor dicht am Strahler
seinen Dienst, der die Impedanz anhebt.
Gewinn und Richtdiagramm gleichen der
3-Element-28-Q-Yagi .
Der zusätzliche Direktor i n Strahlernähe
wirkt wie ein Open-Sleeve-Element und
führt einen höheren Strom als der Strahler,
wie Bild 5 ausweist. Beide Elemente zu­
sammen verhalten sich wie eine doppelt
gespeiste Strahlerze He . Sie ergeben keinen
höheren Gewinn , aber eine größere Band­
breite . Die Maße sind in Tabelle 7 zusam­
mengestellt .
Tabelle 1 : Eigenschaften der 2-Element-Yagis mit Direktor (Typ 2-4 mit Reflektor)
Variante Impedanz
[!!]
28
18
1 2 ,5
50
Typ 2- l
Typ 2-2
Typ 2-3
Typ 2-4
Gewinn
[dßd]
4,15
4,82
4 ,92
4 ,22
VRV
[dß]
18
1 4 ,5
1 4 ,5
10
Boomlänge
[mm
360
360
300
800
Bandbreite rlir SWV
[MHz]
69 ,35 . . . 70,7
6 9 ,8 . . . 70,45
69 ,9 . . . 70,38
69,0 . . . 7 1 ,8
� 1,5
s
Variante
Typ 3 - 1
Typ 3-2
Typ 4- l
Tabelle 3: Kabel zur Transformation auf 5 0 !! (Maße bezogen auf die Länge der
Abschirmung)
Antennenimpedanz
[!!]
28
18
1 2 ,5
1 2 ,5
Kabellängen
[ mm ]
715
715
715
875
Kabelimpedanzen
[Q
2 x 7 5 parallel = 3 7 ,5
5 0 und 7 5 parallel = 30
2 x 5 0 parallel = 25
2 x 50 parallel = 25
Kabeltypen
VF
RG59
RG58 + RG59
RG58
Aircell5
0 ,67
0 ,67
0 ,67
0 ,82
Tabelle 4: Abmessungen der 2-Eiement-Yagis (Elemente 10 m m oder 11,5 mm u n d 8 mm)
Typ
Elementabstand Strahler*
1 2 ,5 Q
18 0
28 Q
50 Q
[mm]
300
360
360
800
[mm]
2 1 00
2094
2116
1 945
Strahler**
[mm
2 1 30
2118
2 1 45
1981
Direktor*
[mm
1 99 8
1 976
1 974
2 1 00 (Reflektor)
* Element mit 10 mm Durchmesser; ** Element mit gestaffelten Durchmessern I I ,5
Direktor**
Bild 6: 4-Eiement-Yagi mit Faltdipol aus kom­
merzieller Fertigung von Konni [6]
Diese Version habe ich außerdem mit einem
Faltdipol als Strahler für den Antennenher­
steller Konni [6] entwickelt (Bild 6) . Sie ist
dort als fertige Antenne erhältlich . Faltdipo­
le sind vom Amateur schwer zu realisieren,
ermöglichen hingegen bei industrieller Fer­
tigung gut reproduzierbare Verhältnisse .
• Anpassungsvarianten
mm
und 8
mm
" Für die 1 2 ,5-Q- , 1 8-Q- und 28-Q-Yagis fin­
den Viertelwellen-Transformationsleitungen
aus parallelgeschalteten Koaxialkabeln VerFA S/15
•
507
Antennentechnik
des Strahlers nur aus zeichnerischen Grün­
den so lang erscheint. In der Praxis ist sie
wie immer im VHF/UHF-Bereich so kurz
wie möglich auszuführen; Bild 10 lässt dies
erkennen .
Diese Anpassungsmöglichkeit für mittel­
und niederohmige Antennen (Bild 8) wird
von anderen Autoren als DK7ZB-Speisung
bezeichnet und fand inzwischen auch unter
diesem Namen Eingang in Rothammels
Antennenbuch [7] . Sie hat sich nun seit fast
20 Jahren bei unzähligen Antennennach­
bauten bewährt.
goo
Das gelingt freilich nur für den Fall , dass
das Dielektrikum und damit der Verkür­
zungsfaktor VF völlig identisch sind . Auf
diese Weise ist eine Transformation von
1 8 Q auf 50 Q möglich. Um eventuelle
Skeptiker zu überzeugen , die der Paral­
lelschaltung von Koaxialkabeln mit un­
terschiedlichem Wellenwiderstand miss­
trauisch gegenüberstehen , habe ich das ge­
messene SWV der 2-Element- 1 8 -Q-Yagi
(Bild 1 0) dokumentiert.
Wie exakt diese Methode funktioniert,
verdeutlicht Bild 9 .
270°
Bild 7: Im Freiraum simuliertes Horizontaldia­
gramm der 4-Eiement-50-Q-Yagi (äußerer
Ring 0 dB � 6, 1 2 dBd )
wendung . Die Kabellängen errechnen sich
aus 'N4 · VF. Für Kabel mit Voll-PE-Dielek­
trikum ist ein Verkürzungsfaktor VF = 0 ,67
anzusetzen . Bei anderen Kabeln, z. B . mit
Isolierung aus Schaumstoff oder PTFE, gel­
ten entsprechend andere (höhere) Faktoren.
Die Leitungen führt man parallel und wi­
ckelt sie zu einer Drossel auf. Das eine En­
de kommt an die beiden Strahlerhälften, das
andere an die Koaxialbuchse . Durch Erdung
der Letzteren am Boom verbessert sich zu­
sätzlich die Mantelwellenunterdrückung .
Bei der Prinzipdarstellung in Bild 8 ist zu
beachten , das die Leitung zum rechten Teil
Bild 1 0:
Strahlermitte mit
Dose, Transforma­
tionsdrossel und
Koaxialbuchse
Tabelle 3 fasst die benötigten Kabelsorten
zusammen. Neu dürfte für die meisten
Amateure die Tatsache sein , dass man
durchaus Kabel mit unterschiedlichem
Wellenwiderstand parallelschalten kann .
So ist es möglich , z . B . durch Parallelan­
ordnung von RG5 8 und RG59 ein 30-Q­
Kabel nachzubilden:
Zges = 50 Q · 75 Q/ (50 Q + 75 Q) = 30 Q.
FA-VA MK II
2 xJ.. I4 · VF
parallel
V ECTOR A N T E N N A A N A LY Z E R
Die für 70 , 1 50 MHz konzipierte 2-Element1 8-Q-Yagi habe ich bewusst mit zwei un­
terschiedlichen Kabeltypen angepasst. Hier
waren es RG58/U (5 mm Durchmesser,
50 Q) und RG6/U (6,5 mm Durchmesser,
75 Q) mit einer Länge von jeweils 7 1 ,5 cm.
Beide haben Voll-PE als Dielektrikum mit
demselben Verkürzungsfaktor VF 0 ,67 .
Auf 70 , 1 90 MHz stellte sich sofort ohne
weitere Abgleichmaßnahmen mit den von
EZNEC berechneten Werten eine Anpas­
sung ohne messbaren Rücklauf ein .
=
• Mechan ischer Aufbau
Radiator
Radiator
WWW.FUNKAMATEUR.OE
DLISNG
Bild 8: DK7ZB-Anpassung zur Transfor­
mation und als Mantelwellensperre
Bild 9: Das perfekte Stehwellenverhältnis der
2-Eiement-1 8-Q-Yagi bei 70, 1 9 MHz
Tabelle 5 : Abmessungen der 3-Element-12,5-Q-Yagi
(Elementdurchmesser 10 mm oder 11 ,5 mm und 8 mm)
��------�
Reflektor
Strahler
Direktor
P
it�io�n �------ L
ng
��ä�
,�
e--�--�--��--��----��----�
� o�s�
0 mm
255 mm
975 mm
2 1 42 mm ( 1 0 mm) bzw. 2 1 64 mm ( I I ,5 mm + 8 mm)
2038 mm ( I 0 mm) bzw. 2065 mm ( I I ,5 mm + 8 mm)
1 874 mm ( 1 0 mm) bzw. 1 907 mm ( 1 1 ,5 mm + 8 mm)
Tabelle 6: Abmessungen der 3-Element-28-Q.Yagi (Elemente 10
mm
oder 11,5 und 8 mm)
-----------P
�� it�
e-- -- ----io�n�------ a· n,g�
��
�
��
� � �� ��
��
�
Reflektor
0 mm
2 1 42 mm ( 1 0 mm) bzw. 2 1 64 mm ( 1 1 ,5 mm + 8 mm)
Strahler
Direktor
255 mm
975 mm
203 8 mm ( 1 0 mm) bzw. 2065 mm ( I I ,5 mm + 8 mm)
1 874 mm ( 1 0 mm) bzw. 1 907 mm ( 1 1 ,5 mm + 8 mm)
Tabelle 7: Abmessungen der 4-Element-Yagi (Elemente 10 mm oder 11,5 mm und 8 mm)
Position
Reflektor
Strahler
Direktor I
Direktor 2
508
•
FA 5/15
O
515
715
1 560
mm
mm
mm
mm
e-- --------- ---- -----L än g�
-�
�
�
��
2 1 48 mm ( 1 0 mm)
2 1 1 8 mm ( 1 0 mm)
1 974 mm ( 1 0 mm)
1 8 3 2 mm ( 1 0 mm)
bzw.
bzw.
bzw.
bzw.
2 1 54 mm ( 1 1 ,5
2 1 38 mm ( l l ,5
2007 mm ( 1 1 ,5
1 868 mm ( 1 1 ,5
mm + 8
mm + 8
mm + 8
mm + 8
mm)
mm)
mm)
mm)
Für alle Antennen dient ein Aluminium­
Vierkantprofil 20 mm x 20 mm x 2 mm als
Träger. Dieses Material gibt es sowohl im
Metallfachhandel als auch im Baumarkt.
Für die Elemente ist 1 0-mm- x 1 -mm-Alu­
minium-Rundrohr ein sinnvoller Kompro­
miss zwischen mechanischer Stabilität und
nicht zu schwerer Konstruktion .
Als Elementhalter kommen die bekannten
Polyamid-Unterteile von Nuxcom [8] zum
Einsatz , während M3-Edelstahlschrauben
und -muttern die Elemente selbst befesti­
gen. Günstiger ist es allerdings, die Mittel­
teile aus 1 1 ,5 mm x 1 ,5-mm-Rohren (Fa­
brikat Alfer, Baumarkt) mit einer Länge
von 250 mm herzustellen - wie ich bereits
eingangs erläuterte .
Der Strahler findet in einer Feuchtraurn-Ab­
zweigdose für Aufputz-Installation Platz ,
die auch die Transformationsleitung für die
niederohmigen Varianten aufnimmt. Dazu
werden bei den Varianten mit gestaffelten
Elementdurchmessern zwei 1 20-mm-Stü­
cke aus 1 1 ,5-mm-Rohren angefertigt, die
mit 10 mm Zwischenraum in der Mitte
auf die geforderten 250 mm Gesamtlänge
kommen .
Antennentechnik
Die Bilder 1 0 und 1 1 verdeutlichen den
Aufbau ohne viele Worte . Die Anschluss­
buchse wird am Boom geerdet . Bei den
2-Element-Yagis ragt die B uchse zum An­
tennenende hin heraus, damit sich die Ko­
axialkabelschleife innen auf dem Boom
befestigen lässt.
Für die 50-Q-Yagi sind verschiedene Mög­
lichkeiten zur Mantelwellenunterdrückung
nutzbar. Ein W 1 JR-Balun mit 2 x 3 Win­
dungen PTFE-Koaxialkabel RG 1 88 auf ei­
nem gelben Amidon-Ringkern T 1 20-6 ist
bis 200 W geeignet. Alternativ kann man die
durch Verkürzen oder Verlängern der Ele­
mente durchzuführen. Dabei sind die er­
wähnten Ausführungen mit gestaffelten
Elementdurchmessern vorteilhaft, weil ein
Verschieben der Enden sehr leicht möglich
ist.
Eine Alternative besteht darin, die Parasi­
tärelemente mit 10 mm Durchmesser fest
abzulängen und lediglich den Strahler mit
1 1 ,5-mm- und 8-mm-Rohren abgleichbar
zu gestalten. Dann setzt man die entspre­
chenden Angaben aus den Tabellen unter­
schiedlich zusammen.
Bild 1 1 :
Blick auf die 30-Q­
Transformations­
drossel aus parallel­
geschalteten 50-Q­
und 75-Q-Koaxial­
kabeln RG58 und
RG6
Fotos: DK7ZB
Speiseleitung dicht am Steckeranschluss zu
einer Drossel mit 5 bis 6 Windungen aufwi­
ckeln . Der Wickeldurchmesser hängt vom
möglichen Biegeradius des Kabels ab . Air­
cell 5 1ässt beispielsweise einen minimalen
Durchmesser um 50 mm problemlos zu.
• Eventueller Abgleich
Falls sich nicht auf Anhieb die gewünschte
Resonanzfrequenz einstellt, ist ein Abgleich
Besteht die Möglichkeit, durch Impedanz­
messung (Wirk- und Blindanteil ! ) mit ei­
nem Analysator den Ursachen einer Fehl­
anpassung auf den Grund zu gehen , gelten
folgende Regeln (mehr in [9]):
Positive (induktive) Blindanteile zeigen an ,
dass der Strahler zu lang ist und gekürzt
werden muss. Im Falle kapazitiver (negati­
ver) Blindanteile ist der Strahler zu verlän­
gern .
4-m-Band: eine Kurzeinführung
Für den Fall, dass das 4-m-Band für den
Sommer 15 in Deutschland eingeschränkt
freigegeben werden sollte , möchte ich Ein­
steigern hier einige Tipps geben.
Ich höre nichts! - dürfte die erste Reaktion
sein , wenn Antenne und Funkgerät/ Trans­
verter auf 70 MHz in Betrieb genommen
werden. Via Tropo lassen sich auf dem 4-m­
Band normalerweise gut 300 km überbrü­
cken , bei angehobenen Bedingungen auch
mehr [ 1 ] . Die Tabelle listet von bestimmten
Gebieten Deutschlands aus evtl . via Tropo
empfangbare B aken auf.
Baken in unserer Nähe
1/MHz
Rufzeichen Locator
70,02 1
70 ,043
70 ,045
70 ,060
70 , 1 00
70 , 1 1 7
70 , 1 60
70,095
70 , 1 05 1
OZ7IGY
PA I O
OESQL
HG I BVC
SR3FHC
OKOEE
LXOFOUR
PE I MXP
SR2FHG
JOSSWM
J02 1 TL
JN78CJ
JN87FI
J092AD
JN89CK
JN39AV
J032GH
109411
ERPIW
40
4
5
10
10
10
10
15
4 m ist jedoch kein Klön-Band, wie z. B .
40 m , wo ständig Stationen zu hören sind.
Vielmehr liegen die Aktiven praktisch nur
auf der Lauer nach D X . An jedem 3 . Don­
nerstag im Monat findet indes von 19 bis 23
Uhr MESZ/MEZ der Nordic Activity Con­
test (NAC , www.nrau.net) auf 70 MHz statt,
der zumindest den nördlichen Bundeslän­
dern einige Stationen bescheren dürfte .
Für DX sind Verbindungen über Refle­
xion an der sporadischen E-Schicht (Es ) in­
teressant. Diese gestattet bei Einfachsprün­
gen DX-QSOs mit etwa 1 000 bis 2200 km
entfernten Stationen . Die Öffnungen sind
zwar länger andauernd als auf 2 m, aber das
erreichbare Gebiet ist meist sehr begrenzt.
Die Echtzeitkarte [2] von Gabriel , EA6VQ,
ist daher das Mittel der Wahl , ständig über
Es -Öffnungen informiert zu sein. Beim QSO
unbedingt extrem kurz fassen: Rufzeichen,
Gruß, Rapport, Locator-Mittelfeld (1062)
und aus !
Nur am Rande sei auf MS-QSOs (Reflexio­
nen an Meteorschauem, z. B . Perseiden Mit-
Ist der reelle Anteil ungleich 50 Q, ist die
Sache wegen der Transformationseffekte
der Leitung etwas verwickelter. Messen wir
an der Koaxialbuchse einen Antennenwi­
derstand oberhalb 50 Q, so deutet das auf
eine zu niedrige Impedanz ( < 1 8 Q) am
Strahlerfußpunkt hin . Zur Korrektur muss
der ( 1 .) Direktor kürzer werden . Anders
sieht es aus , wenn der Messwert weniger
als 50 Q ergibt. Hier müssen wir den Di­
rektor verlängern , um die Strahlerimpe­
danz abzusenken .
[email protected]
Literatur und Bezugsquellen
[ I ) N. N . : Auf 50 MHz nun 25 W Sendeleistung zu­
lässig ! FUNKAMATEUR 64 (20 1 5 ) H. I , S. 226
(UKW-QTC)
[2] Redaktion FUNKAMATEUR: RTA beantragt 70.
MHz-Nutzung von Mai bis August . www .funkama
teur.de -+ Aktuelles -+ Nachrichtenarchiv -+
März 2015 --+ 20 1 5 -03-24
[3) Lewallen, R . , W7EL: EZNEC+ Antenna Software
by W7EL , V 5 .0 .64 , P. 0. Box 665 8 , Beaverton,
OR 97007 , USA; www.eznec. com
[4) Steyer, M . , DK7ZB : Computeroptimierte Yagi­
Antennen für das 2-m-Band . FUNKAMATEUR
45 ( 1 996) H. 2, s . 1 85-1 87
[5) Steyer, M . , DK7ZB: 3-Element-Yagi ftir 1 44 MHz ,
mit sehr hoher Rückdämpfung. CQ DL (83) 20 1 2 ,
H . 8 , S . 560-563
[6) Konni-Antennen e . K . , Inh . Petra Köhler, Michel­
riether Straße 1 6 , 97839 Esselbach, Tel. (0 93 94)
9 98 00 , www.konni-antennen.de
[7] Krischke , A . , DJOTR: RothammelsAntennenbuch.
1 3 . Aufl . , DARC-Verlag , Baunatal 20 1 3 , Ab­
schnitt 7 .4 . 1 .5; FA-Leserservice: D-RH 13
[8) Attila Kocis Kommunikationstechnik, Lenzen­
weg 2, 96450 Coburg, www.nuxcom.de
[9] Steyer, M . , DK7ZB : Messung und Abgleich von
Yagi-Antennen. FUNKAMATEUR 58 (2009) H. 5 ,
S . 5 30-532
te August, meist in WSJ1) und auf Skeds via
www.on4kst.com/chat verwiesen .
Zum Einstieg genügen für E s -QSOs ein­
fache Antennen , sogar 1 -Element-Quad
oder Dipol , da die Signale meist laut sind.
Für Tropo ist eine Richtantenne besser. Die
Polarisation ist außer bei Tropo (horizon­
tal) belanglos , weil ausbreitungsbedingt
eine Drehung derselben erfolgt. Für den
Sendefall dürfte die BNetzA wohl Horizon­
talpolarisation vorschreiben .
Weitere Informationen erhalten sie auf den
Websites [3] und [4] , ferner in dem Buch
[ l ] , allmonatlich im UKW-QTC des FA und
auf www. funkamateur.de .
Dr. Werner Hegewald, DL2RD
Literatur und Bezugsquellen
[ I ) Field, 0 . , G3XTT: Six & Four. RSGB , Bedford
20 1 3 ; FA-Leserservice: R-6900
[2) Sam pol, G., EA6VQ: V-UHF QSO real time maps.
www.dxmaps.com/spotslmap.php ; Android-App
von DKSWL unter dxmaps im Google Play Store
[3] Cooper, S t . , GM4AFF; Hansen, B . • OZ2M; u . a.:
The Four Metres Website . www. 70mhz.org
[4) Ö VSV: OE-Wiki. http://wiki. oevsv.at/index.php?
title=4m-Band/70MHz
[5] Hegewald, W. , DL2RD: 4-m-Band in Deutschland
befristet und eingeschränkt freigegeben. FUNK­
AMATEUR 63 (20 1 4) H. 8 , S . 826-827
FA 5/15
•
509
Einsteiger
BASCOM-A VR zur Programmierung
von A VR-Controllern (8)
Dr .-lng. KLAUS SANDER
Eine effektive Möglichkeit zum Anschluss mehrerer peripherer Schalt­
kreise an den Controller bietet der SPI-Bus. Die Erstellung entsprechen­
der Programme ist abhängig von den /Cs oft sehr komplex. Dieser Beitrag
erläutert deshalb nur wichtige Grundlagen und beendet die Serie.
Wie im vorangegangenen Teil bereits er­
wähnt, hat neben dem 12C- der SPI-Bus ei­
ne große Bedeutung zum Anschluss peri­
pherer Bauelemente . Ausgangspunkt der
Idee für die Entwicklung eines solchen
Bussystems war das Schieberegister. Nur
wenige Leitungen sollten zwischen Con­
troller und den peripheren Baugruppen zur
Datenübertragung reichen.
oder zurücksetzen . Um mit nur einem Sig­
nal arbeiten zu können, sind beide Ein­
gänge über einen Treiber verknüpft , bei
dem ein Ausgang invertiert wird.
Abhängig vom Eingangspegel an den Pa­
ralleleingängen wäre immer ein Eingang
auf Low und würde das Flipflop unabhän­
gig vom Signal am Eingang D setzen. Um
diesen Effekt auszuschließen, lassen sich
Bild 26:
Bei diesem Ver­
suchsaufbau wurde
ein AID-Umsetzer an
den Arduino ange­
schlossen.
Foto: Sander
Bild 27 veranschaulicht das Prinzip in ei­
ner sehr einfachen Schaltungsversion . Das
Bussystem besteht aus in Serie geschalte­
ten D-Flipflops . Um die Zeichnung nicht
zu groß zu machen , haben wir die Zahl auf
vier begrenzt . Da in der Regel mindestens
acht Bits übertragen werden müssen , sind
in den Schaltkreisen ebenso acht Flipflops
erforderlich .
Mit dem Taktimpuls wird das Signal am
D-Eingang übernommen und im Flipflop
abgespeichert. Das passiert gleichzeitig am
Eingang der Schaltung und bei jedem nach­
folgenden Flipflop , welches die Daten des
vorherigen übernimmt. Auf diese Weise
wird bei jedem Impuls das Signal um ein
Bit weitergeschoben . Nach vier Impulsen
steht das seriell empfangene Signal an den
Ausgängen der Flipflops zur parallelen Ver­
arbeitung zur Verfügung .
Gleichzeitig werden die zuvor in den Flip­
flops gespeicherten Daten seriell wieder
über den Datenausgang der gesamten
Schaltung ausgegeben . Diese Daten kön­
nen zuvor durch die Paralleleingänge des
Schaltkreises bereitgestellt werden. In der
Schaltung Bild 27 sind dazu die Eingänge
R und S der Flipflops mit der internen Da­
tenquelle verbunden. R und S sind statische
Eingänge , die das Flipflop durch einen
Low-Pegel am jeweiligen Eingang setzen
510
•
FA 5/15
die Ausgänge der Treiber abschalten. Ist
der Treiber gesperrt, werden keine Daten
an die Flipflops übergeben und stattdessen
durch die Flipflops die seriell empfangenen
Daten übernommen. Wurden im vorheri­
gen Schritt jedoch Daten über die freige­
schalteten Paralleleingänge übernommen,
lassen sie sich vom Schaltkreis zum Con­
troller übertragen.
• SPI -Bu s
Die Datenleitungen des SPI-Busses haben
herstellerabhängig verschiedene Bezeich­
nungen . Bei einigen heißen die Leitungen
SDI (Eingang) und SDO (Ausgang) . Um
zwei Schaltkreise zusammenzuschalten,
SPI
Daten ____.
Takt ___.
r
ist SDO mit SDI zu verbinden . Bei Moto­
rola-Schaltkreisen wurden die Bezeich­
nungen MISO (Master in - Slave out) und
MOSI (Master out - Slave in) gewählt.
Der Master ist der Controller, der auch den
Takt CLK des Busses liefert. Der Slave ist
der Peripherie-Je . Hierbei ist ein wichtiger
Unterschied zu beachten. Während MOSI
am Controller ein Ausgang ist, ist er am pe­
ripheren Schaltkreis der Eingang. Ist nurein
Schaltkreis am Controller angeschlossen ,
gilt MOSI ist mit MOSI und MISO mit MI­
SO zu verbinden. Bei anderen Herstellern
ist ein Blick ins Datenblatt notwendig .
Über das zusätzliche Signal CS (Chip Se­
lect) wird der jeweilige Schaltkreis durch
den Controller freigeschaltet
• M e h rere Schaltkreise einsetzen
Um einen Schaltkreis am SPI-Bus zu be­
treiben , ist der Aufwand gering (Bild 28) .
Der Controller-Ausgang SDO ist mit SDI
des IC verbunden. Die über SDI des IC ge­
lieferten Daten liest der Controller über
SDO ein . Zusätzlich sind noch die CLK­
und CS -Leitungen zu verbinden .
Um mehrere SPI-Schaltkreise gleichzeitig
an einem Controller zu betreiben, gibt es
zwei Varianten. Die erste ist das Stern­
prinzip (Bild 29) . Daten- und Taktleitun­
gen sind parallelgeschaltet und mit dem
Controller verbunden. Die CS-Signale zur
Aktivierung des jeweiligen Schaltkreises
steuert der Controller getrennt an .
Alternativ lassen sich die peripheren Schalt­
kreise kaskadieren (Bild 30) . Dabei wird das
vom Controller gesendete Signal zum ersten
Schaltkreis übertragen , der es zum nächsten
weitergibt. Es ist nur ein CS-Signal notwen­
dig . In diesem Fall sind zwischen den Peri­
pherieschaltkreisen MOSI und MISO zu
verbinden . Es ist empfehlenswert, bei ICs
mit komplexem Funktionsumfang im ersten
Schritt das Sternprinzip zu verwenden .
Funktioniert es korrekt, kann man auf die
Kaskadierung umsteigen.
Bei vielen Anwendungen hat die Auswahl
der Variante keine besondere Bedeutung .
Der Nachteil des Sternprinzips liegt jedoch
im Zeitverhalten , denn jeder IC muss die
Parallelausgänge
--tl----'il-t-11---l
Treiber
freischalten
Bild 27: Schieberegister zur Beschreibung des SPI-Busses
,
Einsteiger
Daten einzeln abfragen. Soll die Übertra­
gung bei mehreren Schaltkreisen zeitlich
effektiv und die Ausgabe bzw. das Einle­
sen der Daten zugleich synchron erfolgen,
ist die Kaskadierung zu wählen .
Es gibt heute A/D-Umsetzer-IC s , die meh­
rere intern per SPI-Bus verbundene UmListing 22
' SO/ - MOSI
Odrb.3 = 1
' SDO - MISO
Odrb. 4 = 0
' SCLK
Odrb.5 = 1
' FS/CS ADC1
Odrd. 5 = 1
Eoc Alias Portd.2
' EOC/INT/COI
' FS CS ADC
Cs 1 Alias Portd. 5
' Reset ADC
Resetadc Alias Portd. l
' CONVST AOC
Convst Alias Portd. 6
' --- Programmstart --Progstart:
Portb. 3 = 1
' SO/ (ADC MOS/ Contr.)
' SCLK
Portb. 5 = 1
' FS!CS
Portd. 5 = 1
Config Spi = Hard , Interrupf = Off , Data
Order = Msb , Master = Yes , Polarity =
High , Phase = 0 , Clockrate = 16 , Nass = 0
Spiinit
' ADC konfigurieren
Gosub Setads8332
' Hauptschleife
Oo
Gosub Readads8332
Loop
End
Readads8332:
' --- ADC konfigurieren --For Adschanile/ = 0 To 7
' Kanäl wählen
Gosub Se/ectchanne/
' Daten lesen
Gosub Readadsdata
Next Adschanne/
Return
' -- Daten lesen --Readadsdata:
Ads8332a(1) = & 8 1 1 0 1 1 1 1 1
Ads8332a(2) = &8 1 1 1 1 1 1 1 1
Cs 1 = 0
Spiout Ads8332a(1) , 2
Cs 1 = 1
Waitus 1 0
Cs 1 = 0
Ms8332a(1) = & B 1 1 0 1 1 1 1 1
Ads8332a(2) = &B 1 1 1 1 1 1 1 1
Ads8332a(1) = Spimove(2)
Cs 1 = 1
Return
Selectchannel:
' -- Kanal auswählen --Ads8332a(1) = Adschanne/
' High-Byte
Ads8332a(2) = &8 1 1 1 1 1 1 1 1 ' Low-Byte
Cs 1 = 0
Spiout Ads8332a(1) , 2 ' Schreibe 2 Bytes
Cs 1 = 1
Return
Setads8332:
' --- ADC einstellen
Ms8332a(1) = &81 1 1001 1 1
Ads8332a(2) = & B 1 1 1 1 1 1 0 1
Cs 1 = 0
Spiout Ads8332a(1) , 2
Cs 1 = 1
Return
setzer enthalten. Vor dem Auslesen der
Daten sind bei ihnen eine Reihe von Ein­
stellungen erforderlich . Zugleich ist dem
IC der Befehl zum Lesen der Umsetzerda­
ten zu schicken . Bei mehreren ICs ist zu
beachten, dass die Daten des letzten Um­
setzers zuerst zum Controller übertragen
werden. Ebenso sind die Befehle für die
Einstellungen des letzten Schaltkreises zu­
erst zu übertragen. Das ist logisch, kann
jedoch zu Missverständnissen führen.
• Einste l l u ngen
Der SPI-Bus ist kein internationaler Stan­
dard. Es gibt somit kein Übertragungspro­
tokoll , welches die Richtung des Taktsig­
nals nach dem Aktivieren des CS-Signals
definiert. Ebenso ist nicht festgelegt, bei
welcher Flanke bestimmte Funktionen ak­
tiv sind. Periphere Schaltkreise verschiede­
ner Hersteller arbeiten deshalb mit unter­
schiedlichen Varianten. Für die Controller
ist das unproblematisch. Bei denen sind
alle Versionen als Parametereinstellungen
vorgesehen.
Beim Taktsignal spielen die Polarität des
Takts (Clock Polarität, CPOL) und die
Taktphase ( Clock Phase , CPHA) eine Rol­
le . Bei CPOL = 0 ist der Clock /die Low,
bei CPOL = 1 High. CPHA gibt an, bei der
wievielten Flanke die Daten übernommen
werden. Bei CPHA = 0 ist es die erste Flan­
ke , nachdem CS auf Low gezogen wurde ,
bei CPHA = 1 die zweite . Somit werden
die Daten bei CPOL = 0 und CPHA = 0 mit
der ersten (steigenden) Flanke übernom­
men, bei CPHA = 1 wäre es die zweite (fal­
lende) . Bei CPOL = 1 ist es genau anders­
herum: CPHA = 0 -+ fallende Flanke ,
CPHA = 1 -+ steigende Flanke .
Entsprechend der Funktion sind vier Be­
triebsarten möglich, siehe Tabelle 4. Um die
entsprechenden Einstellungen in der Soft­
ware vornehmen zu können, ist das Studium
der Datenblätter der Peripherieschaltkreise
Tabelle 4: Einstellmodi des Taktsignals
Mode
CPOL
0
1
2
3
0
0
PHA
0
1
0
I
erforderlich. Dabei lässt sich auch prüfen,
ob Schaltkreise unterschiedlicher Hersteller
gleichzeitig am SPI-Bus einsetzbar sind.
Sollte dies nicht möglich sein, muss man
über mehrere Chip-Select-Signale den je­
weiligen Schaltkreis aktivieren .
IC
Bild 28:
Der Anschluss
eines Schalt·
kreises an den
Controller erfor­
dert nur vier
Verbindungen.
• Beispiel
BASCOM AVR unterstützt den SPI-Bus .
In der aktuellen Version des Compilers
sind erweiterte Funktionen implementiert ,
die die Nutzung gegenüber früheren Ver­
sionen vereinfachen . BASCOM AVR
unterstützt sowohl eine Software-Variante
für den SPI-Bus als auch die SPI-Hard­
ware des Controllers .
Eine Anwendung für den SPI-Bus ist ein
A/D-Umsetzer mit mehreren Kanälen und
hoher Auflösung . Für den Test schließen
wir den ADS8332 an den Arduino an. Die­
ser IC hat acht Kanäle mit einer Auflösung
von jeweils 16 Bit. Bild 32 zeigt die Schal­
tung in vereinfachter Form. Zusätzlich sind
die Stromversorgung für den digitalen und
analogen Schaltungsteil sowie die Refe­
renzspannungserzeugung zu realisieren.
In Listing 22 ist der Ausschnitt der Bei­
spielsoftware dargestellt, der dem SPI-Bus
entspricht. Den umfangreicheren Anteil an
Bild 30:
Mehrere Schaltkrei­
se können auch
nach dem Prinzip
der Kaskadierung an
den SPI-Bus ange­
schlossen werden.
Bild 29:
Mehrere Schaltkrei­
se können am SPI­
Bus nach dem
Sternprinzip ange­
schlossen werden.
FA 5/15
•
511
Einsteiger/HF- Technik
Arduino
ADS8332PWR
-t---"
1!:-i
1 FS/ /CS
VA
1::-i
0 SCLK
-t---7
VBO
-t---712!:-i SOl
1 3 soo
-+---'!'1�
-t--";;-J
5 /CONVST
-t---9:!-1 EOC/INT /CD!
1-'":---l---+
8 IRESET
-t---"-!
Bild 32: Für das Testprogramm schlie­
ßen wir an den Arduino einen A/0-Um­
setzer an.
Funktionen erfordert der jeweilige periphe­
re Schaltkreis , in diesem Fall der ADS8332.
Dies betrifft die Einstellung der Parameter
und das Auslesen des gewünschten Kanals.
Eine vollständige Version des Beispielpro­
gramms ist bei [8] und als Ergänzung auf
www. funkamateur.de veröffentlicht.
Für den SPI-Bus ist zuerst die Konfigura­
tion wichtig . Dies erfolgt mit dem Befehl
Config SPI. Wir nutzen hier die Hardware
des Controllers . Mit Polarity und Phase
wird der Modus entsprechend Tabelle 4
gewählt . Bei der Konfiguration ist auch
das Zeitverhalten selektierbar. Anschlie­
ßend wird mit Spiinit das Bussystem initi-
alisiert. Mit den Befehlen Spiin können
Daten in den Controller eingelesen und
mit Spiout Daten zum peripheren Schalt­
kreis geschickt werden.
Spiin und Spiout arbeiten jedoch immer
nur in einer Richtung . Alternativ bietet der
Befehl Spimove die Möglichkeit, Daten
durch den Controller auszusenden und
gleichzeitig zu empfangen . Bei einem
Blick ins Datenblatt des Controllers stel­
len wir fest, dass nur ein Register mit acht
Bits zur Verfügung steht. Müssen zwei oder
mehrere Bytes gesendet oder empfangen
werden, kümmert sich der Compiler da­
rum. Dazu sind entsprechende Felder für
die Variablen zu definieren .
SPIOUT A ( 1) , 1 0
sendet zehn B ytes des Felds A(i) . Dage­
gen sendet
SPIOUT A ( 1) , 1
nur A( 1) als einziges Byte . Genauso ver­
hält sich der Befehl Spiin . Im Gegensatz
dazu sendet der Controller beim Befehl
A (1)
=
Spimove(10)
zehn Bytes zum Peripherieschaltkreis und
empfängt und speichert ebenfalls wieder
zehn B ytes in der gleichen Matrix ab .
Wissenswertes über
Spulen für Antennenkopplet (1)
WOU:GANG GELLER/CH - DJ3TZ
Antennenkappier können erhebliche Verluste haben und setzen dann ei­
nen großen Teil der Sendeleistung in Wärme um. Die Verluste entstehen
hauptsächlich in der Spule. So haben Rollspulen deutlich schlechtere
Werte als umschaltbare Ringkernspulen Dieser Beitrag behandelt Auf­
bau und Dimensionierung geeigneter Spulen ohne viel Mathematik.
In der zweiten Folge der FA-Beitragsserie
über Antennenkoppler [ 1 ] wurden die un­
ter ungünstigen Umständen auftretenden
Verluste angesprochen und die Frage nach
geeigneten Spulen aufgeworfen . Tatsäch­
lich können AntennenkoppleT ganz erheb­
liche Verluste produzieren .
Das wird in der Praxis leicht übersehen ,
denn obwohl ein großer Teil der hochfre­
quenten Energie im AntennenkoppleT in
Wärme umgesetzt wird, kann das Steh­
wellenverhältnis (SWV) trotzdem sehr gut
sein . Allerdings wird nur ein Bruchteil der
Sendeleistung tatsächlich von der Antenne
abgestrahlt und bei der Gegenstation
kommt nur wenig von der Leistung an .
Der Antennenkappier wirkt dann haupt­
sächlich als "Stehwellenverhältnis-Ver­
schönerungsapparat" . Das eigentliche Ziel,
bei der Gegenstation eine möglichst hohe
512
•
FA 5/15
Feldstärke zu erzeugen , wird nicht erreicht.
Hiermit ist wohlgemerkt nicht die in [2] ,
Kapitel 1 0 , beschriebene "Kamikaze-Ein-
Bild 1 :
Blick von oben in
einen Antennen­
koppler des früheren
Herstellers Annecke;
die Rollspule befindet sich in d e r M itte.
Den zugehörigen
Schaltplan zeigt
Bild 2.
Beim Senden mehrerer Bytes empfiehlt
sich ein Blick auf die Diagramme in den
Datenblättern, um die gesendeten bzw.
empfangenen Bytes den jeweiligen Regis­
tern zuzuordnen .
Sind mehrere Bytes z u übertragen , wie
z. B . bei der Einstellung der Kanalnum­
mer, muss das betreffende Byte auf den
High-Teil eines Doppelbytes verschoben
werden . Als Low-Teil darf nur FFh gesen­
det werden. Die Hexadezimalzahl O l h ist
demnach als 0 1 h FFh zu senden. Dies
kann bei anderen ICs jedoch anders ein .
• Weitere Beiträge
In den bisherigen Beiträgen wurden wich­
tige Grundlagen erläutert, damit jeder den
Start mit BASCOM AVR schafft . BAS­
COM AVR bietet aber eine Vielzahl von
Befehlen für spezielle Anwendungen an .
Die Beitragsserie wird an dieser Stelle be­
endet. In lockerer Folge zeige ich noch die
Nutzung spezieller Befehle . Parallel dazu
überarbeite ich gegenwärtig die Website
[8] . Eine Reihe von Programmbeispielen
mit Erläuterungen sollen dort auch künftig
erscheinen.
info @sander-electronic.de
Literatur
[8] Sanders Elektroniklabor: www.s-elabor.de
Stellung" (Fehlabstimmung mit scheinbar
gutem SWV) gemeint.
Unabhängig von der verwendeten Schal­
tung treten in den Spulen und Kondensa­
toren eines Antennenkappiers hohe Span­
nungen und Ströme auf, wenn "exotische"
Impedanzen anzupassen sind. Man findet
in der Amateurfunkliteratur immer wieder
Berichte über durchgebrannte Spulen und
überschlagende Kondensatoren.
Selbst bei Antennen , deren Impedanz rela­
tiv nahe bei Z = 50 Q liegt, können Anten­
nenkoppleT relativ hohe Verluste produzie­
ren. Trotz Verwendung hochwertiger Spu­
len und Kondensatoren kann es passieren ,
dass die Verluste bis zu 62 % betragen [3] .
HF- Technik
Tabelle 1: Leistungsverluste in Abhängigkeit der Last bei einem Heath SA-2040 [6]
Band
SWV Last Parameter
16
8
4
2
I
2
4
8
16
[Q]
3 , 1 25 Leistungsverlust
SWV-Bandbreite
6 ,25 Leistungsverlust
SWV-Bandbreite
1 2 ,5 Leistungsverlust
SWV-Bandbreite
25
Leistungsverlust
SWV-Bandbreite
Leistungsverlust
50
SWV-Bandbreite
100 Leistungsverlust
SWV-Bandbreite
200 Leistungsverlust
SWV-Bandbreite
400 Leistungsverlust
SWV-Bandbreite
800 Leistungsverlust
SWV-Bandbreite
[%]
[%]
[%]
[%]
[%]
[%]
[%]
[%]
[%]
[%]
[%]
[%]
[%]
[ %]
[%]
[%]
[ %]
[%]
1 I-
180 m 80 m 40 m 30 m 20 .Jil l l. m. 15. m.. Jl m 10 m
61
I
45
I
23
I
17
2
13
2
14
2
63
I
50
2
32
2
18
3
76
I
56
2
42
3
27
4
4
4
50
2
32
2
15
4
11
63
2
45
2
31
3
15
4
61
3
54
3
28
4
20
56
2
38
3
27
4
22
21
17
17
II
50
3
31
3
27
II
15
12
0
3
II
14
14
4
17
4
12
15
15
15
4
23
3
18
3
-
Ausg eg raute I elder: kein SWV s :s; 1 ,I einstellbar; leere Felder: alle Daten im Limit
Wo jeweils nur ein Wert fehlt, ist entweder der Leistungsverlust :s; 1 0 % oder die SWV-Bandbreite � 5 % .
Das bedeutet in der Praxis , dass von den
1 00 W, die ein typischer Transceiver lie­
fert , unter ungünstigen Umständen nur
38 W überhaupt zur Antenne gelangen !
Die Verluste lassen sich anhand der Strö­
me in den Komponenten des Antennen­
kappiers und deren Güte relativ einfach
berechnen [4] , [5] . Von Frank Witt , Ai l H ,
durchgeführte Messungen des tatsächli­
chen Wirkungsgrads verschiedener Anten­
nenkoppleT [6] bestätigen die Berechnun­
gen . Tabelle l zeigt die Daten eines An­
tennenkopplers mit besonders schlechten
Eigenschaften .
Bild 2: Wie bei vielen Antennenkopplern
wird auch in der Schaltung des Anne­
cke-Kopplers eine Rollspule (L 1) ver­
wendet, deren unbenutzte Windungen
kurzgeschlossen sind.
Die Verluste entstehen bei L-C-Netzwer­
ken überwiegend in der Spule . Deren Pro­
bleme sind indes bekannt und es gibt dafür
Lösungen. Im Folgenden wird zunächst
die Güte einer Spule zur Quantifizierung
der Verluste eingeführt . Es folgen einige
Messwerte für die Güte von Luft- und
Rollspulen sowie eine Betrachtung der Ur­
sachen für die teilweise sehr hohen Ver­
luste . Diese lassen sich, wie ich im zwei­
ten Teil zeigen werde , durch den Einsatz
von Ringkernspulen vermeiden.
Den Abschluss bilden einige wenige For­
meln zur Dimensionierung der Spulen so­
wie zur Wahl geeigneten Materials und
Kernquerschnitts für Ringkernspule n. Die
J!Jo
Berechnungen und Daten beziehen sich
dabei durchweg auf die bekannten Ami­
don-Kerne .
Anwendbar sind die Erkenntnisse nicht nur
bei der Konstruktion von Antennenkopp­
lern, sondern überall, wo Spulen mit gerin­
gen Verlusten oder für hohe Leistungen be­
nötigt werden, beispielsweise in Endstufen
oder bei Mobilantennen .
• G üte einer Spule
Um quantitative Aussagen über die Ver­
luste einer Spule machen zu können , ver­
wendet man den Begriff der sogenannten
Güte Q . Der Grundgedanke ist folgender:
Für eine bestimmte Schaltung benötigt
man eine Induktivität von vorgegebener
Größe L, die bei der ebenfalls vorgegebe­
nen B etriebsfrequenz f den B lindwider­
stand
hat. Induktivität oder Blindwiderstand sind
diejenigen Größen der Spule, an denen man
interessiert ist. Die praktische Ausführung
der Induktivität hat außerdem unvermeid­
bare elektrische Verluste zur Folge , die man
sich in einem Verlustwiderstand Rv zu­
sammengefasst vorstellt. Man setzt nun den
1\
\
\
�
r--
0
X
I
Leitermitte
Bild 3: Relativer Verlauf der Stromdichte J in
Abhängigkeit vom Abstand x vom Rand des
Leiters bis zur Leitermitte; die Fläche unter der
Kurve entspricht dem Anteil des Leiterquer­
schnitts, der vom Strom durchflossen wird
Blindwiderstand zum Verlustwiderstand in
Relation und gelangt zur Güte
Q (j) =
XL (j) '
Rv (j)
deren Wert aussagt, wie verlustbehaftet die
Realisierung einer Induktivität durch eine
bestimmte Art von Spule ist. Alle beteilig­
ten Größen sind von der Frequenz abhän­
gig , daher "(j)" in der Gleichung .
Die Verluste stammen zu einem großen
Teil aus dem Wechselstromwiderstand des
Drahts . Zusätzlich zu dessen Leitfahigkeit
für Gleichstrom ist bei hochfrequentem
Wechselstrom der sogenannte Skin-Effekt
(auf Deutsch: Hauteffekt) zu berücksichti­
gen: Im Gegensatz zu Gleichstrom verteilt
sich Wechselstrom nicht gleichmäßig über
den gesamten Leiterquerschnitt, sondern
konzentriert sich unter der Oberfläche,
während das Innere des Leiters kaum von
Strom durchflossen ist (Bild 3).
Dieser Effekt nimmt mit steigender Fre­
quenz zu . Der dem Strom tatsächlich zur
Verfügung stehende Leiterquerschnitt wird
reduziert und der Widerstand des Leiters
erhöht sich. Tabelle 2 gibt die vom hoch­
frequenten Strom tatsächlich genutzte Leit­
schichtdicke für einige Frequenzen an .
Tabelle 2: Leitschichtdicke verschiedener Materialien zwischen 100 kHz und 1 GHz
F
0,1
I
1 ,8
3 ,5
7
10
14
21
28
50
1 00
1 44
430
1 000
SDber �m
Aluminium
200
64
47,7
34,2
24 , 1 9
20
17,1
1 3 ,97
12,1
9 ,05
6 ,4
5J
3,1
2
270
86,4
64,4
46 , 1 8
32 ,66
27
23 , 1
1 8 ,85
1 6 ,3
1 2 ,2
8 ,64
7)
4,17
2 ,7
m
Messing.J.Mm]
"""..
-....
440
140 ,8
104,9
75 ,26
5 3 ,28
44
3 7 ,6
30,7
26,6
1 9 ,9
14
llJ
6 ,8
4 ,4
FA 5/15
•
513
HF- Technik
• Probleme von Luftspulen
impedanz ist jedoch gerade bei Betrieb mit
geringer Leistung wichtig !
Aufgrund des Magnetfelds (Bild 4) der
meist recht großen Luftspulen müsste ei­
gentlich ein gewisser Abstand zu benach­
barten Bauteilen und den metallischen Ge­
häusewänden eingehalten werden, um
Verluste durch sog . Wirbelströme zu ver­
meiden . Wie ein Blick in einen Antennen­
koppleT zeigt (Bild 1 ) , lässt sich darauf zu­
gunsten eines platzsparenden Aufbaus nicht
immer Rücksicht nehmen .
Von Hand zu bedienende Antennenkopp­
ler verwenden meistens Luftspulen, deren
Induktivität entweder durch umschaltbare
Anzapfungen oder mit dem Mechanismus
einer Rollspule stufenlos verändert wer­
den kann (Bild 1 ) . Rollspulen haben im
Amateurfunk zwar den Ruf eines hoch-
Bild 4: So verlaufen die magnetischen
Feldlinien einer Luftspule. Sie breiten
sich also weit im Raum aus und können
in leitfähigen Materialien, die sich ihnen
in den Weg stellen, Wirbelströme indu­
zieren, die der Spule Energie entziehen.
Bild 5: ln einer Rollspule, bei der ein Teil
der Wicklung kurzgeschlossen ist, durch­
dringen die Feldlinien des aktiven Teils
der Spule auch den kurzgeschlossenen
Teil, induzieren dort einen Kurzschluss­
strom und erhöhen so die Verluste.
Bei ausreichender Sendeleistung ist die Er­
wärmung des Gehäuseblechs sogar fühlbar
[ 1 ] . Auch Fälle von durchgebrannten Spu­
len sind bekannt . Die dazu erforderliche
Hitze ist wiederum Verlustwärme , die ei­
gentlich in Richtung Gegenstation abge­
strahlt werden sollte . Vermeiden lässt sich
dieses Problem durch Verwendung von
Ringkernspulen , bei denen die Feldlinien
nahezu vollständig auf das Innere der
Spule konzentriert sind .
Beim QRP-Betrieb wird man mangels aus­
reichender Leistung weder mit durchge­
brannten Spulen konfrontiert noch über­
haupt eine Erwärmung bemerken können.
Eine verlustarme Anpassung der Antennen-
wertigen B auteils , weisen aber in Wirk­
lichkeit etliche Probleme auf.
Eine Rollspule kommt nicht ohne mecha­
nische Kontakte aus . B ei mechanischen
Schaltern werden die Kontaktflächen oft
durch korrosions- und abriebbeständige
Legierungen veredelt, um langfristig einen
geringen Ü bergangswiderstand zu erhal­
ten. Bei Rollspulen scheint das hingegen
nicht üblich zu sein. Messungen in [7] zei­
gen, dass die Korrosion des Spulendrahts
die Verluste stark erhöht .
Hans Nussbaum, DJ I UGA, hat den daraus
resultierenden Verlustwiderstand für drei
Rollspulen verschiedener Bauart untersucht
[8] . Der Rollkontakt verursacht einen zu-
CAL.
TO
XMTR
• Rollspulen
V&LUES OF
CAPAC:ITAHCE ARE I N IIICROFAR&DS I JJF I ;
OTHERS &RE IN PICOFARADS l p F 0R .II.PF I;
RESISTANCES ARE II OHMS ;
l • I OOO , M • I OOO 000.
UC%PT AS IIIOICA.T E D , O€CIIII A L
ANT
S2
* USE SUBMIN. COAX ( RG · 174/U) UAOS
Bild 6: Dieser Antennenkappier für QRP-Betrieb [9] verwendet ein T-Netzwerk mit einer
Ringkernspule; die Variation der Induktivität erfolgt über umschaltbare Anzapfungen,
wobei der unbenutzte Teil der Spule nicht kurzgeschlossen wird.
514
•
FA 5/15
sätzlichen Widerstand von 15 mQ bis
25 mQ. Der Gleichstromwiderstand des
Spulendrahts erhöht sich dadurch um bis
zu 26 % .
• Kurzgeschlossene Windungen
Ein wesentlich größeres Problem wirft die
Frage auf, was mit dem unbenutzten Teil
der Spule passiert. Das betrifft sowohl
Spulen mit umschaltbaren Anzapfungen
als auch Rollspulen. Es gibt zwei Mög­
lichkeiten: Man kann den Rest der Spule
kurzschließen oder man lässt das Ende of­
fen . In beiden Fällen sind die unbenutzten
Windungen dennoch Teil der Spule und
magnetisch mit dem aktiven Teil der Win­
dungen gekoppelt (Bild 5 ) . In den unbe­
nutzten Teil der Spule wird daher Energie
übertragen.
Ein Antennenkoppler, bei dem der An­
schluss des unbenutzten Spulenabschnitts
einfach in der Luft hängt (Bild 6), wurde
in [9] vorgeschlagen. Allerdings hat jede
Spule neben der eigentlichen Induktivität
auch eine Eigenkapazität zwischen den
einzelnen Windungen sowie eine Streu­
kapazität gegenüber der Umgebung (Bild 7) .
a)
b)
1Q34
�
�es
2
CE
Bild 7: Schließt man den unbenutzten
Teil der Rollspule nicht kurz (a), so bildet
dieser Teil der Spule zusammen mit der
unvermeidbar zwischen den Windungen
vorhandenen Eigenkapazität CE und der
gegen Masse existenten Streukapazität
C5 einen Schwingkreis hoher Güte (b).
Das unbenutzte Ende bildet nun einen
Schwingkreis von hoher Güte , dessen Re­
sonanz unglücklicherweise in die KW­
Amateurfunkbänder fallen kann. Dies führt
dann zu einem undurchsichtigen Verhalten
des Antennenkappiers bei der Abstimmung
und bei größeren Leistungen können Fun­
kenüberschläge auftreten [ 1 0] .
Es ist deshalb allgemein üblich, die unbe­
nutzten Windungen kurzzuschließen, wie
das Beispiel der AntennenkoppleT des ehe­
maligen Herstellers Annecke zeigt (Bild 2) .
Die gemäß Bild 5 in den unbenutzten Teil
der Spule übertragene Energie wird in
Wärme umgesetzt und trägt so zu den Ver­
lusten des aktiven Spulenbereichs bei
(Bild 9 ) .
Tony Preedy, G3LNP, hat die Güte von
Rollspulen bei verschiedenen Teilindukti­
vitäteil gemessen [7] . Dies erfolgte für
HF- Technik
• Windungsabstand
340
a
280
2MHz/
240
1
20
16
120
80
r-- 16M!J;..
o l�z
40
10
20
:;!z30 40
50
4MHz
--
60 70
-
80
%
1 00
Bild 8: Messung der Güte einer Rollspule bei
verschiedenen lnduktivitäten [7] . Die X-Ach­
se gibt an, welcher Prozentsatz der Windun­
gen jeweils aktiv war.
verschiedene Induktivitätswerte bei Fre­
quenzen , auf denen man diese Induktivität
im Antennenkappier typischerweise ein­
stellt. Die X-Achse in Bild 8 zeigt, aus
welchem Prozentsatz der insgesamt vor­
handenen Windungen sich die Induktivität
jeweils zusammensetzte . Die restlichen
a)
b)
�
4
. 1
.�
Bild 9: Die Rollspule ist eigentlich als ver­
änderbare Induktivität (a) gedacht. Da
die Feldlinien der Spule aber sowohl den
aktiven als auch den kurzgeschlossenen
Teil der Spule durchfließen, ist die Roll­
spule zugleich ein Transformator mit
kurzgeschlossener Sekundärwicklung
(b). Dies führt zu erheblichen Verlusten.
Windungen waren kurzgeschlossen. Die Y­
Achse zeigt die gemessene Güte und die
Kurven sind mit der Frequenz beschriftet,
bei der die Messung durchgeführt wurde .
Auffällig ist ein ziemlich drastischer Ab­
fall der Güte bei kleinen lnduktivitäten .
I m 1 60-m-Band ist die gesamte Spule
wirksam und weist eine Güte Q 250 auf.
Wenn nur 90 % der Windungen aktiv und
die restlichen 10 % kurzgeschlossen sind,
beträgt die Güte bei derselben Frequenz
nur noch Q = 1 90 . Die Güte fällt weiter
mit kleiner werdendem aktiven Spulenteil
und zunehmender Frequenz , bis sie im
1 0-m-Band bei mehr als 90 % kurzge­
schlossenen Windungen schließlich den
kläglichen Wert Q = 10 erreicht.
Der Grund für die extreme Verringerung
der Güte sind die zusätzlichen Verluste , die
die Kurzschlusswicklung verursacht [7] .
=
Wichtig ist außerdem ein ausreichend gro­
ßer Abstand zwischen den einzelnen Win­
dungen. Grund dafür ist der sogenannte
Proximity-Effekt (auf Deutsch auch Nahe­
wirkungseffekt) . Wenn ein Draht von
hochfrequentem Strom durchflossen wird,
entsteht um den Draht herum ein elektro­
magnetisches Feld, das auf benachbarte
Leiter einwirkt und dort durch die soge­
nannte Stromverdrängung den Stromfluss
behindert. Bild 10 zeigt zwei parallele
Drähte im Querschnitt. Nur der violett ein­
gefärbte Bereich wird von Strom durch­
flossen .
An den einander zugewandten Seiten der
beiden Leiter verringert sich der Strom­
fluss. Wie sehr dadurch die elektrischen
Verluste erhöht werden, zeigt Bild 1 1 .
Es ist ungünstig, wenn die Windungen ei­
ner Spule unmittelbar aneinander liegen.
Wenn der Abstand zwischen zwei benach­
barten Drähten zum Beispiel nur 10 % des
Drahtdurchmessers beträgt, ist der HF­
Widerstand um 64 ,3 % höher, als wenn die
beiden Drähte weit voneinander entfernt
wären. Lässt man dagegen zwischen den
Windungen ein bis zwei Drahtdurchmesser
Abstand (das entspricht in Bild 1 1 einem
a/ d-Verhältnis a/ d = 2 . . . 3 ) , so kann man
den Proximity-Effekt praktisch vernachläs­
sigen (zu a sagt man auch "Steigung" s) .
Ein ausreichender Abstand zwischen den
einzelnen Windungen ist ferner bezüglich
der Wärmeabfuhr günstig und verringert
die Eigenkapazität der Spule . Letztere tritt
zwischen den Windungen einer Spule auf
und bewirkt in der Praxi s , dass sich die
Spule nicht als ideale Induktivität, sondern
wie ein Schwingkreis verhält. Die Eigen­
kapazität muss so gering gehalten werden,
dass die geplante Betriebsfrequenz der
Spule weit unterhalb ihrer Eigenresonanz­
frequenz bleibt.
Allerdings benötigt man bei Luftspulen
mit größerem Windungsabstand, aber glei­
chem Spulendurchmesser mehr Windun­
gen nebst mehr Spulenlänge und somit
mehr Draht zur Erreichung einer gewünsch-
LJ LJ
Bild 1 0: Der Proximity-Effekt beruht auf
Stromverdrängung durch die Felder be­
nachbarter Leiter. Die violett eingefärb­
ten Bereiche der beiden Leiter werden •:
von Strom durchflossen.
2,5
Rpl
Ra
n=B
2
n-7
n=6
1,5
n=5
n=4
1
n=3
0,5
n=2
0
0,5
�
��
���
1,5
....
2
2,5
3
3,5
4
a/d
4,5
Bild 1 1 : Aufgrund des Proximity-Effekts ent­
stehender zusätzlicher Widerstand Rp einer
Spule mit n Windungen - gemessen in Viel­
fachen des HF-Widerstands R0, der ohne
diesen Effekt gelten würde. Der Durchmes­
ser der Leiter ist d, der Abstand zwischen
den Mittelpunkten zweier Leiter (Steigung)
beträgt a . Daten: [1 1 ]
ten Induktivität. Bei gleicher Spulenlänge
müsste man dünneren Draht nehmen. Bei­
des steigert wiederum die Skin-Effekt-Ver­
luste . Zwischen Proximity- und Skin-Ef­
fekt-Verlusten gibt es ein Optimum. In gro­
ber Näherung soll bei Luftspulen der Ab­
stand zwischen den einzelnen Windungen
so groß wie der Drahtdurchmesser sein
[ 1 2] , mit den hier verwendeten Bezeich­
nungen also a/ d :::: 2 .
(wird fortgesetzt)
Literatur
[ I ] Klüß , A ., DF2BC: Basiswissen Antennenkoppler.
FUNKAMATEUR 61 (20 1 2) H 4, S. 400-40 1 ;
H . 5 , S . 5 1 4-5 1 5 ; H . 6 , S . 6 1 9-62 1
[2) Rüegger, M . , HB9ACC: Praxisbuch Antennen­
bau . Antennentechnik leicht verständlich. 3 .
Aufl . , Box 7 3 Amateurfunkservice GmbH, Ber­
lin 20 1 4 ; FA-Leserservice: X-9358
[3] Rhodes, P. , G3XJP: PicATUne - the Intelligent
ATU . RadCom 76 (2000) H 9, S. 1 6--20
[4] Hemme, J. F. , HB9ANR : Fragen an einen Old­
timer: Die Entdeckung der Speiseleitung (2) .
FUNKAMATEUR 52 (2003) H. 4, S . 394-395
[5] Sabin, W. E . , WOIYH: Understanding the T-Tu­
ner Transmatch . QEX 1 7 ( 1 997) H 1 1 / 1 2 , S .
1 6-26
[6] Witt, F. , AI I H : How to Evaluate your Antenna
Tuner. QST 79 ( 1 995) H. 4, S. 30-34; H 5, S .
33-37
[7] Preedy, T., G3LNP: Save Your Tuner for Two
Pence , RadCom 76 (2000) H. 5 , S . 20-25
[8] Nussbaum, H . , DJ I UGA: Rollspulen für Eigen­
bau-Antennentuner. funk 27 (2003) H. 2, S .
24-27
[9] DeMaw, D . , W I FB; Shriner, B . , WAOUZO:
Matehing the Transmitter to the Load. QST 64
( 1 980) H. 2, S. 22-25
[ 1 0] Brandt, H .-J., DJ I Z B : Mini QRP A. T. U. In:
Linsley, P. , G3PDL; Nicholson , T., GWOLNQ
(Hrsg .): The G-QRP-Club Antenna Handbook,
1 992, S. 26-27 ; www.gqrp.com/sa/es.htm
[ 1 1 ] Smith , G. S .: Radiation Efficiency of Electrical­
ly Small Multiturn Loop Antennas·. IEEE Trans­
actions on Antennas and Propagation, 20 ( 1 972)
September, S. 656-657
[ 1 2] Zwicky, P. , HB9DFZ: Optimierung derGüte ein­
lagiger zylindrischer Luftspulen. FUNKAMA­
TEUR 62 (20 1 3) H. 1 0 , S . I 080-1 084
FA 5115
•
515
Praktische Elektronik
Datenerfassungsgerät
zur Hautwiderstandsmessung
Dr .-lng. KLAUS SANDER
Stress führt zur Veränderung des Hautwiderstands. Um Stressquellen,
wie z. B. Infraschall, aufspüren zu können, lässt sich mit der im Beitrag
vorgestellten Baugruppe die Änderung des Hautwiderstands einschließ­
lich der Zeitdaten über einen längeren Zeitraum aufzeichnen.
Seit einigen Jahren wird die Energiever­
sorgung auf sogenannte erneuerbare Ener­
gien umgestellt. Mit dem zunehmenden
Ausbau der Windenergie nimmt jedoch die
Zahl der Proteste zu . Ein Grund liegt dar­
in , dass bei der Errichtung von Windkraft­
anlagen in der Nähe von Wohnorten die
Natur beeinträchtigt wird . Ein größeres
Problem ist jedoch der Infraschall.
die Elektroenzephalografie (EEG) . Über
die Messung der Herzfrequenz lassen sich
Rückschlüsse ziehen. Für eine exakte Ana­
lyse sind gleichzeitig auftretende andere
Ereignisse zu registrieren, die ebenfalls ei­
ne Ursache sein können. Dazu gehören bei­
spielsweise stärkere Bewegungen des Kör­
pers oder Katastrophenmeldungen in Nach­
richtensendungen .
Bild 1 :
Bei diesem
Experiment werden
die Messwerte in ein
Arduino-System
eingelesen. Die
Speicherkarte
befindet sich auf der
obersten Platine.
Bei Infraschall handelt es sich um Schall im
Frequenzbereich unterhalb von etwa 20 Hz .
Die Ermittlung seiner gesundheitlichen
Auswirkungen auf Menschen ist schon seit
Jahrzehnten Thema von Untersuchungen .
Bereits vor etwa zehn Jahren haben Wissen­
schaftler erkannt, dass Windenergieanlagen
Infraschallwellen über 10 km weit verbrei­
ten können . Damals wurde jedoch darauf
hingewiesen, dass die dabei erzeugten Wel­
len nach 500 m bereits unterhalb der Wahr­
nehmungsschwelle und ohnehin außerhalb
des menschlichen Hörbereichs liegen .
Ebenso hat man in den vergangenen Jah­
ren keine Messungen in der Nähe von
Windparkanlagen durchgeführt , sondern
nur an einzelnen Windkraftanlagen. Über­
lagerungen , die zu starker Infraschallleis­
tung im sehr niedrigen Frequenzbereich
führen , blieben somit unberücksichtigt .
Selbst wenn der Mensch sehr niedrige Fre­
quenzen kaum oder gar nicht mit dem Ohr
hört, nimmt er sie trotzdem über den Kör­
per wahr. Beim Vergleich der heutige Aus­
sagen mit Untersuchungen aus den
1 970er-Jahren sind Widersprüche festzu­
stellen.
Doch wie ist erkennbar, ob Infraschall Aus­
wirkungen auf den Menschen hat? Dazu
gibt es eine Reihe medizinischer Verfahren,
z . B . das Elektrokardiogramm (EKG) und
516
•
FA S/15
• Hautwiderstand
Eine gute Alternative zu EKG und EEG
ist die Messung des Hautwiderstands . Ihn
können wir, wie viele Reaktionen unseres
Körpers , nicht beeinflussen. Nervosität,
Stress , überhaupt jede geistige Aktivität
führen in der Regel zu einer Änderung .
Der Widerstandswert wird durch die Be­
schaffenheit der Zellmembran beeinflusst
[ 1 ] . Etwa 2 s bis 3 s nach einem emotiona­
len Reiz antwortet die Haut mit einer
Widerstandsverringerung , die 4 s bis 20 s
anhält. Mediziner benutzen dafür den Aus­
druck hautgalvanische Reaktion oder
elektrodermale Aktivität. Geräte , die den
Hautwiderstand messen , tragen die Be­
zeichnung Lügendetektor. Allerdings kön­
nen wir damit keinen Lügner entlarven ,
denn der Hautwiderstand verringert sich
schon auf eine Frage hin . Der Antworten­
de muss dann nicht unbedingt lügen . Er
wird einfach nur durch die Frage oder die
Suche nach einer Antwort emotional stär­
ker belastet. Einen solchen Einfluss hat
auch Infraschall.
• Schaltung
Versuchen wir also Zusammenhänge zu er­
kennen. Die Messdaten sollen dazu mit An­
gabe des Zeitpunktes abgespeichert werden.
Zwar ist der Aufwand zur Widerstandsmes-
sung nicht hoch , allerdings müssen wir den
Widerstandswert im Normalzustand ken­
nen . Bei den meisten Menschen liegt er
zwischen 50 kQ und 1 00 kQ. Allerdings
sind die Unterschiede teilweise sehr groß .
Bei Menschen mit trockener Haut liegt der
Wert sogar bei einigen Megaohm. Ebenso
ist die Widerstandsänderung sehr unter­
schiedlich. Sie kann, abhängig von der je­
weiligen Person , einige Hundert Ohm, bei
anderen aber auch über 1 00 kQ betragen .
Solch unterschiedliche Messwerte erfor­
dern die Einstellung des Referenzpunkts
und der Verstärkung . In Bild 2 übernimmt
ein ATmega328 die Organisation der Mes­
sung , die über eine Brückenschaltung er­
folgt. Die Brücke besteht aus dem elektro­
nischen Potenziometer IC2 , R 1 und dem
über die beiden Elektroden abgegriffenen
Hautwiderstand. Der Operationsverstärker
IC3A verstärkt das Differenzsignal und
führt es dem A/D-Umsetzer des Controllers
zu . Dieser steuert außerdem IC2 .
Über das Potenziometer RS wird die Ver­
stärkung der Schaltung eingestellt. Bei
Menschen mit normalem Hautwiderstand
und einer hohen Änderung des Hautwi­
derstands ist R4 kurzzuschließen . Dazu
lässt sich an SK3 ein Schalter anschließen .
Bei Menschen mit geringer Änderung des
Hautwiderstands bei psychischen Beein­
flussungen muss R4 aktiv sein (Schalter
an SK3 offen lassen) .
Die Kalibrierung wird über den Taster an
SKS gestartet. Uhrzeit und Datum stellt der
RTC-Schaltkreis IC6 bereit. Zur Speiche­
rung der Messwerte und Zeitdaten dient ei­
ne Mikro-SO-Karte . Wir verwenden zu ih­
rer Ansteuerung das Breakout-Board DEV09530 von Sparkfun an der Position
MOD 1 . Der Controller überträgt die Mess­
werte und Zeitdaten seriell zur Karte und
speichert sie in einer CSV-Datei ab . Das
Auslesen kann später über einen Karten­
adapter am PC erfolgen .
Die Versorgung der Schaltung erfolgt aus
Batterien . Es ist eine Spannung von 4 V bis
etwa 8 V erforderlich . Um eine ausreichen­
de Kapazität bereitzustellen , sind vier AA­
Batterien in Reihe zu schalten . Bei abge­
schaltetem Gerät muss die Uhr selbstver­
ständlich weiterlaufen . Dazu dient an SK6
eine 3-V-Knopfzelle .
• Kal i brierung
Bevor die Messungen beginnen , sind eine
Kalibrierung und eine Zeitparameterein­
stellung erforderlich . Auf ein Display wur­
de hier bewusst verzichtet . Wären Daten
während einer Messung ablesbar, könnte
das zu einer Verstärkung der psychischen
Beeinflussung führen . Zur Einstellung ist
die Baugruppe über SK7 mit dem PC zu
verbinden. Ein geeignetes USB-Adapter­
kabel ist das FT232R3 V3 von FTD/, das
Praktische Elektronik
SK2
4 ... 81)
2
SKi
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C !_,_
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PC6URESEn
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BAT54
I
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VCC
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3
100n
H
R2
1k
PC0<AOC0l �
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5
f
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IC3A
TLC2720
�:
R6 f
47
kl
LC2 2•D
6
R7 r
47k l
�
�
__
__
__
__
__
__
__
__
r-1
1
Signale mit 3 ,3-V-Pegel liefert. Als Soft­
ware ist ein beliebiges Terminalprogramm
einsetzbar. Der Datenaustausch erfolgt mit
1 9 200 Bit/s .
Nach dem einmaligen Druck mit 5 s Dauer
auf den an SK5 angeschlossenen Taster ist
die Übermittlung der Zeitdaten möglich. In
der Terminalsoftware sind die Daten in der
Form #1 7:32#04.05.2015# einzugeben, wo­
bei der Abschluss per Enter-Taste erfolgt.
Anschließend wird die an der SK5 ange­
schlossene Taste zweimal im Abstand von
3 s betätigt . Jetzt gelangen die Messdaten
zum PC . Daraufhin ist eine Kalibrierung
möglich. Dazu müssen selbstverständlich
die Elektroden mit der Haut verbunden
sein . Um den Nullpunkt einzustellen , soll­
te man sich wohlfühlen. Der Controller
stellt nun über das elektronische Potenzio­
meter automatisch die halbe Betriebsspan­
nung als Bezugswert ein . Ein kurzer Klick
auf die Taste beendet diese Einstellung .
Im nächsten Schritt ist die Verstärkung von
D
n u6
01 C 7
C
Du
Bild 3:
Bestückungs­
plan der zwei­
seitig kupfer­
kaschierten
Platine des
Hautwider­
standsmes­
sers;
Abmessungen
63,5 mm x
36 mm, M 1 : 1
�
�
�
IC3 festzulegen . Die Einstellung ist abhän­
gig von der Hautwiderstandsänderung der
angeschlossenen Person. Dazu muss diese
etwas "gestresst" werden. Zeigen Sie ihr
z . B . ein Foto von etwas , das sie absolut
nicht mag . Etwa 3 s nach Beginn der Stress­
situation ändert sich der Hautwiderstand.
Damit der Wert möglichst groß ist, lässt sich
die Verstärkung über das Potenziometer än­
dern. Der dann angezeigte Messwert sollte
etwas über Null oder maximal 1 00 kQ un­
ter der Referenz liegen.
Damit ist die Einstellung der Parameter er­
ledigt und die Baugruppe für den Einsatz
bereit. Dazu ist sie aus- und nach etwa 20
s wieder einzuschalten. Ein kurzer Druck
von weniger als 2 s auf die Taste startet
den Messvorgang .
• Nachbau
Da das Messgerät nahe am Körper befes­
tigt werden sollte , muss es möglichst klein
sein . Aus diesem Grund wählte ich dies­
mal SMD-Bauelemente für den Nachbau .
Falls Sie diese noch nie aufgelötet haben,
wäre diese B augruppe ein guter Start. Ei­
ne Vielzahl von Tipps bietet die Beitrags­
serie in [2] .
Die Bestückung erfolgt nach den üblichen
Regeln - also zuerst die passiven Bauele­
mente , dann die Halbleiterbauelemente
auflöten. Der Controller ist programmiert
bei [3) erhältlich - der Programmierste­
cker SK2 kann dann entfallen. Ist die ge­
samte Platine bestückt, sollte man sie
mittels einer Lupe auf kalte Lötstellen
oder Zinnbrücken kontrollieren . Wurde
kein Fehler festgestellt , kann nach der Ka­
librierung der Test beginnen. Dazu sind
die entsprechenden Tasten und Elektroden
L
II
t
8
C4
HH3n
s
rNC"
W
3 +
IC38
PB4<MISOl �
1
7 CS
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PB5<SCKl �
� GNO
Q1
21
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---=.
6
II1 4 GNO
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1 8 -"-"'- AVCC
R3
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2
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'---3
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DEV-09530
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Bild 2:
4.{-)
DS1337S
..__:::
-L.
Schaltung des Hautwiderstandsmessgeräts
n
100-r-
VCC
�9
Schalter
Haut elektroden
Taster
USBAdapter
an die Platine anzuschließen. Anschlie­
ßend wird die Baugruppe mit den Batte­
rien verbunden .
Elektroden lassen sich relativ einfach aus
selbstklebendem Klettband und Kupferfo­
lie herstellen . Kupfer oxidiert jedoch im
Laufe der Zeit und erfordert deshalb öfters
eine Reinigung . Die Eigenschaften lassen
sich verbessern , wenn die Kupferfolie vor­
her versilbert oder vergoldet wird . Solche
Elektroden lassen sich mit dem Klettband
an den Fingern befestigen . Eine Alternati­
ve sind selbstklebende Elektroden , wie sie
in der EKG-Technik bereits Verwendung
finden.
[email protected]
Literatur und Bezugsquelle
[ I ] Ebert, D. Physiologische Aspekte des Yoga. Georg
Thieme Verlag , Leipzig 1 989
[2] Graubner, N . , DL I SNG: Manuelles Löten und
Entlöten in der Elektronik. FUNKAMATEUR 63
(20 14) H. I , S. 44-45 ; H. 2, S. 1 66- 1 67 ; H. 3, S .
274-275 ; H . 4 , S . 390-3 9 1 ; H 5 , S . 504-505 ; H .
6 , 5 . 630-632
[3] Sander Electronic: www.sander-electronic.de
Bild 4: Zur Messung sind EKG- oder aus
Klettband und Kupferfolie selbst hergestell­
te Elektroden verwendbar.
Fotos: Sander
FA 5/15
•
517
Praktische Elektronik
Breitband-Fiedermausdetektor
Dr. VOLKER COMMICHAU
Fledermäuse stoßen zur Orientierung und Kommunikation Töne im Ultra­
schaUbereich bis 200 kHz aus, wobei der genaue Frequenzbereich von
derjeweiligen Art abhängt. Damit solche Signale für uns Menschen hör­
bar sind, müssen sie in einen niedrigeren Bereich verschoben werden.
Der Beitrag zeigt einen breitbandigen Detektor, der Signale im Ultra­
schaUbereich bei 35 kHz bis 1 1 0 kHz in den Bereich um 2 kHz umsetzt.
Nach einer Ruhepause von fast 1 5 Jahren
erfuhr ich durch [ 1 ] eine neue Anregung
für einen Fledermausdetektor. Der Aus­
löser war das verwendete Mikrofon SPU
04 1LR5H von [2] und dessen Frequenz­
gang. Zwar hatte ich Ende der 1 990er-Jahre
schon manuell durchstimmbare Geräte mit
einem geringen Frequenzbereich gebaut,
jedoch die Weiterentwicklung abgebrochen,
da Mikrofone mit einem großen Frequenz-
zwischen Einschwingzeit und FM-Emp­
findlichkeit zu finden ist.
• M i krofon
Die Beschaffung des Mikrofons bereitet
keine Schwierigkeit [3] . Allerdings sollte
man mehr als ein Exemplar kaufen, damit
die Nebenkosten pro Stück niedrig blei­
ben . Da das Mikrofon ein SMD-Bauteil
ist, stellt dessen Lötbefestigung auf der
Bild 1 :
Breitband-Fieder­
mausdetektor mit
angeschlossenem
Mikrofon auf einem
Holzständer;
als Trichter für das
Mikrofon diente das
Kunststoffhütchen
aus einem Spiel.
Foto: Commichau
hereich zu teuer waren . Da mir die in [ 1 ]
gezeigte Lösung jedoch zu aufwendig er­
schien , entstand ein kleiner Empfänger mit
geringer Stromaufnahme, der das Verfolgen
von Fledermausrufen zwischen 35 kHz und
1 1 0 kHz in Echtzeit erlaubt.
• Funktionsprinzip
Ein Breitbandmikrofon wandelt das einge­
hende akustische Signal in ein elektrisches
um und verstärkt Letzteres . Wie Bild 2
zeigt, wird im unteren Verarbeitungszweig
dieses Signal in eine Folge von Impulsen
mit fester Amplitude und Dauer umge­
setzt, nach deren Integration eine fre­
quenzproportionale Gleichspannung ent­
steht. Diese steuert den spannungsgesteu­
erten Oszillator (VCO) an , der eine zum
Eingangssignal um wenige Kilohertz ver­
setzte Ausgangsfrequenz liefert.
Das VCO-Signal wird in Bild 2 im oberen
Verarbeitungszweig zusammen mit dem
vom Mikrofon abgegebenen Signal dem
Miseher zugeführt. Diese Stufe liefert ein
niederfrequentes Ausgangssignal , das in
den Hörbereich des Menschen fällt. Die
im Eingangssignal enthaltene Amplituden­
modulation (AM) bleibt erhalten , die mög­
lichen FM-Komponenten lassen sich durch
geeignete Wahl der Integrationskonstanten
hörbar machen, wobei ein Kompromiss
518
•
FA 5/15
Platine eine gewisse Herausforderung dar
- die sechs Lötpunkte befinden sich unter­
halb des kleinen B auteils , was das manu­
elle Löten erschwert .
Um das Mikrofon an schon vorhandenen
Fledermausdetektoren testen zu können, ha­
be ich eine kleine Platine ( 14 mm x 14 mm)
entworfen . Da mein Fundus passive SMD­
Bauteile in der Baugröße 0603 hergab und
auch der eingesetzte Operationsverstärker
(OPV) AD8628 in SMD-Bauform daher­
kommt, ließen sich alle Bauteile auf einer
einseitigen Leiterplatte unterbringen. Diese
ist sicher verbesserungswürdig , besonders ,
wenn es um den Ort für den Schalleintritt
des Mikrofons geht. Im Augenblick liegt
die Öffnung nicht in der Mitte der Leiter­
platte , sondern mehr am Rand. Die mit dem
Mikrofon unternommenen Tests waren so
ermutigend, dass die Idee zu einer neuen
Detektorversion entstand.
• Detektorschaltung
Da das Mikrofon durch den internen Ver­
stärker eine niedrige Ausgangsimpedanz
aufweist, lässt es sich über ein 50 cm lan­
ges Kabel getrennt vom Detektor betrei­
ben . Am Eingang der Detektorschaltung
folgt mit U3 ein weiterer Verstärker mit V
= 1 1 (oder 2 1 ) , dessen Ausgangssignal die
bereits genannten getrennten Wege geht .
Als minimal nutzbares Eingangssignal der
Detektorschaltung wurde 1 mV ermittelt.
Ein Zweig führt nach 1 : 10-Abschwächung
zum Miseher U9 , der andere zum Diskri­
minator U5a mit einstellbarer Schwelle .
Dessen Ausgangssignal triggert den mono­
stabilen Multivibrator U6a mit 2 fJS Im­
pulsdauer. Die Impulsrate ist durch die Fre­
quenz des Eingangssignals bestimmt.
In der nachfolgenden Stufe erfolgt durch
D9 und C 1 4 eine Integration . Auf diese
Weise entsteht eine zur Frequenz propor­
tionale Gleichspannung . R27 , R23 , C 1 5
und R24 erlauben, die Zeitkonstante für
Auf- und Entladung zu wählen . Die von
der Eingangsspannung abhängige Gleich­
spannung liegt je nach Abgleich zwischen
1 V und 3 ,7 V. Da der VCO (U8) nur einen
eingeschränkten Aussteuerbereich hat, wird
mit U2 eine kleine negative Hilfsspannung
erzeugt.
Weil die Steuerkennlinie des VCO mit Si­
cherheit nicht zur Kennlinie des Integrators
passt, folgt der Operationsverstärker U4 ,
dessen Verstärkung in gewissen Grenzen
veränderbar ist. Durch die Justierung der
negativen Hilfsspannung mit R3 1 (Shift)
und der Einstellung der Verstärkung von
U4 mit R30 (Slope) lässt sich die VCO-
�
fNF
Verstärker
Mikrofon Diskriminator Monoflop
Integrator
111 1
TP
lTP2
Bild 2:
Blockschaltbild
des Breitband­
Fiedermausdetektors
C4
�___....___. 1-o
Ausgang
Bild 3:
Schaltung
auf der
Mikrofon­
platine
Praktische Elektronik
120
fvco
[kHz]
100
80
60
/
40
20
0
20
/
/
/
3,0
fNF
[kHz]
2,5
/
v-.....
/ '�\
I
\
1/
2,0
1,5
1,0
I
0,5
60
40
80
ftN [kHz]
0
120
120
fvco
[kHz]
l!
ro
60
\
40
V
"
20
I
20
40
60
80
ftN fkHz]
120
0
0
0,5
I/
1,0
/
1,5
V
I
2,0
2,5
V
3,0
U vco [V1
4, 0
Bild 4: Abhängigkeit der V CO-Frequenz von
der Eingangsfrequenz
Bild 5: Frequenzabhängigkeit des abgegebe­
nen NF-Signals vom Eingangssignal
B i l d 6: Abhängigkeit der VCO-Frequenz von
der zugeführten V CO-Spannung
Ausgangsfrequenz so einstellen, dass die
Frequenz des Mischerausgangssignals in
den menschlichen Hörbereich fällt, siehe
Bild 4. Der Mischerausgang führt über ein
Tiefpassfilter zum Lautstärkesteller.
Der nachfolgende NF-Verstärker U l O er­
laubt die Ansteuerung eines kleinen Laut­
sprechers oder, wenn man Strom sparen
will , eines Kopfhörers . Die Stromaufnahme
der Schaltung liegt bei Versorgung aus einer
9-V-Blockbatterie bei 20 mA . Durch den
eingesetzten Spannungsregler mit geringer
Differenzspannung zwischen Ein- und Aus-
gang (engl. Low-drop) ist es auch möglich,
die Schaltung nach dem Anschluss eines
Kopfhörers aus vier AA-Batterien zu betrei­
ben. Allerdings benötigen diese mehr Platz ,
da ein B atteriehalter erforderlich ist.
Zwei Prototypen wurden in Gehäusen von
60 mm x 1 20 mm x 40 mm inklusive der
9-V-Batterie untergebracht.
Leistungsbedarfs , des nutzbaren Frequenz­
bereichs und der Höhe bzw. Anzahl der er­
forderlichen Betriebsspannungen ungeeig­
net, ganz abgesehen vom Preis . Daher zog
ich eine Nachbildung vor.
Bei den Operationsverstärkern kamen nur
Typen infrage, die Ausgangssignale bis zum
Massepotenzial bzw. bis zum Potenzial der
Versorgungsspannung (also von Spannungs­
schiene zu Spannungsschiene) erzeugen, so­
genannte Rail-to-Rail-OPVs , und die bei 5 V
Betriebsspannung nutzbar sind. Die Wider­
stände sind alle 0 , 1 25-W-Typen in einer
• Bauteileauswahl
Die im Handel erhältlichen monolithischen
Frequenz-Spannungs-Umsetzer sind für die
hier beschriebene Anwendung aufgrund des
+5V
8
C2
IOn
TPIO
� +5V
R22
2,2k
....--.-----lif--!-1
1 IN A
Vorverstärker
+5V U3
7 MCP6283
2
U9
NE612
�6---+-o TP15
: 1
TP2
VCC
OSC 0
6
OUT B 5
OSC I
OUTA 4
._...,"!"-_.
Mi rofon
R2
2,7k
+2, 5V
Rl
2,7k
t----t---.__
_,
_
[)I
014
1N4000
TP1 7
100n
R7
c
+Batt
TP21
TP22
1--o TP20
LEO
R5
+5V
� TP19
2,2k
R6
TP1 1 -1,2V
Bild 7:
Schaltung des Breitband-Fiedermaus­
detektors
FA 5/15
•
519
Praktische Elektronik
lohnt es sich, mehrere zur Auswahl bereit
zu haben.
Im Hinblick auf die Abgleichmöglichkei­
ten wären zwei zusätzliche OPVs ange­
bracht: einer nach dem Integrator und einer
nach R3 1 . In der hier aufgezeigten Test­
version sind R27 und R3 1 verkoppelt und
man braucht einige Geduld, um bei ge­
wünschter Zeitkonstante die richtige Ver­
schiebung und Steilheit der VCO-Steuer­
spannung zu erzielen. Auch wäre der Ein­
satz eines Vierfach-OPV, (z. B . MCP6284)
recht kleinen Bauform (5 mm Länge) . Bei
VeiWendung der üblichen 0 ,25-W-Wider­
stände bleibt nur die hochgestellte Platzie­
rung oder eine größere Leiterplatte.
• Verbesserungsmöglichkeiten
Der VCO-Schaltkreis 74HC4046 brachte
einige Schwierigkeiten mit sich. Es stellte
sich heraus, dass ICs gleichen Typs deutlich
unterschiedliches Verhalten zeigen, wenn
es um den nutzbaren Steuerbereich ging .
Da dieses Bauteil preiswert erhältlich ist,
Bild S:
Layout der
Mikrofonplatine;
Originalabmessun­
gen 14 mm x 14 mm;
hier M 2:1
�
f iUi()()o()
co
o�
o
+5V
-8 +80
�
0
0
0
p oo
0
0
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C, �
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0
•
0
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o-o o
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0
�
TP J •
0 14
U9
�
[lli]
.
o
08
FA 5/15
0
0
0 00
0 00
0
0
0
0
0
Bild 1 1 :
Layout der Oberseite
(Bestückungsseite)
der Detektorplatine
•TP21 eTP22 eTP4
'-'
�
�
. ..
� 27 �
TPS • TP16
C6
e
1:l
TP7 • eTPS U10 r.::\Tps [ill
� ,--------,
R 3 e rnJ ,D Q
ua
u
TP18 R 1 7 TPs • L':J�
rn:J
�OITIJ
r-usn�
19
�0 0
•
0
°
--cJ-
[email protected]
3
]0 0�
U6
� T;1 3�� p
520
0
� 13 G �M �
TP10
•(fs) TP�5
Rit::{R 12 D
R1 D
R1 3 QR16
R14D_ U J
T�1 WJ
T �2
R28
o
SHB
t8 {!
a-0
0 0
0 0
B A T V 0 4 VC 11/2014
�
o
SHA
_!}
a
Bild 1 0:
Layout der
Unterseite (Lötseite)
der Detektorplatine;
Abmessungen
90 mm x 56 mm,
M 1:1
o�� � X X o o-o o c
.t... o o g o o o o
�� o o o o o�do� . o
u � .
o:
c
00
<\
0
Bild 9:
Vergrößerte
Darstellung des
Bestückungsplans
der Mikrofonplatine
R10
o
07
TP14 09
• o
llliJ
01
I
EI r:r ��0�
C26
.
u
D TP12•
q
lml
"'
0 ""
o
v
u2
o
•vv
TP11 D • 0 2
""D rMiil Q U1
R25 TP20DC24 D �
ilil1.J V
Q�
TP19• R5 0
QG
.....
• Abgleich
Zum Abgleich der ganzen Schaltung sind
neben einem Digitalvoltmeter ein einfa­
cher Signalgenerator ( 1 0 kHz bis 200 kHz)
und ein digitaler Frequenzmesser notwen­
dig . Ohne Letzteren würde der Abgleich
zwar beim Anhören des gewonnenen NP­
Signals auch machbar sein , aber es wird
dann recht mühsam . Die Nutzung eines
Oszillografen vereinfacht die ganze Pro­
zedur ebenfalls . Das Testsignal aus dem
Signalgenerator sollte durch einen Ab­
schwächer sicher bis unter 1 mV einstell­
bar sein , um die Funktion des Diskrimi­
nators bei kleinen Signalen gut testen zu
können. Bild 4 zeigt das Ergebnis eines erfolgreichen Abgleichs .
Bisher konnte ich die komplette Detektor­
anordnung aufgrund der jahreszeitbeding­
ten Abwesenheit der Fledermäuse nur auf
zweierlei Arten testen . Einerseits wurden
elektronisch kurze Fledermausrufe mit
unterschiedlicher Dauer erzeugt und ande­
rerseits das Verhalten der VCO-Steuerspan­
nung sowie des gewonnenen NF-Signals
untersucht, siehe Bilder 5 und 6. Eine MP3Datei , die akustisch das Verhalten des De­
tektors verdeutlicht, ist in den Ergänzungen
zum Beitrag auf www.funkamateur.de �
Downloads/Archiv verfügbar.
Die Nachahmung der Fledermausrufe ge­
schah durch die direkte , kurz gepulste Ein­
speisung eines Signals von 5 mV mit ver­
schiedenen Frequenzen zwischen 40 kHz
und 1 00 kHz . Hierbei zeigte sich, dass der
VCO nach 10 ms bis 20 ms schon auf der
gewünschten Frequenz arbeitete und das
NF-S ignal gut hörbar war. Zusätzlich wur­
de über einen Ultraschallgeber, der aber
nur zwischen 38 kHz und 42 kHz arbeitet,
die korrekte Funktion bei unterschiedli­
chen Lautstärken erfolgreich überprüft.
·
[email protected]
e TP17
C19 C16
[ill] C17
denkbar, da sich die Signalführung dann
unkritisch realisieren ließe .
Um die Zeitkonstante ohne einen Neuab­
gleich ändern zu können , ist die Möglich­
keit einer Umschaltung zwischen verschie­
denen Werten von C 1 5 sicher die bessere
Lösung, als R27 zu verändern und damit
den ganzen Abgleich zu gefährden.
Es bleibt ferner zu untersuchen, ob eine
einfache Transistorstufe hinter dem mono­
stabilen Multivibrator (U6a) eine verbes­
serte Linearität der VCO-Steuerspannung
ergibt, da die Schaltpegel dieses Bauteils
in Grenzen frequenzabhängig sind.
Literatur und Bezugsquellen
Bild 1 2:
Bestückungsplan
der Detektorplatine
[ I ] Graubner, N . , DL I SNG: Fledermausdetektor mit
8-Kanai-Mischer und Zeitdehnung. FUNKAMA­
TEUR 63 (20 14) H . 5 , S . 5 1 0-5 1 3 ; H. 6 , S . 6 1 7� 1 9
[2] Knowles Acoustics : Zero-Height SiSonic Microphone SPU04 1 0LR5H. www.knowles.com/eng ->
Produces -> Sensors -> Ultrasonic
[3] Famell: http://de.farnell.com -> SPU0410LR5H
FUNKAMATEUR
-
Bauelementeinformation
Überspannungsschutzdioden, Suppressordioden
Kennwerte (t't8
0
0
=
bis
SMBJ 1 88(C)A
Kurzcharakteristik
25 °C)
Durchbruchspannung l l
Test-
Sperr-
Leck-
strom
spg .
strom2>
Stromstoß 3l
UsR [V]
bei Ir
h
[mA l
Us
[V]
[]l A]
lp
bei Us
[ A]
[V]
bei lp
SMBJ5 .0(C)A5l 6 ,40 . . . 7 ,07
10
5 ,0
800
65 ,2
9,2
KE
SMBJ6 .0(C)A
6 ,67 . . . 7 ,37
10
6 ,0
800
5 8 ,3
1 0 ,3
KG
SMBJ6.5 (C)A
7 ,22 . . . 7 ,98
10
6 ,5
500
5 3 ,6
1 1 ,2
KK
SMBJ7 .O(C)A
7 ,78 . . . 8 ,60
10
7 ,0
200
50,0
1 2 ,0
KM
SMBJ7 .5(C)A
8 ,33 . . . 9 ,2 1
1 ,0
7 ,5
1 00
46,5
1 2 ,9
KP
SMBJ8 .0(C)A
8 ,89 . . . 9 ,83
1 ,0
8 ,0
50
44 , 1
1 3 ,6
KR
SMBJ8 .5 (C)A
9 ,44 . . . 1 0 ,4
1 ,0
8 ,5
20
4 1 ,7
1 4 ,4
KT
SMBJ9 .0(C)A
1 0 ,0 . . . I I ,I
1 ,0
9 ,0
10
39,0
1 5 ,4
KV
SMBJI O(C)A
1 1 , 1 . . . 1 2 ,3
1 ,0
10
5 ,0
3 5 ,3
1 7 ,0
KX
Bezeichnung
SM BJS.O(C)A
Klemm- Gehäuse
spg .
markierung4>
SMBJ I I (C)A
1 2 ,2 . . . 1 3 ,5
1 ,0
II
5 ,0
3 3 ,0
1 8 ,2
KZ
SMBJ 1 2(C)A
1 3 ,3 . . . 1 4 ,7
1 ,0
12
5 ,0
30,2
1 9 ,9
LE
SMBJI 3(C)A
1 4 ,4 . . . 1 5 ,9
1 ,0
13
1 ,0
27 ,9
2 1 ,5
LG
SMBJI 4(C)A
1 5 ,6 . . . 1 7 ,2
1 ,0
14
1 ,0
25 ,9
2 3 ,2
LK
SMBJ I 5 (C)A
1 6 ,7 . . . 1 8 ,5
1 ,0
15
1 ,0
24,6
24,4
LM
SMBJI 6(C)A
1 7 ,8 . . . 1 9 ,7
1 ,0
16
1 ,0
23 , 1
26,0
LP
SMBJI 7(C)A
1 8 ,9 . . . 20 ,9
1 ,0
17
1 ,0
2 1 ,7
27 ,6
LR
SMBJ1 8(C)A
20 ,0 . . . 2 2 , 1
1 ,0
18
1 ,0
20,5
29 ,2
LT
SMBJ20(C)A
22,2 . . . 24,5
1 ,0
20
1 ,0
1 8 ,5
32,4
LV
SMBJ22(C)A
24 ,4 . . . 26,9
1 ,0
22
1 ,0
1 6 ,9
3 5 ,5
LX
SMBJ24(C)A
26,7 . . . 29,5
1 ,0
24
1 ,0
1 5 ,4
3 8 ,9
LZ
SMBJ26(C)A
28 ,9 . . . 3 1 ,9
1 ,0
26
1 ,0
1 4 ,3
42 , 1
ME
SMBJ28(C)A
3 1 , 1 . . . 34,4
1 ,0
28
1 ,0
1 3 ,2
45 ,4
MG
SMBJ30(C)A
3 3 ,3 . . . 36,8
1 ,0
30
1 ,0
1 2 ,4
48,4
MK
SMBJ33(C)A
36,7 . . . 40 ,6
1 ,0
33
1 ,0
I I ,3
5 3 ,3
MM
SMBJ36(C)A
40 ,0 . . . 44,2
1 ,0
36
1 ,0
1 0 ,3
58,1
MP
SMBJ40(C)A
44,4 . . . 49 , 1
1 ,0
40
1 ,0
9 ,3
64,5
MR
SMBJ43(C)A
47 ,8 . . . 52,8
1 ,0
43
1 ,0
8 ,6
69,4
MT
SMBJ45(C)A
50,0 . . . 5 5 ,3
1 ,0
45
1 ,0
8 ,3
72,7
MV
SMBJ48(C)A
5 3 ,3 . . . 5 8 ,9
1 ,0
48
1 ,0
7 ,8
7 7 ,4
MX
SMBJ5 l (C)A
5 6 ,7 . . . 62,7
1 ,0
51
1 ,0
7 ,3
82,4
MZ
SMBJ54(C)A
60 ,0 . . . 66,3
1 ,0
54
1 ,0
6 ,9
87,1
NE
SMBJ58(C)A
64 ,4 . . . 7 1 ,2
1 ,0
58
1 ,0
6 ,4
9 3 ,6
NG
SMBJ60(C)A
66,7 . . . 7 3 ,7
1 ,0
60
1 ,0
6 ,2
96,8
NK
SMBJ64(C)A
7 1 , 1 . . . 7 8 ,6
1 ,0
64
1 ,0
5 ,8
103
NM
SMBJ70(C)A
77 ,8 . . . 86,0
1 ,0
70
1 ,0
5 ,3
113
NP
SMBJ75(C)A
83 ,3 . . . 9 2 , 1
1 ,0
75
1 ,0
5 ,0
121
NR
SMBJ78(C)A
86,7 . . . 95 ,8
1 ,0
78
1 ,0
4,8
1 26
NT
SMBJ85(C)A
94,4 . . . 1 04
1 ,0
85
1 ,0
4 ,4
1 37
NV
SMBJ90(C)A
1 00 . . . 1 1 1
1 ,0
90
1 ,0
4,1
1 46
NX
SMB J I OO(C)A
1 1 1 . . 1 23
1 ,0
100
1 ,0
3 ,7
1 62
NZ
SMBJ I I O(C)A
1 22 . . . 1 3 5
1 ,0
1 10
1 ,0
3 ,4
177
PE
SMB J I 20(C)A
1 3 3 . . . 1 47
1 ,0
1 20
1 ,0
3,1
193
PG
SMBJI 30(C)A
1 44 . . . 1 59
1 ,0
1 30
1 ,0
2 ,9
209
PK
SMB J I 50(C)A
1 67 . . . 1 85
1 ,0
1 50
1 ,0
2 ,5
243
PM
SMBJI 60(C)A
1 7 8 . . . 1 97
1 ,0
1 60
1 ,0
2 ,3
259
PP
SMBJI 70(C)A
1 89 . . . 209
1 ,0
1 70
1 ,0
2 ,2
275
PR
SMBJ1 88(C)A
209 . . . 23 1
1 ,0
1 88
1 ,0
2 ,0
328
PS
•
•
Grenzwert der Spitzenverlustleistung
600 W
Grenzwert des Spitzenstroms bei
unidirektionalen Dioden 100 A
im D0-2 1 4AA-Gehäuse (SMD) verfügbar
Beschreibung
Die Bauteile der Serie SMBJ sind Überspannungsschutzdioden,
sogenannte
Suppressordioden (eng! . Transient Voltage Suppressor, TVS) . Sie sind zwisehen zwei Leitungen oder zwischen
eine Leitung und das Bezugspotenzial
zu schalten . So eingesetzt begrenzen sie
die Spannung auf die jeweilige Sperrspannung U8 , quasi die Nennspannung
der Diode .
Es sind Dioden für den bidirektionalen
(Bezeichnung SMBJxxxCA) und unidirektionalen (Bezeichnung SMBJxxxA)
Einsatz verfügbar. Während bei unidirektionalen Dioden nur eine positive
Spannung abgeleitet wird , reagieren bidirektionale Dioden auf beide Polarisationsrichtungen.
Hersteller
Vishay Intertechnology, Inc ., USA;
www. vishay. com
Fairebild Semiconductor Corp ., USA;
www. fairchi/dsemi. com
Bezugsquelle
Conrad Electronic SE, Wernberg-Köblitz , Tel (0 9604) 40 87 87;
www.conrad.de
Anschlussbele g u n g
Pin 1 : Katode
Pin 2: Anode
,{[]>],�
-i
11 Impulsbreite � 50 ms
41 Ein Farbband markiert bei unidirek-
das Limit ist doppelt so hoch
31 10 JIS Anstiegszeit, 1 ms Abfallzeit bis
zum halben Maximalwert (Bild 3)
51 U BR
21 bidirektionale Dioden mit Us � 10 V,
•
tionalen Dioden die Katode .
7 ,25 V bei bidirektionaler
SMBJ5 .0CA
=
.
2.65
4,75
I
LLJJ
Bild 1 : Abmessungen und
' Pinbelegung (D0-21 4AA)
FA 5/15
•
521
Wichtige Diagramme
150
- �
lp
J
Ir
l--'
lo
-Ir
I
50
-lp
0
-->
�
50
-->
0
25
'\
'\
\
50
75
'\
100
......
\
;
u
1\.
150 ffJ [ "C] 200
10
1
'
'
"'-<::;.�
10
1 00
200
200
0
lp
[A]
100
'
"
['....,
10
100
10000
Bild 6: Spitzenimpulsleistung Pp in Abhängigkeit der l m ­
pulsbreite t d b e i 25 o c
FA 5/15
J lj 1 1 1 1 1
1' .
Bild 5: Sperrschichtkapazität CJ in Abhängigkeit von der
reversen Sperrspannung URs bei unterschiedlichen Sperr­
spannungen U5 und uni- bzw. bidirektionalen Dioden
I'-
•
�J
0
-- unidirectional
- - - - bidirectional
Pp ......
[KW]
522
4
t [ms]
ov
t:--. ['..
100
125
3
ximalen Ampliude.
1/
100
0, 1
0, 1
--
Bild 3: Form des Testimpu lses; Anstiegszeit t, = 1 0 IJ S ,
td kennzeichnet die Zeit beim Abstieg bis zur halben ma­
1000
Bild 4: Spitzenleistung Pp bzw. Spitzenstrom lp in Ab­
hängigkeit von der anfänglichen Sperrschichttemperatur
f}J bei 25 °C
10
......_
2
0
CJ
{pF}
25
0
r--....
6000
\
75
......
.- td
Bild 2: Kennlinie einer unidirektionalen Ü berspannungs­
schutzdiode; U5
Sperrspannung, U8R
Durchbruch­
spannung, Uc - Begrenzerspannung
100
\
\.
I'.......
Us UaR Uc
u
Pp lp
[%] [%]
I
tr = 1 0fls
1 00
1
lo
Uc UaR Us
lp
[ %]
10
1
10
-
r-r-
N
100
Bild 7: Maximum des sich nicht wiederholenden Spitzen­
stroms lp in Abhängigkeit von der Zyklenanzahl bei 60 Hz
und 25 °C
FLEX-6x00
SDR-KWIUKW- Tt'ansceiver ·
I
0
Allgemeines
Besonderheiten
H F-Vorverstärker, wahlweise zuschaltbar
(FLEX-6700: 2 Vorverstärker)
SDR- Transceiver-Familie mit DDC-Empfänger
und DUC-Sender
•
1 0-dB-Eingangsabschächer zuschaltbar*
•
hochstabiler TCXO mit 0,5 ppm
(FLEX-6700: OCXO mit 0,0 2 ppm)
Hersteller
SmartSDR-Software V 1 .4.3 mit LAN/WLAN­
Fähigkeit für höchsten Bedienkomfort i m
•
GPS-gesteuerter TCXO optional*
•
mi nimale Abstimmschrittweite 1 Hz
Lieferumfang
•
automatischer ATU für KW und 50 M H z
B N C-Anschluss für externe Geräte (UKWEndstufen oder Transverter)
•
SDR-Architektur der 3. Generation mit Rück­
verlagerung der DSP- Funktionen in die SDR­
Hardware (SDR-Server und -C iient)
•
•
Digital Down Conversion- (DDC) Empfänger
und Digital Up Conversion- (DUC) Sender
•
Preise (4/201 5)
5/201 4 (2499 US-$)
FLEX-6300
FL EX-6500
1 /201 4 (4 299 US-$)
F LEX-6700
1 0/201 3 (7499 US-$)
•
+ 4 5 d B m lntercept Point 3 . Ordnung
•
•
i ntermodulationsfreier Dynamikbereich
(3 IMD DR) > 1 00 dB
•
netzwerkfähig über Ethernet-Anschluss
Händler
•
Sendearten SSB, CW, FM, RTIY, Digimodes
und AM
•
XLR-Mikrofon anschließbar*
•
Preselektor für 1 60 bis 6 m eingebaut*
appello GmbH, K i el, www.appello.de
•
1 00 W Sendeleistung auf K W und 50 M H z
(FLEX-6700: +7 d B m a u f 1 44 M H z)
•
unter der Bezeichnung FLEX-6700R als
Empfängerversion lieferbar
•
je nach Typ 2, 4 bzw. 8 separate Empfänger
•
umfangreiches Zubehör verfügbar
* n icht beim FLEX-6300
0
FlexRadio Systems, USA
Markteinführung und
F unktechnik Frank Dathe, Bad Lausick,
www.funktechnik-dathe.de
funk-elektronik HF C ommuni cation, Graz
www. funkelektronik. a t
H B 9 H F N Communi cations, www. flexradio. ch
Technische Daten
Allgemein
FLEX-6300
1 22,88 M H z (-1 4 0 [email protected] 1 0 kHz)
983,04 M H z (-1 47 [email protected] 1 0 kHz) 983,04 M H z (-1 47 [email protected] 1 0 kHz)
Stabiltät des Referenz
0,5 ppm (TCXO)
0,5 ppm (TCXO)
optional
Systemtaktfrequenz
FLEX-6500
G PS-TCXO
Temperaturbere ich
Antennenanschlüsse
Betriebsspannung
0 . . . 50
o
c
1 3, 8 V ± 1 5 %
1 , 7 A/23 A
Abmessungen
330 x 70 x 298 m m
Masse
4 , 5 kg
Empfänger
Prinzip D igital D o w n Gonversion
0,0 2 ppm (OCXO)
optional
0 . . . 50 o c
0 . . . 50 o c
2 X P L, 2 X BNC, 1 X BNC (XVTR) 2 X PL, 4 X BNC, 1 X BNC (XVTR)
1 3, 8 V ± 1 5 %
1 3, 8 V ± 1 5 %
2 X P L, 1 X B N C (XVTR)
Stromaufnahme (RX/TX 1 00 W)
FLEX-6700
1 , 7 A/23 A
3 N23 A
330 x 1 02 x 305 m m
5 , 9 kg
3 3 0 x 1 02 x 3 0 5 m m
5,9 kg
0,03 . . . 54 M H z
0,03 . . . 72 M H z
0,03 . . . 72 M H z und 1 35 . . . 1 65 M H z
2
4
8
Panadapterbandbreite (max.)
7 MHz
1 4 MHz
1 4 MHz
ADC -Sam p l i ngrate
1 22,88 MS/s
1 6 Bit
245,76 MS/s
245,76 MS/s
1 6 Bit
Frequenzbereich
Empfä nger
I Panadapter
ADC-Auflösung
I Q - Kanäle (-Bandbreite)
2 x 24 ... 96 kHz
Frontend
0 ... + 20 dB
Preselektor
Neben- u. S p i egelfreq uenzunt.
Sender
1 6 Bit
4 x 24 ... 1 92 kHz
-1 0 . . . + 2 0 d B
1 60 . . . 6 m
> 1 00 d B
> 80 d B
4 x 24 . . . 1 92 kHz
-1 0 . . . + 30 dB
1 60 m . . . 2 m
> 1 00 dB
Prinzip Digital Up Gonversion
Frequenzbereiche
Amateurbänder 1 60 m bis 6 m
Amateurbänder 1 60 m bis 6 m Amateurbänder 1 60 m bis 6 m
DAC -Samplingrate
1 22,88 MS/s
4 9 1 ,52 MS/s
DAC-Auflösung
Transverterausgang
1 6 Bit
0, 1 ... 54 MHz (max. + 1 0 dbm)
1 6 Bit
1 6 Bit
F M - H u b (max.)
5 kH z
0, 1 . . . 72 M H z (max. + 1 0 dbm)
•
'
5 kH z
> 80 d B
0, 1 ... 72 MHz, 1 35 ... 1 65 MHz (max. +10 dbm)
5 kH z
> 80 d B
> 50 d B ( 6 m > 7 0 d B)
> 50 d B ( 6 m > 70 d B)
Trägerunterdrückung
Seitenbandunterdrückung
Oberwellenunterdrückung
> 80 d B
> 80 d B
> 50 d B ( 6 m > 7 0 d B)
.
> 80 d B
4 9 1 ,52 MS/s
> 80 d B
FA 5/15
Rückseiten mit Anschlüssen
ACCESSORY
�
@[email protected]!
1 - Stromversorgungsanschlüsse
1 3 , 8 V (PowerPole)
2 - Remote
3 - TX-Relaisausgang
4 - 1 5-poliger Zubehöranschluss
5 - Buchse für externen Lautsprecher
6 - ALC- Eingang
7 - PTT- E i ngang
8 - USB-Buchse
9 - USB-Buchse
1 0 - Ethernet-Buchse
11 - BNC-Transverterbuchse
1 2 - Schraubklemmanschluss für Erdung
1 3 - PL-Antennenbuchse 2
14 - PL-Antennenbuchse 1
0
0
0
0
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®
PWR-SPKR
0
0
0
0
@ �g � @
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ANT1
00000
0
ANT2
0
f
@
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FLEX-6500: weitere Anschlüsse
15
16
17
18
19
-
Ausgang für 1 0 - M H z - Referenzfrequenz
XLR/TRS-M ikrofonbuchse
Antennenbuchse für GPS-E mpfänger
RX-Antenneneingang zur SCU
RX-Antennenausgang
FLEX-6700: weitere Anschlüsse
20 - RX-Antennene ingang zur zweiten SCU
2 1 - RX-Antennenausgang
Quelle: FlexRadio System
Amateurtunktechnik
Bewährfes neu aufgelegt:
Ultra PicoKeyer von HamGadgets
FA-LESERSERVICE
Spätestens seit der PicoKeyer-Pius vor fünf Jahren vorgestellt wurde [1],
hat dieser leistungsfähige und preisgünstige Keyer-Bausatz des US-ame­
rikanischen Herstellers HamGadgets auch hierzulande viele Freunde ge­
funden. Seit Kurzem ist ein Nachfolger verfügbar. Der Entwickler, Date
Botkin, NOXAS, hat ihn Ultra PicoKeyer getauft.
Dass man auch Gutes noch verbessern
kann, beweist Dale Botkin , NOXAS [2] ,
mit seinem neuen Keyer-Bausatz . Der
Ultra PicoKeyer ist durchaus wieder ein
Gadget im besten Wortsinn , also ein klei­
ner raffinierter technischer Gegenstand.
Bild 1 : Vollständig aufgebauter Ultra Pico
Keyer mit abgenommenem Gehäusedeckel
Foto: Red. FA
Er löst den inzwischen nicht mehr produ­
zierten PicoKeyer-Plus ab , wird mit Ge­
häuse geliefert und präsentiert sich mit ei­
nem grundlegend überarbeiteten Bedien­
konzept .
• Kurzüberblick
Sieht man vom Gehäuse ab , so unterschei­
den sich alter und neuer Keyer vor allem
hinsichtlich ihrer Bedienung . Die techni­
schen Daten sind im Vergleich zum Vor­
gängermodel l weitestgehend unverändert
geblieben . Mit seinen vier Kurzhubtasten
an der Frontplatte bietet der Ultra Pico­
Keyer jedoch deutlich mehr Bedienkom­
fort als sein Vorgänger, bei dem die Steue­
rung das Zusammenspiel von Kurzhub­
taste und Paddle erforderte . Darüber hinaus
hat der Neue eine zusätzliche Buchse an
der Rückseite , über die der Mithörton he­
rausgeführt ist .
Die Stromversorgung erfolgt aus der inter­
nen Knopfzelle . Angesichts einer Betriebs­
stromaufnahme von etwa 1 mA und einem
Ruhestrom im Nanoamperebereich dürfte
eine frische Zelle viele Jahre ihren Dienst
tun . Diese Eigenschaft ist sicher nicht zu­
letzt auf den neuen PIC-Mikrocontroller­
typ zurückzuführen , der im Ultra Pico­
Keyer zum Einsatz kommt (Bild 2) .
Im Betriebsmodus ist jeder der vier Tasten
ein Speicher zugeordnet, der bis zu 63 Zei­
chen fasst. Spezielle Zeichenkombinatio­
nen zum Einbetten von Kommandos in den
Speichertext sind selbstverständlich auch
verfügbar, aber die gab es ja bereits beim
PicoKeyer-Plus .
Hält man eine der Speichertasten gedrückt,
ertönt nach etwa 2 s ein Morse-K, das die
Aufnahmebereitschaft signalisiert . Nach­
dem der gewünschte Speichertext mittels
Paddle oder Hubtaste eingegeben wurde ,
drückt man dieselbe Taste erneut so lange ,
bis ein Morse-R ertönt. Der Text ist nun ge­
speichert und kann beliebig oft durch kur­
zen Tastendruck abgerufen werden .
In den Setup- und wieder zurück in den Be­
triebsmodus gelangt man durch gleichzeiJt
VT1
Tastausgang
Ct C2
10n
Bild 2: Schaltplan des Ultra PicoKeyer
10n
Technische Daten (Auszug)
Ultra PicoKeyer
5 . . . 60 WpM , über Menü und
TastgeschwinPotenziometer einstellbar, auf
Favorit umschaltbar
digkeit
Tast-Modi
Curtis A, Curtis B, Ultimatic,
Halbautomatik (Striche manuell),
Hubtaste
Ein-/Zweifach-Paddle, Hub­
Tastenart
taste (ohne Steuerfunktionen),
Punkt-Strich-Kontakt via
Menü umschaltbar
Speicher
viermal 63 Zeichen , sequenziell
über Taster abrufbar; beliebig
zusammenschaltbar; nicht
flüchtig ; in Text einfügbar:
Pausen , Wiederholungen ,
QSO-Nummer, Veränderung
der Tastgeschwindigkeit
Mithörton
Höhe einstellbar
Wichtung
I 0 % bis 90 %, SO % Standard
Verzögerung 0 ms . . . 50 ms, einstellbar
Bakenbetrieb möglich, Pausenzeit einstellbar
Betriebsspannung
2 ,5 V . . . 3 ,5 V
Strom< I nA (Schlafmodus),
aufnahme
s I mA beim Tasten
Gehäuse60 mm X 25 mm X 57 mm
abmessungen (B x H x T)
tiges Drücken der beiden rechten Tasten.
Die vier Tasten sind auch im Setup-Modus
sehr komfortabel . Die in Bild I gut erkenn­
baren gefrästen Dreiecke an der Frontplatte
symbolisieren die Navigationsrichtung in­
nerhalb des Setup-Menüs . Im Gegensatz
zum PicoKeyer-Plus ist der Einsatz des
Paddles nicht erforderlich . Die hinterleg­
ten Parameter lassen sich mithilfe der vier
Drucktasten ändern .
Mit den beiden äußeren Tasten bewegt man
sich von einem Menüpunkt zum nächsten,
die beiden inneren dienen zur Auswahl des
jeweiligen Inhalts . Das wird jene unter den
weniger geübten Telegrafisten freuen , die
beim Vorgängermodell manchmal mehrere
Anläufe brauchten , um eine Änderung der
Einstellungen vorzunehmen .
• Bausatz
Fast alle Leistungsmerkmale des Keyers
werden durch die Firmware des Mikrocon­
trollers realisiert, daher ist der Umfang des
Bausatzes sehr überschaubar Die wenigen
bedrahteten Bauelemente sind schnell auf
die Platine gelötet . Wenn das geschehen ist
und die Knopfzelle in die Fassung gesetzt
wurde , meldet sich der Keyer mit 73 .
Der FA-Leserservice wird die Bausatzver­
sion mit bearbeitetem Gehäuse ins Sorti­
ment aufnehmen und selbstverständlich ei­
ne deutschsprachige Bau- und Bedienungs­
anleitung beilegen.
[email protected]
Paddle
Literatur
[ I ] Meyer, I . , DK3RED: Vorgestellt: PicoKeyer-Plus
und Tast-Interface von HamGadgets. FUNKAMA­
TEUR 59 (20 1 0) H. S , S . 530-53 1
[2] HamGadgets: www.hamgadgets.com
FA 5115
•
525
Einsteiger
APRS-Einsueg leicht gemacht (3)
Dipl. -lng. MICHAEL KNI1TER - DG5MK
Die Grundlagen des APRS-Netzwerks sowie die Gewinnung satelliten­
gestützter Positionsdaten standen im Mittelpunkt der ersten beiden Fol­
gen des Beitrags. Nachstehend geht es um die Konfiguration des GPS­
Moduls und dessen Anschluss an den APRS-Tracker.
Viele Informationen , die das GPS -Modul
liefert, sind redundant. Wer jedoch bezüg­
lich der Weiterverwendung der Daten auf
der sicheren Seite sein will , sollte keine
Datensätze abschalten , obwohl dies prin­
zipiell möglich ist.
Noch eine kurze Betrachtung zur Daten­
last: HTerm zeigt, dass jeder Datenblock
aus 484 Zeichen besteht , jedes davon aus
neun Bits (acht Daten- und ein Stoppbit) .
Das ergibt 4356 Bits pro Datensatz . Das
Modul ist auf genau eine Erneuerung der
Die wesentlichen Funktionen sind der Mo­
duldokumentation entnommen und im Kas­
ten aufgeführt. Nach Programminstallation
und Einstellung der Schnittstellenparame­
ter, wie im vorangegangenen Abschnitt für
HTerm beschrieben, sollten GPS-Daten di­
rekt angezeigt werden.
Mit Ausnahme des Updates der Firmware
und des Konfigurationsmanagers kann man
ruhig alles einmal ausprobieren. Insbeson­
dere Letzterer ermöglicht eine umfangrei­
che Veränderung von Modulparametern ,
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10.1 · UBX..NMEA
jo.1 · UBX..Nio!EA
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MSG (Mtsw.ges)
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RAIE (Riln)
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58A5 (')8A5 sn!Jngsl
T M (Ttmt M•rtc)
TM.' (TtrM M1rk2)
TMOOE (T1mt Modt)
rTX.fl� fMb.l• (}oof'N7.00)
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TMOOEJ il•mr Modt 1)
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TP
Bild 9: Bedienoberfläche des Test- und Konfigurationsprogramms u-Center
Daten pro Sekunde voreingestellt, das er­
gibt 4356 Bit/s . Bei einer Schnittstellen­
Datemate von 9600 Bit/s sollte es daher
keine Probleme geben , auch bei 4800 Bit/s
dürfte noch alles einwandfrei funktionie­
ren . Würden jedoch zusätzliche Daten­
sätze freigeschaltet oder die Erneuerungs­
rate hochgesetzt, käme man nicht umhin,
sich die Zusammenhänge genauer anzuse­
hen . Andernfalls könnten Datenaussetzer
auftreten, die nur sehr schwierig zu dia­
gnostizieren sind .
• Konfiguration des G PS-Moduls
mit u-Center
Der Chipsatzhersteller u-blox stellt ein um­
fangreiches Test- und Diagnoseprogramm
für seine Chipsätze zur Verfügung . Es steht
unter [ 1 4] samt umfangreichem Dokumen­
tationsmaterial zum Herunterladen bereit.
526
•
FA 5/15
die auch über das Abschalten der Be­
triebsspannung hinaus bestehen bleiben.
Im schlimmsten Fall können die Schnitt­
stellen so verstellt werden, dass nichts
mehr geht. Dann hilft nur noch, die Stütz­
batterie des Moduls zu entfernen und da­
mit das vollständige Zurücksetzen auf die
Ausgangsparameter (Werkseinstellungen)
durchzuführen.
Das Modul besitzt einen hierarchischen
Speicher. Änderungen im laufenden Be­
trieb gehen nach dem Abschalten der Be­
triebsspannung wieder verloren, es sei
denn , sie wurden in einem zweiten Schritt
in den nichtflüchtigen Speicher geschrie­
ben . Das u-Center-Referenzhandbuch [ 14]
zeigt alle Details auf.
In Bild 9 ist die Programmoberfläche von
u-Center nach dem Aufruf des Konfigura­
tionsmanagers zu sehen. Bei der Konfigu-
F u n ktionen der Konfigurations­
software u- Center (Auszug)
- Auswah l des COM-Ports
- Auswa h l d er Daten rate (B it/s)
- GPS Assist: Download - F u n ktion und
Update der Empfänger- Firmware
- Darstellung der NM EA- Daten
-Konfi g u rat ionsmanager
- N M ENUBX- Nac h richtenkonsole
- N M EA - Textkonsole
ration werden spezielle Datensätze an das
Modul übertragen . Diese sind links im
Bild als Nachrichtengruppen zusammen­
gefasst. Mit dem Parameter MSG lässt sich
beispielsweise jede einzelne GPS-Daten­
satzart (GGA , GSA usw.) zu- oder ab­
schalten. Die Aktivierung der Auswertung
von BONOS -Korrekturdaten unter SBAS
(satellitenbasiertes Ergänzungssystem, eng!.
Satellite Based Augmentation System) ist
im Handbuch beschrieben.
Für das hier beschriebene APRS-Beispiel­
projekt soll lediglich die Datenübertra­
gungsrate der Schnittstelle geändert wer­
den , da die meisten APRS-Tracker mit
4800 Bit/s arbeiten und nicht wie beim
Modul voreingestellt mit 9600 Bit/s .
Dazu ist unter PRT (Port) die Übertra­
gungsrate auf 4800 Bit/s einzustellen . Die
Daten werden nach dem Betätigen der
Schaltfläche Send (am unteren Bildschirm­
rand) an das Modul gesendet .
Daraufhin erfolgt zunächst keine Aktuali­
sierung der angezeigten GPS-Daten mehr,
da das Modul nun mit 4800 Bit/s arbeitet,
u-Center hingegen noch auf 9600 Bit/s
eingestellt ist. Deshalb wird in der oberen
Menüzeile von u-Center auf 4800 Bit/s
umgestellt und die Verbindung reaktiviert.
Nun sollten auch wieder neue Daten auf
dem Bildschirm erscheinen . Anschließend
ist über CFG (Configuration) eine zweite
Nachricht an das Modul zu senden (CFG­
CFG/save) , damit die Änderung in den
nichtflüchtigen Speicher übernommen
wird. Wenn man nach dem Abschalten und
einer kurzen Wartezeit das Modul wieder
einschaltet, haben alle Speicherhierarchien
die gewünschten Einstellungen.
Das NL-650ERS-GPS-Modul von Navilock
ist für den gewünschten Zweck nun kor­
rekt konfiguriert und getestet.
• APRS-Tracker
Die vorangegangenen Abschnitte haben
aufgezeigt, dass ein APRS-Funksignal aus
AFSK-modulierten Datenpaketen mit ei­
ner Datenrate von 1 200 Bit/s besteht, die
nach dem APRS-Standard bzw. AX .25Standard eine "Nutzlast" , Netzwerkadres­
sen und Pfadregeln enthalten. Auf der an­
deren Seite liegen NMEA-0 1 83-codierte
Datenpakete mit 4800 Bit/s vor. Der Mitt­
ler zwischen diesen Protokollen (und noch
viel mehr) ist der APRS-Tracker.
Einsteiger
Zumeist handelt es sich bei dieser Bau­
gruppe hauptsächlich um einen Mikrocon­
troller, der die unterschiedlichen Daten­
formate und Übertragungsgeschwindig­
keiten umsetzt . Heutzutage sind Mikro­
controller so leistungsfähig, dass sie noch
weitere Aufgaben wahrnehmen können .
Bei Vorhandensein eines Transceivers
kann dies zusätzlich die Belegungsüber­
wachung der APRS-Frequenz (Kriterium
Frequenzfrei) bis hin zur kompletten Aus­
wertung und Weiterleitung empfangener
APRS-Pakete sein.
Für das Einstiegskonzept wurde ein Bau­
satz des Open Tracker OT 1 + [ 1 8] gewählt
(Bild 10) . Dieser kann bei [ 1 9] bezogen
werden. Dort ist auch das entsprechende
Fertiggerät erhältlich . Inzwischen gibt es
ein Nachfolgemodell , den Open Tracker
USB . Es unterscheidet sich von seinem
Vorgänger im Wesentlichen nur durch die
USB- anstelle der RS232-Schnittstelle .
Bild 1 0: APRS-Tracker OT1 + im Gehäuse mit
abgenommenem Deckel
Alle bisherigen Erläuterungen in diesem
Beitrag sind sinngemäß übertragbar. An­
dere Trackermodelle sind ebenfalls ver­
wendbar (siehe [ 1 2] ) . Lediglich von einer
Sorte ist dringend abzuraten: Nämlich jene
mit eingebautem Sender, aber ohne Emp­
fänger. Der Kanal wird nicht auf das Kri­
terium Frequenz frei überwacht , daher
kommt es aufgrund des periodischen Aus­
sendens zu unnötigen Datenkollisionen.
Es ist erstaunlich , welche Leistungsfähig­
keit im OTJ + bzw. dessen Nachfolger
steckt . Neben GPS-Modulen lassen sich
auch Wetterstationen anschließen. Emp­
fangene APRS-Datenpakete werden aus­
gewertet und dann z . B . im NMEA-0 1 83Protokoll a n Kartenplotter ausgegeben .
Die Liste der Möglichkeiten bis hin zum
PSK3 1 -Bakenbetrieb ist lang . Im hier be-
GPS-Modul
Bild 1 2:
Das Programm
otwincfg dient zur
Konfiguration des
APRS-Trackers.
M ithilfe dieser
Windews-Software
lassen sich alle
benötigten
Parameter bequem
einstellen und
dauerhaft im
Mikrocontroller des
Trackers
ab speichern.
Screenshots
und Foto: DG5MK
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r Enalllo
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r Engloh
Power Contrci
r Erlabe
r Aetiote low
Bild 1 1 : Verbindungen zwischen GPS-Modul, APRS-Tracker und Funkgerät (Belegung
der Klinkenstecker gilt für Kenwood-Gerät, kann bei anderen Herstellern abweichen)
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hom Prolie 2 1
.
)i65"
r doia, (tecoodo)
schriebeneo Einstiegsprojekt wird ledig­
lich die Grundfunktionalität genutzt.
Der OT1 + besitzt an einer Gehäusestirn­
seite einen Sub-D-Stecker zwecks An­
schlusses eines GPS-Moduls oder eines
Nullmodemkabels zur Konfiguration per
PC . Gegenüber befindet sich eine Sub-D­
Buchse für die Verbindung mit einem
Funkgerät. Die Anschlussbelegung ist [ 1 8]
zu entnehmen (Bild 1 1 ) .
Auf den inneren Aufbau des Trackers gehe
ich hier nicht ein . Die wenigen Standard­
bauteile sind schnell nach Anleitung bzw.
B estückungsdruck aufgelötet .
Im Weiteren geht es um die Konfiguration
des APRS-Trackers OT1 + und zunächst
um die Belegung der Brücken . Für das
verwendete Funkgerät bleibt die Brücke
HT unbelegt und die Ausgangslautstärke
wird auf hoch gestellt (Brücke HI belegt) .
S ehr kritisch ist die Belegung der Brücke
Valtage Select. Sie legt fest, welche Aus­
gangsspannung dem GPS-Modul zur Ver­
fügung gestellt wird .
Es sind unbedingt 5 V einzustellen ! Eine
höhere Ausgangsspannung würde das GPS­
Modul mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht
überleben .
Auf den Anschluss des Funkgeräts wird im
nächsten Abschnitt noch detaillierter ein­
gegangen. Zur Konfiguration muss aller­
dings an der Funkgeräteseite des Trackers
Anschlusskabel Funkgerät
Ao!do lnl:erf-'Ce
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GPS QuoiY
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V�oge
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TelemeltyOVO<y ro-
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r Reset on Tuwwril:
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Prolio Swictr.;,
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A PRS- Tracker
EV'ef}l � Tr�siom
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Reporti'lg Options
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I
-
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ci Me DCD
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E�etnoi S<>Jelch
e I
Wti
Qui
eine Betriebsspannung zwischen 7 V und
28 V angelegt werden . Da es sich hier um
eine Sub-D-Buchse handelt , kann man für
den Übergang an Pin 7 (Plus) und Pin 6
(Masse) im einfachsten Fall zwei Draht­
stücke als Stifte benutzen . Alternativ lötet
man die Anschlussdrähte an einen Sub-D­
Stecker.
Die eigentliche Konfiguration geschieht
mithilfe des Programms otwincfg, das auf
[ 1 8] zum Herunterladen bereitsteht. Nach
dem Einschalten der Stromversorgung des
Trackers wird die Steckerseite mittels Null­
modemkabel an den PC angeschlossen
(oder per USB-Kabel beim Nachfolgemo­
dell) . Nach dem Start des Konfigurations­
programms und der Auswahl des richtigen
COM-Ports sollte das Konfigurationsfens­
ter nach Bild 1 2 zu sehen sein .
Zunächst sind das eigene Rufzeichen (hier
DG5MK) und ein passendes APRS-Sym­
bol (hier Jeep) einzugeben . Die Ausgabe­
geschwindigkeit in Richtung Funkgerät ist
bei VHF immer 1 200 Bit/s . 300 Bit/s wer­
den lediglich im Kurzwellenbereich ge­
nutzt.
Wie in den Abschnitten zum APRS-Netz­
werk erläutert und begründet, sucht man
die Eingabemöglichkeit für ein Zielruf­
zeichen vergeblich . Sehr wichtig ist jedoch
die Pfadangabe , die hier mit WIDE 1 - 1 ,
WIDE2- 1 erfolgte . Optional lässt sich eine
kurze Nachricht eingeben (hier Test Test
Test) .
Der Block rechts oben beschreibt die
"Nutzlast" der APRS-Datenpakete . Test­
weise werden auch die Werte des Span­
nungs- und Temperatursensors des OT1 +
übermittelt .
(wird fortgesetzt)
Literatur und Bezugsquellen
[ 1 8] Beschreibung des Open Tracker OT I + :
www.argentdata. com/productslotplus.html
[ 1 9] Bezugsquelle für Open Tracker OT I + :
www.jaeger-edv.de
FA 5/15
•
527
Amateurfunktechnik
Transverterbausätze· für das
50-, 70- und 144-MHz-Band (1)
UWE RICHTER - DCBRI
Die temporäre Freigabe des 4-m-Amateurfunkbands im vorigen Jahr war
Anlass, einen nachbausicheren Lineartransverter zu entwickeln, der sich
mit jedem gewöhnlichen KW-Transceiver ansteuern lässt. Gewisserma­
ßen als Nebenprodukte entstanden Varianten für 6 m und 2 m, die es Be­
sitzern einfacherer Transceiver ermöglichen, relativ preiswert auf diesen
Bändern QRV zu werden. Die nachstehend beschriebenen Projekte
werden demnächst beim FA-Leserservice als Bausätze erhältlich sein.
Die große Nachfrage nach den in [ 1 ) vor­
gestellten VHF-Konverterbausätzen zeigt
nicht nur das Interesse am Selbstbau , son­
dern auch an dem von den Ausbreitungs­
bedingungen her sehr interessanten 4-m­
Band. Es lag somit nahe , einen Bausatz
aufzulegen, der zusammen mit einem KW­
Transceiver als Nachsetzer nicht nur den
Empfang im betreffenden Band ermöglicht,
ten der HF-Technik, Löterfahrungen und
das vollständige Verständnis der Schaltung
sind Voraussetzungen für den erfolgreichen
Aufbau .
• Konzept
Ausgangspunkt der konzeptionellen Über­
legungen war die eingangs formulierte For­
derung nach einer einheitlichen Lösung
Bild 1 :
Bausatz-Prototyp
des VHF-Linear­
transverters in der
2-m-Version (hier
noch ohne Gehäuse)
Fotos: Red. FA
sondern auch S endebetrieb gestattet. Ziel
war es , gute technische Daten mit einem
möglichst nachbausicheren Konzept zu
kombinieren . Die nötigen Abgleichschritte
sollten ohne umfangreichen Messmittel­
park möglich und die verwendeten Bauele­
mente entweder schon vorbestückt oder
aber relativ unkompliziert einzulöten sein.
Da eine 2-m- und eine 6-m-Version kon­
zeptionell ähnlich aussehen würden , ergab
sich die Konsequenz , eine weitestgehend
einheitliche Geräteplattform zu entwickeln,
bei der nur die unterschiedliche Bestückung
einiger weniger Bauelemente über den Ar­
beitsfrequenzbereich des Transverters ent­
scheidet.
Der erste Prototyp konnte im vergangeneo
Jahr auf der Interradio in Hannover präsen­
tiert werden und stieß dort auf großes Inte­
resse seitens der Besucher. Inzwischen
folgten weitere Entwicklungsschritte , die in
erster Linie Details betrafen , welche für die
Serienfertigung und die Nachbausicherheit
von Bedeutung sind. Obwohl Letztere bei
Bausätzen stets im Mittelpunkt steht, ist der
Lineartransverter kein Einsteigerprojekt.
Sachkenntnis im Umgang mit Bauelemen528
•
FA 5/15
für alle drei VHF-Amateurfunkbänder. Da
gleichzeitig ein möglichst unkomplizierter
Aufbau gefragt war, kam nur der Einsatz
moderner MMICs und integrierter Hybrid­
Verstärkermodule in Betracht. Weil ich be­
reits gute Erfahrungen mit VHF-Leistungs­
verstärkermodulen von Mitsubishi gemacht
hatte [2] und diese für unterschiedliche
Frequenzbereiche verfügbar sind , lag de­
ren Verwendung auch für dieses Projekt
nahe. Diese Module lassen auch Linearbe­
trieb zu , dann jedoch mit reduzierter Aus­
gangsleistung . In der 6-m-Version wird
Vorverstärker 2
Tabelle 1: Technische Eckdaten des
Prototyps des VHF-Lineartransverters
'
50 . . . 52 MHz
Frequenzbereich
70 . . . 72 MHz
1 44 . . . 1 46 MHz
Nachsetzerbereich
28 . . . 30 MHz
Empfängerrauschmaß
::: 3 dB
Durchgangsverstärkung RX
20 dB
Eingangs·Interzeptpunkt IIP3 5 dBm
Maximale Sendeleistung
10 W
Ansteuerleistung
I mW . . . J O W "
12 . . 14 V
Betriebsspannung
Stromaufnahme beim Empfang 0 ,36 A
"'
Stromaufnahme beim Senden s 3 ,5 A
abhängig von der Bestückung der frequenz­
bestimmenden Bauteile
• • durch Auswahl der Dämpfungsglieder ein­
stellbar
"'
bei maximaler Sendeleistung
•
das betreffende Modul außerhalb der Spe­
zifikation betrieben . Aus diesem Grund
und im Interesse der B etriebssicherheit ha­
be ich die maximale Ausgangsleistung für
alle drei TransveTterversionen auf I 0 W be­
grenzt, was für den vorgesehenen Zweck
bzw. zur Ansteuerung einer Linearendstu­
fe ausreicht.
Alle B auelemente befinden sich auf einer
einzigen SMD-vorbestückten Platine , so­
dass keine Verkabelung nötig ist. Dies
kommt der Nachbausicherheit der in Vor­
bereitung befindlichen Bausätze entgegen ,
weil so häufige Fehlerquellen entfallen .
Funktionsbeschreibung
In B ild 2 ist das Blockschaltbild des VHF­
Lineartransverters zu sehen, das prinzipiell
für alle drei Versionen gilt . Interne Dämp­
fungsglieder zwischen den Stufen, die zur
Pegelanpassung dienen , sind aus Über­
sichtsgründen nicht mit dargestellt . Die
Sende-Empfangs-Umschaltung ist durch
die Umschaltkontakte angedeutet.
In der gezeichneten Schalterstellung steht
der Transverter auf Empfang . Das von der
Antenne kommende Signal durchläuft ein
für den Empfangs- und Sendezweig ge­
meinsames Tiefpassfilter, dann einen ein­
fachen B andpass und gelangt zunächst an
den Vorverstärker 1 . Dieser ist mit einem
MMIC vom Typ PGA- 1 0 3 bestückt und
hebt den Empfangssignalpegel um 26 dB
Vorverstärker 1
26d8
�
23d8
Treiber
1 16 MHz
42MHz
22MHz
37d8
Endstute
Bild 2:
Blockschaltbild des VHF-Lineartransverters;
die Bestückung des Quarzoszillators, einiger Filter­
züge und des Endstufenmoduls bestimmen den
Arbeitsfrequenzbereich.
Amateurfunktechnik
an . Es folgen ein Bandpas s , der auch zur
Sendesignalaufbereitung genutzt wird,
und schließlich die Mischstufe . Der Hoch­
pegelmiseher stammt vom Hersteller Mi­
ni- Circuits und hat die Bezeichnung SBL­
lMH. Er setzt das Empfangssignal mit der
Frequenz fE mithilfe des Oszillatorsignals
({0) in die 28-MHz-LagefzF um. Dabei gilt
der Zusammenhang
fzp = fE - fo
·
Nach einer weiteren Verstärkung durch
den Vorverstärker 2 mit angeschlossenem
Tiefpassfilter steht das aufbereitete Emp­
fangssignal in der 28-MHz-Frequenzlage
am Transceiveranschluss zur Verfügung .
Die weitere Selektion und Demodulation
übernimmt dann der Nachsetzer, der 1 0-m­
Amateurfunkband arbeitet.
Beim Senden passiert im Prinzip das Glei­
che , nur umgekehrt: Der Transceiver er­
zeugt ein Ausgangssignal im 1 0-m-Band.
Bei der Frequenzeinstellung sind selbstver­
ständlich die vorgegebenen Grenzen des
Bandes zu beachten , in welches das Sende­
signal vom Transverter umgesetzt wird.
Dieses gelangt zunächst an ein variable s ,
mehrstufiges Dämpfungsglied, das für ei­
nen Maximalwert von 43 dB dimensioniert
ist. Der im jeweils konkreten Fall erforder­
liche Wert hängt von der Ausgangsleistung
des angeschlossenen Transceivers ab und
kann durch die Auswahl der Widerstände
vor dem Bestücken des Dämpfungsglieds
bestimmt werden . Eine Feinjustierung um
10 dB ist mithilfe des Pegelstellers mög­
lich (Bild 4) . Da der Mischereingangspegel
auf -3 dBm festgelegt ist, darf die Ein­
gangsleistung des Transverters prinzipiell
zwischen 1 mW und 10 W liegen.
Bild 4:
Die Widerstände des
Dämpfungsglieds
am Eingang sind
entsprechend der
Ausgangsleistung
des Nachsetzers
zu dimensionieren;
der Pegelsteller
(rechts im Bild)
dient zum Justieren
der Gesamtverstär­
kung des Transver­
ters beim Senden.
Die Mischstufe setzt das S endesignal mit­
hilfe des Oszillatorsignals in die VHF-Fre­
quenzlage um. Das Sendesignal durchläuft
dann das B andpassfilter und den Treiber­
verstärker und wird vom Leistungsverstär­
kermodul auf eine Ausgangsleistung von
10 W verstärkt. Das Tiefpassfilter unter­
drückt unerwünschte Nebenaussendungen ,
bevor das Sendesignal schließlich den An­
tennenanschluss erreicht.
Der Lokaloszillator (LO) besteht aus einem
Quarzoszillatormodul mit nachgeschalte­
tem Verstärker und Tiefpassfilter.
HF-Page/indikator
Im Blockschaltbild nicht dargestellt, aber
für das Projekt bedeutsam, ist ein HF-Pe­
gelindikator mit LED-Anzeige. Dieser
wird zum Abgleich des Transverters benö­
tigt und dient während des Funkbetriebs
zur Anzeige der Ausgangsleistung .
• SchaHungsbeschre i b u n g
Der Gesamtschaltplan des VHF-Transver­
ters ist relativ umfangreich und deshalb
in mehrere Teilschaltpläne aufgegliedert,
9RX
C206
10p(Tantal)
Bild 3:
Schaltplan des Leistungsdämpfungsglieds
IXld d es Empfangsvorverstärkers 2
deren wichtigste Details im Folgenden be­
schrieben werden. Die eingetragenen Pe­
gelwerte helfen beim Verständnis der Wir­
kung einzelner Stufen im Signalweg .
Leistungsdämpfungsglied
und E mpfangsvorverstärker 2
Die Schaltung der Baugruppe ist in Bild 3
zu sehen . Bu200 dient zum Anschluss des
Nachsetzer-Transceivers . Empfangsseitig
liegt dieser dann am Ausgang des Emp­
fangsvorverstärkers 2 mit IC205 und sen­
deseitig am Eingang des Leistungsdämp­
fungsglieds . Für die Umschaltung des Sig­
nalwegs sind die Relais Rel20 I und Rel202
zuständig .
Wie bereits erwähnt, dient das mehrstufige
Leistungsdämpfungsglied zur Anpassung
der Sendeleistung des Transceivers an den
erforderlichen Mischereingangspegel . R200
bis R204 sind dabei am höchsten belastet.
Sie müssen praktisch die gesamte Aus­
gangsleistung des Transceivers aufnehmen
und in Wärme umsetzen. Aus diesem Grund
werden hier Metalloxid-Schichtwider­
stände eingesetzt, die mit entsprechendem
C207
22n
H f---+-�--I H
0200
1N4148
12TX
R215
300
0202
1N4148
Re/202
C209
IOn
ZFinlout
•siehe Text
1 0- W-Eingang (40d8m)
TRX (28. . . 30MHz)
Bu200
R200
R204
R202
R201
R203
23d8/10W
TX A TT 1
R207
91
10d8/75Q
10d8/75(Q)
TX A TT2
R208
2,4k
R210
91 _
6d8/0, 1 W
TX A TT 3
FA 5/1 5
•
529
Amateurfunktechnik
Abstand zur Leiterplatte einzulöten sind
(Bild 4) .
P200 gestattet die Feineinstellung des
Dämpfungswerts und hat einen Einstell­
umfang von 10 dB . Damit lassen sich Sen­
deleistungen im Verhältnis 1 : 10 an den
Transvertereingang anpassen . Da es sich
hier um einen Pegelsteller in 75-Q-Tech­
nik handelt , haben das jeweils vor- und
nachgeschaltete Widerstandsdämpfungs­
glied zusätzlich die Aufgabe der Impe­
danzanpassung . Der resultierende Ein­
gangswiderstand liegt knapp unter 49 Q
und liefert somit ein Stehwellenverhältnis
s < 1 , 1 . Mischerseitig ergibt sich ein Wert
s = 1 ,05 .
Rel200 verbindet bei ausgeschaltetem
Transverter die Buchsen B u200 und Bu20 1 .
An Bu20 1 kann somit z . B . eine KW-An­
tenne angeschlossen werden , die dann ohne
umständliches Umstecken des Kabels am
Transceiver zur Verfügung steht, wenn nicht
auf VHF gearbeitet wird. Alternativ ist
Bu20 1 für Transceiver vorgesehen, die über
eine spezielle Transverterbuchse verfügen .
Dort liegt im Transverterbetrieb ein Sende­
signal mit einem Pegel von 0 dBm ( 1 mW)
an, das um 3 dB gedämpft an den Sende­
mischer weitergereicht wird. Die Auswahl
der Signalquelle an Bu200 oder Bu20 1 ge­
schieht mittels Steckbrücke Jmp200 (roter
Jumper in Bild 4 neben dem Pegelsteller) .
Diese Baugruppe enthält ansonsten keine
versionsspezifischen Bauelemente und ist
somit in allen drei Transverterausführun­
gen gleich bestückt.
scher sowohl im Sende- als auch im Emp­
fangsweg , das Filter ist je nach TransveT­
terversion unterschiedlich bestückt (Ta­
belle 2) .
Die LO-Aufbereitung basiert auf einem in­
tegrierten Quarzoszillator IC30 1 mit gerin­
gem Phasenrauschen. Der Ausgangspegel
gemäß Spezifikationbeträgt O dBm , es sind
aber auch höhere Werte bis zu +7 dBm
möglich. Auch die Frequenz des Quarz­
oszillatorbausteins ist versionsabhängig
(Tabelle 2) .
Das Schaltungskonzept geht beim Oszilla­
torpegel zunächst von 0 dBm aus . Der Os­
zillatorausgang ist über ein Dämpfungs­
glied mit dem Eingang von IC302 verbun­
den. Letzterer hebt das LO-Signal auf etwa
1 8 dBm an . Dann folgen ein einfacher Tief­
pass und ein 3-dB-Dämpfungsglied, bevor
das S ignal zum Mischereingang gelangt.
Das letztgenannte Dämpfungsglied redu­
ziert die Mischerrückwirkung .
Falls unterschiedliche Ausgangspegel des
Quarzoszillators angepasst werden müs­
sen, geschieht dies zweckmäßigerweise
durch Änderung des Dämpfungsglieds am
Eingang von IC302 . Da diese Art der Mi­
scherbausteine gemäß Datenblatt einen um
etwa 3 dB höheren LO-Pegel problemlos
verkraften, aber bei einem um 3 dB niedri­
geren Pegel anfangen, unsauber zu arbei­
ten, wurde der Wert dieses Dämpfungs­
glieds auf 3 dB festgelegt.
Mit dem im Musteraufbau verwendeten
Exemplar des Quarzoszillators habe ich
letztlich einen LO-Pegel von etwa 1 6 dBm
am Mischereingang erreicht. Dieser Be­
trag ist für einen 1 3 -dBm-Mischer noch
akzeptabel .
VR2 ist der Spannungsregler des Lokal­
oszillators und trägt mit dazu bei , dass sta­
bile Pegelverhältnisse herrschen. Er ist nach
dem Einschalten des Transverters ständig
in Betrieb und versorgt auch LED300 , die
Lokaloszillator und Mischstufe
Der Mischerbaustein IC300 wird mit etwa
-3 dBm am ZF-Anschluss und einem LO­
Pegel von 13 dBm betrieben (Bild 5 ) . Am
RF-Anschluss folgen ein 3-dB-Dämp­
fungsglied sowie ein dreistufiges Band­
passfilter. Sie liegen ebenso wie der Mi-
Tabelle 2 : Dimensionierung des
Quarzoszillators sowie der Filterbauelemente am HF -Anschluss des Mischers
Bauelement
IC30 1 [MHz]
C300
C30 1
C302
C303
C304
C305
C306
C307
C308
C309
C3 1 0
C3 1 1
C3 1 2
L300
L30 1
L302
L303
Transverterversion
2m
4m
6m
1 16
10
18
22
3 ,3
22
22
3 ,3
22
18
10
33
6 ,8
33
1 10
1 10
110
76
42
15
33
39
5 ,6
39
39
5 ,6
39
33
15
1 00
15
1 00
220
220
220
I SO
22
22
39
47
8 ,2
47
47
8 ,2
47
39
22
390
68
390
320
320
320
200
C in pF, L in nH
wiederum als B etriebsspannungsanzeige
dient. Darüber hinaus liefert VR2 die Ver­
sorgungsspannung von +5 V für den breit­
bandigen HF-Detektorschaltkreis AD836 1 ,
der zur Pegelmessung verwendet wird . Da­
zu jedoch später.
Im zweiten Teil des Beitrags wird die Be­
schreibung der B augruppen des Linear­
transverters fortgesetzt . Schwerpunkte
sind Treiber- und Leistungsverstärker,
Empfangsvorverstärker 1 , Pegelindikator
und Stromversorgung . Anmerkungen zum
Aufbau und Abgleich sowie einige
Messergehnisse runden die Vorstellung
des Bausatzes ab .
(wird fortgesetzt)
Literatur
[ I ] Richter, U . , DC8RI: Empfangskonverter für die
VHF-Amateurfunkbänder. FUNKAMATEUR 63
(20 14) H. 4, S . 409-4 1 1
[2] Richter, U ., DC8RI: Linearer Leistungsverstärker
für den 2-m-Transverter IRHX 20 1 0 . FUNKAMA­
TEUR 60 (20 1 1 ) H. I I , S . l l 72-1 1 7 5
,------o sv
VR2
7805
R307
R306
C323
t IOn
R308
300
3dBm
(+3d8 max)
HF in/out
� ���
-l
0
I
C301
l-- l
l--l
C302 C304
C305 C307
I I
I I
TX: P= - 1 0d8m
R 1
9
1--<r+-c:=}--,..--1
R302
- R300
300
30
�onn l
C308
I
fi
�
•
FA 5/15
18d8m
+
-3d8
ZF in/out o-------;
+
M2
TX: P=-3d8m
530
MI
Bild 5:
Schaltplan des L:.okaloszillators und der Mischstufe
Antennentechnik
Praxistipps zum Aufbau kurzer
Monoband-Mobilfunkantennen
HANS-JOCHEN MANECK - DL90BL
Für viele Funkamateure hat der Mobilbetrieb aus dem Fahrzeug seinen
besonderen Reiz, nicht zuletzt wegen der speziellen Anforderungen an
die verwendete Technik. Nachdem in [1] über Erfahrungen bei der Instal­
lation von Transceiver, Endstufe und Stromversorgung im Pkw berichtet
wurde, geht es im Folgenden um den Selbstbau geeigneter Antennen für
die Bänder 20 m bis 10 m.
Wer beruflich viel unterwegs ist oder im
Urlaub und zu anderen Gelegenheiten aus
dem Pkw funken möchte , steht bei der
Konzeption seines mobilen Shacks auch
vor der Aufgabe , die richtige Antenne zu
finden . Nach der Veröffentlichung meines
Beitrags zur Installation einer Pkw-Mobil­
funkstation [ 1 ] erreichten mich u. a. einige
Anfragen zur verwendeten Antenne .
Bild 1 :
Ausgangspunkt
für die Selbst­
anfertigung der
Mobilantenne ist
ein solcher oder
ähnlicher kommer­
zieller Monoband­
strahler, von dem
hier im Bild
zunächst der
Kupferdraht der
Original-Verlänge­
rungsspule ent­
fernt wurde.
gen 1 ,5 m nicht übersteigen , um den
"Auffälligkeitsfaktor" gering zu halten.
- Die Verlängerungsspulen müssen allwet­
terfest ausgeführt sein.
- Die beim Senden entstehende Verlust­
wärme darf auch im Standbetrieb und
bei einer HF-Leistung bis 300 W nicht
zur Beschädigung der Umhüllung des
Antennenstrahlers führen .
- Es soll für den jeweiligen Monohand­
strahler keine zusätzliche Anpasstechnik
erforderlich und gleichzeitig bei ausrei­
chender Bandbereite eine gute Anpas­
sung an die Endstufe H LA 300 V plus
gesichert sein.
• Antennenprinzip
Das elektrische Prinzip bietet nichts Neu­
e s . Es kommt die induktiv gekoppelte Mo-
Bild 2:
Spulenkörper
und Endstücke
für die neue Ver­
längerungsspule
Ich gebe deshalb nachstehend gern meine
diesbezüglichen praktischen Erfahrungen
weiter. Sie betreffen den Eigenbau bzw.
die Modifikation von Monoband-Vertikal­
strahlern für die Amateurfunkbänder von
20 m bis 1 0 m .
• Aufgabenste l l u n g
Aus meiner Sicht sollten Mobilfunkanten­
nen folgende Kriterien erfüllen:
- Sie müssen den KW-Mobilfunkbetrieb
auf den Bändern 20 m , 1 5 m , 1 7 m , 1 2 m
und 10 m ermöglichen und eine mecha­
nische Stabilität aufweisen , die auch
flotte Fahrweise bis in den Bereich der
Richtgeschwindigkeit erlaubt.
- Beim Aufbau der Antennen auf dem
Dachgepäckträger sollten die Stablän-
bilantenne zum Einsatz , wie sie grund­
sätzlich in [2] und [3] beschrieben wird.
Dort findet man weitere Details zur Be­
rechnung und einige Richtwerte . Auch das
Internet bietet zum Suchbegriff kurze An·
tennen etliches Interessante s . Der prinzi­
pielle Aufbau der Antenne ist aus Bild 3
ersichtlich.
Damit der Aufwand überschaubar bleibt,
verwende ich preiswerte oder gebrauchte
kommerzielle Mobilantennen und modifi­
ziere diese entsprechend. Die Änderungen
betreffen die Verlängerungsspule , die All­
tennenaufnahme und die Qualität des ver­
wendeten Stecker- und Kabelmaterials.
Nachstehend geht es deshalb um den prak­
tischen Aufbau einer Antenne , welche die
zuvor genannten Kriterien erfüllt. Zur Ver-
ringerung des durch den Fahrtwind am
Fußpunkt der Antenne auftretenden Bie­
gemoments verzichte ich z . B . auf eine
Verlängerungsspule in der Strahlermitte .
Entsprechend muss die Anpassung der An­
tenne geändert werden . Diese erfolgt jetzt
mittels Abgriff am kalten Spulenende .
Letzteres wird großflächig an den Schirm
des Antennensteckers angeschlossen.
Um die Beeinflussung ihrer Induktivität
durch das Chassis gering zu halten , beträgt
der Abstand der Verlängerungsspule von
metallischen Teilen des Pkw vorsorglich
etwa 1 50 mm.
• Vorbereitung des Antennenstabs
Ausgangspunkt für die Anfertigung der
Mobilantennen sind preisgünstige Mono­
bandstrahler mit PL-Fuß , z . B . vom Her­
steller Opek. Selbstverständlich eignen
sich für diesen Umbau auch andere Typen
oder gebrauchte Mobilantennen .
Nach dem Entfernen des Schrumpf­
schlauchs wird der dünne Kupferdraht der
Verlängerungsspule vom Glasfiberstab ab­
gewickelt. In Bild 1 ist ein vorbereiteter
Antennenstab zu sehen .
• Anferti g u n g des Spulen körpers
Als Träger für die neue Spule werden
PVC-Rohrstücke und dazu passende End­
kappen aus dem gleichen Material und mit
dem passenden Innendurchmesser ver­
wendet (Bild 2) . Die Richtwerte der Ab­
messungen sind der Tabelle zu entnehmen.
Das benötigte Material ist im Baumarkt
bzw. im einschlägigen Fachhandel erhält­
lich.
Man kann die Endstücke auch aus einer
etwa 5 mm dicken PVC-Platte ausschnei­
den . Dabei ist zu beachten , dass sie an­
schließend so bearbeitet werden , dass sie
straff in den Wickelkörper passen .
Wer höhere Spulengüten erreichen möch­
te , sollte verlustärmere Werkstoffe wie
z . B . PTFE , Keramik o . Ä . und offene
Luftspulenkonstruktionen verwenden (sie­
he auch Abschnitt Betriebserfahrungen) .
Die Endkappen werden jetzt mit einer zen­
trischen Bohrung versehen , die dem
Durchmesser des Glasfiberantennenstabs
entspricht. Bei den Opek-Antennen be-
Strahler
Bild 3:
Prinzipieller
Aufbau der
modifizierten
Monoband­
antenne
Verlängerungs­
und Anpassungs­
sput;....
TRX
�0
--cr-•
Fahrzeugmasse {Chassis)
FA 5/15
•
531
Antennentechnik
trägt der Durchmesser des Glasfiberrohrs
l7 mm .
Nach sorgfältigem Aufbohren bzw. Auf­
reiben bis zum Passmaß werden die bei­
den Endstücke mittels eines scharfen , dün­
nen Sägeblatts in zwei gleichgroße Hälf­
ten geteilt . Aufgerauhte Klebeflächen aller
Teile sind wichtig für eine anschließende
sichere Verbindung . Zum Verkleben der
PVC-Teile dient handelsüblicher PVC­
Klebstoff. Für die Verbindung mit dem
Glasfiberstab ist Zweikomponentenkleber
auf Epoxidharzbasis geeignet .
• Bewickeln des Spulen körpers
Im ersten Schritt ist der Spulenkörper an
beiden Enden mit jeweils einer Bohrung
zur Fixierung der Spulenenden zu verse­
hen . Zum Einsatz kommt kunststoffiso­
lierter, massiver Kupferdraht mit einem
Querschnitt von 2 ,5 mm2 oder 4 mm2 . Die
Windungen werden straff auf das Kunst­
stoffrohr gewickelt .
Mit einem Messer entfernt man anschlie­
ßend vorsichtig die Isolierung an der OberBild 4:
Eingeklebte Spule
gen Anpassung auf dem kalten Ende der
Spule finden zu können .
In den Bildern 4 und 5 ist ein Spulenkör­
per mit den eingeklebten Endstücken und
dem Spulenabgriff vor dem Einschrumpfen
zu sehen . Die Tabelle enthält praktische
Richtwerte zum Aufbau der Monoband­
antennen .
• Abg leich und Probebetrieb
Die Spule wird zunächst über den Stab ge­
schoben . Anschließend schließt man das
heiße Ende an den Stab und das kalte an
den Außenleiter des PL-Fußes an . Für die
Anzapfung wird ein Stück flexible Lei­
tung mit dem Innenleiter verbunden . Die
Lötstellen sind sauber vorzubereiten und
großflächig auszuführen . Dazu ist ein leis­
tungsfähiger Lötkolben mit mindestens
1 50 W Heizleistung erforderlich .
Die bis jetzt noch provisorische Antenne
wird nun am Kraftfahrzeug montiert und
zunächst über das Speisekabel mit dem
Messeirrgang des Antennenanalysators ver­
bunden . Mit dessen Hilfe kann man nun
neben der Bestimmung der Resonanzfre­
quenz auch die optimale Anpassung fin­
den . Dies geschieht durch Antasten des
Abgriffs mit dem flexiblen Leiterende am
abisolierten Teil des kalten Spulenende s .
Ist der Punkt der optimalen Anpassung auf
der Verlängerungsspule gefunden, wird das
Leiterende an diesen Punkt gelötet. Durch
Ändern der Stablänge stellt man die Reso­
nanzfrequenz auf den gewünschten Bereich
bzw. auf Bandmitte ein . Sind die Abwei­
chungen zu hoch , ist die Windungszahl am
heißen Ende entsprechend zu korrigieren .
Bei zufriedenstellenden Werten kann mit
diesem Provisorium schon einmal probe­
halber gefunkt werden.
• E n d m o ntage
Bild S:
Fertig aufgebauter
Strahler mit
korrigiertem
Spulenabgriff vor
dem Aufbringen des
Schrumpfschlauchs
fläche der letzten drei Windungen am kalten Ende der Verlängerungs- und Anpas­
sungsspule . Diese Maßnahme ist notwen­
dig , um beim Probebetrieb mit einem
flexiblen Drahtstück den Punkt der richti-
Zum Schluss ist der Spulenkörper mittels
Endstücken auf dem Glasfaserteil des vor­
bereiteten Antennenstabs zu fixieren und
dort zu verkleben . Nach dem Aushärten
des Klebstoffs werden die Spulenenden
und die Anzapfung mit den vorbereiteten
Lötstellen verbunden . Das Leiterende für
den Abgriff sollte den gleichen Quer­
schnitt wie der Spulendraht haben .
Nach abschließender Prüfung der am Fahr­
zeug montierten Antenne mittels Antennen-
analysators wird die Spule schließlich mit
passendem Schrumpfschlauch überzogen
und dieser mithilfe von gleichmäßig do­
sierter Heißluft eingeschrumpft .
Einige Lieferanten bieten geeigneten
Schrumpfschlauch mit einer innenliegen­
den Schicht aus Heißkleber für Tempera­
turen � 90 oc an [6] . Man kann die Spule
auch mit selbstverschweißendem Kunst­
stoffbaud umwickeln .
Die Verschiebung der Resonanzfrequenz
durch das Schrumpfen bzw. Umhüllen ist
vernachlässigbar. Die unteren Abdeckun­
gen erhalten je drei I -mm-Bohrungen , da­
mit der Spulenzylinder innen belüftet wird
und sich kein Kondensat bildet.
• Antennenaufnahme
Den ursprünglich benutzten handelsübli­
chen Kabelsatz aus RG58 mit PL259-Ste­
ckern , dem kommerziellen KR550-Anten­
nenfuß und der S0239-Buchse habe ich
durch eine selbst gebaute Antennenauf­
nahme sowie hochwertigeres Kabel- und
Steckermaterial ersetzt . Der verstellbare
Bild 6: Antennenaufnahmewinkel im montier­
ten Zustand
Original-Antennenfuß aus Gussmaterial
hat sich langfristig nicht bewährt, da das
Material nicht korrosionsfest ist und es da­
her zu Kontaktproblemen mit der Fahr­
zeugmasse kam .
Zusätzlich zum nun verwendeten Airce11 7Kabel und einer hochwertigen S0239Buchse ist für die Aufnahme ein Befesti­
gungswinkel mit Gegenstück aus Edelstahl
herzustellen . Ein handelsüblicher Edel­
stahlwinkel lässt sich ebenfalls gut ver­
wenden (Bild 6) . Das Kupfergeflecht des
Richtwerte und Eckdaten der Antennenkonstruktion
Band
20 m
17 m
15 m
12 m
lO m
• oder Sma
x
532
•
Länge
PL-Fuß
bis Spule
[mm]
Spulenlänge
[mm]
110
100
I SO
70
I SO
70
I SO
70
135
70
zwis chen /,11 ; 11 und fmax
FA 5/15
Spulendurchmesser
[mm]
Stablänge
55
�
55
55
55
1 1 70
865
940
1 1 00
1 1 00
Windungszahl
DrahtAnzapfung
querschnitt vom kalten
Ende bei
Windung
[mm2]
SWV bei fR
18
12
9 ,5
7 ,5
6,5
2 ,5
2 ,5
2 ,5
4 ,0
4 ,0
s=
[mm]
1 ,5
0 ,7
0 ,75
0 ,75
0 ,5
s=
s=
s=
s=
bei
bei
bei
bei
bei
(Bandbreite*)
[ kHz]
[MHz]
I
I
I
I
I
Smax
1 4 ,225
18,1 18
2 1 ,200
24 ,950
28 ,460
Sma.
Sma.
Smax
Smax
S max
2 (250)
,5 ( 100 )
= I ,7 (450)
= I ,3 (24 890 . . . 24 990)
= I ,5 (28 300 . . . 28 600)
=
= I
I
Antennentechnik
Aircell 7 wird mittels zweilappiger Schelle
mit dem Aufnahmewinkel verbunden.
Nach dem Anschluss der inneren Kupfer­
folienschirmung sowie des Innenleiters an
die S0239-Buchse werden S chelle und
Buchse mit transparentem Kunststoff aus
einer Heißkleberpistole konserviert. Für
eine dauerhafte Verbindung muss der vor­
bereitete Winkel fettfrei und aufgeraut
sein. Vor dem Auftragen des flüssigen
Kunststoffs ist der Winkel mit einem
Heißluftgebläse vorzuwärmen. Nach dem
vollständigen Auftragen der Raupen wird
der Kunststoff nochmals mittels Heißluft
verflüssigt und geglättet, sodass sich letzt­
lich eine homogene Fläche ergibt.
Die Befestigung des Winkels am Träger
erfolgt mit vier 6-mm-Edelstahlschrauben
und einem Gegenstück. Das Airce11 7-An­
tennenkabel führt man auf kurzem Weg
durch die hintere Türabdichtung in das
Wageninnere . B eidseitig wird das Profil
des Aluminium-Gepäckträgers über Mas­
sebänder großflächig mit den Profilen der
Dachreling verbunden .
14
14, 1
14,2
Bild 7: Typischer SWV-Verlauf der 20-m-Eigen­
bauantenne (orange) im Vergleich zu handels­
üblichen Vertikalstrahlern
• Betriebserfa hrungen
Nach zweijähriger B etriebszeit und etwa
1 00 000 km echtem Mobilfunkfahrbetrieb
im Zeitraum ansteigender Sonnenaktivität
sowie angesichts der erreichten DX-Ver­
bindungen und der ordentlichen Europa­
rapporte kann ich zufrieden feststellen, dass
es sich bei diesen einfachen Strahlern um
durchaus brauchbare KW-Monobandanten­
nen für den Mobilfunkbetrieb im Leistungs­
bereich bis 300 W handelt. Wie aus Bild 7
ersichtlich, schneiden die beschriebenen
Eigenbauantennen hinsichtlich der Anpas­
sung im Vergleich mit dem handelsüblichen
Hustler System MO mit 1 -kW-Mittenspule
sogar etwas besser ab .
Bei SWV-Abweichungen , die z . B . durch
schlechte Kontaktgabe infolge Aufweitung
des S0239-Buchsenkontakts , Streusalz­
oder Wassernebel von Lkws oder Anten-
delsüblichen Verschlusskappe abzudecken.
Deren Schutzwirkung lässt sich durch den
Einsatz einer zusätzlichen Gummischeibe
spürbar verbessern .
[email protected] com
Literatur und Bezugsquellen
Bild 8: Das Montagebrett mit Endstufe, SWV­
Messgerät, Antennenanalysator, Umschalter
und 1 -F-Pufferkondensator ist auf dem Bei­
fahrersitz festgezurrt.
Fotos: DL90BL
nenvereisung entstehen, kann die Schutz­
schaltung der Linearendstufe ansprechen.
Offene Luftstegspulen hoher Güte haben
sich auch bei Verwendung von massivem
Kupferlackdraht unter den rauen Umge­
bungsverhältnissen des Mobilbetriebs lei­
der nicht bewährt. Wer allerdings auf das
Funken unter solchen Umständen verzich­
ten kann und Schönwetterlagen vorzieht,
sollte besser die genannten Luftstegspulen
verwenden. Bezüglich der Optimierung der
Antennen enthalten [3] und [4] wertvolle
Hinweise.
Es ist ratsam, die Antennenanlage in kur­
zen Intervallen zu inspizieren . Dazu wird
die Antenne mittels Koaxialschalter auf
den Eingang des Antennenanalysators ge­
schaltet. So kann man sich stets vergewis­
sern, dass Resonanzfrequenz und Kabel­
verluste im "grünen B ereich" sind.
Sicher wird man auch während des Funk­
betriebs die Vor- und Rücklaufleistung am
eingeschleiften SWV-Meter kontrollieren .
Letzteres ist bei meiner Mobilstation eben­
so wie Antennenanalysator und -Umschalter
neben der Linearendstufe auf einer Man­
tageplatte befestigt, die sich wiederum fest­
gezurrt auf dem Beifahrersitz befindet
(Bild 8).
Neben der genannten Überprüfung sollte
auch hin und wieder die Isolationsfestig­
keit des Kabelsatzes bei beidseitig offenen
Enden und mit einer Messgleichspannung
von V = 500 V kontrolliert werden . Ein
neuer Kabelsatz muss einen Isolationswi­
derstand von mindestens 300 MQ zwischen
Innenleiter und Chassis aufweisen. Mit die­
ser Kontrollmessung oder dem benötigten
Messgerät hilft sicher eine Elektrofach­
'J
kraft aus .
Wenn keine Antenne montiert ist, empfiehlt
es sich, die S0239-Buchse mit einer han·
[ I ] Maneck, H.-J . , DL90BL: Erfahrungen bei der
Installation einer Pkw-Mobilfunkstation. FUNK­
AMATEUR 63 (20 1 4) H. 1 0 , S . 1 058-1 060
[2] Krischke , A . , DJOTR: Rothammels Antennenbuch.
1 3 . Auflage , DARC-Verlag, Baunatal 20 1 3 ; FA:
D-RH1 3 ; frühere Auflagen ebenfalls geeignet
[3] Janzen , G . , DF6SJ: Kurze Antennen . Franckh­
Verlag , Stuttgart 1 986; Bezug: UKWBerichte,
Tel . (0 9 1 9 1 ) 97 95 4 1 -0 ; www.ukwberichte.de
[4] Weidemann , A . , DL9AH: Antennentechnik, ein­
mal anders betrachtet. www .funk-telegramm. de/
rubrik/DL9AH04 14.pdf
[5] Airlink Telecom Inc . , Gardena 90248 (USA):
http://opektech. us
[6] etrotec, Thomas Karsten, Hermann-Börger-Str. 24 ,
25746 Lohe-Rickelshof, Tel . (04 8 1 ) 42 1 45 40;
http://schrumpfsch/auch24.de
Nachlese
• Fachmesse Electronica:
Neues aus Forschung und Techni k
FA 2/1 5, S. 1 29
Im Abschnitt "Tempo , Tempo" muss es richtig
lauten : " . . . ein WakeUp-Receiver zu sehen ,
der mit nur 2 J.lA Betrieb sstrom . . . ermöglicht" .
Näheres auf rfic.de . Wir danken Dr. Heinrich
Milosiu , DL7HRM , WakeUp-Projektleiter am
Fraunhofer IIS , für diesen Hinweis.
• CW-Weltkulturerbe:
ein Schritt weiter!
FA 2/1 5, S. 225 (CW-QTC)
Das abgebildete Logo des bundesweiten Ver­
zeichnisses des immateriellen Kulturerbes, s. a.
www. unesco.de/806 1 .html, ist kein UNESCO­
Logo und hier nicht original wiedergegeben:
Der Schriftzug "Morsetelegraphie" wurde sei­
tens der AGCW -DL e. V. ergänzt. Die "Morse­
telegrafie" ist (in dieser Schreibweise !) seit dem
1 2 . 1 2 . 1 4 lediglich als Schützenswertes Kultur­
gut in das bundesweite Verzeichnis des imma­
teriellen Kulturerbes aufgenommen. Wir dan­
ken N . Gabriel , DJ7ZY, für diesen Hinweis.
• APRS-Einstieg leicht gemacht (1 )
FA 3/1 5, S. 293-295
Beim Bild 1 fehlt die Quellenangabe der von
openstreetmap. org stammenden Karte , diese
muss lauten : © OpenStreetMap-Mitwirkende,
CC B Y-SA . Wir danken H. Fröhlen , DL 1 KU, für
diesen Hinweis.
• Auf IC-7850 folgt IC-7851
FA 4/1 5, S. 356 (Markt)
Die 1 . Zwischenfrequenz, bei der erstmals ein
1 ,2-kHz-Roofing-Filter zum Einsatz kommt, ist
richtig 64,655 MHz , s. a. www.icomamerica.com/
en/products!amateur/hf/785 1 /default.aspx.
Alle bis zum Zusammenstellen der FA-Jahr­
gangs-CD bekannt gewordenen Fehler werden
in der Jahrgangs-POP-Datei korrigiert.
FA 5/15
•
533
Bezugsquellenverzeichnis 1 Fachhändleranzeigen
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ICDM (Europe) GmbH, Auf der Krautweide 14, 6581 2 Bad Soden am Taunus
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(0 84 03) 920-920
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(0 75 25) 9 23 92-D 1 9 23 81-25
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(0 82 22) 4 1 0 05-0 1 4 1 0 05-56
www.haro-e�ctronic.de
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(0 91 91) 97 95 41·0
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Sammelband der Vor·
träge, 160 Seiten, DIN A4
U-2004
2-
Skriptum der
57. UKW-Tagung 2012
Sammelband der
Vorträge, OIN A4
U-2012
10,-
Skriptum der
59. UKW·Tagung 2014
Sammelband der
Vorträge, DIN A4
U-2014
15,-
Messen mit dem Vektor·
Netzwerkanalysator
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HF-Messzubehör
für den Funkemeteur
- - ·- cholil
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r.l
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...- _, �
,.
Skriptum der
52. U KW-Tagung 2007
Sammelband der
Vorträge, OIN A4
4,U-2007
Skriptum der
53. UKW·Tagung 2008
Sammelband der
Vorträge, O I N A4, 140 S.
4,U-2008
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" 11 ._.... 2111 a
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SC W'�met UKW·T�
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51. W.lntt.lmet" UKW·T•gung
23.-2� � 200!!
Skriptum der Vorerllp
Skriptum der
51. UKW-Tagung 2006
Sammelband der Vor·
träge, OIN A4
U-2006
4,-
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o.u..-- -.-...
Skript""' der Vortrage
---
Skriptum der
54. UKW-Tagung 2009
Sammelband der
Vorträge, O I N A4, 180 S.
U-2009
4,-
Skriptum der
55. U KW·Tagung 2010
Sammelband der
Vorträge, O I N A4
U-2010
6,-
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10 - U ....... JOtt
Q- - -
Skriptum der
56. U KW-Tagung 2011
Sammelband der
Vorträge, D I N A4
U-2011
6,-
A u s b •I 1 d u n g
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Das Diplom-Handbuch
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DARC·Verlag
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Funk-Lexikon
Handbuch
Viel SpaP beim Contest Teletype Digimodes
Amateurfunkpeilen
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Digitale Betriebsarten
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in Theorie und Praxis
2. erw. Auflage, 176 S.,
128 S., 12,0 x 17,5 cm,
P. Kaminski, 2008,
2003, 139 S. mit Abb.
DL2VFR, 248 S., 2006
Format 14,8 x 21 cm
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2006
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138 Seiten, BNetzA,
2007
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te Auflage, 2013, 64 S.,
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Elektronikschaltungen
mit SPICE
mit Transistor-Arrays
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Programmiertechniken
für AVR·Mikrocontroller
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2007, 214 Seiten
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Handbuch Experimente
mit freier Energie
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Wahl; 408 Seiten,
Softcover,
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Oszilloskope und
Analysatoren
H. Bernstein, 2015,
386 S., 17 x 23,5 cm
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Messtechnik in der
Praxis
M. Ebner, 1. Auflage,
2007, 232 Seiten,
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Von der Schaltung
zum Gerät
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Elektro nikExperimentierHandbuch
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Seiten, 16,5 x 23,0 cm
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Simulation in LTspice IV
SPICE Modellgeneratoren
Deutsches Handbuch für
Einsatz in der HobbyLTspice IV von linear
Elektronik
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Festeinband
64 Seiten, 17 x 23 cm
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Trilogie der induktiven
Bauelemente
4. Auflage, 696 S., 17,3 x
24,6 cm, Gebunden, mit
CD
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Die 123 wichtigsten
Tabellen u. Diagramme
für den Fun kamateur
F. Sichla, Dl7VFS, 2014,
122 Seiten
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Röhrenprojekte von 6
Radio-Baubuch: Vom
bis 60 V
Detektor zum DRM-RX
B. Kainka, 208 S., 2006, B. Kainka, Elektor-Verlag
153 Seiten, 14 x 21 cm
14 x 21 cm
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32,80 E-1427
RöhrenverstärkerSchaltungen
P. Dielemann, 304 S.,
2009, 17 x 23,5 cm
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Radiobasteln mit
Elektronenröhren
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Verlag 2013, 108 Seiten
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Klingende Elektronik
50 erprobte Schaltungen
für
Anfänger u. Fortgeschrittene
Photovoltaik-Anlagen
planen. montieren, prüfen,
warten
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H.·J. Geist, 1. Auflage,
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E m pfa n g stec h n i k
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TV
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R u n d fu n k
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I nternetradio
lnternetradio: Grenzenlose Programmvielfalt
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kleines Geld
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x 21 cm, Siebei·Verlag,
2006
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Freguenc� Guide
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2015/2016 Guide to
Band 1: Grundlagen
Utilit� Radio Stations
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J. Kingenfuss, 28. Aufl.
2014, 544 s .. 17 x 24 cm S-6640
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Scanner-Empfang
So hören Sie mehr
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179 Abb., 2008, DIN A5
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UKW-SprechfunkBOS-Funk Band 2
Handbuch:
Funkrufnamen, Kanäle,
Karten, M . Marlen, 2013 21 M H z - 275 GHz
M. Marlen, 9.Aufl. 2008,
416 s.
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2014, 352 Seiten,
620 Abb. 16,5 x 23 cm
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Radiohören mit DAB
und DAB+
Das Radio der Zukunft
Th. Riegler, 2012, 248 S.,
298 Abb., 14,8 x 22 cm
25,80
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E m pfangssysteme
zum Delektieren von
Gewittern
W. Friese, DG9WF, 144 S.,
106 Abb., 64 Tab., 2007
7X-9184
Ortungstechnik im
LF-/VLF-Bereich
W. Friese, DG9WF, 128 S.,
96 Abbildungen, 2009
X-9192
9,80
Optimaler Rundfunk­
empfang mit dem
Computer
R. Zierl. 2007, 120 S.,
239 Abb.
14,50
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Radioreiseführer
Südeuropa, Mitleimeer­
raum und Kanaren
G. Klawitter, 2011,
Taschenbuch, 72 Seiten
S-6961
9,90
Handbuch Kurzwellen­
empfänger: Besser
KurzweUenempfang
heute
N. Schiffhauer, 2012,
208 Seiten, mit DVD
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Radiohören auf Langund Mittelwelle
Empfangspraxis, Geräte.
Sender und Progra mme
Th. Riegler, 2007, 122 S.,
136 Abb.
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bedienen - mehr hören
Riegler, 1. Aufl., Siebei­
Verlag, 2009, 128 S.
s-6no
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Flugfunk Kommunikation
u. Navigation i. d. Luftfahrt
Radiohören auf
Kurzwelle
T. Riegler, Siebei-Verlag,
160 Seiten, 2009
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M. Schmitz,32. Auflage
Siebel-Verlag 2014,
608 S., 14,8 x 21 cm
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M. Marlen, 6. aktual.
Auflage, 2013, 384
Seiten, 14,8 x 21 cm
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Technical Handbock for
Radio Monitaring HF
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Speziat-Frequenzliste
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Technisches Handbuch
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Moderne KW-Empfänger Radiohören auf Lang­
Porta b l e u . stat. Geräte
und Mittelwelle
für d e n KW-Empfang
Empfangspraxis, Geräte,
Marktübersicht
Kurzwellenempfänger
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384 Abb., Format DIN A5
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Meilensteine des
Meilensteine des
Rundfunks • Band 1
Rundfunks · Band 2
Th. Riegler, Siebei­
Th. Riegler, Siebei­
Verlag, 2006, 168 Seiten Verlag, 2009, 184 Seiten
17,80 S-6824
S-6512
23,80
Sender u n d Program m e
R. Zierl, 2007, 152 S.
17,50 T h . Riegler, 2010, 216 S.,
17,80 S-6596
S-6893
23,80
Not- und Katastrophen­
funk auf Kurzwelle
R- Klein-Arendt, Siebel·
Verlag 2013, 320 Seiten,
28,90
S-8873
Theorie und Praxis der
Kurzwellenausbreitung
G. Klawitter, Siebei-Ver­
lag, 2008, 160 S., mit CD
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Funknavigationsverfahren
für private. kommerzielle u.
militärische Anwendungen
Klawitter, 96 S.
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Ungestörter Radio­
und Fernsehempfang
Th. Riegler, 2010, 144
Seiten, 15,5 x 23 cm
19,80
V-8569
Ba u sätze fü r Fu n ka ma te u re
50-W-Unear-PA nach DL2EWN
SDR-Kits für Einsteiger und Fortgeschritte ne
Leistungsfähige
Diese Bausätze basieren auf dem SDR-Einsteiger-Kit, das
K. Roban, DM2CQL, im Hefl 9/2006 des FUNKAMATEUR
veröffentlicht hat. Die Bausätze bestehen jeweils aus Platine, ICs,
sonstigen aktiven und allen passiven Bouleilen. Gehäuse-Kifs, zu
denen auch die jeweilserforderlichen Buchsen und Kabel gehören,
sind oplional und können als Zubehör erworben werden.
l<ompleffbousatz mil
gewickelten Ringkernen
für die schollbaren Ausgongfiefpässe. 3 Platinen
und beorbeilefem Gehäuse.
BandNersion Mittenfrequenz' Prinzip
für 1,8 bis 52 MHZ.
Betriebsspannung
11-14 V, 2,5/5W
Ansfeuerleistung
erforderlich.
136 kHz
m-Takt
Preis
Besteii-Nr.
BX-057
28,
7,50
BX-059
345,-
BX-250
High-End-DDS mi iQ-Ausgängen fiX Xl Hz . . . 1 6 5
MHz. 2 Kanäle 10 . . . 3 6 0° einstellbar), 500-MHz­
Takt, USB-Anschluss und viele weitere Features für
EME und weitere anspruchsvolle Anwendungen
Kompleffbousatz ml Platinen ISMD-Bouleile vor­
beslückll. bearbeitetem Gehäuse, Grofikdisploy,
sowie Baumoppe und Software
BX-210
Mittenfrequenz'
64,455 MHz
64.455 MHz
69.450 MHZ
I�
-
395,-
Kombimoduls müssen die Analysatoren einge­
schickt werden. Wir bauen um, aktualisieren die
Firmwae und prüfen die Funktion.
Upgrade von BX-111 1Grundgeräl)
89,40,Upgrade von BX-111 ml Option BX-112
415.-
BX-077
BX-077.A Sonderpreis für Abonnenten
NetzteHe 0-15 V/1 A
•
79 75,-
0-15 V/2 A
Preisgünstige Nelzle�e für
das Hobbylobor.
Ausgongsspannung
einsfellbar 0 . . . 15 V
(mox. 1 oder 2 Al.
Klemmbuchsen fiX
Kobelschuhe t.rd
Bananenstecker.
NG-lS-1 10 .. 15 V/1 A, linksl
NG-15-2 (0 . . . 15 V/2 A, rechts)
NG-15-20 lmll 2 Digilolinsfrumenlen, o. Abb.)
28,50
36,50
42,50
Frequenzzählermodul FA-ZM
Bausalz noch
lll7 JSP FA 71131 fiX
ein progranmitarba­
10. 1 280 MHz
res PIC-frequenz­
zählerrnodt.j ml
13. 3l)
-·
SporroungsonzeigeOplion.
Maximale Eingongsfrequenz mindestens 50 MHz,
TCXO, Display mil bernsteinfarbener Beleuchtung.
Stromversorgung +7 . . . 24 V/25 mA.
Die Platine isl bis auf 3 größere SMD-Teile IEikos und
Spannungsregler) SMD-vorbeslückl und daher Ieichi
ferlg zu bauen.
SOfideiPi'8l$ für Aliiinne
en
39,36,-
BX-162
46,50
45-MHz-Zähler mit CMOS-ICs
5-stellige LED-Anzeige, Auflösung 1 kHz. Betriebs­
spannung +5 V oder +7 bis 18 V, Stromaufnahme
mox. 65 mA.
mil 13 mm hohen
'·
.
.
LED-Siebensegmeni­
Anzeigen. Platine
80 x 70 mm groß
Entwickler DM2CQL
•
•
ff
Kompletter
Bausatz
BX-020
c .
Digitales LC-Meter-Modul
Einbouferliges,
geprüftes Modul m11
beleuchleiern Display.
Messbereiche:
-- - 0,01 pF-10 �1 ' '� ....".Y�'\J<1!t.'+"#i. *..� 1 rH-100 H,
Stromversorgung
+5 V/20 mA über
USB· oder DC·
Buchse
..
�
. . . . . . . . .. . . .. . .
-------
- -�-� :- ·
BC-003
BC-003A
SOlideiPreisfür AbOiinenten
.
J
KW-Testgenerator
noch
49.-
39,-
FA znol2 1DJBILI
Komp-.ttbousalz fiX
einen obgleichfreien
HF-Generator für 6 PeQel
zwischen 50 mV IS9• 6ll)
S
.
�:::... ----........:ze für
Frequenzen innerhalb der Amateurbänder mitgeliefert.
BX-083 Bausalz mif bearbeitelern Gehäuse
74,-
�����:J ��
500-MHz-Vorteiler 10:1 noch FA 4/2012
Komplettbausalz ml bear­
beilelern Gehäuse, BNC­
Buchsen usw.
Empfindlichkeil 15 mV, @50
bis 500 MHz, V..-sorgung
8-15 V/SO mA
BX-019
67,-
38,-
BX-098
�
�
�
14,80
MAK-1
4,50
mif Richlkoppler TDC-10-1,
bearbeitelern
Weißblechgehäuse, 2 BNC-Einbaubuchsen.
1 BNC-Einbouslecker
BX-066 29,80
KompleHbousolz
Kommerziel gefertigte
BNC-Messkabel
DämpftngSgfieder fiX
DC bis 2 GHz.
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BNC-Siecker/-Buchse.
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1 bzw. 0,5 W. VSWR:
Typ RG58CU mil 50 Q Wellen­
1,1 (@1 GHz1. lieferbar:
<.... widerstand.
3, 6, 10, 20 t.rd 30 dB.
80
15�
G�
-30
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RG�-120
1,20 m
4,80
A�30
�.80
5,90
2,00 m
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BNC-Abschlusswiderstand 75 C 0.5 W
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Splitter/Combiner (0,1 . . . 450 MHZ)
als Bausalz
BX-064
8•50
Komplettbausalz mil PSC-2·1, be<rbeilelern Gehäuse
Frequenzverdopp!er, 50 Q, passiv, BNC,
X:..:
1 :.
C·Bu chsen. AIu ·Ge häu se w:.:
ie:.:8::.
u- nd 3 BN
·0:.:.
9 --._
.
Oulpul: Xl . . . 1000 MHz
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Steuerung von DH8BOA.
Ueferumfong: Platine, Bouleile,
progr. ConlroDer und Display. jedoch öhne Gehäuse.
Empfindlicher Breilbond-Deleklor
zum Auffinden von Quellen
elektromagnetsicher Störungen
mif 3 Sonden lfür NF bis elwo
50 MHzl sowie einer E-Feldsonde.
Im FA 7/2012 beschrieben.
Kompletter Bausalz mil Platine,
Baufeilen (keine SMDI sowie bear­
beitelern und bedrucklern
Gehäuse.
IQ
IQ
BX-090-IC
BX-090-IC/12
BX-090-950/2000
Empfangs- bzw. Darstellbereich ie nach SolXldkorle �24 ld-lz, :t48 kHz bzw. :t96 ld-tz
BX-140
DCF77-gesleuerles 1 0-MHz-Frequenznormol mil
Uhrzeitanzeige IUTC, MEZ, LMST=Siernzeil)
Kompleffbousatz mil Platinen ISMD-Bouleile vor­
beslückl), bearbeitefern u. bedrucklern Gehäuse,
Aktivantenne sowie Baumoppe
BX-176 269,-
Besteii-Nr.
42,8 MHz-TTL :4
42,848 MHz-TTL :4
22,0 MHZ·ffi :4
RG174, 1 m lang, BNC-Sfecker auf TMP-Siecker
*
Bestimmung der
H- und E-Feldslärke
mit Powermeier
PWRM-1. zwei Hf.
Sonden IHFS-1 und
EFS-1), BNC-Adopfer
und 9-V-Botterie,
olles im handlichen
Koffer.
FSMK
OsziHator
Aluminium-Design-Gehäuse lbearbeilel)
Kabel zum ZF-Ausgang des FT-950/2000:
Die komplette Mess­
technik nx exakten
Impedanzmodul als Erwtzteil
29,Kombimadul als Erwtzteil
40,24,0ption Bluetooth
Biuetooth -Modul für BX-113
BTM-222 15,Antemenanalysator FA-VA3 mit Kombimodul •
Upgrade-Möglichkeiten Für de Nochrüstung des
Prinzip
ZF-IQ
ZF-IQ
ZF-10
�
�
Feldstärke-Messkoffer
l!X-039
BX-039.A
FUNKAMA1tUR Gehäuse
1 5 0 kHz
IQ
15 MHz : 24 7/2007, S. 73S
1
Gehäuse-Kit 1: Weißblechgehäuse, gebohrt, 4 Buchsen und Verbindungskabel
=<>��� '
Komplettbausalz spe­
ziell für Anfänger von
�tr'�1,114101! 1 '
H. Slompfl. HB9KOC.
:;.
� i ... ' . - Q
5,9 bis 8,1 MHZ, AM
.
und SSB. Abstimmung
-�
mii 10-Gong-Poli.
�r�"'
w .
<?
Ausführlich beschrieben im FA 2015/2,
S. 162 f.
Bausalz mil ol-.n Baufeilen, Platine, Laufsprecher und
Gehäusewinkel sow-. ausführlicher Originolonleilung.
-·� ,
BZ-014
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74,-
Breitbandverstärker bis 6 I 2 GHz
Für Mess- und viele
a ndere Anwendungen.
Verstärkung lyp. 1 3 dB,
Frequenzbereich 20 bis
6000 MHz, beidseils mil
SMA-Buchsen ausgeslol­
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max. 5 0 mA.
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SMD-vorbeslückle Platine,
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bearbeite1es Gehäuse,
Typenschild und dazu ein ferttg­
konfeklionierles RJ45-Anschlusskobel.
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Ein S042P selzl den LW-Bereich
10 bis 500 kHz auf
10,01 bis 10,5 MHz um.
Durchgongsverstärkung
1 0 . . . 1 5 dB.
Betriebsspannung 12 V.
Siehe auch Beilrag von SM5ZBS im FA 1 2/2011 .
Bausalz komplett mil Platine, beorbeilelem
Gehäuse und ausführlicher Anleitung
28,LW-Konverter BX-082
Universalmodul zur Realisierung
von FM-Minitransceivern,
��.,.•
Baken usw.
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Frequenzbereich: 400 . . .470 MHz
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Sendeleislung:
1 W I 0.5 W
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Empfindlichkeit:
-122 dBm
Belriebssponnung: 3,3 . . .4,5 V
Abmessungen:
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CW-Fßter nach FA 912012 IDJ3YYI
Bausatz für einen
USB-sleuerbaren
Universal-Oszillator
für Frequenzen
von 10 bis 1 60 MHz.
Bausalz nach
DUSNG !siehe
FA 9/08, S. 9531.
Herzstück ist ein Silab-IC Si570 in CMOS-Version
(±20 ppm, mit der On-board-Heizung reduzierbarl.
Größe 3 6 x 27 x 19 mm, alle SMD-Teile bestückt.
Stromversorgung über USB oder/und 12 V extern.
BX-026 39,50
FA-SY N' I Bausalz komplett
FA-SY N' 2 1wie N'. 1, LVDS l:is 215 MHzJ BX-027 45,50
FA-SY N' 3 1wie Nr. 1. LVDS bis 810 MHzJ BX-028 n,50
FA-SY-Adapter zum Programmieren und Testen der
verschiedenen FA-SYs. Bausatz: PkJt11e 75 x 41 mm.
BX-029 3,50
mit USB-Buchse und Sockel
Handtaste Swiss made
Sammlermicke
aus der
Edelschmiede
von HB9KOC
.. .
STMn-RT
STMn-USB dto. mit USB-Anschluss
Bausatz
nach
OJ8L.
siehe
Ausgaben
1212009
und
112010
198,240,
Kompletter Bausatz
(Platine, die elektroni­
schen Bauteile, bear­
beitetes Gehäuse aus
Aluminium-Druckguss
und Baumoppel
BX-080
45,-
Optimierte Aktivantenne für den
Portobelbetrieb
29,50
Bausalz nach DJBIL IFA 8/20lll BX-081
für ,.Radio
DARC
Bausalz für einen 49-m-AM­
Superhel auf Basis des TCA44C.
Leicht aufzubauen, da
ausschließlich bedrohtele
Bauelemente eingesetzt werden
und lediglich die Wicklung auf
den Ferritstob aufzubringen ist.
Das ideale Baslelprajekl für OVs
und Jugendgruppen !
Bausatz !Platine und sämtliche Bauleilei
BX-071
19,90
Ergänzungskif lunbearbeileles Kunststoffgehäuse
mit Fach für 9-V-Barterie und das Buch
»Radiohören auf Kurzwelle« vom Sieb�-Verlag)
BX-071Z
10,-
"
Bluetooth-Adapter für
die serielle Schnittstelle
lJC'J ,
•
• •
14,­
BX-132
Biuetoalh-Modul BTM-222 15,-
•
�
�,.·
Ideale Ergänzung für den fifi- u�
SDRs bzw. KW-Empfanger.
Einfach aufzubauen, da nur
.;
wenige bedrohtele Bauteile
bestückt werden müssen.
Ausgestartel ml phasenrausch­
armen LO, 13-dBm-Ringmischer und MMICs von
Minicircuils. Betriebsspannung 5 V 1135 mAl
Siehe Beitrag von U. Richter, DC8RI, im FA 412014.
für 50, 70 und 144 MHz auf 28 MHz lieferbar.
Bausatz, komplett mit SMD-vorbeslückler Platine,
bearbeitetem Gehäuse und ausführlicher Anleitung
55,6-m-Konverler
BX-047-50
55,BX-047-70
4-m-Konverler
2-m-Konverler
BX-047-144
55,-
1 : 1-NF- Ü bertrager
Komplettbausan
mit Platine, Relais,
Buchsen, bearbeitetem Aluminiumwinkel und
Maslgehaüse
BX-161
88,50
Wie BX-161 jedoch ohne Buchsen u. Gehäuse
BX-160
36,50
PLB-n
Pläiine
24,50
Platinenhalter - D ritte H a n d
Solide Monlagehilfe für Ihre Werkstart zum
Bestücken und Prüfen von leilerplarten.
Nutzbore Breite 250 mm, stufenlos orretiebor
3,80
UM-3, Monlagehilfe
21,50
5er Salz Trenn/Abschirmbleche, lötbOr 2.40
BNC-r111baubuchse und -slecker
5,50
Universelles TUbus­
gehäuse zum Einbau
von Platinen. Mit Plastik­
kanten. Abmessungen ,
100 X 60 X 42 (TxBxHJ
ADG-80.42.100
16,­
Ei'SOIZ-FrOiitj)kltli einZeln
G-FR80-0P
1,95
UniverseDes TUbusgehäuse zum Einbau va1
Platinen. MI Plastikkanten.
Abmessungen 160 x 120 x 42 mm IT x B x HJ
22,-
Universelles Gehäuse
aus zwei Halbschalen
zum Einbau kleiner
Platinen mit 51 mm
Breite und bis zu
60 mm länge.
AOG-0105.30.100 (TxBxH: 100 x 105 x 30 mml 12,­
ADG-0105,30,160 ITxBxH: 160 x 105 x 30 mm) 15,-
Bausatz von HamGadgels INOXASf. PicoKeyer.Pus mit
vielen Zusatzfunktionen ls. FA 512010, S. 530 f.J
Programrrierler Controller IBZ-0061 im lieferumfang.
Platinen, Platinensätze, Telesätze
29,80
FA-SM >>StationsManagercc
PicoKeyerPtus-l<it von NOXAS
Chip (pn>g. Conln:>ller) sepcrat
Bausatz von
DHBBOA
im FA 312010
beschrieben.
BZ-005 23,­
BZ-006 14,50
LW/MW/KW­
Vorverstörker
für Hand­
scanner usw.
nach DJ81l
IFA 8/20lll
Komplett mit Platine, Baut eilen, Batterie sowie
bearbeitetem Weißblechgehäuse
2,90
4,50
3,60
3,60
3,60
3,60
3,60
3)0
3)0
3,80
3,80
4.4,-
Preis
2,00
2,30
2.40
2,80
Aluminium-Kleingehäuse
BX-031 lohne Kühlkörper)
180 pf
200 pf
220 pf
270 pf
300 pf
330 pf
470 pf
560 pf
620 pf
750 pf
820 pf
l200 pf
1500 pf
Höhe
20 mm
20 mm
20 mm
20 mm
Aluminium-Design-Gehäuse
(FA 2/20ll l
1,80
1.80
2,20
2,20
2,50
2,50
2,50
2,80
2,80
2,60
2,80
2,80
2,80
2,90
2,90
2,90
FGAB
2BNC
20 mm
20 mm
20 mm
20 mm
Bausalz nach Dl2EWN IFA 7-9/20081 für einen
besonders intermodulationsarmen 5-W-Linear­
verstärker, bestehend aus Platine sowie allen
erforderlichen aktiven und passiven Bauelementen.
jedoch ohne Kühlkörper und Befestigungsmaterial
Bausan nach DH8BOA
5 pf
10 pf
12 pf
15 pF
24 pf
27 pF
39 pf
50 pf
56 pf
62 pF
66 pf
75 pf
82 pf
100 pf
120 pf
150 pf
ZUbehör
37 mm
37 mm
55 mm
74 mm
AOG-120
PicoKeyer-Pius
Speichert b i s z u 6 0 Sekunden lange CO-Rufe.
Ideal für Conteste. QRP- und Urlaubseinsatz.
Austauschplatine für die Yaesu-Mikrafone MH-31
IFT-817 /857/697, FT-950 usw.J. Durch Jumper-Feld
auch an Kenwood- und lcom-Transceivern nutzbar.
Bausan mit Platinen ISMD-Bauleile vorbestückII.
39,PD-Taster, Eleclret-Kapsel BX-184
BX-184M lmil baugleichem No-Name-Mikrofon
zum Umbau, ohne Anschlusskabell
49,-
14,50
QRP-Linear-Ends1ufe 0,8-150 MHz)
Hochohrniger Pl200 von ETAL
Der ultimative NF-Übertrager
für Interfaces zwischen
PC-Soundkarte u. Funkgerät.
17 x 1 7 x 13 mm
p 1200
89,­
Ausgangsübertrager-Bausatz 1:4
Ferrite, Röhrchen, Kabel usw.
FG18-3
FG2B
FG38
Bausatz für einen
ferngesteuerten
Antennenumschal­
ter für Sendeleis­
tungen bis 100 W.
VHF-Empfangskonverter
BX-032
FGI8
KW-Antennenumschalter (FA 2/08)
Steuerung der »FA-SYs« ohne PC. Damit wird der
FA-SY zum Universai-VFO! Platine, 2xl6-LC-Display,
Drehimpulsgeber, neuer Controller usw.
BX-085
FA-SY-SP Komplettbausalz
36,dto. jedoch mit blauem Display BX-085-B
41,-
Bausatz (siehe FA 2/20lll mit RDIOOHHF1, Platine,
Ausgangsübertrager T-30A und allen Bauteilen,
jedoch ohne Kühlkörper, Buchsen
und Gehäuse!
Bausan lo. Abb. wie beschrieben)
Filtergehäuse
aus Weißblech
mit Lochungen
für 2 bzw. 3
BNC-Buchsen
Breite
länge
T��
Bausalz nach DH8BOA (FA 4/2011 1
Komjil8iib(lusatz mit SMD-vorbe­
stückter Platine und Steckverbinder.
Das Bluetooth-Modul BTM-222
muss seperat bestellt werden'
�
Bausatz nach DGBSAQ IFA 2/10, S. 1 541 fiX die
30-W-Unear-PA nach DL2EWN
T-30A
FA-SY-Steuerplatine ))FA-SY-SP«
Hochwertige Morsetaste nlt präziser Mechanik.
Material: Chromstahl, eloxiertes Aluminium, lackier­
tes Hartholz. ln Rot lieferbar. limitierte Auflage'
KW-Radio
[•
Kompertbausalz
lohne SMD-Teiel fiX ein
.. �_
- analoges Nf-CW-Filler
IMinenfrequenz intern
_
zwischen 600 _ 900 Hz
• FA-�WF
einstellbarl und umschat­
barer Flankensteilheit zur Verbesserung der Selektion.
BX-084 Bausalz mit bearbeitetem Gehäuse
58,-
BX-081
29,50
Bausatz ftX den
2-m-Peilzusatz des
OV Spandau.
Der Artikel dazu ist
in den FA-Ausgaben
9-11/2011 erschienen.
Platine, ICs und alle
weiteren Bauteile.
BX-075
76,-
Komplettbausatz I keine SMD-Teile I mit Platine.
allen Bauteilen sowie bearbeitetem und
bedrucktem Aluminiumgehäuse
BX-182
.oo.o . . 1 99,9" mv
lerweilerbar z.B. 0 . . . 1 9,99 VJ,
Stromversorgung 9 . . . 12 V,
typ. Stromaufnahme 0,5 mA,
für Snap-ln-Montage,
Einbauöffnung 54 x 3 8 mm,
Einbauliefe 18 mm
Einbauinstrument muss mit galvanisch getrennter
Betriebsspannung versorgt werden.
OEI-35
4 112-stelüges LEO-Display
Stromversorgung 3,5 . . . 30 V,
typ. Stromaufnahme 9 mA,
für Snap-ln-Montage.
Rahmenmaß 48 x 29 mm,
Einbauöffnung 45 x 26 mm,
Einbauliefe 20 mm
OEI-45
IFA 12/131
PLS-o6
15,-
145,-
Digitale Einbauinstrumente
3 112-stelroges LCO-Oisplay
135-MHz-005-VI'O IFA 11/05), unb. PLB-03 12.80
Antennenanalysator 110/051. 4 Plot. PLS-01 46,Antemenumschalter !FA 2/081
Pl8-n 24,50
IQ-Mischer und 2 1Cs AD831
BX-174 45.5-Parameter-Umschaller FA 7/081 PL&-13 12,50
PLB-13 mit Spezialteilesatz
BX-025 22,2-m-Yarvemärl<er IFA 5/20061
PLB-04 11,90
Spezialteilesatz dazu
BX-042 29,SSB-/CW-Exiter DK3SP-Piatine
PlB-25 18,50
Widerstandsortiment dazu
PLB-2SW 8,50
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Nostalglerodlo-llastelprojekt nach DGOKW
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3,90 €, sie enffäl� ab einem Warenwert von 100 €
Für Nachnahme gilt ein MindestbesteiiWert von 20€.
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FUNKAMATEUR-Abonnenten werden auf Wunsch
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ERA-1
ERA-2
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MAR-1
MAR-2
MAR-3
MAR-4
MAR-6
MAR-7
P
f
MAR-8
GA-103
PGA-105
PHA-1
EC10788
GVA-81
ZADC-23-2()()():1
ZMSc004-1
RK-2
RK-3
�
4 7 260 12 8
6 16
3 22 2 3 8 23 0 12 1
4 13 7 5 5 32 5 17 0
4 19 8 4 5 33 0 18 4
11 1 8 4 36 5 18 5
4
1
15 5 5 5 14 0
15
6 5 17 0 4 5
2 12
2 12
6 0 23 0 10 0
8
1
6 5 25 5 12 5
2 16
3 0 14 5 2 0
2 12 5 5 0 19 0 5 5
1 22 5 3 3 27 0 12 5
2 16 2 0 6 41 9 22 5
2 15
1 9 39 3 19 3
6 15 7 2 2 42
22
3 5 20
3 5 37 5 21
6 10,5 7.3 41,3 19,1
Diverses von Mini-Circuits
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mo, Vf!!JGH.< NF 011'3
IGHzJ ldBJ ldBJ ldBmJ ldBml €
8 12 I 5 3 260 11 7 3 20
MSA0185
MSA0285
MSA0385
MSA0485
MSA0685
MSA0785
MSA0885
Band-Quarze
Quarze, div.
3 30
3 80
7 20
7 20
7 20
2 90
3 40
3 20
3 90
3 20
4 00
3 50
3 80
3 80
2 90
7 90
3,90
38,0 kl-lz
9,90
7.600 kHz
4,50
4.000,0 kHz
1,50
8.000,0 kHz
1,50
8.998,5 kHz
4,90
9 000,0 kHz
4,90
9.001,5 kHz
4,90
10.240,0 kHz
3,90
10.245,0 kHz
1,50
10.698.5 kHz
4,90
10.700,0 kHz
3,90
10.701,5 kHz
4,90
1 4.333,3 kHz
4,95
14.838,0 kHz
4,95
14.849,0 kHz
4,95
14.852,0 kHz
4,95
14.856,0 kHz
4,95
16.000,0 kHz
1,50
20.945,0 kHz
4,95
21.388,0 kHz
4,95
22.000.0 kHz
4,95
31,3333 MHz'
4,95
38,6666 MHz'
4,95
42,0000 MHz'
4,95
44.8888 MHz'
4,95
45,2222 MHz'
4,95
11 7,000 MHz" 12.00
'I 3. Oberton "I 7 . OT
Sho!!ky-Dioden
0,30
0,30
1N 5711
1 N5817
Wir sind kein Mini-Circu�s-Oislributor
Power-Splitter/Combiner 2-Wege/0', 500-2000 MHz,
Isolotion 25 dB, SMA·Buchsen
Rrchtkoppler 8ö0:2öööMRz, 23dßAuskopplung
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Power-Sphtter/Combrner 4-Wege, 1-200 MRz, SMA
Frequenzverdopple r 5 - 500 MHz, passiv
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o
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RA08H1317 M
12,5
13,2
RA13H1317 M
12,5
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RA30H1317 M 1
12,5
17
50 mW
RA60H1317 M101
12,5
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50 mW
RA30H0608 M101° 12,5
17
50 mW
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Typ
Universaltransistoren
!iC:�Ii
0,20
0,20
0,20
0,20
0,20
0,20
0,20
0,20
je 1,25
SC 5578
SC 308C
SC 3080
SF 245
SF 8180
SF 8280
SF 8290
10 Stück
Ge-Dioden
1Fl6ö
O,Sö
0,90
0,60
AA113
OA90
Ferritperlen zur
HF-Dämpfung
..
•,
0 4 mm,
4 mm lang,
5 Stück
1,-
Versiberter Kupferdraht
Durctvnesser
0 5 mm
0 8 mm
1 0 mm
1 5 mm
2,0 mm
länge
10m
7m
5m
2m
2m
Preis
1 95
1 95
1 95
1 95
4,90
OsziUatoren
32,86 MHz SDR-Takt für K3-ZF
5,50
35,32 MHz SDR-Takt für 8.83 MHz {Kenwoodl 5,50
36,0 MHz SDR-Takt für 9 MHz-ZF
2,80
42,0 MHZ
5 50
S:so
42,8 MHz SDR-Takt für 10,7 MHz-ZF
80 MHZ
4 80
m MHz
i�
'
133.333 MHZ
4 80
nQJ
Oszlfatoren (low phase noise · Sinusausga
22 MHz
42 MHz
49 MHz
98 MHz
100 MHz
116 MI-lz
10/6-m-Transverter 10 dBml
10/4-m-Transverter 15 dBml
15/4-m-Transverter 15 dBml
10/4-m-Transverter {5 dBm)
Umsetzung der KW in den
Bereich 100 . . . 130 MHz 15 dBmJ
10/2-m-Transverter 15 dßml
1. 800,0 kHz
4,95
4,95
1 .820.0 kHz
3.530,0 kHz
2,95
3. 540,0 kHz
2,95
3.550,0 kHz
2,95
3.555,0 kHz
4,95
3.560,0 kHz
2,95
3.570,0 kHz
2,95
3.670.0 kHz
4,95
7.000,0 kHz
4,95
7.005,0 kHz
2,95
7.015.0 kHz
2,95
7.025.0 kHz
2,95
7.030.0 kHz
2,95
2,95
7.035.0 kHz
7 040,0 kHz
2,95
7.045,0 kHz
2,95
2,95
7.050,0 kHz
7.052,0 kHz
2, 95
7.055,0 kHz
2,95
1 0. 105.0 kHz
4,95
1 0. 106,0 kHz
4,95
1 0. 1 1 5,0 kHz
4,95
1 0. 1 1 6.0 kHz
2,95
l 0 . 1 25,0 kHz
4,95
1 0. 1 35,0 kHz
4,95
1 0 . 1 45,0 kHz
4,95
14.010,0 kHz
2,95
14.040,0 kHz
2,95
1 4 .055.0 kHz
2,95
14.060,0 kHz
2,95
14.252,0 kHz
2,95
14.255,0 kHz
2,95
14.270.0 kHz
2,95
14.300.0 kHz
2,95
2 1 .060,0 kHz
2,95
2 1 .250,0 kHz
2,95
2 1 .252,0 kHz
2,95
2 1 .255,0 kl-lz
2,95
2 1 . 270.0 kl-lz
2,95
2 1 .300,0 kHz
4,95
24.906,0 kHz
4,95
4,95
24.910,0 kHz
28,000 MI-lz 3 . 0T 4, 95
28.060,0 kHz
4,95
28.500,0 kHz
4, 95
HC-18/U, 30 pF Bürde
14,90
14,90
14,90
14,90
14,90
14,90
0,80
8,20
Universaldioden
1N4007
1N4148
1 N5400
0,10
0,10
0,20
F U N KA M AT E U R - Leserservice . Freecall 0800-73 73 800
www.fu nkamateur.de · Fax 030-44 66 94 69
Quarzfilter u. kera mische Filter
40-m-Frontend-QuaiZfilter, 2-pollg; monölithrSdi
7.007M15A lfm-7,007 MHz, 15 kHz, 2 pFII3k) 8,90
7.022M15A {fm=7,022 MHz, 15 kHz. 2 pFII3kl 8,90
7.035M30A {fm 7,035 MHz, 30 kl-lz, pFII8,9kl 3,80
9-MHz-Quarzfilter, monolithisch
49,
9MXF24 12,4 kl-lz, 8pol. 18 pF I 980 QJ
5,90
9M7A !8 kl-lz, 2pol 2 pF II 3 kQJ
8,90
9M128 112 kl-lz, 4pol 2 pF II 3 kQJ
10,7-MHz-Quorzfilta", monolithisch
49,10MXF24 12,4 kHz, 8pol, 20 pF ß 500 Q)
39,MQF 10.7/0003/6 13 kHz, 6pol I
5,90
10M7A 18 kl-lz, 2pol 2 pF II 3 kr.!l
8,90
10M 128 {12 kHz, 4pol 2 pF II 3 kr.!l
16,10M120 112 kHz, 8pol.)
!i,90
10M30A {30 kHz, 2pol 2 pF II 3 kr.!l
21,4-MHz-Quarzfilta", monolithisch
5,90
21M12A 112 kHz, 2pol. 2 pF I 1,5 kr.!l
21M12D 112 kHz, 8pol. 2 P' II 2 kQJ
19,
45-MHz-Quorzfilter, monolithisch
5,90
45M50A {50 kHz, 2pol -1 pF II 1 kr.!)
(Muratal
Filter
Keramische
4�0
cn455G3
3,90
CFU45502
5,10
CFW455D
CFZ450C3N
2,90
SFJ 10.7 ISiettnerl 10,7 MHz
1,-
2-m-Rx-Quarze
44,93333 1520)
6,50
44,95000 IS21)
6,50
44,954166 IS22)
6,50
44,95833 {S23)
6,50
44,96667 {ROI
6,50
44,97 500 IR11 6,50
44,98333 IR21 6,50
44,9917
!R31 6,50
45,0000
!R41
6,50
45,00833 !R51
6,50
45,016667 IR61 6,50
IR71
6,50
45,025
3. OT für 10,7-MHz-ZF
C-Dioden
BB 112 1470/301 2,90
BB 113 AM-3-fach 4,20
BB 149A SOD323 0,50
BB 204g
1,20
0,40
BB 205 gn
BB 212 AM-Dual 5,80
1,40
BB 221
BB 304 {28/1 1 1
1,20
BB 313 AM-3-fach 6,50
BB 329 {28/1 11
0,80
BB 409 144/10)
1,20
BB 5058 117/4)
1,20
BB 521
0,80
BB 629 140/81 SMD 0,50
1SV149 {wie BB1121 1,95
MVAM109
3,20
I'/ " ) = C1 V 1 c1 2 yl i n pF
CMOS-ICs im DIP-Gehäuse
74AC74
74HC74
74HC4017
74HC4060
CD4026B
Duai-D-Fiip-Fiop
Duai-D-Fiip-Fiop
Dekadischer Johnson-Zähler, 10 Ausgänge
14-Bit-Binärteiler mit Oszillator
Dekadischer Zähler mit Decoder u. 7-Segment-Ausgängen
Filterspulen für 30
bis
Si570
Si570, CMOS, 3,3 V
10 . . . 160 MHZ
24,50
Si570, LVDS, 3,3 V
10 . . . 215 MHz
29,50
Si570, LVDS. 3,3 V
10 . . . 810 MHz
59,­
Hex-Adresse bei allen
.so·
Alle Varianten
inkl. Si571 wieder am
Lager!
·
BF245A
BF245B
BF245C
BF246A
BF246B
BF246C
BF247A
BF256C
BF862
BF907
BF961
BF964
BF980
BF981
BF982
BF998
BF1005
BF1009
BF5030
BFWIO
BFW11
Jl08
J112
J304
J305
J309
J3 1 0
MPF102
P8002
2N4416
2N7000
2SK241
3N140
3N141
3N203
3 N205
3N211S
3N213
40673
40822
40841
Mosfets
1,50
1,50
1,20
1,50
1,50
1,80
0,80
1,20
1 , 00
1,80
1 , 00
1,20
1,80
1,50
1,80
0,90
0,90
0,50
0,50
1,30
1,60
0,90
0,80
0,90
0,90
1,70
1,00
1,20
11,00
2,80
0,70
1,80
7,90
7,90
4,50
3,20
4,20
6,50
4,80
4,20
2,60
Wdg.
2,5
3,5
6,5
8,5
10,5
3,5
4,5
6,5
8,5
1 0,5
Gü[email protected]
[email protected] MHz
[email protected] MHZ
[email protected] MHZ
[email protected] MHz
[email protected] MHZ
[email protected] MHz
[email protected] MHZ
[email protected] MHz
80®50 MHz
[email protected] MHZ
CA3018
CA3046
CA3127E
MC3386P
4 npn-Transistoren 120 MI-lz
5 npn-Transistoren 120 MI-lz
5 npn-Transistoren 1 GHz
5 npn-Transistoren
2 80
2,20
4,90
1,50
Mono- und Bidirektionale �
Kopple r 50 Q WNW.mini-circuils.com ��
1'a>
Freauenz
Ko��l ung max. ln�ut
1.. .400 MHz lJ 0 dB
POC-10-110 1...400 MHz 11 5 dB
POC-20-110 0,5 ... 200 MHz 19,2 d8
TDC-10-1
112 W
2/4 W
3/5 W
Höhe lmm)
12
12
12
12
12
12
12
12
12
12
Mixer
Transistor-Arrays
23 50
18 00
24,50
•
...
t t.. ,.- ·f!.t"- ''�
"""' -u . �
�. 161<11:1
-· � :lll<
lll<
Durchlasskurve eines
9MXF24D loben)
Maßzeichnung des
Typs 9MXF24D
MOF 10.7/0003/6
Telefilter GmbH
Mengenrabatte für alle QuarzWer auf Anfrage
Abgleichbare
Filterspulen
von Neosid
T��
Prei s
€
IMHzJ
IMHzJ
I�HJ
max 0.58 75 140)
5 . . 50
BV5036
1 95
1 95
5 .. 50
max 0 9
BV5046
70 1401
1.95
60 1401
max. l 0
BV5048
5 . . 50
max. 0,33 8 0 140)
1,95
BV5049
5 . . 50
BV5056
35 (201
1 95
4
3 .. 30
BV5061
50 . . . 200 0,115
90 1130)
1,95
BV5105.01 420 . .446 3-Kreis-Helix-Filter
14 20
BV5105.03 385 . .409 3-Kreis-Helix-Filter
14,20
BV5313.07 1 . . . 1 5
3,3
110 1101
1 95
BV5136
0.5. 5
82
70 (401
1 95
BV5170
3 . . . 15
5,8
130 1101
1 95
BV5196.51 430 .. .450 2-Kreis-Helix-Filter
8 40
45 1401
1 95
8V5259
5 . . . 50
1
70 (401
1 95
BVS896
0,5. 5
14
1,95
BV5918
3 . . . 15
2,2
125 1101
75 11.21
1.95
BV5960
0,5 . .. 5
82
BV5116.31 100 ... 300 29 ... 34 nH 150 1150)
2 45
BV5117.32 40 . . . 200 170 nH (Helix)
2 45
BV5118.30 50 . . . 200 53 . . . 70 nH 150 11201
2 45
BV5148.31 100 . . . 300 19 ... 21 nH 150 11501
2 45
BV5149.90 500
3-Kreis-Helix-Filter
14,20
1,95
BV5313.00 1 . . .1 5
1
85 1101
Sortiment wrd erweitert. Kataloge und Dalenbtäffer
findet man beim Hersteller auf www. neosid.de
Sende-Tmnsistoren
Preis 110 Stück)
1�0 19,90)
1,20 {9,90)
1,20 {9,90)
1,20 {9,90)
1,20
0,95
0,95
0,95
0,95
0,95
{9,90)
{7,90)
{7,90)
17,90)
17,90)
{7,90)
ADE-l
8 90
1 5 90
S8L-1
S8L·1X
13 50
SBL·lMH +13 dBm 13,50
SRA-lW
13 SRA-2 1-1000 MHz 1 8 TUF-1
13 TUF-lH + Tl dBm 20 90
CMY 210
4 90
3,50
IAM-81008
4,20
5,50
5,50
4,50
6,50
KT610 B
KT911 A
KT913 A
KT920 A
KT920 B
KT920 W
KT925 A
KT925 B
KT925 W
9,00
7,50
9,50
14,50
Schottky-TTL-ICs
74SOO
74S03
74S74
74S11 2
74S124
250 MHz
Gut obgleichbare VHF-Fillerspulen mit Ferritkernen
für Sebstbouprojekte. Grundfläche 10 x 10 mm,
Rastermaß 2,3 mm, l'tpen mit Abschirmkoppe {Si
obgleichbar lnHJ
Induktivität lnHJ
Typ
55 ... 85
VH'-70-105
70
VH'-110-105
110
85 ... 145
185 ... 260
VHF-220-10S
220
260 ... 360
VH'-310-105
310
VH'-420-105
420
365 . ..470
VHF-150-10
150
95 ... 210
VH'-200-10
200
130 ... 260
VHF-330-10
330
230 .. .425
VH'-460-10
460
325 . . . 570
VHF-540-10
540
405 ... 680
Progrcmmierbare
Silab-XOs s1s1o
0,60
0,70
0,65
0,65
0,70
Fets
.
I
'
4 NANO-Gatter
4 NANO OC-Gatter
2 D-FiipFiops
2 JK-FiipFio�s
VCO bis 85 MHZ
FilterspulenBausätze
von Neosid
Ty�
7F1S
ms
7V15
AL
�
Q
lnHJ
IMHzl
1 2 60 . . 125
5 . . . 15
20 . . . 60 5,5 60 . . 110
50 . . . 200 4,5 50 . . 120
I 1
0 90
0 90
1 50
1,50
5,40
I•
Rostermaß
2.2S mm
ferritmateria l
Kern
Kappe
F10b
F40
FJOOb
FlOb
Preis
1,25
1,25
1,25
Und wo bestellen?
Bestellkarte, Bestellschein oder
formlose Bestellung per Post an:
FUNKAMATEUR-leserservice
Box 73 Amateurfunkservice GmbH
Majakowskiring 38, 13156 Berlin
Telefonisch über die laus dem deutschen Festnetzl
gebührenfreie Bestell-Hotline (08001 73 73 800
Telefon aus dien anderen Netzen (0301 44 66 94 72
Per Fax 10301 44 66 94 69
Per E-Mail [email protected] funkamateur.de
Onlineshop Im Internet www. funkamateur.de
Preisänderungen infolge Wechselkursschwi.Tlkmgen des
Dollars sowie Irrtum und Zwischenverkauf vorbehal1en.
F U N KAMAT E U R - Leserservice
Freecall 0800-73 73 800
•
www.funkamateur.de · Fax 030-44 66 94 69
Spezial-les
2,SO
FM-ZF IRFTI wie TDA1047
A 2250
A 2770
LED-Ansteuerung
3,90
A 2S1D
AMIFM-ZF IRFT)
2,30
A 41000
AM-Empfänger wie TDMlOO 3 90
AD S31APZ
Miseher bis 400 MHz PLCC20 16 50
AD SOOOYRDZ Ultra
eed-OV 1 5 GHz 4 30
AD S307AN Br
arith. 500 MHZ 1 2 50
AD S307SMD Br
. 500 MHz 1 2 50
AD S3l3ARMZ Breitband log. is 2 5 GHz
24 90
AD S342ACPZ aktiver Miseher bis 2 4 GHz
12,50
AD S361ARM Detektor 2 5 GHz
9 50
AD 9951YSVZ DDS 14 B� DAC 400 MPS
29 50
BA 1404
UKW-Stereosender
5 00
S SO
BH 1415F
UKW-Stereosender mit Pll
BH 1416F
UKW-Stereosender mit Pll
S SO
CA 3005
Diffenzverstärker lähnl. CA302Sil.90
CA 3065
FM-ZF-Verst. m. Dem<ld. u. tf·Treiber 2 50
CA 30S9
FM-ZF-Verst. m. Demodulator 2,90
CA 31S9
FM-ZF-Verst. m. Demodulator 3,90
CA 3130E
BiMOS-OPV
2 60
CNY 17-2
O,SO
Optokoppler
CNY 17-4
O,SO
Optokoppler
2 40
HT9200A
DTMF-Generator
HT9200B
DTMF-Generator SOP-14
2 40
ICM 7555
Timer
0 90
S 60
ISDl760SY
Sprachspeicher ISMDJ
ISDl760PY
S,60
Sprachspeicher !Dill
KA 331
U/f-Wandler !Dill
2,SO
1,30
LMill7 DT-l.S Spannungsrealer 1 s V
LMlll7 DT-3.3 Spannungsregler 3 3 V
1 30
LM 1S71N
Fernsteursender 127/40 MHzl 2 90
4 30
LM 1S72N
Fernsteuerempfänger dto.
1 00
LM 311N
Kamperotor
LM 324N
4-foch OPV
1 20
1,50
LM 339N
4-fach Kamperotor
1 20
OPV 2-fach
LM 35SAN
2-foch Kamperotor
1 50
LM 393N
LM S33N
0 70
OPV 2-foch rauscharm
LT 1252
Video-Verstärker
5 95
LTC 1799
Oszillotor-IC
3 60
RS-232-Sender/-Empfänger
1 20
MAX 232N
2,35
MAX 4544CP Analogschalter
2,90
MAX 4614CP 4-fach Analogschalter
2,90
MAX 4616CP 4-foch Analogschalter
MC l350P
ZF-Verstärker
3 40
MC 145S
2-foch OPV
0 SO
MC 1496
Modulator /Demodulator
2 90
MC 2S30P
NF-AGCNOX Oll
5 90
NF-AGCNOX SMD
5 90
MC 2S300
MC 2S31P
FM-Sender Oll
4 50
6 SO
FM-Sender Oll
MC 2S33P
MC 28330
FM-Sender SMD
6 SO
4 50
MC 3340P
HF-Dämpfungssteller
2 90
MC 3361P
FM-ZF-Verstärker
5 95
MC 3362P
FM-ZF-Verstärker
2 20
MC 34063A Schaltregler
MC 13135P
FM-ZF-Verstärker
3 95
MF 10CCN
Duai-SCF
6 20
MT SS70
DTMF-Decoder
4 30
NE 555N
Timer
0 SO
Doppel-Tmer
0.90
NE 556N
NE 567
Ton-Decoder mit Pll
1 90
1 10
Videoverstärker 1120 MHzl
NE 592-S
1 10
NE 592-14
Videoverstärker 1120 MHzJ
HF-Dämfungsteller. digit. gest. 9,50
RF 2420
2 90
SA 612
Miseher
4 95
SA 614AN
ZF-Verstärker
2 90
SD 5000
4-fach Analogschalter
Sl 952
Verstärker für Vorteiler
12 SO
5 SO
Sl 1612
HF-Verstärker
1S,AM-Empfänger-IC
Sl 6700C
SLB 056A
Dimmer
1 90
SO 42E
Miseher !rund ähnlich T0-1001 2 40
SO 42P
Miseher IDIP-141
2 40
SSM 2165-1P NF-Kompressor IDIP-SI
8,60
SSM 2165-1S dto. !SO-S auf Platine gelötet) 5,9 90
SSM 2166P
NF-Kompressor IDIP-161
9,20
NF-Kompressor ISMDJ
SSM 2166S
Frontend für VHF-Empfänger
1 20
TA 735SAP
TA 7796P
5-Kanoi-Eguolizer
3, 90
TBA 120
FM-ZF-Verstärker m. Demod. 3 40
TBA 120A
FM-ZF-Verstärker m Dem. 10�1 3 20
1 20
TBA 120S
FM-ZF-Verstärker m Demod.
FM-ZF-Verstärker m. Demod.
1TBA 120T
4.40
TCA 440 IRFTJ AM-Empfänger lwie A244DJ
TDA 1053
PIN-Dioden-Dämpfungsglied 2 50
TDA 1072A
AM-Empfänger
4,90
TDA 1596
FM-ZF-Verstärker mit Demod. 3 90
4 50
TDA 7000
FM-Empfänger
4TDA 8040T
IQ-Demodulotor
5 50
TSA 5511
PLL IDIL)
9 SO
Pll !Dill
TSA 6057
9,SO
PLL ISMDI
TSA 6060T
9 SO
XR 1015CP
Filter-IC
XR 215CP
Pll bis 25 MHZ
14 90
XR 2206
Funktionsgenerotor
7 20
XR 2209
VCO-Funktionsgenerator
3 90
2 50
XR 2211
Pll-Demodulotor für FSK
�A 733
Videoverstärker
1,20
1,20
Operationsverstärker
�A 747
2 50
ZN 414
AM-Empfänger
1,10
Sponungswondler
7660 Dll
1,60
7660SMD
Sponungswondler
0,40
Spannungsregler 5 V/1 A
7S05
0,40
7S12
Spannungsregler 12 V/1 A
7Sl05
0,25
Spannungsregler 5 V/0,1 A
0,25
7Sl06
Spannungsregler 6 V/0,1 A
7SLOS
Spannungsregler S V/0,1 A
0,25
0,25
Spannungsregler 9 V10.1 A
7SL09
7Sl12
Spannungsregler 12V/0,1 A
0,25
Melodie- und Soundeffekt-ICs
Melodieoenerotor-IC "Lullaby" M955C4 DIP14
dto. mit 3 Weihnachtsliedern M955C2 DIP14
Melodie-IC "'ts o smoll world" M66 T68 T092
Ding-Dang M602 DIPS
3 verschiedene Sirenen UM3561 DIPS
6-Ton-Generotor für Alarm SMC060SS DIPS
DatenbläH er auf www. funkomoteur.de
2.40
2 40
2 10
2 20
3 20
2,20
Hochlast-Widerstände
lndukiMiiitsorme mit 100 W belostbare
Widerstände für den Selbstbau
von Dummy-loads
50 Q, 100 w 11,20
I 1
100 Q, m w 11,20
Hochspamungsfesfe 10-MO-Woderstiinde
zur Ableitung statischer Aufladungen lo. Abb.l 0,95
N - Fianschstecker­
u n d -buchse
N·Fianschstecker N-SHL
N-Aanschbuchse N·BU·FL
beide rrit Hoch-Flansch
2 30
1 30
HF-Transistoren
BFl l 5
BFl67
BF173
BF199
BF224
BF450
BF451
BF979
BFP196
BFQ69
BFR90
BFR91
BFR92A
BFR93A
BFR96TS
BFT66
BFW16A
BFW92A
BFXS9
BFY90
MRF904
NE6SS19
2N3S66
2N4427
2N5109
2SC1970
Miniaturdrehschalter mit System
1,30
1,30
1,30
0,50
O,SO
0,50
0.50
1,00
1.10
2,40
0,90
0,60
0,45
0,30
1,60
7,90
2,50
0,60
1,50
1,90
4,50
O,SO
3,60
2,50
3,SO
S,50
Für LeiterplaHenmontage. Rastermaß 2.5 mm.
Achse 4 mm 0. Restbestände aus DDR-Produktion.
Viele Ausführungen, Einzelteile lieferbar mit denen sich
Schalterkonfigurationen realisieren lassen.
Besteii-Nr.
TMP-Buchsen u. -Stecker
1,20
1,20
1,50
TMP-V !Buchse vertikal)
T MP-45 !Buchse 4 5 o geneigt)
TMP-S !Stecker, crimpbarl
Mess- und Adapterkabel
Spezialkobel zur Verbindung
kommerzieler Tr�r�Sceiver
IZF-Ausgong von FT-950,
FT-2000 uswj mit externen
Nochsetzern o. Messgeräten.
RG-174, 1 m lrng, gecrimpt,
BNC-Stecker!TMP-Stecker.
MAK-1
Typ
MRz IIU POS-25
15 POS-50
25 37,5 POS-75
POS-100
50 POS-150
75 100 POS-200
150 POS-300
POS-400
200 POS-535
300 485 POS-765
POS-1060 750 POS-1400A 975 POS-2000 1370 ., +7 . . . . 13 d8m
0 1-200 MHZ 1:1
0 25 W A
0 1-300 MHz 1:1
0 25 W A
T2·1T
0 1-200 MHz 1:2 0 25 W A
TI .5-1
0 1-300 MHz l1 5 0 25 W C
T2.5-6 0 1-100 MHZ 1:2 5 0 25 W C
T4-1
0 2-350 MHZ lA 0 25 W A
T4-6
0 2·200 MHZ lA 0 25 W C
T4·6T
0 1-250 MHz JA 0 25 W A
TI4·1
0 2-150 MHz 1:14 0 25 W D
T9·1
0 2-200 MHz 1:9 0 25 W C
T-622
0 1-200 MHz H1 0 25 W
TT4-1
0 05·200MHz l1 7 0 25 W
TT-25·1 0 02-30 MHz 1:25 0 25 W
TM0-4-2 0 2-600 MHz 1:4
Metollgehäuse
Datenblätter siehe v.vvw. minicircuits.com
TI-lT
fol
25
50
75
100
150
200
2SO
3SO
525
765
1060
1400
2000
n-6T
t9,90
Noch lieferbar: Textooi-IC-Sockel
PowerPole-System
Pins
14
16
1S
24
Kontaktsatzpaar lrot und schwarz)
1,50
1,70
1,95
2,40
2,40
PCB-Kontokt rot
PCB-Kontokt schwarz
Reihenabstand Best.-Nr.
Textaal-14
7,5 mm
7 , 5 mm
Textaal -16
Textaal-18
7,5 mm
7,5 . . . 1 5 mm
TextOOI-24b
Preis
2,90
2,90
Potenziometer
200 mm x 0 10 mm, Moterioi 4B
150 mm x 0 s mm, Material 3B
150 mm x 0 S mm, Material 4B
Ferrithülse Material K600 10, 1 . . . 2 MHzl
140 mm x 0 S mm, lnnen-0 4,S mm
100 mm x 0 4 mm, K600 10,1 . .. 2 MHzJ
50 mm x 0 5 mm, K600 10,1 . . . 2 MHzJ
35 mm x 0 6 mm, K2002 110 . . . 200 kHzl
31 mm X 0 10 mm, K300 10,1 . . . 2 MHZ)
Wickelkörper für Ferritstäbe mit 0 S mm
(horizontaler Einbau)
5,90
4, 90
4, 90
ALPS, zum Einlöten in Platinen.
Achse: 0 6 mm, 17 mm lang
1 0 k lin
100 klin
10 k log
2,90
0,90
0,40
0,40
0,30
0,40
PH-10klin
PH-100klin
PH-10klog
1,20
1,20
1,20
Potenziometer
(vertikaler Einbau)
1 0 k lin
1öö kltn
10 klog
PV-10klin
PV-10ökhn
PV-100kiog
Vorteiler-Ies
1/A
103+50W. 27 W. 1180 pf extl
1/A
3 . . . 5 5 uH 5 . . .11 uH
4 . . . 9 uH
10 pf
55 . . . 65 uH -
M - MiHelonzopfung
0,70
2/8
O,BO
2/C
0,70 3/0
0 70
3/8
MB501LP
MC12079D
MC12080D
MC12093D
MC12095D
5AB64S6A
U813BS
U 891BS
11C90
95H90
DIP8
SMD
2S
GHz
GHz
1 : 64/128/256
SMD
1 1
GHz
1:10/20/40/80
SMD
1 1
GHz
DIP8
GHz
1 : 2/4
1 0
GHz
H4/256
1 3
GHz
1:64
1 3
GHz
SMD 2 5
DIPS
DIP
0P
600 MHz
300 MHz
NF-Verstärker-ICs
Einbauinstrument
Rarität! 100 �A I± 20%1,
Skaleneinteilung 1 . . . 6,
FrontploHenousschniH
35 x 14 mm. Tiefe 32,5
mm, seitliches Loch für
Beleuchtung, z.B. LED mit 0 5 mm
7,90
LM 3SON
LM 3S4
LM 3S6
lM 3S6N4
TBA S20M
TA 7205P
TDA 1521A
TDA 2S22M
TDA 2S22D
TDA 7233
1 : 64/1 28
U/4/8
1 : 64
1:10/11
1:10/11
2W
5W
1 w 14 . . 12'Vl
1 w 15 . . 1s VI
2W
5W
Stereo 2 x 6 W Sll
Stereo 2 x 1 W Dll
Stereo 2 x 1 W SMD
1 W, mit Mute-Eingang, DIP-S
B
�
PR/�
RoHS-konfonm ist.
=3 dl >20 dB
>40 dB
10. . .200
24 . . . 200
41 . . . 200
PlP-21.4 OC . . . 22
PlP-30
OC . . . 32
6l.. 200
PlP-50
oc .. 48
90. 200
117 . . . 300
PlP-70
OC . . . 60
PlP-90
OC . . . 81
157 . . . 400
PlP-100 OC . . . 98
108
189 .. 400
PlP-150 OC . . . 140
155
300 . . . 600
210
390 . . . 800
PlP-200 OC . . . 190
250
400 . . . 1200
PlP-250 OC . . . 225
PlP-300 OC . . . 270
297 410 . . . 550 550 . . . 1200
PlP-450 OC .. 400
440 5BO . .750 750 . . . 1800
PlP-550 oc .. 520
570 750 .. 920 920 . . . 2000
640 S40 .. 1120 1120 . . 2000
PlP-600 OC . . 580
PlP-750 oc . .700
770 1000 . . 1300 1300 .. 2000
800 10SO . . 1400 1400 .. 2000
PlP-800 oc . .720
PlP-850 oc . .780
850 1100 . . 1400 1400 .. 2000
PlP-1000 oc .. 900
990 1340 .. 1750 1750 .. 2000
1200 1620 .. 2100 2100 .. 2500
PlP-1200 oc .. '000
Typ. VSWR im DlXciJossbereich 1,7; im Sperrbereich 1S
6
DC. . .5
14
24,5
35
55
67
90
OC . . . ll
8. . .10
19 . . . 24
32 . . .41
47. . . 61
70 . . . 90
90 . . . 117
121 . . . 1 57
146 . . . 189
210 . . . 300
290 . . . 390
320 . . . 400
5tüdcpreis 15,90
1,20
1.20
1,20
Keramische Trimmer
• 10 mm
2,5 . . . 5 pF 13 Ansc�üssel
2,5 . . . 6 pF 13 Anschlüsse I
2,5 _ 7.5 pf 13 Anschlüsse!
3.5 . . . 13 pF 13 Anschlüsse!
4.5 _20 pf 13 Anschlüsse I
3 90
12 so
912 12 BO
2 90
2 90
Preis
7,5-4
7,5-6
7,5-7,5
7,5-13
7,5-20
0,50
0,50
0,50
0,50
0,50
MCT-2/5
MCT-4110
Ma-6/20
MCT-7130
MCT-8/40
MCT-10/60
MCT-15/90
0,50
0,50
0,50
0,50
0;50
0,70
0,80
& 5 mm
2 . . . 5 pF
4 . . IO pF
6 . . 20 pF
5 90
21 50
16 , 50
2 20
3 10
1 95
2,50
1 20
2 50
2 20
2 50
2 so
1,40
Best-Nr.
13 Anschlüsse! 10-10/40 0,50
e 7,S mm
11
Sl6
CsEc
�2: 32':
PR:JE SEC PR/ � SEC
A
PR� C sEc PRt
5 60
4 50
D
C
4 50
3 50
570
7 20
5 00
4 00
�
3 95
6 00 Wir sind kein Mini-Cirt\lits­
9 90 Distribulo� Teilweise handelt es
4 90 sich um Surplu.ware, die nicht
1 0 . . .40 p f
10 x 10 mm
INST-100
s so
<1 dl
PLP-5
Filterspulen
0.7uH
4 50
Tiefpassfilter von �
Mini Circuits 50 Q � ��:.com
Typ
DurciJossbereich f�." Sperrbereich IMHzl
PlP-10.7
Ferritstäbe
455-3/10
Fi-4-10
Fi-6-10
FI-7M-10
Fi-0,7-10
Fi-60-10
Preis
Ebenen
Breitbandübertrager von Mini-Circuits
für 50-0-Systeme ICase X65 = Oll 6-poligl
-3-dB.ßereich Koppl ung mox Input Preis
1'a>
Ausführungen, wie sie in ollen kommerziellen
Tronsceivern eingebaut werden
15 A
30 A
45 A
SMen
MDS-3-1R
3
1
2,MDS-3-2G
3
2
2,25
MDS-3-5G
3
5
3,2,25
MDS-4-20
2
MDS-4-3R
3
2,50
4
3,MDS-5-50
5
5
2.7 5
MDS-6-4R
6
MDS-7-2R
7
2,25
MDS-S-4R
S
4
2,75
2,25
2
9
MDS-9-2R
2,50
9
3
MDS-9-3R
MDS-10-3R
10
3
2,50
MDS-10-4R
10
4
2,75
MDS-10-5R
10
5
3,MDS-10-7R
10
7
3,50
MDS-12-4R
12
2,75
R Kennfarbe rot; G grün; 0 orange/gelb
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40
pf
8 . ..
12 Anschlüsse!
1 0 . . . 60 pF 12 Anschlüsse(
1 5 . . . 9 0 pf 12 Anschlüsse!
Lnd 7.5-mm-Typen handelt ist sich I.KT'I Surpluswore. Oie Trtmmef
sind ungebfouc:hl
obef leiehr ongeschrnutzt.
Die 5-mm-Trlmmer sr� aus laufender ProduktiOn
MOSFETs
RDOOHHS1
RD06HHF1
RD16HHF1
RD100HHF1
RD01MUS2
PDS50355-E
IMitsubishil
IMitsubishil
IMitsubishil
IMitsubishil
IMitsubishil
IST Microelectronics)
1,40
5,50
6,70
37,3,20
33,
Beste l l fo rm u l a r
Artikel (Bestei i-N r. , Buchtite l , Typ o . Ä.)
Preis/St. Preis
Menge
Best.-Nr.
"
'1
l
�
�
i
I
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zum Kopieren oder Ausschneiden.
Am besten im Fensterumschlag versenden
oder per Fax an (030) 44 66 94 69 bzw.
aus dem Ausland an +49 - 30 - 44 66 94 69
Aus I an d 5 ,9° (unabhängig von Warenwert und Gewicht)
Summe
Besteller:
Call (falls vorhanden)
Name, Vorname
Straße, Nr. bzw. Postfach
PLZ, Ort
Telefon- bzw. Faxnummer ocer E-Mail-Adresse für eventuelle Rückfragen
Box 73 Amateurfun kservice G m b H
FU N KAMAT E U R - Leserservice
M aja kowskiring 38
1 3 1 56 Berl i n
Deutsc hl a n d
Gewünschte Zahlungsweise:
D
Rechnung (nur für unsere Abonnenten)
o �;���h rift
D
0
I BANI
I
I
I
I
BLZ
I
I
I
I
I
I
I
I
I
I
Konto-Nr.
I
I
I
I
Nachnahme rur an Adressen in Deutschland (5 ,- Zusatzpost gebühren!)
Kredtkarte (nur bei Auslandsbestellungen )
Karten-Nummer
Datum, Untersehrfit
0 Visa D
I
Master-Card
lL.LJ
Prüfziffer
I
0 Amex
1 1 1 1
Gültig bis
1/1997
DLSNEGs 40-m·ORP· TRX;
DJ1ZB: Ringmiseher mit
HCMOS·Schaltern;
KW·Band�ässe; EZNEC
1,OR-971
2/1997
40-m· TRX mit 500-Hz·
Quarzfilter; DK4SX: Leis·
tungsfähiger ORP·Emp·
länger; Betriebstechnik
OR-972
1,-
1/1998
Pixie·TRX; DJ8ES: 2-m·
ORP·CW· TRX; SSB·TRX
White Mountain; TenTec
1320; U� and Outer
OR-981
1,-
3/1998
DK1 H E·TRX; Mischen mit
I E-500 oder N E602?;
Multibanddipol; H F·Meß·
brücke; Robuste Elbug
OR-983
1,-
4/1998
4/1999
DK1HE·6·m·TRX; Serba
80-m·ORPP-(W·TX; OHR·
90/1, 80-m·CW·TRX; 6·m· 500; Klapperfreie Relais;
Rundstrahler; M FJ-9420; 80·m·DL9RM·TRX; 2·m·
FREO·Mite; FT7(B)·Ti�s
DX·Antenne; Tonsieb
QR-984
1,- OR-994
1,-
3/2000
Breitbandiger SWR·/
Leistungsmesser; LM386
für CW·RX; PIC kontrol·
liert 20-m·DDS·CW· TRX
QR-003
1,-
4/2001
Notch/Bandpaß; Tief·
paßfilter für ORP·TX;
N B6M·Paddle; M RX-40
für 20/80 m; Solarregler
QR-014
1,-
3/2005
H F-Multimeter; U nsicht·
bare Antenne; Tuner Tl;
40-m·Mini·RX mit 2 ICs;
Kleeblatt·Di�ol; K2·SSB
QR-053
1,-
1/2006
J U MA·RX1 für 80 u. 40;
CMOS·Zähler m. LCD;
Up·Down·Steuerung für
DOS-Oszillatoren
QR-061
1,-
4/2008
l-Pol für 30/40 m; K1 mit
Li· Akku; Prüfgenerator
und Ouarztester; 40-m·
CW·TRX ))floh(( u.vm
QR-084
1,-
3/2010
Ferngespeiste Aktivanten·
ne, Symmetrischer Anten·
nentuner, PSK3HRX für
20 m, Antenne am Baum ...
QR-103
2,50
1/2011
Eint acher Keyer fii" P add·
les, FT-817 an einer PA,
30-m·CW·TRX mit nur
72 Bauteilen u.v.m.
QR-111
2,50
2/2011
�'"""'!!.,..=-=""""'-.'"''"".,.."Ba u gru pp e n tu· r 5 -Ba nd CW·TRX, 2-EI.·Ouad für
15 m, Multiband·Antenne
für den Urlaub u.v.m.
QR-112
2,50
3/2011
���,;;.,..=-="'-=-"'"'"=-=""=-CW- Fi lter z u r Em p ta n gs verbesserung, Dosen·
antenne nach DL7AHW,
20-m·PSK·TRX u.v.m.
QR-113
2,50
4/2011
-i-'"'-'C'"""""",.,.""..,.�,.,.1· und 2·V·Tra n sc ei ver.
Micro·SWV·Meter, Wenig
Platz für Antennen? H F·
Verstärker mit BF1009
QR-114
2,50
4/2012
Röhrensender AC-1 Junior,
Delta·Pol·Antenne, TX und
RX für die Fuchsjagd,
SEG15d·Antennenada�ter
OR-124
2,50
1/2013
. "",..."""""-;-;"'"'r."""
;.;;:::;::.:.::
M in im a l A rt T RX M A1 2/4 0,
70-MHz·Tiefpassfilter,
Magnetit Loops für den
�ortablen Einsatz
QR-131
2,50
3/2013
"'""c:..:.::,...7
. --'"'""";-,-M oxon -A nte nn e tu·r 17 m .
CW·Transceiver MFJ-9200,
lambi:·Paddle selbst
gebaut, SSB·Exiter
OR-133
2,50
1/2
14:;-.,..,
;:;;:0;;;.
�
-,
..".....,...,-FT-817 leicht
modifiziert;
LCR·Meter Atlas LCR40;
Minimal·Art·TRX MAS80;
HF·Lastwiderstand
OR-141
2,50
Der »ORP-Report« ist die Quartalszeitschrift der DL-QRP-AG
Mitgliederverwaltung
Redaktion
Frank Vogel, DL 9VF
Schillerplatz 17
14471 Potsdam
[email protected]
lngo Meyer, DK3RED
[email protected]�4fun.de
Bankverbindung der DL·ORP·AG
Konto
1120030265
BLZ
100 500 00
I BAN
DE42 1005 0000 1120 0302 65
BIC
BELADEBE
10,- (Höhere Beträge als S�ende möglich)
Jahresbeitrag
I m Rahmen ihres Jahresbeitrages erhalten die Mitglieder der DL·ORP·AG pro Jahr vier Ausgaben des
))QRP·Reports(t
1/2000
2-m·ORP·SSB/CW·TRX
Hohentwiel (1), DL 7SAL·
Magnetic·Loop, Amiden·
Ringkerne; Twin·Koax
OR-001
1,-
2/2000
2-m·ORP·SSB/CW·TRX
Hohentwiel (2), Buggy·
Rhombic·Beam, Mini·
Elbug; SMDs einlöten
OR-002
1,-
1/2009
BCR·spezial; Ständer für
den K1; Eigenbau·Mike;
Büroklammer·Morsetaste;
Ti��s und Tricks u.v.m.
2 m,Solarstromversorgung
OR-091
1,- QR-092
1,-
4/2009
l-Pol für 30/40 m; Kl mit
Li-Akku; Prüfgenerator
und Ouarztester; 40-m·
CW·TRX ))floh(( u.v.m.
QR-094
1,-
1/2012
"';;;"'"'""'""�""'-;"'"""",...
ss B ·E i n p la ti ne n ·T RX fü r
40 m, 5-Band·TRX,
Frequenzanzeige für
Ten·Tec·CW·Transceiver
QR-121
2,50
2/2012
2'-7"'.;;:"',-"""-__""--Ho b o·TR x . Ku rz es Re g en rohr als Antenne, Slo·
ping Vertical,
Antennenbaukasten
QR-122
2,50
3/2012
Abenteuer Soll· TRX,
Aufbau des Hobo· TRX,
H F-Generator Elecraft
XG3, Ladder·Filter
2,50
QR-123
3/2014
4/2014
- iii
..,.,
2--=7;'--i;--;,.--;---,--,-- "'..::.::..:...:...___",
:-.:.;:�'.: =c:"'.,..""':-�
Regeneratives ""'""
CW·Filter;
an sve rter f ,rr
vLF·H F-Tr"'
Antennenstrommessgerät; 10-m·Nachsetzer; Aufbau
Sprachfilter; Rechnen mit 10-m·Transceiver Chirpy
Ultimate3S ORSS/WSPR;
Dezibel; Rölrentransceiver und Lesser Chir�y u.v.m.
80-m·Fuchsjagd·TX u.v.m.
QR-142
2 ,50 OR-143
2,50 OR-144
2,50
SOS: Die Ausgabe 1/2015
kann erst erscheinen,
wenn ausreichend
Beiträge vorliegen.
OR-151
2,50
Amateurfunkpraxis
Arbeitskreis Amateurfunk
& Telekommunikation
in der Schule e. V.
Bearbeiter:
Peter Eichler, DJ2AX
Birkenweg 1 3, 07639 Tautenhain
E-Mail: [email protected]
• Neuer AATiS-Vorstand gewählt
Für den 20 . Jahrestag des AATiS war es lange
angekündigt: Der Vorstand stellt sich nicht er­
neut zur Wahl . Deshalb mussten neue Kandi­
daten gesucht werden, die die sehr erfolgreiche
Arbeit zielstrebig fortsetzen können . Mit gro­
ßer Mehrheit wurden während der Jahreshaupt­
versammlung am 1 3 . 3 . 1 5 in Goslar in den neu­
en Vorstand gewählt: I . Vorsitzender: Harald
Schönwitz, DL2HSC ([email protected] de); 2. Vor­
sitzender: Peter Eichler, DJ2AX; Kassiererin:
Petra Amold, DH2 YL . Zudem ist Peter Eiehier,
DJ2AX , neuer Bearbeiter dieser Seite .
Dank des großen UnterstützeTteams aus Bau­
satzentwicklern, Bausatzpaten , Autoren, DVD­
Verantwortlichem, Bauteilverantwortlichen ,
Grafikern und Ausstellungsteams wird e s dem
neuen Vorstand gelingen , die Arbeit kontinu­
ierlich weiterzuführen.
terstützen diese Ziele mit großem Engagement
und zahlreichen innovativen Beiträgen .
Als Starthilfe für und zur Unterstützung des
neuen Vorstandes wird das Photonik-Projekt
. vorgeschlagen, zu dem der Verein mit seinen
Mitgliedern eine Fülle einzelner B eiträge in
den vergangenen Jahren erarbeitete und teil­
weise bereits erfolgreich im naturwissenschaft­
lichen Unterricht und der Jugendbildung ein­
setzte . Gleichzeitig stellt diese Ü bersicht eine
Fundgrube für Themen bei den naturwissen­
schaftlichen Schülerwettbewerben Jugend
forscht und Schüler experimentieren dar !
Die Ü bersicht auf www.aatis.de weist eine Aus­
wahl an Themen auf, die ohne großen Aufwand
nutzbar sind. Sie dient der Orientierung und zu­
gleich als Hilfestellung zur Einarbeitung in das
Photonik -Projekt .
Eine individuelle Anpassung , entsprechend den
Gegebenheiten vor Ort und der Motivation der
Der neue AATiS­
Vorstand (v. l. n. r.):
1 . Vorsitzender: Harald
Schönwitz, DL2HSC;
Kassiererin: Petra
Arnold, DH2YL;
2. Vorsitzender:
Peter Eichler, DJ2AX;
Foto: DL2MAJ
Wolfgang Lipps , DL40AD , und Harald Gör­
lieh , DK9AC , wurden für ihre Verdienste und
die zwanzigjährige Leitung des Vereins im
Rahmen einer Feierstunde des 30. Bundeskon­
gresses zu Ehrenmitgliedern des AATiS er­
nannt.
• Photonik-Projekt 201 5
Die UNESCO hat 20 1 5 als "Internationales
Jahr des Lichts und der lichtbasierten Techno­
logien" ausgerufen. Das Jahr des Lichts "soll
an die Bedeutung von Licht als elementare Le­
bensvoraussetzung für Menschen, Tiere und
Pflanzen und daher auch als zentraler Bestand­
teil von Wissenschaft und Kultur erinnern .
Das "Jahr des Lichts" ist Auslöser und bildet
zugleich die Basis für das Photonik-Projekt des
AATiS e. V. Vor mehr als 20 Jahren wurde der
AATiS als Verein zur Förderung des technisch­
naturwissenschaftlichen Nachwuchses gegrün­
det , wobei er naturwissenschaftlichen Lehrern
und Ausbildern hilft und ihnen Medien für ihre
Arbeit anbietet. Ingenieure und Techniker un558
•
FA 5/15
Lerngruppe , muss jeder Lehrer selbst vorneh­
men .
Die Quellen und Medien für das Photonik-Pro­
jekt wurden so zusammengestellt, dass eine
Anwendung keiner langen Vorbereitung be­
darf. So kann auf die auch bei anderen Initiati­
ven bewährten Praxishefte zurückgegriffen
werden, ergänzende Informationen und Tabel­
len sowie Materialsammlungen wurden auf die
"weiße DVD" übernommen . Außerdem stehen
Bausätze der AS-Bausatzreihe mit unterschied­
lichem Anspruchsniveau zur Verfügung ! Der
Inhalt der Lehrerfortbildung auf der Harn Ra­
dio in Friedrichshafen fügt sich lückenlos in
diese Projekt ein . Wolfgang Lipps, DL40AD
• Lehrerfortbildung zur Ham Radio
Passend zum Internationalen Jahr des Lichtes
und zum Photonik-Projet des AATiS laden wir
Lehrer, Jugendleiter, Ausbilder sowie alle Inte­
ressenten , die sich durch Selbstbauprojekte
fortbilden möchten , zum Thema "Experimente
mit Licht - von der Messtechnik zur Telekom-
munikation" am 26 . 6 . 1 5 , nach Friedrichshafen
in den Vortragsraum der Halle A2 herzlich ein .
Prof. Dr. Roman Dengler, DK6CN , erläutert in
seinem Einführungsvortrag "Ausbreitung von
Licht - Phänomene , Beschreibung und einfache
Experimente" die theoretischen Grundlagen .
Die Vorstellung des Photometers AS535 zum
Selbstbau eines hochwertigen Messgerätes,
nicht nur für den Chemieunterricht, übernimmt
Dipi .-Ing . Ulrich Pöggel, DL50AU .
Dr.-Ing. Karsten Hansky, DL3HRT, stellt Mög­
lichkeiten der Lichttelefonie mit Selbstbauge­
räten, vor allem auf der B asis des Elise-Bau­
satzes AS802 vor. Im Anschluss daran folgen
praktische Vorführungen und können eigene
Versuche gemacht werden. Die erforderlichen
Gerätesätze für zweiseitige Verbindungen ste­
hen zur Verfügung . Anmeldungen bitte bis
1 5 . 6 . 1 5 via schu/[email protected] de . Bitte Anschrift
und Tätigkeitsort angeben !
Selbstverständlich stehen auch am Stand des
AATiS in Halle 1 Gesprächspartner zu diesem
Thema und zu den B ausätzen AS802 (Einfa­
cher Licht-Sende-Empfanger Elise) und AS535
(Photometer) zur Verfügung .
• Europatag der Schulfun kstationen
Am 5 . 5 . 1 5 lädt der Arbeitskreis Amateurfunk
und Telekommunikation in der Schule alle
Schüler, Auszubildenden und (ehemalige) Leh­
rer ein , für ihre Schule am 1 6 . Europatag der
Schulfunkstationen teilzunehmen. Von 1 000
UTC bis 1 600 UTC sollen möglichst viele Län­
der Europas (WAE-Liste) erreicht werden .
Für Anfänger soll damit die Möglichkeit ge­
schaffen werden , untereinander Verbindung
herzustellen und die Hemmungen vor einem
Gespräch mit unbekannten Partnern abzubau­
en. Deshalb soll es kein Funkbetrieb im Con­
teststil sein , sondern mehr eine Standardver­
bindung mit Vorstellung und Ü bermittlung des
Locators . Auch Informationen zu Alter, Aus­
bildungsstand und Schule können ausgetauscht
werden .
Zur Logbuchführung empfehlen wir das freie
Programm Hameutag von Arcomm , das die
Regeln der Ausschreibung beachtet. Falls mög­
lich , bitte ein Foto des Operators oder vom
Funkbetrieb einsenden .
Alle eingeschickten Abrechnungen erhalten für
ihre Teilnahme eine Urkunde , per Post bei
Rückporto von 3 €, als PDF bei elektronischer
Einsendung . Zusätzlich werden attraktive Prei­
se aus dem Medienangebot des AATiS ausge­
lost. Da es nicht notwendig ist, die volle Zeit
zu nutzen, haben auch Arbeitsgemeinschaften ,
ON-Stationen und sehr junge OPs eine gute
Chance .
Die komplette Ausschreibung finden Sie auf
www.aatis.de/content/5-mai-20 13- 14-europatag
-der-schulstationen.
• Europatag mit SWL-Aufgabe
Zum 1 6 . Europatag am 5 . 5 . 1 5 wird DFOAIS
eine Minute vor jeder vollen Stunde ( 1 000
UTC bis 1 600 UTC) auf 7044 kHz und eine
Minute nach jeder vollen Stunde (s . o .) auf
1 4 074 kHz (NF-Lage) in PSK3 1 ein Rätseltext
ausstrahlen. Unter den richtigen Einsendern
der Lösung werden zehn Preise aus dem Me­
diensortiment des AATiS verlost. Einsendun­
gen per E-Mail an [email protected] de.
Funk
CB- und
Jedermannfunk
Bearbeiter:
Harald Kuh!, DL 1 ABJ
Postfach 25 43, 3701 5 Göttingen
E-Mail: [email protected] kamateur.de
• Standortverfah ren für CB- Fu n ker
Von einem Sprecher der Bundesnetzagentur
(BNetzA; www.bundesnetzagentur.de) lange an­
gekündigt, hat die Behörde nun im März unter
http:l/emf3.bundesnetzagentur.de/wwcb. h tml
ein Online-Berechnungsprogramm namens "CB­
Funk Standortverfahren-Check" zur einfachen Er­
mittlung der äquivalenten isotropen Strahlungs­
leistung (EIRP) einer CB-Funkanlage bereitge­
stellt. Nach Eingabe der Senderausgangsleistung
in einer Maske sowie Auswahl der eigenen CB-
gangsleistung hat sich dies geändert, obwohl
man bei Verwendung einer Antenne mit entspre­
chendem Gewinn schon bei 4 W Senderaus­
gangsleistung oberhalb der 1 0-W-EIRP-Grenze
liegt und somit eine Standortbescheinigung be­
nötigt. Bereits mit einem 5/8-Rundstrahler und
einem Gewinn gemäß Hersteller von 4 ,2 dBi
kommt man laut Online-Berechnung auf 1 0 ,5 W
EIRP und benötigt demnach eine Standortbe­
scheinigung.
Bei anderen Antennen aus der Liste der BNetzA
liegt die abgestrahlte Leistung gar bei 57 ,8 W
EIRP, wenn man den vom Hersteller angegebe­
nen Wert für den Antennengewinn übernimmt
und mit 4 W sendet. Zum Vergleich: Bei 12 W
läge man damit bei 17 3 ,5 W EIRP.
Allerdings weist die BNetzA darauf hin , dass
manche Antennenhersteller bei der Angabe des
Antennengewinns wohl zu optimistisch sind .
Demnach wäre der online ermittelte EIRP-Wert
zu hoch, was in Grenzfällen für den CB-Funker
weiterhin eine Unsicherheit bedeutet.
Online-Check
für CB-Funker
CB-Funk Standortverfahren-Check
Nlk::h der Verordnung über das Nachweis,·erfahren
zur
Begrenzung elektromagnetischer Felder (BEr-.1FV) darf eine
10 Wart und mehr nur dann betrieben
ft1r diese Anlage eine Standortbeschein.igWlg der Bl\"etzA \·orliegt.
(2 m) und PMR446 (70 cm) , braucht man sich
angesichts von maximal 0 ,5 W Sendeleistung
über fest mit dem FM-Handfunkgerät verbunde­
ne Gummiwendelantennen mit dem Thema
Standortbescheinigung nicht zu befassen .
Für den derzeit nur in Deutschland zugelassenen
Freenet-Funk hat die BNetzA dieser Tage die
Allgemeinzuteilungerneuert Der Funkbetrieb mit
FM-Handsprechfunkgeräten ist laut Verfügung
9/20 1 5 , veröffentlicht am 1 8 . 3 . 1 5 im Amtsblatt
51 1 5 der BNetzA, wie bisher auf 149,025 MHz ,
149,0375 MHz , 149 ,05 MHz , 149,0875 MHz,
149,1 MHz und 149,1 1 25 MHz zugelassen. Die
Kanalbandbreite beträgt weiterhin 1 2 ,5 kHz.
Um mögliche Interferenzen mit Frequenznutzern
in Nachbarländern zu vermeiden, dürfen Freenet­
Funkgeräte im Schwarzwald und auf der Schwä­
bischen Alb in Lagen oberhalb von 600 m nicht
verwendet werden. Die erneuerte Allgemeinzu­
teilung ist bis zum 3 1 . 1 2 . 25 befristet.
Für den Freenet-Jedermannfunk ändert sich also
nichts und wer bislang in die teils hochpreisigen
Handfunkgeräte investiert hat, kann diese weiter­
hin in Deutschland verwenden. Im Einsatz ist
diese Funkanwendung oft im professionellen
ortsfeste Funkanlage mit einer äqui\·alenten isotropen Strahltmgsleistung \·on
werden, wenn
Ob
>
für den Betrieb ihrer Anlage eine Standor!bescheinigW'lg erforderlich ist, körmen Sie hier prüfen:
f-M:f.:.!oi_QUiLQfjf\9 • wattW<icllter CB-Funk
WattWachter CB-Funk
Eingabe der
Der Wattw.lichter CB - Fu n k
Leistung [Watt]
Verwendete
Anlenne
Filter
filr Anlennenauswahl:
��i.���� dl:ii)
! �g�B
i GPA 27-45 {2. 1 5 dßi)
ISl e!!l t..: ostenfreres
Pro9ran1n1
zur Bewertung von CB · h.mkste�en .
Werden stationJre Richtantennen verwendet, dre unter BerlicksichtlqUng der Zugefahnen
�oomerang A (:t, l !l
{7 dBi)
�
���-V ��� .d � i)""""
..J
Sendeleistung lllld des horizontalen Antennenqew�ns zu etner ilqUI\'�nten Strahlungslerstung von 1 0
oder m e h r fUhren, müssen <lUCh C ß -Funkt:'r d i e Siehe h e r t v o n Personen in e!ektromagnetrschen Feldern lliH:hw msen .
Vorrausscto>unq dilfm ist eine Stando rtbeschetrl19UrKJ nach der BEMFV C!!.E..Mf:.Y.)e rfo nierkh. A n t l !t tje sind unter dem Stichwort
CB- fun k Wanwachter a n dre zusUindrge Außenstelle oder an Bundesnetzagentur Canrsussu. 2 1 , 5 5 1 2 2 Mai11z Referat 414 zu
sende11
W (EIRP)
Mit H�fe d�ese:s Webtoob k6nnen
E"� sta n d o • tbesdrerrugUI'9SfJflkhtrgE! Cß- Funkan!aQ<.> dart nto1 mrt e11rer �lllltt!)en Stando r tbesch<:!:IIHCJI!Il9 (StoB) b�tneben
werdel"l. Ergibt das Webt.ool, dass Sre ew1e St<Jndortbesch>!!nrgung beoOtrgen, kann Ihnen 'WattWkhter CB·Funk" daber
helfen, tlllt relativ ettlf.rlleo Mott.eln <�� ootwe�n O.Jten fU1 das Antragsformular zu bestimmen . Die Be<'.lntr<�gung erner
Stando rtbescheimgunq lst na<:h BEt-lf'V gebr.ih renplrchtig(§ t S Gebr.ihren und Auslagen). Oie Software rst o h n e Insta�auon auf
jedem Betnebssystem l<mff<llrig, benötrgt ketnerlei l •<!enzsdrlussel und erfordert kene Enttr.Jge 11"1 die Systemdateren .
unrealistisch hoch! Bine orüfen Sie aaf. nochmals die aba;strahlte Leistuna (EiRP) mit Hilfe
Funkantenne aus einer Typenliste ist sofort er­
sichtlich, ob man für den Betrieb seiner CB-Funk­
station eine sogenannte Standortbescheinigung
gemäß BEMFV (Verordnung über das Nachweis­
verfahren zur Begrenzung elektromagnetischer
Felder) benötigt.
Zur Erklärung: Für den ortsfesten Betrieb einer
Funkanlage ist in Deutschland eine gebühren­
pflichtige Standortbescheinigung von der BNetzA
vorgeschrieben, sobald die von der Antenne ab­
gestrahlte Leistung 10 W EIRP (Equivalent Iso­
tropically Radiated Power) oder mehr beträgt.
Der EIRP-Wert ergibt sich aus der Senderaus­
gangsleistung an der Antennenbuchse des Funk­
gerätes, abzüglich der Dämpfungsverluste durch
die Antennenleitung (Kabel, Steckverbindungen,
SWV-Messgerät, Antennenschalter) , zuzüglich
des Gewinns der verwendeten Antenne (in dBi).
Dieses Verfahren ist wohlgemerkt nur für orts­
feste Funkanlagen vorgeschrieben , während
portabel oder mobil betriebene Funkanlagen von
der Pflicht zur Standortbescheinigung nicht be­
troffen sind . Im Wesentlichen geht es bei alledem
um den Nachweis, dass Vorschriften zum Schutz
von Personen in den durch den Betrieb von orts­
festen Funkanlagen entstehenden elektromagne­
tischen Feldern eingehalten werden.
Funkamateure sind von der Pflicht zur Standort­
erklärung befreit , müssen aber bei der BNetzA
technische Berechnungen einreichen (sog . An­
zeige nach BEMFV) und damit belegen, dass
alle Grenzwerte eingehalten werden.
In Zeiten, als für CB-Funker noch 1 W in AM und
4 W in FM galt , hat sich kaum ein Jedermann­
funkerfür das Thema interessiert. Spätestens seit
Freigabe von SSB mit bis zu 12 W Senderaus-
S� Uherpl"llfen ob Ihre ortsfeste CB-Funk.ml.!ge stMHio rtbeschP.�mgLwlgspfMclltig rst
Wchtoof &ur libemrilfuttg der Sta•wtortbei{"IJeiiJigynqspllidlt
•) Hinweis: Bei diesen Antennen sind die vom Hersteller 2enannten Gev,rinnanaaben
WattWächter CB-Funk
Screenshots: HKu
Zudem berücksichtigt die Online-Berechnung
offenbar keine weiteren Variablen , wie die Län­
ge und den Typ des verwendeten Antennen­
kabels sowie in die Antennenleitung eventuell
eingefügte Zusatzgeräte . Die damit verbundene
Dämpfung des Sendesignals hat bekanntlich
Einfluss darauf, welche Leistung letztlich noch
bei der Antenne zur Abstrahlung (an)kommt.
Dadurch sorgt nicht nur die optimistische Ge­
winnangabe eines Antennenherstellers für über­
höhte EIRP-Werte, sondern zusätzlich die Online­
Berechnung der BNetzA in ihrer derzeitigen
Umsetzung . In einer künftig eventuell ergänzten
Variante sollte zumindest die Länge des Anten­
nenkabels sowie dessen Dämpfungswert zusätz­
lich Berücksichtigung finden. Als Beispiel lässt
sich eine Lösung wie unter www. dc4fs. de/eirp.
html zugänglich anführen.
Eine genauere Berechnung für CB-Funker er­
möglicht die Software WattWächer CB-Funk,
die die BNetzA unter http://enif3 .bundesnetz
agentur.de/wattwächter_cb.html zum kosten­
losen Herunterladen veröffentlicht. Dort findet
man zudem eine ausführliche Anleitung (PDF­
Datei) . Fragen zum Verfahren sowie zur Soft­
ware erreichen die BNetzA per E-Mail ( [email protected] bnetza .de) oder per Briefpost:
Bundesnetzagentur, Referat 414, Canisusstr. 2 1 ,
55 1 22 Mainz .
• FM-Sprechfu n k
·
Für die beiden anderen in Deutschland zugelas­
senen Spielarten des Jedermannfunks , Freenet
Bereich, darunter auf Baustellen, bei Veranstal­
tungen oder in Fahrschulen. Zu den Vorteilen
gegenüber PMR446 gehören die vielerorts we­
niger stark belegten Kanäle sowie die im 2-m­
Band höhere Reichweite.
Allerdings gibt es 2-m-Freenet wie erwähnt der­
zeit nur in Deutschland, während PMR446 euro­
paweit zugelassen ist und sich daher eher als Fe­
rienfunk während Urlaubsreisen ins Ausland
eignet. Auf der kommenden Weltradiokonferenz
im November 20 1 5 (WRC- 15) könnte es zudem
zu interessanten Änderungen sowie zu einer
Aufwertung von PMR446 kommen: Neben einer
weltweiten sogenannten Harmonisierung der
Frequenzen ist eine Erhöhung der Sendeleistung
in der Diskussion .
Ob es dazu kommt, lässt sich derzeit schwer ab­
schätzen. Zu den Gegenargumenten gehört, dass
es etwa in Nordamerika mit dem Family Radio
Service und dem General Mobile Radio Service
bereits seit vielen Jahren vergleichbare Funkan­
wendungen auf ähnlichen 70-cm-Kanälen (bei
462 MHz) gibt. Dort braucht man PMR446 also
nicht.
Einer Steigerung der Sendeleistung stehen bis­
lang Befürchtungen von Interferenzen entgegen.
Gegner argumentieren zudem, bei Bedarf seien
bereits heute andere Funkbereiche mit dort hö­
herer zugelassener Sendeleistung für den sog .
Betriebsfunk verfügbar. Deren Nutzung ist aller­
dings , das sollte nicht unerwähnt bleiben, im
Gegensatz zu PMR446 nicht kostenlos und nur
mit weitaus teureren Geräten möglich.
FA 5/15
•
559
BC-DX
Kurzwelle
in Deutsch
Liste analoger deutschsprachiger
Sendungen auf Lang-, M ittel- und
Kurzwelle
TC
0000-2400
0000-2400
0000-2400
0000-2400
0000-2400
0000-2400
0256-0330
0330-0400
0400-0430
0400-0600
0400-0830
0400- 1 600
0430-0500
0500-0530
0500-0530
0500-06 1 5
0500-0657
0600-0625
0600-0625
0600-0630
0600-0800
0600-0800
0600-0800
0600 - 1 000
0600- 1 000
0600- 1 1 00
0625-0630
0700-0800
0700-0800
0700- 1 800
0720-0730
0723-0820
0730-0800
0730-0800
0800-0900
0800- 1 000
0800-1 000
0800- 1 1 00
560
•
Station - Fre uenzen (kHz)
Antenne Saar - 1 1 79 (Heusweiler)
Bayern plus - 729 (Würzburg, Ho f) ,
80 I (München-lsmaning , Dillberg)
Channel 292 - 6070 (D/E/Holl * ; D-r)
DLF Köln - 549 (Nordkirchen,
Thurnau) , 756 (Braunschweig,
Ravensburg), 1 269 (Neumünster) ,
1422 (Heusweiler)
Radio 700 - 3985 (D-k; zeitweise
Relaissendungen)
WDR 2/WDR Event!VeRa - 7 20
(Langenberg ) , 774 (Bonn)
RTL Radio - 1 440 (So -0400)
Missionswerk Freundes-Dienst - 1 440
(LUX; Mo-Sa)
TWR Manzini - 3200 , 4775
RTL Radio - 1 440 (zeitweise relig .
Sendungen)
Radio HCJB - 3995 , 7365
(D-o; zeitw. Relaissendungen)
Radio 700 - 7 3 1 0 (D-k; zeitweise
Relaissendungen)
TWR Manzini - 3200 , 4775 (Sa, So)
Missionswerk Freundes-Dienst - 1 440
(So; LUX)
Missionswerk W. Heukelbach - 3995 ,
7365 (D-o via HCJB)
Radio Ö I International - 6 1 55
(Sa, So -06 10)
China Radio lnternational - 17 615,
1 7 720
Missionswerk Neues Leben - 3995 ,
7365 (D-o via HCJB)
Radio Rumänien International - 9700
Deutscher Wetterdienst - 6040
(D-p * * * )
Radio Gloria International - 7265
(D-g; 4 . So/Monat D+E)
Radio Mi Amigo - 6005 (So; D-k)
Radiostation Belarus - 6005 (Mo-Sa),
3985 (So); (via Radio 700 - D-k)
Radio France B leu Elsass - 1 27 8
(Mo-Fr; Elsässisch)
Radio Mi Amigo - 6070 (Sa; D-r)
China Radio International - 1 440
(LUX)
Die Lutherische Stunde - 3995 , 7365
(D-o via HCJB)
Hamburger Lokalradio - 7265
(Mi+Sa; D-g)
Missionswerk "Voice of Hope" - 3995 ,
7365 (D-o via HCJB ; Sa)
Radio Europa 24 - 6 1 50
(D, E u . a * * ; D-d)
Radio Bukarest - 909 , 1 593 (So)
IRIB Teheran - 15 500 , 17 570
DP 0 7 (Seewetterbericht) - 7 3 1 0 ,
9560 (D-k)
Radio Neumarkt (Targu Mures) - 1 1 97 ,
1 3 2 3 , 1 593 (So)
MV Baltic Radio - 7265
(D-g; I . So/Monat)
Magyar Radio 4 - 8 7 3 , 1 1 88 , 1 350
Radio Gloria International - 9485
(D-g; 4. So/Monat D+E)
Hamburger Lokalradio - 6 1 90
(Mi+Sa; D-g)
FA 5/15
UTC
0800- 1 200
0800-2000
0830-0930
0900 - 1 000
0900- 1 000
0900- 1 000
0930- 1 000
1 000- 1 100
1 000- 1 100
1 000- 1 200
1 000- 1 200
1 030- 1 100
1 1 00- 1 200
1 1 00- 1 300
1 1 00- 1 730
1 1 30- 1 225
1 200- 1 230
1 200- 1 230
1 200- 1 300
1 200- 1 330
1 200- 1 430
1 300- 1 400
1 300- 1 500
1 300- 1 5 30
1 400- 1 430
1 400- 1430
1 400- 1 45 5
1 400- 1 500
1 500- 1 530
1 500- 1 600
1 5 30- 1 600
1 5 30 - 1 600
1 600- 1 630
1 600- 1 65 5
1 600- 1 75 7
1 630- 1 700
1 630- 1 730
1 630- 1 800
1 700- 1730
1 705- 1 755
1 723- 1 820
1 725- 1 730
1 730- 1 755
1 730- 1 800
1 730- 1 825
Station - Frequenzen (kHz)
Radio Mi Amigo - 6005 (Sa),
9560 (Sa, So; D-k)
Radio 700 - 6005 (D-k; zeitweise
Relaissendungen)
SW-Radio ("Segenswelle") - 3995 ,
7365 (D-o via HCJB; D, Platt, Russ.)
MV B altic Radio - 6 1 90 (2. So/
Monat) , 9485 ( I . So/Monat) (D-g)
Radio Gloria International - 7 3 1 0
(D-k; 4 . So/Monat D+E)
Radio DARC - 6070 (So; D-r,
teilweise AUT)
Radio HCJB - 3995 , 7365 (D-o)
Radio Joystick - 7330
( I . So/Monat; A UT)
Radio Temeswar (Timisoara) - 630
Radio Mi Amigo - 7 3 1 0 (So; D-k)
SW -Radio ("Segenswelle") - 3995 ,
7365 (D-o via HCJB; D, Platt, Russ.)
Ev. Missions-Gemeinden - 6055
(Sa, So; D-n)
Radio Bukarest - 909 , 1 593 (Mo-Sa)
Hamburger Lokalradio - 7265
(Mi+Sa D-g); 9485 (So D-g)
RTL Radio - 1 440 (Mi - 1 725)
Stimme der Türkei - 13 760
Deutscher Wetterdienst - 6040
(D-p * * * )
DP 0 7 (Seewetterbericht) - 73 1 0
(Mo-Sa) , 9560 (D-k)
Ichtys Radio - 3995 , 7365
(D-o via HCJB)
Welle 370 - 8 1 0 (Berlin ) ,
6005 (D-k; 3 . Sa/Monat)
Radio France Bleu Elsass - 1 27 8
(Mo-Fr; Elsässisch)
Radio Gloria International - 6005
(D-k; 4. So/Monat D+E)
Popradio Ostfriesland - 6070
( 1 4tgl. Sa: 2 . 5 . , 1 6 . 5 .; D-r)
Radio HCJB - 3995 , 7365 (D-o)
Radio Slowakei International - 73 10
(D-k)
Stimme des Trostes - 3995 , 7365
(So; D-o via HCJB)
Radio Rumänien International - 9600 ,
11 620
Missionswerk "Voice of Hope" - 399 5 ,
7365 (D-o via HCJB ; Sa)
Radio Slowakei International - 6005
(D-k)
Radio DARC - 6070 (Mo; D-r)
RADIOdienst POLSKA - 7 3 1 0
(So ; D-k)
Missionswerk W. Heukelbach - 3995 ,
7365 (D-o via HCJB)
Radio HCJB - 3995 , 7365
(Plattdeutsch; D-o)
Stimme Koreas - 9425 , 12 015
Radio China International - 5970,
7380 (ALB)
RADIOdienst POLSKA - 6005
(So ; D-k)
Missionswerk "Voice of Hope" - 3995 ,
7365 (Di; via HCJB)
Radio HCJB - 3995 , 7365 (D-o)
Stimme des Trostes - 3995 , 7365
(Do; D-o via HCJB)
RAE B uenos Air es - I 5 345 (Mo-Fr)
IRIB Teheran - 7200 , 9900
Die Lutherische Stunde - 1 440
(Mi; LUX)
Missionswerk Neues Leben - 3995 ,
7365 (D-o via HCJB)
Missionswerk Freundes-Dienst - 1 440
(LUX)
Stimme der Türkei - 1 1 835
TC
1 7 5 5 - 1 800
1 800- 1 830
1 800- 1 85 5
1 800- 1 85 5
1 800- 1 85 5
1 800- 1 900
1 800- 1 900
1 800- 1 940
1 800- 1 95 7
1 800-2300
1 900- 1 930
1 900- 1 95 5
1 900-2000
1 900-2000
1 900-2000
1 900-2000
1 930- 1 9 5 8
1 930-2000
1 930-2000
1 930-2 1 00
1 940-2000
2000-20 1 5
2000-2028
2000-2030
2000-2030
2000-2 1 00
2000-2200
2034-2038
2 1 00-2200
2 1 05 -2 1 55
Station - Fre uenzen (kHz)
Die Lutherische Stunde - 3995 , 7365
(D-o via HCJB)
Radio Slowakei International - 3985
(D-k)
Radio Neumarkt (Targu Mures) - 1 1 97 ,
1323 , 1 404, 1 593 (Mo-Sa)
Radio Rumänien International - 9540
Stimme Koreas - 9425 , 12 015
Radio HCJB - 3995 (D-o)
Stimme Indonesiens - 9525
(alt I I 785)
Radiostation Belarus - 11 730 , 1 1 930
Radio China International - 7395 ,
11 650 , I I 775
Radio China International - 1 440
(LUX)
Radio HCJB - 3995 , 7365
(Plattdeutsch; D-o)
Stimme Koreas - 9425 , 12 0 1 5
KBS World Radio - 5900 (BUL)
Radio Kairo - 9665
Radio Taiwan International - 6 1 85
(GB-w)
Radio Wanderbühne - 3985 (Sa; D-k)
Stimme Vietnams - 9430 (UAE)
Radio Tirana - 7465 (Mo-Sa)
RADIOdienst POLSKA - 3985
(So ; D-k)
Radio HCJB - 3995 , 7365 (D-o)
Radiostation Belarus - 11 730 , I I 930
(Di Mi Fr)
Radio Thailand - 9390
Stimme Vietnams - 9430 (UAE)
Radio Serbien International - 6 1 00
(außer Sa; BIH)
Deutscher Wetterdienst - 5905
(D-p * * * )
KBS World Radio - 3955 (GB-w)
Radiostation Belarus - 3985 (D-k)
Radio S lovenija - 9 1 8
Ichtys Radio - 3995 , 7365
(D-o via HCJB)
RAE B uenos Aires - 1 5 345 (Mo-Fr)
Sendungen im D R M - Modus
TC
0000-2400
0600-0625
1 800- 1 855
1 900-2000
Station - Fr uenzen (kHz
biteXpress - 909 (Dillberg ) ,
1 5 785 (Erlangen; je 0.1 kW))
Radio Rumänien International - 7435
Radio Rumänien International - 7 300
KBS World Radio - 5885 (BUL)
"
* u . a. versch . "historische Seesenderprogramme;
Info: www.radio-6 1 50. de/deutschlprogramml
** Testprogramme; nicht verwechseln mit
Channel 292 (ex Radio 6 1 50)
*** Seewetterbericht; in Planung
Viele Stationen strahlen ihre Programme über
Relaisstationen aus, die zum Teil außerhalb des
Ursprungslandes liegen. Die Standorte sind wie
folgt gekennzeichnet:
ALB - Albanien (Cerrik)
AUT - Ö sterreich (Moosbrunn)
BIH - Bosnien-Herzegowina (Bijeljina)
B UL - Bulgarien (Kostinbrod)
D
- Deutschland (Datteln-d, Göhren-g,
Kall!Eifel-k, Nauen-n,
Weenermoor/Ostfriesland-o, Pinneberg-p,
Rohrbach-r)
FRA - Frankreich (Issoudun)
GB - Großbritannien (Woofferton-w)
LUX - Luxemburg (Marnach)
UAE - Vereinigte Arabische Emirate (Dhabayya)
Die am besten hörbaren Frequenzen sind in Fett­
druck wiedergegeben
Hans Weber
BC-DX
BC-DX­
Informationen
• Ku rzwellen aus Deutsc hland
In Europa war der AM-Rundfunk auf Kurz­
welle jahrzehntelang vor allem in der Verant­
wortung staatlicher und öffentlich-rechtlicher
Radiosender. Es gab Ausnahmen, darunter das
private Radio Luxemburg auf 6090 kHz , doch
belegten die meisten Kanäle die Signale von
großen staatlichen oder staatsnahen Stationen .
Dies hat sich in den letzten Jahren deutlich
geändert, wie sich mit einem Kurzwellenemp­
fänger schnell bestätigen lässt: Tagsüber sind
die früher dicht mit Hörfunksignalen belegten
Kurzwellen-Rundfunkbänder heute sehr ruhig.
Dies betrifft insbesondere das 49-m- sowie das
4 1 -m-B and (5900 kHz bis 6200 kHz bzw. 7200
kHz bis 7450 kHz) , die tagsüber zur regionalen
Versorgung dienen.
O�!I ,_"!\Mik, f.-kt.:lo .. .
ld. CW6 • U ., )? IZ .- h�; . •40(0)'10 · l• 1 1 �142 •
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""".dr(l'7 ...." • t "'"'� <nrWoarc» """
DP07 Seefunk strahlt ab sofort täg lich Seewetter­
berichte auf Kurzwelle aus.
Einige der freigewordenen Kanäle nutzen heu­
te in Deutschland private Betreiber von Kurz­
wellensendern , die für den Betrieb ihrer Sen­
deanlagen eine offizielle Genehmigung mit
Frequenzzuteilung(en) haben.
Dazu gehört das vom Funkhaus Euskirchen e . V.
betriebene Radio 700, das ein deutschsprachi­
ges Programm mit Nachrichten und viel Musik
bietet. Im Grenzgebiet von Belgien und Deutsch­
land ist es auf UKW zu hören , außerdem europa­
weit auf den Kurzwellen 3985 kHz , 6005 kHz
und 7 3 1 0 kHz Ueweils I kW AM) . Die KW-Sen­
deanlagen stehen in Kall-Krekel (www.classic
broadcast.de) und gehören zu einer früheren
professionellen Funkstelle, heute privat betreut
von Burkhard Baumgartner, DF5XV.
Neben Radio 700 nutzen weitere Programman­
bieteT eine oder mehrere der genannten Kurzwel­
len aus Kall-Kreke l , darunter an Wochenenden
Radio Mi Amigo (www. radiomiamigo.es) . Die
deutschsprachige Station hatihre Zentrale an der
spanischen Mittelmeerküste (Costa Blanca) und
war bislang an Sonntagen vormittags auf 6005
kHz sowie nachmittags auf 7 3 1 0 kHz zu hören.
Eine neue Entwicklung sind regelmäßige zusätz­
liche Ausstrahlungen aus Kall-Krekel auf 9560
kHz im 3 1 -m-Band: Am 2 1 . und 22. 3 . 1 5 liefen
auf diesem Kanal Testsendungen mit Ü bertra­
gungen von Radio 700 und Radio Mi Amigo .
Außerdem waren Seewetterberichte von der pri­
vaten deutschen Küstenfunkstelle DP07 Seefunk
(www.dp07. com) zu hören .
Bis 20 1 4 hatte Reiner Dietzel , Betreiber von
DP07 Seefunk, für die KW-Ausstrahlung seiner
Wetterberichte mit der Küstenfunkstelle Mo­
naco Radio (8728 kHz USB) kooperiert. Doch
überzeugte nach technischen Problemen (Aus­
fall l 3 1 46 kHz USB) die Empfangsqualität der
Ü bertragung nicht mehr, sodass die Zusam­
menarbeit für die laufende Wassersportsaison
nicht verlängert wurde .
Stattdessen kommen seit dem 1 . 4 . 1 5 die See­
wetterberichte von DP07 Seefunk in deutscher
sowie englischer Sprache zweimal täglich über
Anlagen in Kall-Krekel in AM zur Ausstrahlung:
Auf 7 3 1 0 kHz und 9560 kHz von 0730 bis
0800 UTC und von 1 200 bis 1 230 UTC .
Seit dem 1 1 . 4 . 1 5 ist zudem an Wochenenden von
0800 bis 1 200 UTC das Programm von Radio
Mi Amigo auf 9560 kHz zu hören. An Wochen­
tagen nutzt Radio 700 die Frequenz im 3 1 -m­
Band tür europaweite Ausstrahlungen . Nach der
Abschaltung der Deutschen Welle (6075 kHz ,
9545 kHz) ist damit nun wieder ein deutsch­
sprachiges Programm auf Kurzwelle präsent, das
in vielen europäischen Urlaubsregionen mit ei­
nem Reiseradio aufzunehmen sein dürfte .
Ebenfalls für einige Aufmerksamkeit sorgte der
Sendebeginn von Radio DARC, das mit einem
deutschsprachigen Programm immer sonntags
von 0900 bis 1 000 UTC auf 6070 kHz AM (der­
zeit 1 00 kW aus Moosbrunn) zu hören ist. Eine
Wiederholung kommt montags von 1 500 bis
1 600 UTC . Direkt davor, von 1 400 bis 1 500
UTC , läuft auf 6070 kHz die Sendung English
Amateur Radio News mit englischsprachigen
Informationsbulletins aus Großbritannien , den
USA und Australien. Samstags ist auf der Fre­
quenz vormittags das Programm von Radio Mi
Amigo (s . o .) zu hören. Der auf 6070 kHz im
Regelbetrieb verwendete 1 0-kW-AM-Sender
gehört zu Radio Channel 292 (www.channe/
292.de) und steht in Rohrbach bei Ingolstadt .
Schule gemacht hat das Beispiel Radio DARC
ferner in den Niederlanden: Seit dem 1 . 4. 1 5
strahlt John Piek, PAOETE , via Emergency Ra­
dio täglich um 19 Uhr MESZ auf 73 1 0 kHz
�/1/lRl
�o {!fl//k) �
· , , D
R�<�;ocr..,.;19? · flQIO rn> INI. SI�
<V;� � jjl �-
�Stab� Horlkl Klilll o.rm.ny
O.lelflll'le Augtm30-2014f 1616--2100 uce
4443 3 1 344 3 3
R......W.
RX " Pen;eus SOR
ArA " Active Magn.
Radio Channe/ 292 überträgt auf 6070 kHz das Pro­
gramm von Radio DARC.
und 6005 kHz sowie am nächsten Morgen in
der Wiederholung um 10 Uhr Lokalzeit nur auf
7 3 1 0 kHz Amateurfunknachrichten in Englisch
und Niederländisch aus. Auch er nutzt die Sen­
deanlagen in Kall-Krekel mit 1 kW AM-Sende­
leistung; s. a. www.emergency-radio.net .
Übrigens ist Radio DARC nicht das erste Radio­
programm eines Amateurfunkverbands , das man
auf Kurzwelle hören kann : Die South A.frican
Radio League (SARL) sendet schon seit vielen ..
Jahren wöchentlich das englischsprachige Pro­
gramm Amateur Radio Today über die Rund­
funk-Sendeanlagen von Sentech (www.sentech.
co.za) . Der aktuelle Sendeplan : sonntags von
0800 bis 0900 UTC auf 7205 kHz und 17 660
kHz (vormals 1 7 760 kHz); montags von 1 630
bis 1 730 UTC auf 3230 kHz (vormals 4895 kHz ).
Die Ausstrahlung auf 1 7 MHz erfolgt mit 250
kW, die auf 3 MHz sowie 7 MHz mit 100 kW.
In Deutschland sind neben den schon genannten
noch weitere Kurzwellenstationen aktiv: Radio
HCJB Weenermoor (www.andenstimme.org) auf
Europa24 sendet auf 6150 kHz AM ein deutschspra­
chiges Programm mit Musik und Nachrichten im
Viertelstundentakt.
3995 kHz und 7365 kHz; Europa 24 auf 6 1 50
kHz; MV Baltic Radio (www. mvbalticradio.de)
auf 6 1 90 , 7265 und 9480 kHz; bit eXpress (www.
bitexpress.de) auf 15 785 kHz (DRM) . Über den
Sender Nauen kommt sonntags von 0800 bis
1 500 UTC Mighty KBC (www. kbcradio.eu) auf
6095 kHz . Der Deutsche Wetterdienst hat seine
Pläne für AM-Ausstrahlungen im 49-m-Band
übrigens noch nicht aufgegeben , arbeitet aber
noch an der technischen Umsetzung.
• E ritrea wieder auf 40 m
Der Staatsrundfunk Eritreas , Voice ofthe Broad
Masses of Eritrea, hat im März seinen Kurzwel­
lensender im 40-m-Amateurfunkband nach mo­
natelanger Stille reaktiviert und sorgt dort mit
dem Programm in Amharisch wieder für Inter­
ferenzen . Beobachtet wurde die Station am frü­
hen Morgen sowie ab dem späten Nachmittag
auf 7 1 75 kHz und 7 1 85 kHz ( 1 00 kW) , wobei
immer nur einer der beiden AM-Kanäle aktiv ist.
Seit Anfang Februar ist zudem Radio Hargeisa
aus der selbsternannten Republik Somaliland
wieder auf 7 1 20 kHz ( 1 00 kW AM) im 40-m­
Amateurfunkband zu hören . Der Sender war
einige Monate defekt , wurde aber nun offenbar
repariert. Warum die Techniker bei dieser Ge­
legenheit nicht gleich die Frequenz ins 4 1 -m­
Rundfunkband verlegt und die Antenne ent­
sprechend angepasst haben, bleibt ein Rätsel.
Das Interferenzproblem ist beim Sender jeden­
falls lange bekannt.
• BBC für Va nuatu
Ein schwerer Sturm hatte alle Sendeanlagen
auf Vanuatu beschädigt, einschließlich eines lo­
kalen UKW- Umsetzers der B B C . Als Reaktion
wurde ein zusätzliches Programm für Vanuatu
von 1 900 bis 2000 UTC auf der Kurzwelle
9855 kHz ausgestrahlt.
Der Inlandsdienst dieser Inselgruppe im Pazi­
fik, Radio Vanuatu , konnte mittlerweile seine
Kurzwellen 3945 kHz und 7260 kHz mithilfe
australischer Techniker reaktivieren .
Die Informationen und Abbildungen stammen von
Michael Lindner (Li) und Harald Kuh/ (HKu) .
FA 5/15
•
561
Amateurfunkpraxis
Ausbreitung
Mai 20 15
Bearbeiter:
Dipl.-lng. Frantisek Janda, OK1 H H
CZ-251 6 5 Ondrejov 266, Tschechische Rep.
Der gegenwärtige 24. Elfjahreszyklus ähnelt, zu­
mindest auf den ersten Blick , den Zyklen 7
( 1 824-1 833) und 1 6 ( 1 923- 1933). Sein hohes
zweites Maximum war größtenteils erwartet
worden , weil die Aktivität in der südlichen He­
misphäre der Sonne lange Zeit ruhig war. Es ist,
als ob wir dieses Phänomen in den vergangenen
Zyklen bereits auch gesehen haben, aber diesmal
ist der Unterschied enorm. Die auf beide Ver­
gleichszyklen 7 und 1 6 folgenden Zyklen waren
hoch, nicht nur der 8 . , sondern auch die Zyklen
1 7 , 1 8 und besonders der 1 9 . Wir haben deshalb
allen Grund, uns auf den 25. Zyklus zu freuen.
FürMai 20 1 5 haben wir folgende geglättete Son­
nenfleckenzahlen als Vorhersage: SWPC R
63 ,7 ; IPS R 67 ,5 ; SIDC R 63 ±7 (klassische
Methode) und R 63 ±8 (kombinierte Methode);
NASA (Dr. Hathaway) R 5 8 ,2 . Für Amateur­
funkanwendung wählen wir R
63 , das ent­
spricht einem solaren Flux von SF 1 1 3 s.f.u .
=
=
=
=
=
=
=
562
•
FA 5/15
"
Im Verlaufe des Mai (genau genommen ab der
dritten Aprildekade) beginnt langsam der Über­
gang der Ionosphäre in den Sommerzustand. Ty­
pische Merkmale dafür sind eine leicht gestiege­
ne Meteoraktivität, häufiges Auftreten sporadi­
scher E-Schichten (gut für die Aktivität auf den
oberen KW-Bändern) und geringer werdende Ta­
geswerte der MuF. Damit verlagert sich die
Haupt-DX-Aktivität auf niedrigere Frequenzen .
Das beste Band ist dann 20 m, an besseren Tagen
1 7 m. Die Öffnungen der oberen Bänder bleiben
zwar bestehen, meistens aber nur in südliche
Richtungen . Die Dämpfung der unteren Schich­
ten der Ionosphäre wird zwar größer, bringt aber
nur einen geringen Anteil zum stärkeren QRN,
geprägt durch die atmosphärischen Prozesse .
Während des ausklingenden Winters und begin­
nenden Frühjahrs registrierten wir etliche Flares,
darunter auch sehr massive . Am 1 7 . 3 . 1 5 gab es
alle Erscheinungen, die zu einem Maximum des
Sonnenfleckenzyklus gehören: Es gab eine Emis­
sion von Protonen von der Sonne mit Energien
über 10 MeV im geosynchronen Orbit mit 2 pfu
um 0045 UTC , einen koranalen Massenauswurf
(CME) , der um 0430 UTC auf das Erdmagnet­
feld einwirkte , sowie einen Anstieg der Ge­
schwindigkeit des Sonnenwindes auf 673 km/s
um 1 045 UTC .
Als Folge schwankte die Intensität der horizon­
talen Komponente des geomagnetischen Feldes
auf Bz -28 nT um 1 3 24 UTC , der geomag­
netische Index kP stieg auf 8 und erreichte die
Stufe 04 auf der 5-Punkte-Skala der geomag­
netischen Aktivität. Es gab Auraras und nach­
mittags einen F orbush-Decrease (nach Scott E .
Forbush, USA). Dabei nimmt die Intensität der
galaktischen kosmischen Strahlung um mehr als
1 0 % ab , weil das Magnetfeld der an der Erde
vorbeifliegenden CME die elektrisch geladenen
Teilchen der kosmischen Strahlung von der
Erde ablenkt.
Abschließend die wichtigsten gemittelten Mess­
werte für Februar 20 1 5 : solarer Flux 1 29 ,9 s.f.u.;
Sonnenfleckenzahl R; 44 ,8 ; geomagnetischer
Index A (Wingst) 1 1 ,3 . Die geglättete Sonnen­
fleckenzahl für August 20 1 4 ist R 1 2 7 5 ,6 .
=
=
=
=
Legende z u d e n Diagrammen
A l s Berechnungsgru ndlage d ienen:
Sendeleistu ng: 1 kW ERP
RX-Antenne: Dipol h orizontal , f... /2 hoch
weiße Linie: M UF
Parameter: Signalstärke in S-Stufen
.SO
51
52
53
54
55
56
57
SB
59
59
59
+ I OdB +20dB
Amateurfunkpraxis
IO TA-QTC
Bearbeiter:
Dipl.-lng. (FH) Mario Borste ! , D L5 M E
PSF 1 1 3527, 39034 Magdeburg
E-Mail: [email protected]
• Inselaktivitäten/Rückblick
Europa: Ein achtköpfiges schottisches Team
funkt vom 2 6 . 4 . bis 2 . 5 . 1 5 unter MMOKLR
von Muck , EU-008 . - Michael, OZ1 KZX ,
plant vom 5 . bis 9 . 5 . 1 5 als 5 P ! ANH die Akti­
vierung von Anholt , EU-088 (LH-28 1 6) . QSL
via OZ I KZX . - Das Cambridge Team ist wie­
der unterwegs und wird vom 1 5 . bis 2 1 . 5 . 1 5
wie gewohnt unter GS3PYE/p , dieses Mal von
Mull , EU-008 , zu hören sein . Es sollen alle
Bänder und Sendearten zum Einsatz kommen .
- ON8AZ, ON7 USB , ONSHC , ON4PQ , und
ON7PQ aktivieren vom 1 0 . bis 1 5 . 5 . 1 5 als
TM5 U die Insel Brehat , EU-074 (LH-20 1 0 ) .
Geplant ist Betrieb von 1 60 m bis 6 m sowie in
allen Sendearten. Mehr Informationen finden
sich auf www. eu074. be. - Hans, DK3PZ , be­
sucht Öland und dürfte vom 1 6 . bis 23 . 5 . 1 5
unter SM7/DK3PZ von der Kalmar-Inselgrup-
pe , EU-037 (LH-05 8 8 ) , auf den lOTA-Fre­
quenzen zu hören sein . - Erneut plant ein zehn­
köpfiges Team um Günter, DL9BCP, ein erwei­
tertes Funkwochenende vom 22. bis 26 . 5 . 1 5
unter OZ I RDP von R0m0 , EU- 125. Im Visier
sind alle Bänder, vorzugsweise in SSB und
BPSK. QSL via DL9BCP. Weitere Informatio­
nen unter www. oz1 rdp. de/OZ1 RDP_Start_deu.
html. - Tom, DL7 UZO , wird vom 23 . bis
3 1 . 5 . 1 5 als 5P9Z/p ebenfalls von R0m0 , EU125, zu hören sein . - IK5BCM und I U5BLZ ,
aktivieren vom 9 . bis 1 6 . 5 . 1 5 als IE9B die In­
sel Ustica, EU-05 1 (LH-0848).
Afrika: Michel, FSPLC , hält sich vom 1 6 . 4 .
bis 1 6 . 6 . 1 5 auf Reunion , AF-016 , auf und
plant Funkbetrieb in CW als FR/FSPLC . - Jo­
se, EASIDQ , will vom 1 0 . bis 1 8 . 5 . 1 5 als
3B 8/EA5IDQ von Mauritius , AF-049 (LH0595 ), in SSB und RTTY arbeiten . Anschlie­
ßend zieht er weiter nach Rodrigues und mel­
det sich vom 1 9 . bis 23 . 5 . 1 5 unter 3 B 9/
EASIDQ von AF-01 7 (LH-4265). - Bob ,
D U7ET, ist von April bis Juni als VQ9ET von
der US-Basis Diego Garcia, AF-006, vorzugs­
weise in CW auf dem 1 7 -m-Band QRV.
Asien : Mehrere Mitglieder des World Wide
Club beabsichtigen vom 2. bis 1 1 . 5 . 1 5 unter
JD 1 YBT die Aktivierung von Ogasawara, AS031 (LH-2269) .
Nordamerika: Co! , MMONDX , macht vom
25 . 4 . bis 2 . 5 . 1 5 Ferien auf Cayman , NA-016
(LH- 1 490) , und plant als ZF2CI etwas Funk­
betrieb in SSB . Während seines Urlaubs will er
als ZF8/ZF2CI auch Little Cayman , NA-016
(LH- 1 490) , und als ZF9/ZF2CI Cayman B rac,
NA-016 (LH-0667) , besuchen . QSL via
IW7EGQ. - Mike , WAOSPG , bringt vom 4. bis
6 . 5 . 1 5 unter WAOPSG/4 die Dry Tortugas ,
NA-079 , im Golf von Mexiko in die Luft,
Stromversorgung erfolgt aus Batterien und So­
larpanelen. KG4DRP, meldet sich vom 9. bis
1 0 . 5 . 1 5 in SSB von den Dry Tortugas , NA079. - W8ERI ist vom 9. bis 1 5 . 5 . 1 5 als
ZF2ZL von Grand Cayman , NA-016, zu hören.
- Rich , KE1 B , und Anna, W6NN, funken vom
2 3 . bis 3 1 . 5 . 1 5 als J38MM und J3 8NN von
Grenada, NA-024 (LH-07 1 8) , im Ferienstil ­
trotzdem ist eine Teilnahme am WPX-CW­
Contest am 23 ./24 . 5 . 1 5 vorgesehen. QSLs für
beide Rufzeichen über KE I B . - Eric , K9GY,
macht vom 27 . 5 . bis 1 . 6 . 1 5 unter C6AYM von
Grand B ahama, NA-080 (LH-0527 ) , Funkbe­
trieb . QSL via K9GY. - John , K9EL, ist vom
28 . 5 . bis 1 6 . 6 . 1 5 erneut als FS/K9EL von
Saint Martin , NA-105 (LH-03 8 3 ) , aktiv.
Ozeanien: Bernhard , DL2GAC , ist noch bis
3 0 . 4 . 1 5 erneut als H44MS von Honiara, OC047 (LH-0086) , in SSB im Ferienstil zu hören.
QSL via DL2GAC . - Masa, JAORQV, macht
bis 5 . 5 . 1 5 unter YJOMT von Efate, OC-035,
Betrieb. - Chris, VK3QB , Luke , VK3HJ, Roy,
VK3GB , und Oly, VK3XDX , sind vom 24 . 4 .
bis 4 . 5 . 1 5 als VK9NT von Norfolk, OC-005
(LH- 1 469) , zu hören. - Nob , JA2AA U, Iku ,
JA2ATE , lwao , JA2LSS , und Mori , JA2ZS ,
planen vom 1 5 . bis 25 . 5 . 1 5 unter den Rufzei­
chen E6NZ , E6TE , E6SS und E6ZS die Akti­
vierung von Niue , OC-040 (LH-2 1 39 ) . QSL­
Karten für alle Rufzeichen an JA2ZS . - Alain,
F8F U A , ist vom 7. bis 1 3 . 5 . 1 5 erneut als
ZL 7/F8F UA von Chatham, OC-038, zu hören.
- Taka, JA8COE, musste seine für Anfang
März als V63CO geplante Inselexpedition zum
semi-raren (weltweite Bestätigung 22,9 %)
Ulithi-Atoll , OC-078, leider abbrechen, da sein
Transceiver ausfiel . - Ein Dreimann-Team
(IT9YRE, I I SNW und K9AJ) hat Mitte März
die New-one Tobi und Helen , OC-296, im
Das T88-Team, das das New One OC-296 im März
201 5 aktivierte (v. l. n. r.): Mike,
IT9YRE und Claudio, 1 1 SNW
K9AJ, Nando,
Foto: MMONDX
DXCC-Gebiet Palau (T8) aktiviert und konnte
unter nicht einfachen Bedingungen vor Ort im­
merhin 3550 QSOs loggen. - Imam , YB4IR,
hatte seine für Mitte März als YB4IR/7 geplan­
te Aktivierung der Kalimantan-Küsteninsel­
gruppe , OC-252, aus technischen Gründen auf
Ende März verschoben . - Christian , EA3NT,
war im gesamten März in der Inselwelt der Sa­
lomonen unterwegs - unter H44NT aktivierte
er OC-047 und als H42NT die Rennell-Grup­
pe , OC-127. Seinen Plan , die seltene Insel­
gruppe OC-168 (Russell Islands) oder alterna­
tiv OC-158 (Florida Islands) zu aktivieren ,
musste er leider aufgrund der ungemütlichen
Witterungsbedingungen aufgeben .
Kurzfristig meldete sich Ende März Din ,
YB8RW/3 , von Masalembo Besar, OC-250 diese Gruppe ist nach 2002 erst das zweite Mal
On-air gegangen . - Adhi , YB3MM , funkte zum
WPX-Contest als YB 3MM/p am 2 8 . 3/29 . 3 . 1 5
von Genteng, eine der Inseln die zur Küsten­
gruppe Javas , OC-237 , zählt .
• IOTA-lnformationen
Hans-Georg , DK 1 RV, IOTA-Checkpoint für
DL , HB9 und OE berichtet, dass bis zum
3 1 . 1 . 1 5 insgesamt 1 63 Updates und Anträge
aus den o. g. DXCC-Gebieten eingereicht wor­
den sind, davon 1 6 Erstanträge . Weltweit ka­
men 897 Updates und Anträge beim JOT A-Ma­
nagement an . Mit Stichtag 25 . 3 . 1 5 hat der IO­
TA-Manager Roger, G3KMA , die Auswertung
der IOTA- Honor-Roll und -Jahresliste 20 1 5
auf www.gkma3. ds/.pipex. com veröffentlicht .
Roger berichtet, dass in Summe weltweit 168
Teilnehmer die 1 OOOer Inselmarke in 51 Jahren
IOTA-Programm erreichen konnten .
Mithilfe der Suchfunktion in der Diplomliste auf
www.rsgbiota.org/info/show_aNards_by_dxcc.php
sind die Ergänzungen vom Abrechnungszeit­
raum 1 . 2 . 1 4 bis 3 1 . 1 . 1 5 ebenfalls sichtbar.
Wie üblich wird es dann in einem der nächsten
Hefte eine Auflistung sowie einen Kurzbericht
der teilgenommenen DL-Stationen geben .
• lOTA-Anruffrequenzen
Im Mai starten vermehrt auch wieder europäi­
sche Inselaktivitäten auf den Amateurfunkbän­
dern. Als übliche IOTA-Frequenz gilt 14 260
kHz . Andere für SSB lauten 28 560 , 28 460 ,
24 950 , 2 1 260 , 1 8 1 2 8 , 7055 und 3755 kHz .
Die CW-Frequenzen sind 28 040 , 24 920 ,
2 1 040 , 1 8 09 8 , 1 4 040 , 1 0 1 1 5 und 3530 kHz .
Sind mehrere IOTA-Stationen zeitgleich aktiv,
wird meistens um ± 3 kHz von der "260" in
SSB gearbeitet. Alle diese Frequenzen sind
nicht für IOTA-DXpeditionen und QSOs von
Inseln reserviert, sie sollten mit anderen Nut­
zern auf B asis des "sich-nicht-gegenseitigen­
Störens" geteilt werden.
FA 5/15
•
563
Amateurfunkpraxis
S 79L CA: Funken · und Urlaub
S7 - ja warum eigentlich nicht? Wir konnten
schon im Frühling nicht auf die Malediven flie­
gen , da sich eine Bandscheibe in meinem Rü­
cken selbstständig gemacht hatte . Nun ist die
Bandscheibe wieder drin . Die Ferien sind ohne
die Malediven vorbeigegangen . Die Seychellen
sollten nun Trostferien werden. Dazu kam es
jedoch nicht . S7 wurde für michzum schönsten
Urlaub überhaupt.
Die Seychellen , das Ferienparadies - endlose
Sandstrände , kristallklares Wasser, Erholung
pur. So steht es in den verschiedenen Reiseka­
talogen , und so ist es auch. Die Seychellen ge­
hören geografisch zu Afrika. Mir war etwas un­
wohl bei dem Gedanken , ein weiteres afrikani­
sches DXCC-Gebiet zu aktivieren . Nach
schlechten Erfahrungen mit der Lizenzbehörde
auf Mauritius (20 1 3) habe ich mir lange über­
legt , ob ich den Bewilligungsmarathon mit den
Seychellen überhaupt auf mich nehmen sollte .
Doch die Aussicht auf aufregende Pile-ups ,
und wieder Mal die DX-Station z u sein , haben
mich dann doch bewogen, eine Funkgenehmi­
gung zu beantragen.
Die Lizenzbehörde auf den Seychellen ist dem
Innenministerium angegliedert. Dank der örtli­
chen Nähe der Ministerien in der Hauptstadt
Victoria (alles in einem Gebäude) geht der Li­
zenzierungsvorgang außerordentlich schnell
vonstatten. Alle nötigen Formulare findet man
online (www. icta.mu/radiocommunication/ama
teur_guidelines. html). Diese gilt es auszudru­
cken, auszufüllen und mit einer Kopie der hei­
mischen Lizenz und des Passes nach Victoria
zu schicken . Ich habe nicht schlecht gestaunt,
als bereits nach vier Wochen eine Mail mit der
provisorischen Lizenz eintraf. Die endgültige
Genehmigung bekommt man nach Zahlung
von 500 Seychellen-Rupies (etwa. 29 €) eben­
falls per E-Mail zugestellt . Vergessen war die
Schlacht um die 3 B 8-Lizenz ein Jahr zuvor.
Das Abenteuer S79LCA konnte beginnen .
• Zweifach ausgerüstet
Die Erfahrung lehrt den Afrika-Funker, dass
ein Funkgerät allein nicht reicht , um drei Wo­
chen Betrieb zu machen - und ein Netzteil al­
lein reicht ebenfalls nicht . Hitze und Feuchtig­
keit setzen der Elektronik arg zu, Ausfälle sind
vorprogrammiert .
So sind wir am 5 . 9 . I 4 mit fast 90 kg Gepäck
in Zürich in die Maschine der Etihad Airlines
gestiegen und am 6. 9. 14 pünktlich morgens
um 9 Lokalzeit in Victoria gelandet. Im Gepäck
mein guter alter IC-706, den noch älteren (und
nicht schlechteren) Alinco DX-70 , plus zwei
Schaltnetzteile , haufenweise Kabel, Stecker Si­
cherungen , ein paar Transistoren und Dioden,
Multimeter, Lötkolben sowie 20 m Lötdraht.
Meine YL Mirjam hat sich bereit erklärt, meine
Kleider und die glutenfreie Pasta in Ihrem Ge­
päck mitzunehmen. So blieben ihre schönen
Röckchen und Blusen zu Hause . Danke
Schatz !
nehme ich jeweils einen 10 m langen Kunst­
stoffmast der Firma DX-Wire mit auf Reisen.
Mit gerade einmal 67 cm eingeschobener Län­
ge passt der perfekt in den Koffer. Ebenfalls
viele Funkferien hat mein automatischer Tuner
von SGC mitgemacht . Der SG-239 ist zwar
nicht wasserdicht , findet aber an einem kleinen
Ort Platz und ist mit gerade Mal I kg ein echtes
Leichtgewicht . Vor (und eben nicht nach) dem
SGC-Tuner montiere ich jeweils eine Mantel­
wellensperre und symmetriere somit die ganze
Antennenanlage noch vor dem Tuner. Nun
kann direkt der Feeder (B andleitung 300 Q am
Tuner angeschlossen werden. Davon habe ich
etwa 20 m mit im Gepäck und schneide ihn
dann jeweils vor Ort zurecht .
Die eigentliche Antenne ist ein Dipol , zweimal
etwa 4 ,5 m lang. Die Länge ist unkritisch. Klar,
je länger desto besser. Der Draht wird dann mit
einem guten Klebeband am Mast montiert und
in der Mitte gespeist - und fertig ist die DX­
Antenne. Diese funktioniert von 30 m bis 6 m
und ist ein echter "DX-Bohrer" .
Um I 5 Uhr war die ganze Anlage installiert,
die Antenne abgestimmt. Und dann . . . ging auf
allen B ändern gar nichts . Ich habe keine einzi­
ge Station gehört , nicht einmal die B ake aus
ZS . Die Anlage war aber in Ordnung . Gerät ,
Koaxialkabel, Tuner, Feeder, Dipol - alles o. k .
Lokales QRM war auch d a , also läuft e s doch !
Oh ! Schreck, doch das falsche QTH ausge­
sucht , zu hohe Berge im Norden, schwere Son­
neneruption? Geht Funken auf S7 gar nicht?
Oder wurde Harn Radio während unseres Flu­
ges weltweit verboten? Meine Fantasie spielte
verrückt. Ich hab ' s nicht rausgefunden und bin
um 1 8 Uhr Lokalzeit todmüde und furchtbar
enttäuscht ins Bett gekippt.
• Pile-ups
Selbstverständlich fand ich keine Ruhe und bin
um 21 Uhr wieder aufgestanden - und habe
nicht schlecht gestaunt . Es waren alle B änder,
von 30 m bis IO m, offen. Schon interessant,
dass ich zur gleichen Zeit JA , ZL, Europäer
aber auch W6 und sogar KH6 hören konnte .
564
•
FA 5/15
Ein einziger CQ-Ruf auf IO m ließ das erste
Pile-up über mich hereinbrechen. Nach 2 h und
etwa I 00 QSO s im Log bin ich wieder ins Bett
geschlüpft. Doch konnte ich vor lauter Freude
und Aufregung nicht mehr schlafen.
• Tschüss IC-706
Nach zwei Tagen hat der IC-706 den Geist auf­
gegeben , hat sozusagen die letzte HF ausge­
haucht. Abstimmen ging nicht mehr, die wich­
tigen Bänder I5 m und I7 m versagten gänz­
lich , die anderen waren nur noch mit reduzier­
ter Leistung zu gebrauchen. Wie sich zuhause
herausstellte , hatte ich durch die starke Hitze
und Feuchtigkeit ein Masseproblem auf der
Ausgangsfilterplatine (oxidierter Kontakt) . So
kam mein alter DX-77 zu Ehren und hat klag­
los Betrieb gemacht, bis zum Schluss .
• Tagferien , Nachtfu n ken
Am Morgen konnte man vor Sonnenaufgang
einige Stationen aus Fernost hören und auch
von Hawaii . Mit dem Aufgang der Sonne
schlossen sich alle B änder schlagartig. Um
Punkt 20 Uhr lokaler Zeit gingen die Bänder
wieder auf (30 m bis 10 m) und um 23 Uhr
pünktlich wieder zu . Diesen Zeitschlitz hieß es
zu nutzen.
Ich habe jeweils eine bis zwei gute Stunden
CW -Pile-up gemacht. Länger konnte und woll­
te ich auch nicht . Die restliche Funkzeit habe
ich mit Hören , ein paar netten SSB -Kontakten
und Beantworten von Sked-Anfragen per E­
Mail zugebracht . So sank die QSO-Rate in der
folgenden Zeit wegen der vielen Sked-Termine
deutlich.
• lnselhopping
Nach einer Woche wechselten Mirjam und ich
den Standort . Von der Hauptinsel Mahe ging es
mit der Fähre auf das etwa 60 km entfernte
Praslin. Da es die Tage zuvor stark geregnet
hatte , war das Meer entsprechend unruhig - ei­
ne furchtbare Überfahrt . . . Nach gut I ,5 h sind
wir dann aber doch sicher angekommen. Unser
Mietwagen stand, wie vereinbart, am Hafen für
uns bereit.
• Vertikal sym metrisch
Wer will es mir verdenken? Ich habe gleich
nach Bezug unserer Unterkunft i m Süden der
Insel Mahe die Antenne aufgestellt . Seit Jahren
Die gut verzurrte Vertikalantenne; die Regenrinne
besteht aus Kunststoff.
• Lokales Q R M
La Digue, La Passe, Orchid Self Catering Apart­
ment - Christian, S79LCA, beim Antennemontieren
Die Funksituation auf Praslin erwies sich als
eine ganz andere als auf Mahe . Wir waren zwar
Amateurfunkpraxis
im Norden, fast ganz am Strand - unser Bun­
galow stand aber Mitten in einer Ferienanlage .
Ich konnte zwar auch dort meinen vertikalen
Dipol aufstellen . Allerdings machte mir das lo­
kale QRM in den Abendstunden schwer zu
schaffen . Schlimmster VerursacheT war die Kli­
maanlage unseres Nachbars . Glücklicherweise
hat es immer wieder Mal abends geregnet, wo­
mit es sich dann schnell abgekühlt hat und die
Klimaanlage dann meist nicht lief. Lokales
QRM gab es dennoch genug . So beschränkte
ich mich auf Praslin auf 1 0-m-Betrieb , dort war
die Nachfrage sowieso am stärksten .
• Ärgernis E u ropäer
Was oft beschrieben wird, habe ich nun selber
erlebt. Der Europäer, vor allem der Süd- und
Osteuropäer, vergisst offenbar alles , was er ein­
mal an Anstand gelernt hat, wenn eine seltene
Station QRV ist. Ich musste oft drei- , manch­
mal viermal nachfragen , bis ein Rufzeichen
korrekt im Log war, weil gewisse "OMs" of­
fenbar zwischen den Morsezeichen gar nie ge­
hört haben. Mehrmals habe ich nach jeweils et­
wa einer halben Stunde Betrieb QRT gemacht,
hab mit einem kühlen Bier den Ärger herunter­
gespült und bin dann schlafen gegangen .
Mein Eindruck: Die Disziplin wird , je südli­
cher in Europa, umso schlechter. Amerikaner
und Japaner waren die angenehmsten Anrufer.
Einmal Rufzeichen gegeben , 10 s gehört - wie­
der gegeben und wieder gehört, so gings flott
vorwärts .
Die Strände der Seychellen sind einfach wunder­
schön - glasklares Wasser, farbige Felsen und
schneeweißer Sandstrand.
von 3 km lässt sich die kleine Insel gut mit dem
Fahrrad erkunden. Etwas anderes ist auch gar
nicht möglich, Autos verkehren nämlich auf La
Digue keine (von ein paar Ausnahmen abgese­
hen) . Auf La Digue leben etwa 2200 Personen ,
zwei Drittel im Hauptort La Passe - der Rest
La Digue ist voll erschlossen . In zwei Super­
märkten bekommt man alle s, was das Urlau­
berherz begehrt . Außerdem hat man auf der
ganzen Insel guten Handyempfang , 3G-Inter­
net inklusive. Telefonieren mit dem Handy ist
auf den Seychellen übrigens sehr günstig . Mit
einer Prepaid-Simkarte von Cable and Wireless
ist man einen Monat lang immer auf Empfang.
Die Gespräche schlagen mit einigen wenigen
Rupies pro Stunde zu Buche . Und wer will
schon stundenlang telefonieren im Urlaub .
Wer mobil ins Internet will , der kauft sich Da­
ten . Für 350 Rupien (etwa 20 €) bekommt man
1 GB Daten. Für 450 Rupien gibt es ein weite­
res dazu . Und 2 GB Daten für einen Monat im
Urlaub , das sollte wohl reichen. Außer man
will den ganzen Tag im Internet fernsehen , aber
dann sollte man schon gar nicht auf die Sey­
chellen fahren .
Zurück zur "Kleinen" . L a Digue ist wirklich
nur etwas für Ruhesuchende . Wer ausgehen
will , ist hier falsch . Mehr als zwei geöffnete
Restaurants und einmal in der Woche einen
Tanzabend hat die kleine Insel an Möglichkei­
ten nicht zu bieten. Dafür lange und einsame
Sandstrände , die zum Verweilen und Baden
einladen .
• Fazit
Urlaub auf den Seychellen ist etwas wunderba­
res . Und wer mit einfachen Unterkünften zu-
• U rlaub
Selbstverständlich hielt ich mich nicht nur auf
den Seychellen auf, um zu funken . Am Tag wa­
ren Mirjam und ich jeweils mit dem Auto oder
per Pedes unterwegs und haben so fast alle
Strände abgeklappert. Es ist schon faszinie­
rend . Man wandert durch den Wald und hört
aus der Ferne das Meer rauschen. Wenn man
dann am Meer steht , wähnt man sich Mitten in
einer Postkarte.
Die Strände der Seychellen sind so, wie sie be­
schrieben werden . Einfach wunderschön. Glas­
klares Wasser, farbige Felsen im Wasser und
schneeweißer Sandstrand. Und sie sind so gut
wie menschenleer. Außer ein paar Honeymoo­
ners , die sich aus dem Schlafzimmer Mal für
ein paar Stunden an den Strand verirrt haben.
Auf den Seychellen kann man für 2000 € vier
Wochen Urlaub mache n , inklusive Flug und
allem , was dazu gehört . Wir haben jeweils die
Bungalows übers Internet gebucht, und Früh­
stück sowie Abendbrot selber zubereitet meist etwas Leichtes. Viel essen mag man in
dieser feuchten Wärme eh nicht . Mittagessen
gab es jeweils an einem der unzähligen Take­
aways, die es auf allen bewohnten Seychellen­
Inseln gibt . Eine gute Portion Hühnerfleisch
mit einer pikanten Currysauce , zudem reichlich
Reis für umgerechnet 2 €, da kann man nicht
meckern . Außerdem kamen wir so mit vielen
Einheimischen ins Gespräch, die uns wertvolle
Ausflugstipps gaben.
Mahe, Quatre Bornes,
Cote Sud - Christian,
S79LCA, beim Funken
Fotos: HB9LCA
verteilt sich auf verschiedene kleine Wohnsied­
lungen, vor allem an der Nordküste . Die richtig
schönen Strände findet man jedoch an der Süd­
küste . Diese muss man sich mit dem Fahrrad
und beim Wandern erarbeiten.
• La Digue - das Dorf
Wer es wirklich ruhig und abgelegen mag , der
macht auf La Digue Urlaub . Es ist die kleinste
der touristisch erschlossenen Seychelleninseln.
Mit einer Länge von 5 km und und einer Breite
Diese beeindruckenden Riesenschildkröten lieben
es, gestreichelt zu werden.
frieden ist, kann ihn auch bezahlen . Eine Funk­
lizenz für S7 ist problemlos zu bekommen.
Man sollte sich jedoch etwa drei Monate im
Voraus darum bemühen . Die Einheimischen
kennen Harn Radio kaum. Sie sind aber Tech­
nik gegenüber sehr aufgeschlossen und lassen
sich gerne alles erklären und vorführen. Pro­
bleme mit TVI hatte ich übrigens nirgends . Das
hat wohl mit der symmetrischen Antenne zu
tun , aber auch mit fortschrittlicher Technik auf
den Seychellen.
Die Seychellen sind sicherlich kein Top-DX­
Gebiet. Doch Pile-ups sind vorprogrammiert,
vor allem wenn man Betrieb auf 10 m und
80 m anbieten kann . 80 m ging bei mir nicht .
Dafür habe ich von den total 1 368 QSOs imer­
hin 1 0 1 2 auf 10 m in CW getätigt und so etli­
chen OMs zu Bandpunkten bzw. einem New­
one verhelfen können . Das hat mir große Freu­
de bereitet. Mir selbst fehlt S7 auf 10 m noch.
Christian Salzmann, HB9LCA
FA 5/15
•
565
Amateurfunkpraxis
DX-Q TC
Bearbeiter:
Dipl.-lng. Rolf Thieme, DL7VEE
Boschpoler Str. 25, 1 2683 Berlin
E-Mail: [email protected]
U R L: www.dl7vee.de
Frequenzen in kHz , alle Zeiten in UTC
Berichtszeitraum: 4 . 3 . bis 1 . 4 . 1 5
• Condx
Abgesehen von gelegentlichen Störungen wa­
ren 1 0 m und 1 2 m noch recht ergiebig und be­
lebt . Hier findet man viele DXpeditionen. Die
Lowbands zeigten sich schwach bis durch­
schnittlich . Am 1 7 . 3 . 1 5 fand eine Starke Auro­
ra statt, die sogar europaweite QSOs auf 70 cm
ermöglichte . Der k-Wert von 8 lag dabei nur
knapp unter dem möglichen Maximum (9).
• DXpeditionen - Rückblick
Fast alle DXpeditionen konzentrierten sich auf
die höherfrequenten B änder, dort lief es noch
gut und man konnte hohe QSO-Zahlen verbu-
auf der Insel sowie ein lokaler hoher StörpegeL
Insgesamt wurden 5 1 47 1 Kontakte getätigt.
Davon mehr als 25 300 in CW, 21 000 in SSB
sowie 5000 in RTTY. 40 ,8 % aller Verbindun­
gen liefen mit Europa.
A u s Malawi gab es unter 7QAA eine große
DXpedition in zwei Gruppen über gut zwei
Wochen (siehe demnächst im FA) , anfangs or­
ganisiert vom inzwischen verstorbenen K5LBU.
Die erste funkte in CW und RTTY, die zweite in
S S B und RTTY. Die Statistik zeigt knapp
70 000 QSOs , QSLs vermittelt N7RO . - Einige
US-Amerikaner funkten von Falkland (VPSF)
mit individuellen Rufzeichen auf Kurzwelle
LZ1 GC an der Station
als C21 GC, er bereitete
auch C21 EU mit vor.
Foto: LZ1 GC
chen . Die Signale aus Mittel- und Südafrika auf
den niederfrequenten Bändern waren recht
schwach. - Neun OPs um Teamleiter JH l AJT,
darunter Franz , DJ9ZB , funkten vom 3 . bis
1 7 . 3 . 1 5 aus Eritrea (E30FB) mit 62 600 QSOs ,
und hatten bis zum Schluss dicke Pile-ups auf
den Highbands . Der sehr gefragten Sendeart
RTTY (Platz 1 5 Most-Wanted-DXCC in DL ! )
wurde leider nur wenig Rechnung getragen . Die F6KOP-Truppe , als 3GOZC von Juan Fer­
n�ndez, hatte logistische Schwierigkeiten . Et­
liche Flüge waren zum Transport der vielen OPs
und des Materials ab Santiago de Chile notwen­
dig , dazu gesellten sich ein schwaches Internet
566
•
FA 5/15
bzw. via EME . - B ab s , DL7AFS , und Lot ,
DJ7ZG, waren zum dritten Mal als V21ZG in
der Luft. Diesmal ging es gemächlicher zu und
auch schwache Stationen hatten eine Chance .
Die drei Polen SP2FUD , SQ9CNN und
SP9FIH funkten als 9N7FD , 9N7CC und
9N7WE aus Nepal und nutzten ein prima QTH
mit recht guten Signalen. Allerdings kam es zu
gelegentlichen Stromabschaltungen . Die Logs
sind unter ClubLogzu finden und die QSLs ge­
hen an die jeweiligen Heimatrufzeiche n .
OH2YY u n d OHlTV waren als VK9LC von
Lord Howe zu arbeiten . - Sporadisch war
JGSNQJ/ JDl vom raren Minami Torishima in
CW zu finden . - Hinter E51ANQ verbarg sich
DJ5NQ auf Raratonga. - Günter, DL2A WG,
mit seinen Mitstreitern DK2AMM , DL6JGN
und PA3EWP ist es gelungen , als C21EU vom
gesuchten Nauru QRV zu werde n . Die S ignale
der beiden betriebenen Stationen waren recht
gut. - Mehrere recht kurze Aktivitäten von Mi­
kronesien als V63C O , V63MJ, V63KI und
V63JYR hatten nur wenig Auswirkung auf
Europa. Ende März begannen auch GM3WOJ
und GM4YXI ihre DXpedition unter V6Z.
Eigener Kommentar: Es gibt jede Menge gut
ausgerüsteter und aktiver Stationen . Viele da-
von haben inzwischen alle oder nahezu alle
DXCC-Gebiete bestätigt und sich auf das Ar­
beiten von fehlenden B and/Mode-Punkten
(Slot 26) verlegt. Selbstverständlich ist das Ar­
beiten eines New-one das Wichtigste und es sei
jedem gegönnt. Ganz besonders denen , die mit
geringer Leistung und kleinen Antennen arbei­
ten . Dafür ist es gut, wenn ein Band von der
DXpedition generell rund um die Uhr bedient
wird. Aber selbst die Nr. 1 der Checkliste K I N
(Navassa) war nur für 1 0 % der gearbeiteten
Stationen ein allzeit New-one bzw. gut 3 % der
QSOs bescherten hier ein neues DXCC-Gebiet.
Bei allen anderen DX-Untemehmungen ist die­
ser Anteil deutlich geringer. Deshalb sollte man
sich als DXpedition schon überlegen , ob man
die vielen Slot-Sammler vergraulen will , in­
dem man einige Modes oder Bänder nur stief­
mütterlich bedient. Für neue B änder oder Mo­
des ist die Funkergemeinde besonders dankbar.
Aber selbstredend bestimmt die DXpedition
selbst, wo es lang geht . Jeder Einzelne kann
sich ja selbst eine nach seinen Vorstellungen
organisieren .
• Kurzinformationen
Dom, 3Z9DX, besitzt nach eigenen Angaben
eine schriftliche Bestätigung für eine kurze Ak­
tivität (nur SSB) von Nordkorea (P5) im Januar
20 1 6 für drei B änder. Näheres soll auf einer
Zusammenkunft im Dezember 20 1 5 vereinbart
werden.
Nachtrag zu KlN, Navassa: In einer Zusam­
menfassung dokumentierte Co-Leader WOGJ
die Ereignisse dieser DXpedition (siehe aus­
führlich S . 482 bis S . 487 ) . Besonderer Dank
geht an die Sponsoren, die bereits vor der Ak­
tivität gespendet haben und damit wesentlich
zum Zustandekommen beigetragen haben.
Weiterhin wird ausgeführt , dass die Betriebs­
technik der Europäer deutlich hinter der der
Amerikaner zurückbleibt. Bei etwas höherem
Zeitaufwand für Europa als für Nordamerika
konnten dank der deutlich geringeren Rate im
Europaverkehr nur 38 % EU , aber 58 % NA
Bandmeldungen im Berichtszeitraum
OA7/DL1 CW 1 8087 1 220
160 m
HC1 PF
1 833 0430
ZD7FT
1 8 1 40 0730
15 m
80 m
3GOZC
3506 0350
8Q7NT
21 024 0740
9QOHQ
3504 0430
9 N 7WE
21 297 0745
V21 ZG
3584 2320
B3/DL8UI
21 275 1 1 45
VP2V/N21EN
3509 0500
C21 EU
21 082 1 1 00
H44QQ
21 285 1 230
TI9/3Z9DX
21 220 1 330
40 m
5JOB
71 45 0430
6Y5SS
701 1 0425
12 m
9N7FD
7045 2045
FW5JJ
24893 0720
HR9/K6TOP
7006 0345
H44MS
24957 091 5
P29VIM
24894 1 1 00
PJ7AA
24902 1 4 1 0
T6T
24990 1 0 1 5
OK1 NG/TI7
7007 0200
VP2MEL
7082 0440
30 m
TF5B
1 0 1 45 1 750
VP2MQT
1 0 1 07 041 5
ZP6CW
1 0 1 04 0345
20 m
5 H 1 ES
1 4082 1 635
5 H 1 0C
1 4084 1 700
C91 WDL
1 4 1 88 1 800
JG8NQJ/JD1 1 4045 1 1 1 5
KG4HF
1 4090 1 330
17 m
T88HZ
24946 0730
T88XG
24922 0800
V2 1 ZG
24923 1 740
V73NS
24893 1 000
VU41
24895 0800
10 m
9 N 7CC
28521 1 020
AP2N K
28022 1 0 1 0
D2EB
28040 0840
H44NT
28455 1 1 00
PJ4/KN2M
2841 6 1 600
A35JR
1 8 1 62 0700
T88XH
28030 0645
E51ANQ
1 8091 0840
V6Z
,280 1 4 1 030
Amateurfunkpraxis
geloggt werden. Besonders aus Europa wurden
zudem viele Dauerrufer, egoistisches Verhalten
und viel zu wenig Hören registriert.
Auf www.navassadx.com wurde außerdem ein
Versuch gestartet, QRM-Quellen (DQRM; ab­
sichtliches QRM) zu identifizieren . Es ging
nicht um Funkamateure , die mal vergessen hat­
ten , die Splittaste zu drücken und auch nicht
um Frequenzpolizisten, sondern um absichtli­
che Dauerstörer. Bei einem S9+60-dB-Signal
kann man ziemlich sicher sein , dass der Träger
aus der Nachbarschaft stammt .
Leider gab Europa bei mutwilligen Störungen
kein Vorbild ab . Vieles geht auf unnütze und
böse Spots in den DX-Clustern zurück. Eine
Einführung von Passwortzwang in den wich­
tigsten Clustern jeden Landes würde sicher
langfristig vielen Fake-Call-Nutzem das Hand­
werk legen. Doch noch zählt Masse bei den
Clusterbetreibern mehr als Qualität. Allerdings
hat die US-Fernmeldebehörde FCC inzwischen
dem Funkamateur K3VR für nachgewiesenes
mutwilliges Stören von anderen Funkamateu­
ren auf den Amateurfunkbändern sowie der
Nichtnennung seines Rufzeichens eine Strafe
von 1 1 500 US-$ auferlegt.
Die Kosten für die geplante Funkexpedition
nach Süd-Sandwich und Süd-Georgien im Ja­
nuar/Februar 20 1 6 belaufen sich durch das
Chartern der Jacht "Braveheart" auf insgesamt
425 000 US-$ . Ob das für die kurze Zeit von je
neun bis zehn geplanten Funktagen gerechtfer­
tigt ist? Jedenfalls hat die NCDXF eine Spende
von 50 000 US-$ zugesagt. Nachdem Navassa
von der Spitze verschwunden ist, liegt Süd­
Sandwich in den USA auf Platz 3 , in Europa
auf Platz 5 . Süd-Georgien findet sich jetzt ent­
sprechend auf Platz 7 bzw. 9 der Most-Wan­
ted-Listen wieder. - Unter www.bandconditi
ons. com gibt es den Versuch, aktuelle Funkbe­
dingungen je Band und territorial zu klassifi­
zieren (siehe auch den Beitrag zur KW -Vorher­
sage in FA 4/ 1 5 , S . 455) . - Neben dem sehr ak­
tiven FW5JJ funkt auch F4CIX als FWlJG
noch bis November 20 1 6 von Walli s . Im Mo­
ment arbeitet er mit 1 00 W in SSB und Digi-
modes . - OM3CGN ist als SU9IG aus Ä gyp­
ten häufig QRV. - FSIVC macht für mindestens
zwei Jahre als 5V7SM vorerst nur auf 1 0 m in
SSB Betrieb . - Vom 1 . 3 . bis 3 1 . 5 . 1 5 dürfen
Stationen aus Andorra den Präfix C35 benut­
zen . - In Katar wird für Ausländer jetzt der Prä­
fix A75 ausgegeben. - G3TXF gewann für
ZD9XF den Cass-Award-Preis für die Einzel­
station , die in 14 Tagen die meisten QSOs mit
möglichst vielen Rufzeichen fährt.
• Vorschau
Afrika: EA5IDQ will vom 10. bis 1 9. 5. 15 als
3B8/EA5IDQ von Mauritius in der Luft sein
und danach bis
zum 24 . 5 . 1 5
noch als
3B9/EA5IDQ. Vorgesehen ist Betrieb ab 40 m
aufwärts in SSB und RTTY.
Amerika: Viele Kurzaktivitäten aus der Kari­
bik: YN/WJ20 vom 22. bis zum 3 0 . 4 . 1 5 . ­
MMONDX funkt als ZF2CI zwischen dem
25 . 4 . und 2 . 5 . 5 in S S B . - W8ERI ist vom 2 .
bis 8 . 5 . 1 5 aus Jamaika (6Y) QRV, danach als
ZF2ZL von den Cayman-Insel n . - G3USR
1 4. Mitteldeutscher Burgentag
Am 1 . 5 . 1 5 ist es wieder soweit: Die COTA­
Teams (Castle On The Air) der Distrikte Sach­
sen , Sachsen-Anhalt und Thüringen laden zum
Mitteldeutschen Burgentag ein . Mit Freunden,
Kind , Kegel sowie Funkstation hinaus in die
Natur ziehen - Technik und Geschichte verbin­
den , Kontakte zu interessierten Besuchern
knüpfen und Interesse an unserem Hobby we­
cken - das und mehr bietet der Burgentag .
Empfehlenswert ist eine rechtzeitige Anmel­
dung beim jeweiligen Burgherren bzw. -besit­
zer, die oft zu einer Unterstützung der Aktivität
führt Nur in ganz wenigen Fällen , z . B . bei der
Tautenburg in Thüringen , wurde die Möglich­
keit abgelehnt, das gewählte Objekt bekannter
zu machen .
Damit sich nicht mehrere Teams ein "Funker­
treffen" auf einer Burg organisieren ist es rat­
sam , die Aktivierung rechtzeitig auf den Seiten
der Distrikte zu veröffentlichen, Links siehe
unten . Nach Abschluss des Burgentages bitten
macht im Urlaub als C6AGM vom 22. bis
2 8 . 4 . 1 5 Betrieb .
Asien: Ogasawara wird Anfang Mai für einige
Tage durch JISRPT als JDlBLY in SSB und
Digimodes von 40 m bis 6 m in den Äther ge­
bracht. Anschließend funken einige Japaner
noch eine Woche als JDlYBT. - DL7UCX
und DK7AO arbeiten vom 23 . 4 . bis 4 . 5 . 1 5 in
CW, SSB und RTTY aus Armenien (EK) .
Europa: Mehrere OPs sind von der Isle of Man
als MTOIXD vom 8 . bis 1 1 . 5 . 1 5 aktiv.
Ozeanien: JA7HMZ aktiviert als V63DX bis
2 5 . 4 . 1 5 Mikronesien . - Vom 2 1 . 4 . bis 5 . 5 . 1 5
ist JAORQV als YJOMT von Vanuatu mit 1 00
W und Vertikalantennen während seiner Nacht­
stunden in CW und SSB QRV. - Eine erneute
Aktivierung von Norfolk Island als VK9NT
planen diesmal VK3QB , VK3HJ, VK3GB und
VK3XDX . Zwischen dem 24 . 4 . und 4 . 5 . 1 5
soll von 1 60 m bis 1 0 m i n C W und SSB gear­
beitet werden. - Nach seinen ersten Erfahrun­
gen auf Chatham im Februar dieses Jahres geht
ZL7/F8FUA nochmals vom 7 . bis 1 3 . 5 . 1 5 da­
hin . - Vier Japaner sind mit individuellen E6Rufzeichen in CW, SSB und Digimodes von
Niue aktiv; Termin ist der 1 5 . bis 25 . 5 . 1 5 . -
W6HB und WOVFT wollen vom 1 7 . bis
23 . 5 . 1 5 von den lokalen Stationen E5 1 AND
und E5 1 JD in Südcook als E51DLD und
E51VFT QRV sein .
Ausblick: JA 1 XGI trägt sich mit Plänen
zur Aktivierung ab November von T30XG ,
T32XG und T33XG.
beteiligten Funker gerade am Burgentag ein of­
fenes Ohr für QRP-Stationen mit ihren eher lei­
sen S ignalen, da sie selbst meist auch nicht mit
leistungsstarken Sendem und drehbaren Richt­
antennen in der Luft sind .
wir um die Einsendung der Logs von aktivier­
ten Burgen, damit die Beantragung der Diplo­
me auch online möglich wird, ohne auf die
QSL-Karten warten zu müssen .
In den vergangenen Jahren waren oft mehr als
50 Burgen aus dem gesamten Bundesgebiet am
I . Mai zu erreichen . Für viele Ortsverbände
steht dieser Termin schon fest in der Jahrespla­
nung und langfristig werden mehrere Aktivie­
rungen vorbereitet. Der OV W28 aktiviert zum
Beispiel drei Thüringer B urgen.
Wer aber nicht hinausziehen kan n , findet auch
auf den B ändern an diesem Tag ein dankbares
B etätigungsfeld als Jäger und S ammler. Ihr
könnt alle helfen, dass die Aktivierer einmal
auf der anderen Seite eines kleinen Pile-ups sit­ Links: Distrikt Thüringen - www.amateurfunk­
zen können und in wenigen Stunden mehr als gera.de; Distrikt Sachsen - www.cota-sachsen.
1 00 QSOs in die Logbücher bringen . Es soll , de; Distrikt Sachsen-Anhalt - http://burgen.
kein Contest werden, auch Informationen zur amateurfunk-bal/enstedt. de ; COT A-Group DL
Burg sind wertvoll , um unser Land besser ken­
www. cotagroup. org .
nenzulemen. Hinweis: In der Regel haben die
Peter Eichler, DKOKTL , DJ2AX
-
FA 5/15
•
567
Amateurfunkpraxis
���;�i!i����DL9WVM · DL5KZA · SM5CAK · S M 5DQC © QSL-ROUTES BERLIN
DX-Call
Manager
DX-Call
Manager
3NF4FET
F4FET
3NF4HAU
F4HAU
3G I B ( I )
A0490AA
HA I AG
A0490JD
EA4EYL
3030 ( 1 )
CE30P
A0590JC
ECSJC
3G5EC ( I )
3V8SS
CESPHI
(!)
AM890CNR
A0790ABV
LoTW
EC4AA
EC7ABV*
3W2MAE
LX I NO'
BIW(l)
B Y I CW
DLSMAE
83C ( I )
BA4EG
3W38 ( 1 )
E2 1 EIC*
BG9XD
BD4HF
3X5ET
DU7ET*
3XYSM ( I )
3ZWPMU
3Z6G
BVOJ ( I )
BM2JCC
PA7FM
C35CT
EA3QS
SPSPMU
C35JO
C 3 1 JO
C35KC
3Z6V ( l )
C 3 1 KC
SP6DVP
C35MF
C 3 1 MF
3Z6Z
SQ6KXZ
SP6ZJP
C35MO
C3 1 MO
3Z85PZK ( I )
4DI R ( l )
4H IT ( I )
SP4JCP
C35PR
C3 1 PR
A6 1 BK'
C35RP
C3 1 RP
DUI IVT
4K7Z
C35US
RU3SD
C4A ( I )
584KH
4L2M
EA7FTR*
C4Z ( I )
G3SWH p
4L50
C3 1 US
4L8A ( I )
N3SL
C6AGM
K I BV
C6AMM
K I CN
4S7ETG
DU7ET*
C6ANM
LoTW
S57DX
C6AVQ
W2VQ
4UOWFP
4U5F ( I )
S57DX
G3USR*
C93N
DU7ET*
CEOY/LASUF
LASUF*
4X4DZ
4X6T ( I )
CE3WW ( l )
XQ4CW
4X6TT
4X7R ( l )
CM8AKY
RW6HS*
4X60M
CN2AA ( I )
UA2FM
CN2XR
MODXR
4VIJR
W3HNK*
4X2M
4ZODX ( I )
4Z4DX
5B/DL3VU
DL3VU
SBIRM2U
RM2U
5BIRW9QA
W3HNK*
584PRC
584AHO
SESE ( I )
W7EJ*
SH3EE ( I )
5108 ( 1 )
SQ2J ( I )
IIOX ( l )
IZOPMV
PJ2/PA ICC
PA I CC
EE4EA ( I )
EA4GHB
PJ2/WE9V (>1 / 14)
WD9DZV
ll l !CS
l l SAF
EEST ( I )
LoTW
lll !GG
l2AZ
EE7Y ( I )
EC7WA
ll2S ( I )
IZ2FOS
PJ4/K2NG
WA2NHA
PJ4/K48Al
K4BAI
Pl4/KU8E
K48AI
PJ2DX
EE8Z ( I )
N4AO*
ll3ICZ
IQ3GA
EFI W ( I )
EAI WS
l!SIDK
IQSLI
EF20 ( 1 )
EA2AOO
ll6T ( I )
IZ6CLN
PJ4/NK80
EF3P ( I )
EA3GP
U7AQP
IZ7ECL
PJ4/WW4LL (>31 1 5 )
WOCG
LoTW
WW4LL
WA2NHA
EBSHRX
ll9ICF
IT9MRM
PJ4G
EF7A ( l )
EC7ABV*
ll9lGJ
lT9MRM
PJ4Z ( l )
EF7T ( I )
EC7AKV
ll9P ( l )
IT9CHU
PJ7/K4BDR
EF8R ( I )
EB7DX'
l02X ( I )
IK2FTB
PJ7PL ( I )
WAIZAM*
EF8S ( I )
OH2BYS
l04C ( I )
IZ4DPV*
PQ2ZXT
PR8ZX
EF8U ( I )
EFSTW
K4BAI
K4BDR*
UA3DX
EHSDCE
EASRKB
IQ9ZZ
9A8AOT
R I 20RB
UA3DX
EHSSSC
EQSL
IR4M ( I )
l4!FL
R l 20RC
UA3DX
EI I A ( I )
PA-3249*
IR6D ( I )
IQ6FU
R I 20RD
UA3DX
EISJQ
IR9W ( I )
IWOHBY
R I 20RD
UA3DX
EI I Y
El7M ( I )
El6HB
IR9Z ( I )
IT9VCE
R I 20RDP
RW9RO
El901ARU
El6AL
IY7M
IZ7XNB
R I 20RF
UA3DX
!37T
VE3EBN*
R I 20RG
UA3DX
J42CPMV
SV2HXV*
EM2G
EMSOUYC
ESSQ
FffUSKG
UR7GO
UR4UYC
ESSRY
F4DXW*
R I 20RH
UA3DX
J42T ( I )
LoTW
R I 20RI
UA3DX
J6DX (>I / 1 5 )
WBSQ
R I 20RJ
UA3DX
SMSAWU
R I 20RK
UA3DX
SM5TJH
R I 20RL
UA3DX
Jl5RPT
R I 20RM
UA3DX
JAOJHQ*
R I 20RN
UA3DX
DL2MDU
CT9/DLSLYM
DLSLYM
CT9/G5XW
CT9/0M3RM
CT9/R9DX
NNIN
CT9/UA9CDC
CUJICU3AK
G3RWL
DUR NT
SMOMPV
CU8AS
CWSW ( I )
CYOC
GSXW
OM3RM
R9DX
G3SWH*
CU3AK
HB9CRV
CX6VM
Al5P
8S2M
SM2WGV*
9A2L
9A3AG
D44TBO
SM6MCW*
N4PN
D44TDK
HB9FDT
NF4A
D4C ( I )
IZ4DPV*
CYOP
9A2RD
DG8SBX/arn
IZSEBL
DLOWRTC
M I DDD
DL777BBH
AISP
DL2DN
DFIQR
D08ABW
9K2WA
DMOY
DL3BQA
JA I UOR
DR3V
DL3VU
JA I RJU*
DUI /JA3FJE
JN3VQM
DUI/OE3SGU
OE3SGU
DU7/WD8CRT
W3HNK*
DXOP
WA6LOS
SP9FIH
9N7FD
SP2FUD
9N7WE
SP9FIH
9 V I XE
VK6DXI
E20HHK/p (3/ lS)
E20HHK
9Y4NW
EB7DX*
E2X ( I )
E20GMY
DL4MDO
E30FB (3/ 15)
A25GF
Z56AYU
E4 1 WT
A35JR (3/ 15)
JAOJHQ*
E5 1 ANQ
MOURX
KB9GSY
DJSNQ
A61DK50N
DKSON
E5 1 lOU
A60A ( I )
ZUlU
IZ8CLM
ES ! UFF
LASUF*
A61QQ ( l )
IZ8CLM
E6NZ
A61 ZX ( l )
JA2ZS
IZ8CLM
E6SS
A65BP ( I )
JA2ZS
UA6MF
E6TE
JP3AYQ
JA2ZS
E6ZS
JA2ZS
AM290EA
EA2EA
AM390JW
LoTW
E74EBL
EA6URA
E77E
EA3AIR
EA4EYL
EA8/DL2DXA
AM490TD
DL2DXA
EA4TD
EA8/EB ICAM
EB I CAM
AM490ZK
EA4ZK
AM590FL
EA8/G4HBA
EASFL
EA8/0K I FZM
OK I FZM
EA8/RA I A ( l )
RN3RQ
G4HBA
AM5901DQ
EA5IDQ
AM590LD
EASLD
ED I B ( I )
LoTW
AM590SD
EASSD
AM590ST
ED I R ( I )
EC I K R
EASST
ED2C ( l )
AM590YC
EA2RCF
EQSL
AM590YJ
ED2W ( I )
EA2TT
EA5YJ
ED3D ( I )
AM690VQ
ED3W ( I )
EA3RCB
EA6VQ
EA70R
EA8CER
G8X ( I )
G4FJK
JD I BOW ( I )
KH2/JS6RRR
G9V ( I )
MOPCB
KH2KY ( I )
J A I MFR
R I 20RS
UA3DX
G9W ( I )
MODXR
KH6/K6WDE
K6WDE
R I 20RT
UA3DX
GB2AES
GMOGFL
WR3Y
R I 20RU
UA3DX
EB7DX*
R I 20RV
UA3DX
G82ECA
GB2STP
MOPSX
MIORYL
KH6/WR3Y
KH7XX (>1 1 1 3)
KP2/KIZZ
G82SUM
MMSPSL*
KP2/K8ZBY
G84CWD
2EORHC
KP4RV ( l )
GB4SGD
2EORHC
L47H ( l )
K I ZZ
R I 20RW
UA3DX
K8ZBY
R I 20RX
UA3DX
Al4U*
R I 20RY
UA3DX
EA5KB
R I 20RZ
UA3DX
LU7DZV*
R I 895R
UA3DX
GPOSTH
G4DIY*
L73D ( I )
EA5KB
R20 1 5 R
UA3DX
H27A ( I )
RW3RN
LA/SP71DX
SP7IDX
R35MWC
584XF
LP7D ( I )
LU4AA
Rl l ANA
RK I PWA
KD4POJ
LQ4D ( I )
LU4DQ
S79AC
OE4AAC
GB4WCS
H2T ( I )
H76W
GOFZI
L49DZV ( I )
HA45KHW
HAOKHW
LRI E ( I )
LoTW
HBO/DL IGBM
DLIGBM
LTOH ( I )
EA7FTR*
PEI FLO
LT7H ( I )
EASGL*
HBO/PA2HGJ
SC80SM
R9XC
SKSSM
SE21
SA2BRN
SE3T
SA3CAT
SE4E
SM4DQE
SFSFF
SM5DRW
SF90IARU
SM7HZK
HBO/PA2HW
PEI FLO
LX/0090
ON7SS
HBO/PA2RDK
PE I FLO
LY762KM
LY3X
HBO/PA3CNO
PEIFLO
LZI37LO
HBO/PA3DFR
PE I FLO
LZ2015IPA
LZ3Hl
SNOWFF
SPSX
HBO/PA3HK
PE I FLO
M4D ( I )
G4ATA*
SNOZGP
SP60PZ
HBO/PEOMGB
PEI FLO
M4U ( I )
GODVJ
HBO/PEIFLO
PEI FLO
MD/OESHDN
HB90IARU
HB9JOE
HB9SOLAR
HB9ACA
HCOE ( l )
HCIJQ
HFOBEM
SP9PTA
HG44FF
HA3AUI
HASLN
HG4l
MD4K ( I )
LZIKZA
OESHDN
G3NKC
IK3GES*
SU3MB
IK2DUW
MJSZ
LoTW
SV5/PH2M
MM8Z ( I )
GM7VSB
S X IOTARG
SZ2T
N6E (3/ 1 5 )
AE6YB*
SX2AUCFT
SV2HXV*
SX9C ( I )
SV9COL*
HH2JR
W3HNK*
NP4Z ( I )
N4AO*
HIOUD ( I )
W2CCW*
NR7DX ( I )
Hl7/DJOML
DJOML*
SP8PAB
ST2CF
OE5HDN
LoTW
KB2MS*
SPSOPAB
SQ6PNP
LoTW
MJ/OE5HDN
NP2P ( I )
Hl3K ( l )
SPORT
SP9MZX
MJOCFW
HA3JB
HGSOIPA
SNIOOKO
N9RV
OA4SS
KB6J
OA850
OA40
T30E
PH2M
MOOXO
T32AZ
KH6QJ
T48K
DK I WI
T6T
RW6HS*
l4ZQS
HI7/N3XOF
N3XOF
OC4FA
OA40
T7 1 DX ( I )
HI7/RW3RN
RW3RN
OC4FB
OA40
T88HZ
LZ3HI*
HK I /OZ I A A
BM2JCC
OZI ACB
OC4FZ
OA40
T88KN
HKI R ( I )
K6IPM
OE 1 5 M
OEIWHC
T88VP
JA6SVP
HK I T ( l )
EASKB
OG3077F
OH3JF
T88YA
JHINWN
KA3NXN
OC9X ( I )
LoTW
TAO/DJ4EL
DJ4EL
DU7ET*
OHOX ( I )
OH2TA
TA41PH2M
PH2M
W6SJP
OK6HUS
OK2JS
H OI C ( I )
HP I CQ
ON I 4 18KNH
H02C ( l )
HP2BWJ
HK2/KA3NXN
HKSZVA
HL I ZIQ
OP7B
ON6KNH
ON7BJ
TCIOOGP
TC6X
Tl5/KL9A
TA3EC
TA6AX
AC7DX*
NFOA
osos
LoTW
TIS/MODXR
MODXR
HR2WR
DU7ET*
OT4T
LoTW
TISM
Tl2KAC
HR2WW ( I )
KD4POJ
OT5F
ON4BF
TI5W
N3YIM*
OT708ULGE
ON5LL
117/0KllEC
OKI IEC
OZIPIF
Tl7/0K I NG
HPl/NFOA
HSOZIU
WS2E
HSOZJF/9
ON4AFU
OX3LX
HSOZLA
DB I MRK
OZ/DLIREM
HSOZME
SM6NT
HVOA
IKOFVC*
HZ I S K
IZ8CLM
OLlREM
THSN
OKING
IZI BZV*
DL2GMW
P3F ( I )
MOURX
TK/DL2GMW
P3N ( I )
RW3RN
TKßWSELA
lW SELA
P4/W I VE
W I VE*
TMOT
F4DXW*
!8 1 8 ( I )
I W I QN*
LoTW
l82A ( I )
l2PJA
PA I S C
ED4A ( l )
EA4TV
l89T ( l )
IT9TQH
PA45FREE
ED4M ( I )
EA4ZK
JE98
IU5BLZ
PA6HEM
PA2015KDD
PH7Y
Pl4DEC
PAIWBU
PAIOZU
TM I USA
FSPTA
TM200EN
F4DTO
TM30UFT
TM6V
F6ICG
F5KDR*
N?BX
N40X'
W8HAP
WOGJ
l8UZA
VQ9ET
R I 20RA
VK2CA
VP5l
PY2AE
PX2L
IZ4EFN
UA3DX
CT9/DL2MDU
VP2MPA (3/ 1 5 )
VP8QJM
9A8AOT
DU?ET'
VK7YUM
VP5H
PT?ZT
IQ4AX
DM4TK
VE2UMS
VE3AAQ
PS7AB
IQOOT
RQ?L
UA3DX
DL7AFS
V02AAA
VP2MEL (3/IS)
VP2MLL
PY I AA
EA7TR
RU6K
VOI BRK
PQ45Rl0
EA3HKY
FSVHJ
VO I A
PV?M ( l )
R I 20RQ
LoTW
VK9NT
PS70FEB
JS6RRR
LYSW*
VK4CVP
VK9NK7YUM
LoTW
DJ6QT
DJ6QT
VC2M
IZ7ECL
CR3L ( I )
DJSOC
VS/DM4TK
IT9YVO
LU I FM*
DK I AX
UPI20R
V 2 1 ZG
l09A ( I )
UA3DX
CT9/DK I AX
UE92L
l07T ( I )
R I 20RP
CT9/DJ6QT
RN3RQ
UE I KR
l04W ( l )
LA9VKA
CT9/DJ80G
UA2FL
TOSA
EA8AVJ
JW9VKA
LYSW*
FSHRY
EA7URS
EH3DWN
FSKU
ON4W
TO I A
EA8URL
EG7FC
Manager
TM9B
EG7DCA
MOZDZ
JA I DXA
DX-Call
TM8YT
EF8Z ( I )
G7Y ( I )
WOSA
FA 5/15
EA2RKO
EASGL*
8P5A ( I )
•
EE2K ( I )
CR3A ( l )
8P60AW
568
K6AM
DL4ME
N7RO
AM890CER
PHONO
PJ2/K6AM
UA3DX
KU9C
AM70R
PH45FREE
IZOBTV
R I 20RO
SM6JSM
AM490EYL
IZOFVD
IIOITU
LA9JKA
VA3EGG*
AHOYL
llOIDR
EAI YB
JW9JKA
OK I ZZ
9Y4W ( l )
EB9PH'
EE I B ( I )
ED9CA ( I )
G3VOU
OK I RF
9N7CC
PG4W
050 ( 1 )
CT8/KD8DXU
9M6JU
PD7YY
PG2015ELFIA
DJ6QT
JA8VE
9M2/JAI UOR
PD45FREE
ISOIGV
CQ3L ( I )
CTI ESV
9K9Z
IMOQMA
ll01DP (3/ 1 5 )
G8HDK*
CR6T ( I )
9H3BL
l!OICH
EQSL
G2F ( I )
CS2C ( l )
9A73A ( I )
EA7IZJ
ED8B ( I )
EASKB
FSlVC*
9H3DD
ED7R ( I )
JD I BLY
JAIKJW
9A5PC
PB7Z
F6BFH
5V7SM
9A4PN
PB I SMILL
FO/F6BFH
5WOKJ
8Q7NT
PA6NH
IW9GXT
RW6HS*
CTIHKN
8SOC ( I )
IW9GTD
IH9/IW9GXT
C02QM
CR6P ( I )
8P6DR
PH9HB
IF9/IW9GTD
J79AWU
ON8RA
8P2K ( I )
PDIJFB
EASLD
J79TJH
5TOITU
7S90IARU
Manager
EASURS
DB4BJ
CTIFFU
7QAA
DX-CaU
PA6MILL
EDSO ( I )
F6AUS
CTI DSV
6YSNE8DX
IT9PGG
FG/08481
CP4IC
Manager
IF9/IT9PGG
FM/F6AUS
CRSL ( I )
6Y4W ( I )
DX-Call
IV3ZXQ
CRSA ( I )
6Y2M
EA4GQJ
RW6HS*
OZ2JBC
5WISA
EDSLD
Manager
CN3A ( l )
JA8BMK
6Y4DX
ED4X ( l )
C02AME
5R8DX
5WOVE
DX-Call
VP8DQE
VP8DXU
VQ9MW
VU3LYT
VU4A
VU41
VYONE3KTB
VYONE3VID
XEI/DM3DL
XE2/C06LAR
XV2RZ
KSQE
W7XU
W7XU
DU?ET*
DU7ET'
H89CPS
DL4KQ
DL4KQ
VE3KTB
VE3VID
DM3DL
C06LAR
OH4MDY*
YB200T
W2FB
YB3MM
IZ8CCW
YBSQZ
YPIOEURAO
YT45A
YT45AA
YT45AD
YT45AU
YT45AW
W3HNK*
Y09FNP
YTIAA
YT7AA
YTIAD
YTIAU
YT?AW
YT45CW
Y U I MM
YT45EA
YT?EA
YT45E
YTIE
YT45EC
YT?EC
YT45FD
YTSFD*
YT4511
YT45M
YT45T
YT45WG
YT45X
YU45A
YU45AF
YU45AU
YU45AW
YU458M
YU45CF
YU45CW
YU45CY
YU45D
YTlll
YT7M
YT2T
YTIWG
YT3X
YU6A
YU7AF
YUIAU
YU6AW
YUIBM
YU9CF
YUIMM
YUICY
YU5D
YU45DW
Y U I DW
YU45ED
Y U I ED
YU45DX
YU45EV
YU45EW
YU45GG
YU45HC
YU I DX
YU7EV
Y U I EW
Y U I GG
YU I HC
YU45KT
Y U I KT
YU45MM
YUIMM
YU45M
YU45Q
YU45RL
YU45RM
YU45SB
YU45U
YU2M
YUIQ
Y U I RL
Y U I RM
YUI SB
YUOU
YU45UN
Y U I UN
YU45VT
Y U I VT
YU45W
YUOW
YU45WR
YUIWR
YU45WS
Y U I WS
YU45XW
YU45YL
YU45ZZ
YW4D
YUIXW
YU8YL
Y U IZZ
EA7JX
Z8 1 B
IZOEGA*
ZD8N
G3ZVW
ZB2/G4BUD
ZFIA
ZF2AM
ZF2JL (3/ 1 5 )
ZLJ SLO
ZL7E
ZM2!0
ZM4M
ZR9C (> 1 1 1 4)
ZS9Z
ZVST
ZWSB (>8/07)
ZW6AJU
* nur direkt
( I ) WPXSSB I S
G4BUD
K6AM
K6AM
K3UL
EA5ZD*
ZLIALZ*
DK7AO
ZL4PW
EA7FTR*
ZS I OIN
PYSDK
K3IRV
PP6AJM*
Amateurfunkpraxis
QSL -Splitter
Im Berichtszeitraum gab es u. a. die folgenden
direkten QSL-Eingänge: EP6T, HK I T, TX4A,
VK6ISL und via Büro (meist über Manager) :
3A/IZ2LSC , 3D2GC , 3DAOVB , 3V8BCC,
3W l D , 4KOVB , 4K9W, 4LOB , 5H2DK ,
5H3VMB , 5R8VB , 5Z4/UA4WHX, 7Q7VB ,
8Q7KB , 9H3TX , 9J2VB , 9LOW, 9N7MD ,
9XOVB , A25VB , AH7 C , BD4UN , C3 1 GT,
C37UN, C9 1 VB , CEO/DL8LR , CT l iLT,
CW4R , D60VB , ESOU, ET3AA , HD22M ,
HI3/0E3GEA , HS4DDQ, J28NC , JW9DL ,
JW9JKA , MD/DL9BB E , OD5/UA4WHX ,
OJOV, OX5M/QRP, OXST, PJ5/K3TRM,
Rl l ANC , S 2 1 XV, S9TF, T6MB , TF/G3TXF,
V3 1 YN, V5 1 VV, VP2V/SP2FUD , VP2V/
SP9WZS Z3/PA3FPQ , ZV l M sowie über das
LoTW: 3DAONW, 3GOZC , CT3FW, EL2MF,
HK l T, HVOA, JY4CI, NH2DX , PJ4/WA 1 Z ,
TA lAL, V55V und ZS2CR .
Sam, LY5W, ist der QSL-Manager für 6Y2M
und 6Y5/VE8DX. QSL-Karten sollten aus­
schließlich direkt an Saulius Zalnerauskas ,
P. O . Box 1 08 1 , LT -49006 Kaunas , Litauen ,
gesendet werden . Außerdem ist er Manager
dieser Stationen : DLILY l DR , IG9/LY5W, IT9/
LY5W, IT9/VE8DX , IT9AUG, LY l ODR ,
LY 1 0NATO , LY l OW, LY 1 6W, LY l DR ,
LY200NB , LY20W, LY25W, LY2BIM ,
LY37W, LY53SOP, LY54SOP, LY550W,
LY55SOP, LY600W, LY605W, LY6 1 DR ,
LY70W, LY755W, LY75DR, LY760W,
LY9 1 DR , LY95DR , LY98DR, OE/LY5W,
SP/LY5W, UP2BIM , W4/LY5W, W9/LY5W
sowie YLIL Y5W. Auf www. qrz. com/db/LY5W
findet man weitere Informationen.
7QAA (und 7Q7AA) : Tony, W4FOA, berich­
tet , dass er schon etliche QSL-Anfragen in Be­
zug auf die kürzliche 7QAA-Aktivität erhalten
hat . Er verweist darauf, dass N7RO der zustän­
dige QSL-Manager ist (Tony leitet die QSLs
an ihn weiter) .
Ab 1 5 . 3 . 1 5 hat AI5P die Bearbeitung der QSL­
Karten für CYOP (Oktober 20 1 3 ) und CYOC
(September 20 1 4) von VE l RGB übernommen .
Anfragen direkt an Richard Harri s , D3-323
Rufzeichen Adresse
407CW
6Y5DX
Robert J. Garth, Lot 459 Westgate Hills,
P. O. Box 2 1 2 , Montego Bay
9K2GS
Abdallah HamadA�Muzayan, P. O. Box 849, Qcrtuba 73759
9K2WA
Ali AI-Wazzan, P.O. Box 25020, Safat 1 3 1 1 1
9M2M
(WPXSSB 15) ARA Boys Contest, 49 F Jalan 2,
Taman Sri Mawar, 02600 Arau, Perlis
A43SJIT
A75GA
AE6YB
Saulius, LY5W, QSL-Manager etlicher Stationen, an
der Station von IG9Y auf Lampedusa
Foto: IG9Y
820 1 Golf Course Rd NW, Albuquerque NM
87 1 20 , USA, oder übers B üro . Weder LoTW
noch eQSL oder ClubLog sind verfügbar. Pay­
pal wird akzeptiert, doch bitte vorher per E­
Mail an [email protected] com anfragen , ob man
auch tatsächlich im Log steht.
DXCC-Neuigkeiten: Die DXpedition TI9/
3Z9DX vom Februar 20 1 5 von Cocos Island,
wird für das DXCC-Diplom gezählt .
DXpeditionsvideos : Eine ganze Sammlung
von Videos , produziert von James Brooks ,
9V l YC , ist nunmehr auf https:Jivimeo. com!
user36455 730 zu finden. Sie beinhaltet eine
WRTC-20 1 4-Dokumentation sowie neun DX­
peditionsberichte: A52A (Bhutan 2000), BS7H
(Scarborough-Riff 2007 ) , FT5XO (Kerguelen
2005), K4M (Midway 2009) , VKOIR (Heard
1 997), VP8GEO (Südgeorgien 2002) , VP80RK
(Südorkney 20 1 1 ) , VP8THU (Südsandwich
2002) und ZL8R (Kermadec 2006) .
Die Portogebühren in Großbritannien sind am
30 . 3 . 1 5 gestiegen : Ein normaler Luftpostbrief
innerhalb Europas kostet bis 20 g GBP 1 ,00
und bis 1 00 g GBP 1 ,52 . Mehr Informationen
auf www.royalmail. com.
Tevfik, T A lHZ, hält sich die kommenden drei
Jahre in Ä thiopien (ET) auf. QSL-Karten für
seine vergangenen Aktivitäten als T8 8HZ ge­
hen über LoTW oder auch LZ3HI . Bei anderen
Direktanfragen bitte vorher per E-Mail
(ta 1 [email protected]) Kontakt aufnehmen.
Tnx f ü r di e QSL-Karten via DG O ZB, DJ1TO,
DLS M E , D L7VEE und DL9RCF.
Quellen: 425 DXNews, The OPDX Bul letin
Sergey Belikov, Filipa Kovacevica 3 1 ulaz 2 stan 22,
85 3 1 0 Budva
Oman Scouts and Guides, Al Ghubra, P. 0. Box 1 528
P. C . l l 2 Ruwi
Wlodzimierz Tomczyk, P. 0. Box I I 028, Doha
William J. Pattullo, 1 6 1 Presidential Cir.,
Healdsburg, CA 95448
BroP
(WPXSSB 15) A . R. T. QSL-Service,
P. O. Box 73-326, Taipei
DJ5NQ
Frank Rauh, Brunnisaachweg 9, 88677 Markdorf
DlAKQ
Frank Rosenkranz, Hubenusstr. 8, 50 1 26 Bergheim
DU7ET
Robert M. Wright, P. O . Box 7, 62 1 5 Valencia
Negros Oriental
E20HHK
Kriangkrai Suriyakrai, 9/65 Samwa Road Soi 7, Minburi,
Bangkok, 10501
E 2 1 EIC
Champ Chalenmphol Muangamphun, Box 1090,
Kasetsart University, Bangkok, 10903
EB9PH
EP3FSH
�o��e� ��n����menz,Calle Salud Tejero 27- 1 , Derecha,
Seyed Javad Shojaat, Madani ShomaliAv 140. No. 230,
Narmak0098
F51VC
CAR, B . P. 1 0 1 3 , F-87050 Limoges Cedex 2
G3SWH
Phi! Whitchurch, 21 Dickensons Grove, Congresbury,
Bnstoi , B S I 9 5HQ
GJUSR
Gordon Rolland, The Lodge, 3B Reeves Lane, Wing,
Oakham, LE I S 8SD
G4BKJri'K
Paul H. Evans, 6809 River Road, Tampa FL 336 1 5 USA
HB2E
Kantonale Notfunkgruppe, P. 0. Box 448, CH - 86 1 2 Uster 2
H89FDT
IKOFVC
IK3GES
IZOEGA
Alexander Macke, Lindenstrasse 1 9 b , CH-9500 Wil - SG
Francesco Va�ecchi, Via Bitossi 2 1 , 1 -00 1 36 Rom . RM
Gabriele Gentile, Vta Baratta Vecchia 240,
1 - 3 1022 Preganziol - T.V
Alessandro Colasanti, Via Pia Nalli 30, 1 -00 1 34 Rom
IZ4DPV
Massimo Cortes� Via Rio Becca 3 , 1 - 47 1 2 1 Forli - FC
JAOJHQ
Nobuaki Hosokawa. 1458-25, Okagami,Asao-ku,
Kawasaki, 2 1 5-0027
JAIDXA
Katsu Ono, 1 5 - 1 0 , Gamokotobuki, Koshigaya,
Saitama, 343-0836
JA I KJW
Hisashi Nakayama. 1 - 1 7-8, Shibuya, Yamato-Shi. 242-0023
JAI MFR
Masatoshi Shimizu, 1 -4-8-401 , Shinyoshida-Higashi,
Kohoku, Yokohama. 223-0058
JAIRJU
Kazuo Ogasawara, 4- 1 3- 1 2. Kamirenjaku, Mitaka,
Tokyo, 1 8 1 -00 1 2
JA2ZS
Tug Mori, 1 35-4 1 9 , Sinden Umemori, Nissin, 47().0 132
JA6SVP
Ryuichi Tatsumoto, 3- 1 1 -5 , Ogura Kanda, Miyako-Gun,
Fukuoka, 800-0353
JHI NWN
JP3AYQ
�S��s' 1 -40-5, Kamisoshigaya, Setagaya-ku, Tokyo,
Mayumi yl Sanada, 9-20- I W3, Kourinishino-cho,
Neyagawa-city, Osaka, 572-0089
K5QE
�7��- Williams, 3 14 Lighthause Dr. N., Hemphill,
K9AJ
Michael J. McGirr, 3441 Oak Hili Dr., Crete. IL60417
K4BDR
Kevin K. Ward, 35 1 Mountain Rd., Afton, VA 22920
K82MS
Mark S . Shennan, 3 Wendover Rd., Denville,N J 07834
LA5UF
Jorgen Harald Hoel, Angnesvien 1 2 , N-3292 Stavem
LY5W
Saulius Zalnerauskas, Box 1 08 1 , Kaunas LT4�Xl5
LZ3HI
Emil Stoykov, Am Hochhaus 6 1 , 04552 Borna z. Hd.
Andreas Lukasczyk
MOOXO
Charles Wilmott, 60 Church Hili, Royston, Bamsley S 7 1 4NG
OC4PE
ARP, Calle San Martin Mz. C8 Lote 16, Los Cedr06 de
Villa · Chonillo� Lima
OH4MDY
Reijo Laitinen, Mantytie 1 3 , FIN -76940 Nenonpelto
OZIPIF
Peter Frenning, Ternevej 23, DK -4 1 30 Viby, Sjaelland
PA7FM
Dennis Robbemond, Loggerhof 1 1 ,
NL-3 1 8 1 -NS Rozenburg
PE I FLO
N . P. Harnnan, Zijlberg 2. NL-27 1 6 NA Zoetenmeer
P Y I Mf
Marcelo T. San tos, Rua Lucio Tavares 380 apt 1 0 1 ,
Nilopolis · RJ, 26530-060
RWJRN
Alex Kuznetsov. Box 80, Tambov, 392000
SM6MCW
Peter Andersson, Skockagarden, Oglunda, SE-53292 Axvall
SP2FUD
Bogdan Madry, Przyleki, Zakladowa 9, PL-86-005
Biale Blota
SP9AH
Janusz Wegrzyn, Box 480, PL-44- 1 00 Gliwice
SV2HXV
�tf-"��f§"'�k?'"
��;J�i 50529,
SV9COL
P. O . Box 1 3 1 6 , GR - 7 1 00 l lraklio, Crete
UAJDX
Nick I. Averyanov, P. 0. Box 39, Vlasikha,
Moskovskaya obl. 1430 1 0
VAJEGG
��G] �ager. 2250 Bostock Crescent, Mississauga.
T
VE3EBN
William Alexander Nelson, 3269 Niagara River Parkway,
Stevensville, ONT., LOS I SO
W I VE
Gerald B. Hull. IOO Antrim Rd., Hancock, NH 03449
W2CCW
�\'g�- Weberjr., 240 Montelair Rd. South, Bamegat,
W7EJ
James P. Sullivan, 2 1 060 Turner Ln., Hillsboro, OR 97 123
W7XU
Arliss N. Thompson, 45720 268th St., Parker, SD 57053
WAIZAM
Philip E. Landry, 50 Jayne Lane, Bennington, VT 05201
YE533KC
P. O . Box 308, Cirebon 45 1 00
ZLIALZ
lohn Balsillie, 48 Fraser Rd., Pokeno 24 71
ZL I IU
Nick Wallace, 63 Signal Rd. I , Okaihau 0475
FA 5/15
•
569
Amateurfunkpraxis
Digitai- Q TC Bearbeiter:
Oipl.-lng. Jochen Berns, OL 1 YBL
Heyerhoffstr. 42, 45770 Mari
E-Mail: d l 1 [email protected]
Jürgen Engelhardt, OL9HQH
Azaleenstr. 31 , 061 22 Halle
Packet-Radio: [email protected]
E-Mail: [email protected]
Digital Voice
• Aufräumaktionen bei 0-STAR
Ende vergangeneo Jahres wurden hunderte von
Gateways vom US-Trust gelöscht, die teilweise
schon jahrelang nicht synchronisiert hatten. Es
erfolgte vorher eine Ankündigung an die be­
kannten E-Mail-Adressen der Sysops. Viele D­
SfAR-Gateways waren betroffen, die schon län­
ger auf ircDDB migriert hatten.
Durch die Bereinigung sind auch User-Regis­
trierungen betroffen, die sich ggf. keinem Re­
gistrierungsgateway mehr zuordnen lassen. Da
sich die US-Trust-Registrierungen in Deutsch­
land auf nur wenige Gateways konzentrieren die
nach wie vor synchronisieren und aktiv sind,
sind bei uns nur recht wenige Benutzer betrof­
fen.
Zerfällt das D-STAR-Netz dadurch? Ich denke
eher nicht, denn durch ircDDB und ircDDB­
Gateway gibt es einen besseren Ersatz, der auch
noch Verbindungen zum US-Trust herstellen
kann . Jeder Sysop konnte und kann sich als
Add-on-ircDDB installieren, um beide Welten
zu verbinden. lcom hat seit vielen Jahren seine
Repeater- und Trust-Software nicht mehr wei­
terentwickelt oder aktualisiert. Mittlerweile ist
die Software so alt, dass es schon problematisch
ist, sie zu installieren. Wesentlich einfacher und
schneller lässt sich, auch mit mehr Funktionen ,
die ircDDB-Gateway-Software installieren, die
zudem weiter gepflegt wird. Die Software ist so­
wohl als Source-Code, als auch als Installations­
paket für unterschiedliche Linux-Plattformen,
Windows , Raspberry Pi und andere Systeme
verfügbar.
Eine weitere Aufräumaktion gab es im D­
STAR-CCS-System. Durch die große Nachfra­
ge war die Anzahl verfügbarer CCS-IDs (DTMF
Code) knapp geworden. Zur Erinnerung , es
existieren etwa 9000 CCS-IDs weltweit, von de­
nen sehrviele lange nicht oder noch nie genutzt
wurden. Vor einigen Wochen wurden die Benut­
zer aus der Datenbank gelöscht, die mehrere
Monate nicht mehr in D-STAR gesendet hatten.
Das hat scheinbar kaum jemand bemerkt, wer
es gemerkt hat kann eine neue ID registrieren.
Man kann darüber streiten ob man vorher solch
eine Aktion ankündigt oder nicht. Den OMs , die
diese Technik bereithalten, pflegen und dafür ih­
re Freizeit opfern , gehört sehr viel Lob und
Dank. Das ist alles immens viel Arbeit und be­
inhaltet keinen Versorgungsauftrag. Die , die ak­
tiv sind, waren nicht betroffen.
Das System der CCS-IDs war sehr gering di­
mensioniert, die Entwickler haben nicht mit so
großem weltweitem Interesse gerechnet. Nicht
nur, dass die Anzahl knapp ist, es steckt auch
570
•
FA 5/15
keine Struktur dahint�r, die ein einfaches Rou­
ting für eine immer größer werdende Anzahl
von Adressen ermöglicht.
Es wurde bereits mehrfach über ein mögliches
Nachfolgesystem nachgedacht, z. B . in Anleh­
nung an das auf dem ITU-MCC (Mobile Coun­
try Code) basierende DMR-ID-System. Derarti­
ge Ideen lassen sich jedoch aufgrund der weiten
Verbreitung von CCS und der Integration in un­
terschiedliche Software und Geräte nur sehr
schwer verwirklichen.
Informationen von Hans-Jürgen Barthen,
DL5DI, und Jochen Berns, DLlYBL
• Umbau der gesamten O M A - MAACStruktur (Stand 30. 3. 1 5)
Das DMR-Netz wächst so rasant, dass Informa­
tionen aus dem vergangenen Heft, die durch frü­
he Abgabetermine und Verschiebungen zu Irri­
tationen führten, schon wieder vollkommen
überaltert sind. Hatten wir noch überlegt, wie
wir beim Motorola-Netz die Struktur mit neuer
Software ändern könnten, ist die Umstellung
schon zum größten Teil vollzogen. Wir haben
uns nach langer Diskussion doch entschieden,
mit als letztes Land in Europa, auf die c-bridge­
Technologie umzustellen. Das erforderliche
Geld wurde in einer kleinen Gruppe gesammelt.
Aktueller Stand sind drei c-bridges in DL, eine
Redundanz-c-bridge für die internationalen Ver­
bindungen in Großbritannien und aktuell haben
auch die Amerikaner ihre c-bridges umgestellt ­
eine im Osten der USA und eine zweite im Wes­
ten des Landes.
Die Struktur istnun folgende: Die erste c-bridge
in DL bedient den südlichen Teil Deutschlands ,
die zweite den nördlichen Teil . Die dritte c­
bridge ist für die internationalen Verbindungen
mit unseren europäischen Partnerländern sowie
der Ost- und Westküste der USA. Alle Systeme
arbeiten im Millisekunden-Bereich mitfailsafe,
wobei die neue c-bridge in UK eine zusätzliche
Redundanz darstellt.
Alle Admins haben E-Mails bekommen, ihre
Repeater bis spätestens 30.4. 1 5 auf neue IP­
Adressen und -Ports umzustellen. Leider bin ich
selber mit einigen Standorten betroffen, die ich
nur nach entsprechender Wetterlage erreichen
kann.
• Beta-Versionen von OMR-0-STARGateway und M B ridge veröffentlicht
Hans-Jürgen, DL5DI , hat auf http://download.
prgm. orgld/5di-soft/dstar-dmr-gateway die aktu­
elle Testversion für ein DMR-D-STAR-Gate­
way abgelegt und veröffentlicht.
Nach der ersten Installation bei DBOLJ, wo ein
solches Gateway bereits seit mehreren Monaten
den D-STAR-Reflektor-Raum DCSOO l _V mit
dem DMR-Reflektor 401 2 verbindet, laufen nun
weitere in Zürich, in den Niederanden, in Eng­
land sowie in Österreich. In Dänemark, Schwe­
den und Italien haben OMs Interesse signali­
siert.
Zur wichtigsten Voraussetzung gehört ein Hyte­
ra-Repeater mit API-Protokoll 2 . 1 4 , wie es erst
ab der Firmware Version 7 verfügbar ist. Die
Software wurde von Torsten , DGI HT, und
Hans-Jürgen , DL5DI , entwickelt, die Tests wer­
den von Kurt, OEI KB C , unterstützt. Kurt hat an
seinem Standort den großen Vorteil, dass dort
alle Systeme zusammenlaufen, (D-STAR/
Smartptt/DMR-Master) , es liegen keine Link­
strecken zwischen den Gateways und Bridges .
OEI KBC betreibt die Linux-Software mit dem
USB/DV-Dongle in VMs .
Eine Version , die auf einem Raspberry Pi mit
AMBE3000-Moderri läuft, ist in Planung. Die
in Hannover auf der Interradio angesprochene
DMR+MBridge zur Anhindung von Motorola­
Repeatern mit TS2 an DMRplus-Reflektoren
wurde ebenfalls veröffentlicht: http://download.
prgm. orgld/5di-softldmrplusmb. Kurt, OE! KBC,
hat eine ganze Reihe dieser MBridges in Betrieb
genommen und vernetzt Motorola- und Hytera­
Repeater einzelner Bundesländer jetzt auf Re­
flektoren zusammen.
Die Software wurde umbenannt von ursprüng­
lich MoloMaster in DMR+MBridge, da das eher
ihre Funktionalität trifft. Diese Bridge läuft bei
DBOMYK seit Wochen problemlos auch auf ei­
nem Raspberry Pi. Versionen für Linux (32/64
B it) und Raspberry Pi sind derzeit als Binary
verfügbar.
tnx Info: Hans-Jürgen Barthen, DL5DI
Packet-Radio
• HAM N ET
DBOKV (Kleve)
Mitte März wurde DBOKV wieder in Betrieb
genommen. Der Grund der Abschaltung war ei­
ne komplette Sanierung des Aussichtsturmes,
wobei gleichzeitig ein neuer und größerer An­
tennenmast montiert wurde. Während der Sanie­
rung wurden auch die umliegenden Bäume ge­
stutzt. Dadurch können die Antennen nun wie­
der ungehindert abstrahlen .
Durch diese Maßnahmen ergeben sich für den
Packet- und HAMNET-Zugang Reichweiten bis
in den Raum Nimwegen/Arnheim. Ebenso be­
kommen Funkamateure im Umkreis von 10 km
bis 20 km mit relativ geringem Aufwand Zu­
gang zum HAMNET. Bei freier Sicht zum Kle­
ver Berg lässt sich auch aus größerer Entfernung
mit entsprechenden Antennen ein sicherer Zu­
gang realisieren. Dies wäre für Funkamateure
von Interesse , die bislang nicht auf die Zugänge
bei DBOEEO (Emmerich) bzw. DBORES (Rees)
zugreifen konnten.
DBOWA (Aachen)
Am 1 3 . 3 . 1 5 wurde der Nutzerzugang von
DBOWA mit neuer Funk-Hardware ausgestattet.
Die bislang verwendete Mikrotik-Karte ist nicht
kompatibel zu den neuen Geräten von Ubiquiti.
Verwendet wird nun ein Bullet 5 HP.
Am 23 . 3 . 1 5 haben DF5KT und DH3WR die
Netzwerkverkabelung auf dem Mulleklenkes­
Turm für den HAMNET-Zugang fertiggestellt
Der Mulleklenkes-Turm, welcher DBOWA be­
herbergt, befindet sich etwa 7 km südwestlich
des Aachener-Stadtzentrums. Die Kabel verlau­
fen nun sternförmig zu den Funkgeräten, wo­
durch sich jedes Gerät durch einen eigenen PoE­
lnjektor mit Strom versorgen lässt. Bei den
Arbeiten fand man auch einen defekten Netz­
werkstecker, der seit geraumer Zeit für Fehl­
funktionen sorgte.
Durch diese Umbauten ist DBOWA wohl für
die Zukunft gerüstet und unterstützt auf dem
Sektor-User-Zugang nun auch die neuen Na­
noBeam-Geräte von Ubiquiti .
Amateurfunkpraxis
Sat-QTC
Des Weiteren diskutierte man Pläne , Bilder von
Raumfahrtenthusiasten aus der ganzen Welt
auszusenden.
Bearbeiter:
Thomas Frey, H B9SKA
Holzgasse 2, 5242 B i rr, Schweiz
E-Mail: [email protected]
• Präsentation des E s ' hail-2 AMSATTransponder a n !TU- Konferenz
• Schwierigkeiten bei POPSAT- H i p 1
Laut Yesie , 9V 1 S Q , vom POPSAT-HIP 1 Team, kann die Morsebake wegen des aktuel­
len Stromhaushaltes nicht aktiviert werden .
Die Batteriespannung schwankt und die Kom­
bination von verminderter Leistungsfähigkeit
bei den Solarpaneelen und Batterien verhindert
ein einfaches Laden .
Davon abgesehen funktionieren die Subsyste­
me gut, Kommandos und Telemetrie können
beibehalten bleiben . Es wird nach Wegen ge­
sucht, POPSAT am Leben zu erhalten und die
Bake auf 437 ,4090 MHz (FM) über bestimm­
ten Regionen zu aktiviere n . Danach folgens
dann weitere Informationen .
• N o c h m e h r SSTV v o n d e r ISS
Nach einer kurzen Verzögerung wegen eines
Außenbordeinsatzes (in den frühen Tagen der
Für 73 bestätigte Kontakte auf dem Satelliten A073 (Funcube-1 ) gibt es dieses Diplom über [email protected]
arrl.net.
I nfo: DG1
EA
Raumfahrt sprach man von Raumspaziergän­
gen ), wurden die angekündigten SSTV-Aus­
sendungen am Sonntag , Montag und Dienstag ,
22. bis 24. 2 . 1 5 , vom russischen Segment der
ISS ausgestrahlt.
Auf 145 ,800 MHz in PD 1 80 konnten wieder
die 12 Fotos von Kosmonaut Yuri Gagarin und
einem Erinnerungsdiplom des polnischen
.
Amateurfunk-Vereins empfangen werden . Der
Verein feiert den 80. Geburtstag von Yuri Ga­
garin . Die weltweit von Funkamateuren emp­
fangenen B ilder können unter www.spaceflight
software.comlAR/SS_SSTV angeschaut werden.
DX-Camp - Hören im Grünen
Viele SWLs und Funkamateure kennen das man wohnt in dicht besiedeltem Gebiet und
wünscht sich - wenigstens ab und zu - einmal
die Gelegenheit störungsarmen oder besser
noch störungsfreien Empfangs . Gibt es nicht?
Doch - auf einem DX-Camp .
Seit meiner Jugend Kurzwellenhörer und seit
rund 20 Jahren Funkamateur, genieße ich Ge­
legenheiten , mal "hart an der Grasnarbe" zu
lauschen. Als Stadtbewohner ist das nicht so
einfach - es sei denn, man sucht sich den rich­
tigen Platz dafür.
Und so war es für mich eine willkommene Ge­
legenheit, im Oktober 20 1 4 und Februar 20 1 5
am DX-Camp der Radiofreunde NRW teilzu­
nehmen. Jeweils fünf Tage auf dem Land , ab­
seits von vielen Störungen , versprachen es
spannende Tage zu werden .
Was braucht man für so ein Camp? Eine HF­
technisch ruhige Gegend , Antenne n, Empfän­
ger, jede Menge Kabel - und natürlich Geduld.
Zum wiederholten Mal spielte sich das Ganze
im Naturfreundehaus Solingen-Wald im Hol­
zerbachtal , nicht weit von Köln und Wuppertal
entfernt ab - für mich um die Ecke , die längste
Anreise betrug hingegen etwa 600 km!
Dort bietet sich genügend Platz , Antennen auf­
zubauen. Vertikalantenne, Dipol , Magnetic­
Loop, Langdraht - es ist immer einiges vertre­
ten . So verfügten wir u . a. über zwei HDLA-3 ,
eine Boni-Whip, eine ALA- 1 5 30 von Well­
brook sowie Drahtantenne n . Die Signale der
verschiedenen Antennen wurden über eine An­
tennenverteilanlage RFT-AVVO l - aus "guten
alten DDR-Zeiten" zu den einzelnen Hörplät­
zen geleitet, an denen jeder Teilnehmer mittels
Umschalter zwischen den Antennen wählen
konnte . Durch zueinander versetzt auf gestellte
Magnetic-Loop-Antennen ließ sich dann auch
eine bevorzugte Empfangsrichtung schalten.
An jedem Hörplatz standen damit mehrere HF­
Signale zwischen 60 kHz und 30 MHz zur Ver­
fügung, verteilt über etwa 600 m Kabel. Bei
SWL und Funkamateuren gleichermaßen be­
liebt kamen Empfänger von JRC (NRD525/535/545) und AOR (z. B . AOR-7030) zum
Einsatz , manch einer hatte einen gebrauchten
Das folgende Dokument wurde vom katari­
schen Satellitenbelreiber Es'hailSat während
des ITU-Symposiums und Workshops (small
satellite regulation and communication sys­
tems) in Prag (2. bis 4 . 3 . 1 5) präsentiert
(www.itu.intlen/ITU-Rispace/workshops/20 15prague-smalt-sat!PresentationslEshait-2.pd�.
Das Design von AMSAT-DL und Es'hailSat
wird zurzeit einer kritischen Überprüfung
(CDR - critical design review) unterzogen .
Das Resultat wird noch i m April erwartet, eini­
ge Transponder-Kenndaten könnten sich je­
doch ändern .
• ISS m it neuen Fun kamateuren
Die Internationale Raumstation hat seit dem
28 . 3 . 1 5 weitere Funkamateure im Team: Zu­
sammen mit dem NASA-Astronauten Scott
Kelly sind die russischen Kosmonauten Mik­
hail Kornienko , RN3BF, und Gennady Padal­
ka, RN3DT, eingetroffen.
Quelle: www.ariss-eu.org
Empfänger der Profiklasse, aber auch SDR wa­
ren zu finden: Perseus , Elad , CommRadio,
Reuter-RDR - um nur ein paar zu nennen. Die­
ses Jahr im Februar hatten wir zudem einen
"Oldie" zur Verfügung: einen restaurierten Trio
(Kenwood) JR-200 in Röhrentechnik.
Und was gab es alles so zu hören? Das Angebot
war riesig: Zeitzeichensender, Rundfunksender
rund um die Erde , Wetterfax , Bakensender und
vieles mehr. Ein paar Highlights dieses Jahr im
Februar waren: Utvarp Föröya von den Faröer-
Die "Antennenfarm"
beim DX-Camp der
Radiofreunde NRW
im H olzerbachtal,
unweit von Köln und
Wuppertal
Inseln , WBBR aus den USA auf MW, Radio
Rebelde aus Kuba, Voice of Mongolia, Radio
Logos aus Peru , RNZI aus Neuseeland .
Selbstverständlich hörten wir auch in die Ama­
teurfunkbänder rein. Dort erlebte ich meinen
persönlichen "QSL-Rekord" : Eine mitgehörte
Verbindung per E-Mail berichtet, erhielt ich
binnen 20 min - ebenfalls per E-Mail - die
QSL-Karte , noch dazu mit Grüßen · für alle
Campteilnehmer.
Fazit: Es hat Spaß gemacht . Beim nächsten
Mal bin ich wieder dabei !
DX-Camp-Hörimpressionen
Fotos: DH4JG
Joachim von Geisau, DH4JG, DE4JGK,
MOJVG
FA 5/15
•
571
Amateurfunkpraxis
Bergfunk-QTC
:, es mit DLs zu funken , die haben alle eine aus­
gezeichnete Betriebstechnik."
MariosAusrüstung bestand aus FT-8 1 7ND mit
Bearbeiter:
HA5IW-PA (20 W Leistung) , MP- 1 -Antenne
Dipl.-lng. Harald Schönwitz, D L2HSC
(montiert auf Wanderstock) sowie mehreren
Försterweg 8, 09437 Börnichen
LiPo-Akkus."
E-Mail: [email protected]
Im SOTA-Reßektor (über www.sotawatch.org
erreichbar) läuft immer noch eine lebhafte Dis­
• SOTA i nternational
kussion zum Thema "Prominenz 1 50" in den
ZS: Weiter geht es mit dem
deutschen Mittelgebirgen. Die Grundaussage
Südafrika-Bericht von Ma­
aller Beiträge ist, dass SOTA ein Programm des
rio, DL4MFM . Er schreibt:
englischen Management-Teams ist und keiner
"Der Magaliesberg (GMA :
gezwungen wird mitzumachen , wenn es ihm
ZT/GP-001) ist eine Ge­
birgskette westlich von Pre­
toria in den Provinzen Nordwest und Gauteng .
Es gibt dort eine SOT A-Referenz (ZS/GP008) , die aber nicht der höchste Punkt und
schwierig zu aktivieren ist. Es handelt sich um
ein privates Naturschutzgebiet mit deftigen
Warnungen am Eingang, das Gelände nur nicht
zu betreten .
Eddie, ZS6BNE , Andries , ZS6VL, und ich hat­
ten uns daher entschlossen , den "Highest
Point" zu aktivieren. Das ließ sich auch einfa­
cher organisieren, da dieser auf der Nooitge­
dacht Game Ranch mit dem Ingwe Bush Camp
liegt (dort trifft man auf allerlei exotische Tie­
re) .
Eddie, ZS6BNE, auf dem
Faszinierend, das 40-m-Band ist in Südafrika
Magaliasberg (GMA:
genauso ruhig, als ob man hier in Europa auf
ZT/GP-00 1 )
2 m in SSB funkt. Mit 5 W sind dort vier QSOs
Foto: DL4MFM
kein Problem und so hatte Andries schnell sein
Log voll . Eddie und ich haben abwechselnd auf nicht passt. Die Einstufung der Berge in den
10 m gefunkt. Wie gewohnt ging zur Mittags­
deutschen Mittelgebirgen wurde falsch durch­
zeit das Band Richtung Europa auf. Als erstes geführt, was mit den neuen Listen korrigiert
war wieder Uli , DM5EE , mit S9+ im Log . wird.
Dann meldete sich noch OM Abraham mit dem Wie schon erwähnt sind von den Streichungen
exotischen Rufzeichen 9Q5/HJ 1 NGE aus dem auch andere Assoziationen betroffen. Speziell
Kongo . Noch ein paar QSOs und ich hatte den
in OKIUS und OK/KA wird es ähnlichen
Berg qualifiziert und habe mich dann zu Eddie Kahlschlag wie bei uns geben , da hier die geo­
und Andries gesellt , um zu sehen, wie sie den grafischen Bedingungen vergleichbar sind.
Funkverkehr abwickeln.
• SBW
Eddie war ganz begeistert, wie viele Stationen
anriefen. Etliche bekannte Chaser-Rufzeichen Am 29 . 3 . 1 5 konnte Michael, DL5DRM , mit
aus der GMA-Gemeinde haben ihn angerufen dem Kahleberg (DM/SX-003) im Osterzgebir­
und sind im Log gelandet. Er meinte , er liebe
ge seinen einhundertsten Berg im diesjährigen
S WL - Q TC
Bearbeiter:
Andreas Wellmann, DL 7UAW
Angerburger Allee 55, 1 4055 Berl i n
E - M a i l : [email protected]
• Morsekurs von DJ 1 KN im I nternet
Es gibt viele Möglichkeiten, um sich die Ge­
heimnisse der Morsetelegrafie anzueignen und
um danach in dieser nach wie vor beliebten
Sendeart auf den Amateurfunkbändern dem
QSO-Verkehr zu folgen . Der DARC e. V. bietet
über die Aktivitäten seiner Ortsverbände die
unterschiedlichsten Amateurfunk bezogenen
Lehrgänge an . Allerdings kann nicht jeder Ein­
zelne der bundesweit etwa 1 000 OVs diesen
Service leisten .
Um an konkrete Informationen zu aktuellen
Ausbildungsmöglichkeiten zu gelangen, stel­
len die Rundspruchsendungen der Distrikte ei­
ne gute Informationsquelle dar. Der bundes572
•
FA 5/15
weite Rundspruchplan für 20 1 5 ist beispiels­
weise unter [ 1 ] auf der Website des DARC e. V.
zu finden .
Passen Angebote und persönliche Zeitplanun­
gen absolut nicht zusammen , dann sind viel­
leicht Onlinekurse im Internet eine mögliche
Alternative . Wer völlig unabhängig seine Lek­
tionen erlernen möchte , kann auch auf fertige
Morsekurse zurückgreife n , wie z. B . auf den
von Gerd Müller, DJ l KN , unter [2] abrufbar.
Gerd hat diesen Kurs vor mehren Jahren er­
stellt und mit viel Erfolg für die Telegrafieaus­
bildung in B remen genutzt.
Der Kurs umfasst 21 Lektionen . Die MP3-Fi­
les , mit einer Länge von etwa 25 min , einfach
abspeichern und dann "nur noch" lernen . . . Für
Fortgeschrittene gibt es 20 weitere Lektionen .
Diese sind dann jeweils ca. 1 3 min lang. Das
Tempo erhöht sich dabei bis auf 70 Buchsta­
ben/Minute (BpM).
Die abschließenden Lektionen bieten dann
nicht mehr nur den reinen Klang des Morsege­
nerators . Zusätzlich sind , so wie später am rea-
Sächsischen Bergwettbewerb aktivieren . Ich
erreichte ihn auf 2 m , 70 cm und 23 cm. Weite­
re Teilnehmer zog es trotz miserablen Wetters
am letzten Märzwochenende auf die Berge .
Georg , DL9NCI, unternahm zusammen mit
Thomas , DH8IAM , eine Tour am östlichen
Elbufer vom Triebenberg zur Schönen Höhe ,
von da zum B reiten Stein und zum Hohbur­
kersdorfer Rundblick. Auch sie waren auf den
drei B ändern zu hören . Bereits am 27 . 3 . 15 war
Wolf, DL6JZ , auf Pfarrberg , Oelsener Höhe ,
Hartenstein , Panoramahöhe und Cottaer Spitz­
berg südlich von Pirna unterwegs . Konnte man
in den vergangenen Jahren fast nur am Wo­
chenende Bergfunkaktivität im SBW verzeich­
nen , sind seit geraumer Zeit auch an Wochen­
tagen viele Bergfunker unterwegs. Also immer
mal auf 1 45 ,575 MHz, 430 , 1 50 MHz oder
1 297 ,500 MHz lauschen !
• 1 4. B u rgentag M itteldeutschland
Zum 14. Burgentag Mitteldeutschland am
I . 5 . 1 5 liegen schon einige Aktivierungsankün­
digungen vor (www. cota-sachsen. de/m/aktuel
les.html). Weitere Informationen finden sich auf
http:// 1 94.94. 3 7. 2 19/x20 bzw. auf S . 567 .
Danke für den Bericht an DIAMFM.
Jen Empfänger auch, diverse Zusatzgeräusche ,
Schwunderscheinungen sowie Tonschwankun­
gen vernehmbar. Also eine gute Trainingsmög­
lichkeit, um schon recht frühzeitig mit den
Widrigkeiten des Funkempfangs fertig zu wer­
den .
Gerd ist übrigens vielen Zuhörern des Nord­
see-Rundspruchs kein Unbekannter. Seit etwa
37 Jahren verliest er regelmäßig Rundspruch­
meldungen über zwei Bremer Relaisfunkstel­
len . Jeden Donnerstag um 1 9 .05 Uhr (Lokal­
zeit) ist er über DBOWU ( 1 45 ,625 MHz ,
J043JB) und DBOOZ (438 ,825 MHz , J043JC)
zu hören.
Mit über 80 Jahren dürfte Gerd bundesweit der
älteste aktive Rundspruchsprecher sein. Er ver­
fügt auch über eine eigene Hornepage [3] , wo
man Weiteres über ihn und sein Hobby nachle­
sen kann.
Literatur
[ I ] www. darc.de/uploads!media!Rundspi!JChplan_2015.pdf
[2] h ttp://dj l kn. darc. delmorsenlernen00 1 . htm
[ 31 www-user.uni-bremen. de/ -dj 1 kn
Amateurfunkpraxis
QRP-Q TC
Redaktion F U N KAMAT E U R
Maja kowskiring 38, 1 31 56 Berl i n
E - M a i l : [email protected] ka mateur.de
• 1 4. Mai 201 5 - QRP MAS
Die Wettbewerbssaison der an QRP und am
Selbstbau interessierten Funkamateure läutet in
diesem Jahr die mittlerweile zum 1 5 . Mal statt­
findende QRP Minimal Art Session (QRP MAS)
ein . Am 14. Mai 20 1 5 haben alle Teilnehmer die
Möglichkeit, sich von 1 600 UTC bis 2200 UTC
in den Bereichen von 70 1 0 kHz bis 7040 kHz
(bevorzugt nahe 7030 kHz) und von 3 5 1 0 kHz
bis 3560 kHz (bevorzugt nahe 3560 kHz) zu
treffen. Ziel ist e s , vornehmlich die aus mög­
lichst wenigen B auteilen aufgebauten Trans­
ceiver zusammen mit anderen Enthusiasten zu
QRP- Tipps
Portabeltipps f ü r d e n QRP- Betrieb
mit KX3 & Co (3)
5.
Vorschlag
Wer noch eine alte Videokamera besitzt , sollte
die dazugehörige Kameratasche keinesfalls ent­
sorgen . Mit neuer Technik ausgestattet, sind
solche Behältnisse sehr nützlich . Eine Prüfung
auf Anwendbarkeit als Schutztasche für QRP­
TRX kann dem Funkamateur viel Arbeit er­
sparen .
Oft ist die Tasche durch die bereits vorhandene ,
variable Fächereinteilung und deren Halterung
durch verstellbare Klettverbinder optimal an­
passbar. Die zusätzlich vorhandenen gepols­
terten Zusatztaschen gestatten die geschützte
Aufnahme des umfangreichen Zubehörs . Zu
diesen Vorzüge kommt der des bequemen
Transports. Neu bestückt und eingeteilt, sind sie
sehr gut für Transport und Aufbewahrung von
QRP-TRX geeignet .
Bild 5: Auswahl von Videotaschen, rechts eine re­
genwassergeschützte Ausführung
Reicht jedoch jede vorhandene Kameratasche
für den vorgesehenen Zweck aus oder muss sie ,
entsprechend dem vorgesehenen Einsatzzweck,
noch weiteren und höheren Anforderungen
genügen? Ein wichtiger Faktor für den
optimalen Outdoor-Einsatz ist dabei der direkte
Schutz des QRP-TRX vor Umwelteinflüssen .
Hauptkriterium ist der Regenschutz . Er sollte
bei allen Ü berlegungen Priorität erhalten.
Natürlich sind auch weniger durchgreifende
Lösungen nicht aus den Augen zu verlieren und
praktisch anwendbar.
testen. Die QRP MAS ist jedoch kein Wett­
bewerb im herkömmlichen Sin n . Der Veran­
stalter regt dazu an , die an den langen Winter­
abenden im Eigenbau entstandenen Sender,
Empfänger und Transceiver (vgl . auch FA 3 / 1 4 ,
S . 2 9 3 ff . ) in die L u ft z u bringen u n d in QSOs
mit Gleichgesinnten zu testen.
Als Ausgangsleistung sind maximal 5 W in Te­
legrafie zugelassen. Je nach B auteilanzahl der
zum Einsatz kommenden S tation kann man
dabei in einer von drei Klassen teilnehmen:
- Klasse A für Sender und Empfänger bzw.
Transceiver mit weniger als 1 00 B auteilen,
- Klasse B für Sender mit bis zu 50 B auteilen
und einem beliebigen Empfänger,
- Klasse C ist analog zur Klasse A, wobei in der
Schaltung an beliebiger Stelle ein Schaltkreis
enthalten sein darf.
Als Rapport müssen RST, Klasse und B auteil­
anzahl ausgetauscht werden. Selbstverständlich
lassen sich zusätzlich weitere Details zu Ope­
rator, der Stationsausrüstung und/oder dem
Standort übermitteln .
Boni bei der Punkteberechnung lassen sich für
nicht ausgeschöpfte B auteilkontingente an­
rechnen . Und noch eine kleine Besonderheit
weist die Punkteberechnung auf. Jedes QSO
zählt standardmäßig einen Punkt . Der Auswer­
ter erhöht die Punktezahl des entsprechenden
QSO auf vier, wenn das Log der Gegenstation
vorliegt. Daher ist es wichtig, dass jeder Teil­
nehmer sein Log einsendet, auch wenn es nur
wenige QSOs umfasst.
Der Log-Versand kann per E-Mail an [email protected]
qrpcc. de oder auf einer Postkarte an Peter Hän­
sel , DL6CGC , erfolgen .
Bei der QRP-Contest-Community (www. qrpcc.
de) sind unter Contestrules
QRP MAS die
vollständige Ausschreibung und die Adresse von
DL6CGC einsehbar.
�
Selbst wenn beispielsweise. eine vorhandene
Videotasche den direkten Witterungsschutz des
QRP-TRX nicht garantieren kann, so ist sie doch
unter Umständen verwendbar. Hilfsweise kann
eine wasserdichte Hülle in Form eines Teilstü­
ckes einer Rettungsdecke für das Funkgerät den
Regenschutz innerhalb der Tasche übemehmen.
Im Sortiment des weitgefächerten Angebotes
von Videotaschen gibt es ferner Modelle , die
bereits für den Außeneinsatz konzipiert wurden.
Für unseren Zweck optimal geeignet sind die
von den Herstellern als wassergeschützte
Videogerätetaschen bezeichneten Ausführun­
gen . Wer eine solche besitzt oder günstig erwer­
ben kann, hat für viele Einsatzfälle das Wetter­
schutzproblem optimal gelöst. Ü berdies schlum­
mern bei Verwandten oder Bekannten häufig
noch solche Schätze . Zudem sind preiswerte
Videotaschen im Internethandel erhältlich .
eine ergiebige Quelle für die QRP-Selbstbau­
tätigkeit. Für den Schutz und den Transport von
QRP-Geräten besteht hier ein entwicklungs­
fähiges Potenzial . Ungewöhnliche Lösungen
sind bei der Suche grundsätzlich nicht ausge­
schlossen . Im Gegenteil , sie sind infolge der
rasanten Entwicklung der QRP-SDR-Techno­
logie gefragt.
Bei der aufmerksamen Kontrolle der Werk­
zeugkiste wird man feststellen , dass die mit
einem Akkumulator betriebenen Bohr- und
Schraubmaschinen oft ein sehr umfangreiches
Zubehör aufweisen , das in vielen Fällen bei den
durchgeführten Arbeiten nicht zur Anwendung
kommt. So wird beispielsweise der Bohrschrau­
beT zur Durchführung von Arbeiten in einem
Werkzeugkasten transportiert oder findet in
einem gut sortierten Werkzeugschrank Auf­
nahme . Infolgedessen ist der werksseitig mit­
gelieferte Transportkoffer funktionslos und in
6. Vorschlag
Gefahr, im Müll zu landen .
Von vielen Funkamateuren unbeachtet, bildet der Dieses unbeachtete Zubehör ist jedoch für den
Werkzeughandel neben der Lieferung passender kreativen Funkamateur wertvoll: So bieten sich
B auteile , Werkzeuge und Maschinen zugleich
textile Tragetaschen unterschiedlicher Ausfüh­
rungen für weniger harte Einsätze sowie für
Flugreisen , bei denen es auf jedes Gramm Ge­
wicht ankommt, garadezu an . Nach Heraus­
trennen einer Zwischenwand ist beispielsweise
die in Bild 6 gezeigte Tragetasche eines Bohr­
schraubers hervorragend für die Nutzung
während kurzer Ausflüge und Wanderungen ge­
eignet . Die Tasche verfügt neben dem Tra­
gegriff über einen Schultergurt Sollte dieser bei
einer Ausführung fehlen , sind Schultergurte von
Sporttragetaschen , Kamerataschen usw. ver­
wendbar. Oft findet man beim aufmerksamen
Suchen geeignetes Material .
Die Tiefe der Tasche in Bild 6 entspricht der
Breite des KX3 mit Dämmung einschließlich
der Dicke des mitgeführten Logbuches. Die
Tasche ist über die gesamte Breite umlaufend
mit einem Reißverschluss versehen und lässt
sich vollständig öffnen . Alle zum Funkbetrieb
mit dem KX3 benötigten Utensilien sind in
dieser kleinen Tasche platzsparend und immer
zugriffsbereit untergebracht. Diese Tasche ist
,, zudem auf Flugreisen gut im Handgepäck mit­
. zuführen und bei einer Zollkontrolle nicht aufBild 6: Die textile Tragetasche eines Bohrschraubers
fällig .
(wird fortgesetzt)
nimmt KX3, Drahtantenne, Zubehör und sogar Log­
buch sowie Kopfhörer auf.
Fotos: DH6RD
Dr. -Ing. Dietmar Rath , DH6RD
FA 5/15
•
573
Amateurfunkpraxis
UKW- Q TC
Aktuelles, Aurora, MS, E M E :
Dipl.-lng. Bernd J . M ischlewski, DF2ZC
Auf dem Scheid 36, 53547 Breitscheid
E-Mail: Bernd [email protected] mail .com
Magie Band, Topliste, Conteste:
Dipl.-lng. Peter J o h n , DL7YS
Am Fort 6, 1 3591 Berlin
E-Mail: [email protected]
• Neues vom Spandau-Relais
Seitdem 6 . 2 . 1 5 ist das 23-cm-Relais DBOBLN
(Ausgabe 1 298 ,700 MHz) mit dem 2-m-Relais
DBOSP (Ausgabe 145 ,600 MHz) gekoppelt.
Das 70-cm-Relais DBOSPmit der Ausgabefre­
quenz auf 439 ,425 MHz ist ebenfalls wieder in
Betrieb , allerdings ist es mit keinem der ande­
ren Repeater verbunden.
Dieter Schmidt, DL7HD
• Super-Aurora am St. Patricks Day
Im Zuge einer eher mäßig starken Sonnenerup­
tion am 1 6 . 3 . 1 5 wurde von der Sonne eine Ma­
teriewolke Richtung Erde geschleudert . Am
1 8 . 3 . 1 5 gegen 0430 UTC trafen die elektrisch
geladenen Teilchen dann auch ein , hatten zu­
nächst jedoch keine weiteren Auswirkungen:
Das Erdmagnetfeld wies eine starke Nordkom­
ponente auf, was eine gewisse Abwehr der io­
nisierten Teilchen bedeutet.
PA4 E M E SAM4-M a !J n etogr;lrn Oate:
-500
Besonders hoch stieg Ollis Puls um 22 1 8 UTC :
RK9AT antwortete auf seinen CQ-Ruf. UA9
auf 2 m terrestrisch - das war in DL noch nie­
mandem geglückt ! Doch die Hoffnungen auf
einen Rekord wurden schnell enttäuscht: Bei
der Wiederholung seines Rufzeichens vergaß
RK9AT das "/3" dann nicht - das QSO ging
"nur" über 1 5 1 8 km, nach K086QF.
Selbst in den Fernsehnachrichten wurde über
das Ereignis berichtet, denn bis nach Süd­
deutschland war bei günstigem Standort (gute
Sicht nach Norden, wenig Streulicht) Polarlicht
zu beobachten.
Bis 0036 UTC am 1 9 . 3 . 1 5 hatte Olli dann 85
QSOs notiert. Neben dem kompletten Log hat
18.03.2015 Time: 00:01 UTC lnte•v�'ll: 15 m i n utes
:i{:ü�;iÜ!�i�-E:�:-�� : .
UTC
03:00
06:00
---i---i--- ::::: :::j: ::.::::r :::j: ::.::::/: ::.: :_·:�� -
09:00
1 2:00
1 5:00
Ab etwa 1 400 UTC kippte jedoch die Feldori­
entierung nach Süden . Im Zuge dieser Schwä­
chung entwickelte sich ein starker geomagne­
tischer Sturm - und damit intensives Polarlicht.
Da die Iren weltweit am 1 8 . 3 . 1 5 ihren Natio­
nalheiligen St. Patrick feiern , hatte diese Su­
per-Aurora gleich einen Namen: St. Patricks
Day storm of 20 1 5 .
Durch Heiko , DG I BHA , telefonisch infor­
miert, machte Olli , DH8BQA , früher Feier­
abend und begab sich sofort an die Station.
Zum Zeitpunkt der Benachrichtigung hatte
DG l BHA auf 2 m bereits mehr als 20 Statio­
nen in SSB erreicht, was nur bei sehr intensi­
ven Radio-Auroras möglich ist.
Als Olli die Station einschaltete , wardie Auro­
ra bereits so stark, dass in J073CF schon Sta­
tionen aus Südeuropa mit dem typischen Auro­
ra-Ton zu empfangen waren . Das CW-Band
zischte und brodelte nur so vor Signalen . Be­
reits als fünftes QSO kam um 1 743 UTC
IK3VZO (JN55XA) ins Log , mit beiderseits
55a. Auffällig war, dass Olli die Antennen häu­
fig nachjustieren musste .
574
UM via Aurora ?
: i • ·. • r : ]fJ t fffi� .it:±V
-100
-200
::
Grundsätzlich müssen beide am QSO beteilig­
ten Stationen ihre Antennen zur nördlich gele­
genen Reflexionszone ausrichten: Radio-Auro­
ra ist eine Rückstreu-Ausbreitung. Die Refle­
xionsgebiete wanderten jedoch diesmal recht
schnell zwischen 70 ° und 290 ° Antennenrich­
tung von J073CF. Manchmal waren britische
Stationen sogar nur bei 70 ° zu hören; meist
musste DH8BQA für QSOs nach Großbritan­
nien nördlicher positionierte Reflexionszonen
nutzen.
B edauerlicherweise waren keine russischen
Rufzeichen zu hören, die kamen erst am späten
Abend durch. Wahrscheinlich befanden sich
die Aurora-Zonen so weit südlich , dass sie für
QSOs weit nach Osten nicht nutzbar waren.
•
FA 5115
21:00
Die Magnatogramm­
Messung bei PA4EME
zeigt deutlich auf:
Ab etwa 1 400 UTC
herrschte ein starker
Magnetsturm.
Quelle: PA4EME
Solch eine intensive rote Färbung hatte DK2ZF auf
der NOAA-Vorhersage noch nie gesehen.
Grafik: www.swpc.noaa.gov
er auf seiner Website www. dhBbqa.de zwei
Live-Mitschnitte eingestellt, von RV3YM und
RN3F. Wer noch nie gehört hat , wie ein Auro­
ra-Signal klingt , kann es dort nachholen.
Rolf, DK2ZF, hatte bei spaceweather.com be­
reits am 1 7 . 3 . 1 5 von einem möglicherweise
Uwe, DK4WW, in Berlin (J062PM) konnte dank ei­
ner .Aiarmierung" durch DL7VTX mit einer 1 0-Eie­
ment-Yagi (DK7ZB) und einer BEKO-PA ebenfalls
für einige Zeit die tolle Aurora miterleben. Bei ihm
befanden sich die Reflexionszonen zwischen 340 °
und 60° . l n der besten Zeit hatte e r leider einen Pa­
ralleltermin und konnte nicht im Shack sein . . .
bevorstehenden Magnetsturm erfahren . Die Ta­
schen mit der Stationsausrüstung stehen zu
Hause stets bereit, um damit in kürzester Zeit
zum Portabelstandort in J043WJ nahe der
A26 1 bei Sieversen zu fahren. So war es auch
diesmal - mit einem Unterschied: Irgendwie
war vom gerade beendeten März-Contest um­
gepackt worden und das 1 2-V-Netzteil war
nicht im Koffer des Transceivers , sondern in
der Transverter-Box gelandet - und zu Hause
geblieben. Also noch einmal 45 min hin und
her fahren .
Deshalb konnte der Funkbetrieb erst u m 1 606
UTC beginnen , mit seiner kürzesten Verbin­
dung dieser Aurora: 288 km zu DK5DQ in
J03 1 QH. Nico hatte zu diesem Zeitpunkt das
am lautesten zischende Signal auf dem Band.
Bereits um 1 609 UTC wurde dann an der
l 000-km-Marke gekratzt: 940 km zu YL3IQ in
K0 1 70D. Die meisten Stationen kamen bei
Rolf über Reflexionsgebiete weit im Osten:
HA l WA (JN87IH) 8 3 2km mit 57a, I I DMP
(JN34XU) 960 km mit 55a, dann das ODX
UR3EE (KN88DC) 1 937 km mit ebenfalls 57a.
Weitere Verbindungen über 1 000 km glückten
mit EU6AF (K035LJ) 1 1 26 km, UT8AL
(K06 1 WP) 1 628 km, RW3WR (K07 1 IM)
1 687 km , YL2FZ (K037QI) 1 1 86 km ,
EW l AA (K033RU) 1 1 58 km , UA3P
(K084TX) 1 803 km und UT5VD (KN68MT)
1 68 8 km. Insgesamt Joggte DK2ZF/p 38 Funk­
verbindungen, mit einem Schnitt von 888
km/QSO. So etwas hätte man neun Tage vorher
im Contest gerne gehabt !
Was fiel auf im Vergleich zu früheren Auroras?
Weniger Stationen ! Bei so einer derart starken
Öffnung gab es früher nie erfolglose CQ-Rufe.
Diesmal kam das recht häufig vor. 38 QSOs in
96 min muss man schon fast als Minusrekord
ansehen. Als alter DX-Hase hat Rolf gute Ver­
gleichsmöglichkeiten mit Auroras in den
1 970er- und 1 980er-Jahren: Damals war trotz
der meist lückenhaften "Telefonketten" das
B and stets voll und man fand kaum eine freie
Frequenz. Was nützen die ganzen Apps, die je­
der auf dem B ildschirm sehen kann, wenn die
Antennen fehlen . . .
• I n eigener Sache
Aus aktuellem Anlass erscheint das Update zu
DJ5ARs Untersuchungen zu ISS-Scatter im
nächsten Heft.
Amateurfunkpraxis
FA- Topliste 1 / 1 5
Dies ist nun die erste Topliste , in der wie ange­
kündigt Stationen nicht mehr aufgeführt sind,
die schon seit langer Zeit nicht mehr gemeldet
haben. Um dem Leistungsgedanken Rechnung
zu tragen , wurde von unten nach oben ausge­
dünnt und die Listeneinträge auf 1 00 pro B and
begrenzt .
Es sind also auf 2 m und 6 m in Summe etwa
60 abgedruckte Stationen weniger geworden.
Die von diesen Stationen gemeldeten Stände
sind aber weiter gespeichert und können jeder­
zeit wieder aktiviert werden.
6 m/4 m
Die veränderten Lizenzbestimmungen auf die­
sen beiden Bändern haben sowohl neue Mel­
dungen als auch "alte" Teilnehmer zu Aktivitä­
ten veranlasst. B itte beachten , dass für 4 m nur
FA-Topliste
1N59
JN59
!030
JN58
!050
!062
!062
!032
!052
!032
1061
1072
!031
1062
llC8TS
!030
!051
DK7ZB*
D16XV•
1031
D15BV
1030
DL2DR
!031
1050
DL3AT
DL7HG
1062
J054
DF9CY
DL7ANR
1062
1060
DL3DXX
1060
DL3WJ*
DL7UCW !063
DM2AYO' 1062
1063
DL4WK
1051
DL7BU
1N48
DL4MP
DL9NDC
JN59
D14TC
)063
D151K
1N48
DG I VL
1061
DL8FBC' J041
DLIUU
1062
DC9YC
J031
DL8LBN' 1043
DH6DAO 1041
DMJCW
J071
DL3YEE
1042
DDJSP
1072
D190N
DHBBQA !073
DLSGAC 1N47
OEISOW
1N88
DLIBRD' 1072
DK2JP
1!D13
1061
DL9UDS
DGOUHF
1071
1062
DL7YS'
DGOYFL
1061
1N58
DK3HV
J071
DGODRF
DL4KUG 1064
DF9CY
1054
DL7ARV
!062
DL9GU
:JN49
1064
DGOKW
DLISUZ
!053
1030
DK2B1
DC7TS'
1062
DLIEK
J031
J031
D12JS
DGICMZ 1060
DL9GR*
1031
DF6WE
1031
DKSZX
1064
DL2DVL' 1061
DG9FCV
1041
DM2BZD !062
DM2BPG 1051
1054
D14MH
DG2TOM 1062
DL5MG
1051
1032
PAOMJR
DKSEW
JN48
DL8HCO
1053
J031
DD9DU
OEJSJA
1N88
DG IBHA J073
DL9AN
1062
DG9YIH
!041
DF5HC
1N49
1 1 33
1044
1021
1012
945
826
811
804
800
776
750
748
741
740
734
726
716
714
711
673
646
634
629
628
625
432 MHz
Manfred, DL4MP, steigert sich um mehr als
20 Mittelfelder. - Ohne Digimodes liefert
Klaus, DGOKW, glatte 1 40 Felder ab . - Bernd,
DL 7 APV, behauptet mit 568 Squares souverän
die Spitze .
1 44 MHz
1 296 MHz
Durch E,; und EME kann Erich, DL4KUG ,
mächtig aufstocken und hat das halbe Tausend
voll . - Glatte 20 Felder plus für Henry,
DG 1 VL . - Ein neues Mitglied im 1 OOOer-Klub:
Ben , DL7FF, aus Berlin , hat nun mit 1 00 1
Feldern das große Ziel endlich erreicht.
Der FUNKAMATEUR gratuliert ! - Franz,
OE3FVU , steht kurz vor der Grenze von 700
Feldern. - DL2DVL verzeichnet mit S79EME
sein 1 23 . DXCC-Gebiet. - Steffen, DDOVF,
meldet mit W7XU das letzte fehlende QSO für
sein WAS ! Gratulation ! - DM2BHG kommt
jetzt auch auf über 600 Felder.
Neu dabei ist Manfred, DL4MP. - Auf Anhieb
unter den Top 5 steigt Rudi , OE5VRL/5 ein . Dank EME erobert Jürgen , DG3WG, den zwei­
ten Platz .
1 0 GHz
Gerd , DJ5BV, rückt mit inzwischen beachtli­
chen fast 70 Mittelfeldern immer näher an die
Spitzenplätze heran . - Claus, DL7QY, hat sein
Ziel der 1 00 Felder auf 3 cm schon ganz dicht
vor Augen . - Rudi , OE5VRL/5 , steigt als neuer
"Leader" mit beeindruckenden 1 04 Mittelfel­
dern ein !
1 /1 5: Rufzeichen, Standort, gearbeitete Mittelfelder, DXCC-Gebiete, ODX, * ohne Digimodes
50 MHz
DL7QY
DJJTF
DL8PM
DL7AV
DL6AMI'
DL7CM
DL7ARM'
DG5YIL
DL5WG
DL6BF
DL2DXA
DK3WG
DLIEJA
DL7FF
die Mittelfelder und DXCC-Gebiete gewertet
werden, die in die Zeiten fallen , in denen es be­
fristete Sonderzuweisungen an den Amateur­
funkdienst gegeben hat ( 1 957 und 20 1 4 ) .
Crossbandverbindungen mit Experimentalli­
zenzen kommen nicht in die Wertung.
222
228
218
226
206
1 84
177
178
166
164
170
152
1 63
149
173
172
162
170
140
140
132
134
125
124
138
159
139
120
143
113
131
16348
16066
16249
16313
16061
1 5500
15817
1502 1
14789
13252
14627
14488
14027
12850
1 5 103
14395
12077
13340
12047
.15988
12800
12300
16093
14744
624
15190
620
14095
613
1 4 1 05
606
15880
590
10082
567
1 6 1 80
556 123 15 104
543 154 1 5 1 0 1
542 105 14635
534 1 1 5
523 120 14029
519 1 1 2 15043
504 1 1 7 123 1 5
504 90 8 1 65
492 131 1 5 1 90
485 1 1 2 14920
483 107 9253
474 121 14662
473 102 12444
472 82 1 1 891
469 122 14572
469 84 7314
465 137 12888
464 99 12384
455 96 9445
449 9 1 8767
447 100 14669
446 49 8542
427 68 7856
426 91
8088
425 96 1 6000
4 1 3 72 10243
408 107 14670
404 69 935 1
403 81 1 1 862
397 72 8792
395 69 9 1 63
391 70 9 1 07
375 81 10224
354 82 10006
335 62 7335
334 69 10327
319 62 7966
316 65 7780
304 71 1 1 629
300 58 3728
291 58 10041
279 73 14305
274 78 10479
273 6 1 8687
270 6 1
26 1 62 8995
260 58
260 57 1 1 5 1 1
247 62 8272
247 56 8 142
245 70 10568
243 87 10842
237 50 7431
DF3XZ
OEIWEU
DK7YY
DL8GAP
DL5MEL
DL3BBY
DL7ATE
DCOKO
DH2DAM
DL8EBW
D15VW
DJ8ES'
DG5AAG
DF5MX
DLOSP
DD5MA
1053
JN88
1062
JN48
JN58
1053
1N68
J031
1031
1031
J031
1043
J051
J061
!062
1030
236
232
232
225
212
210
210
196
191
1 89
1 85
179
174
122
83
25
46
77
68
53
61
55
53
46
47
50
60
48
48
34
35
13
12950
1 4666
12352
13824
1 1488
7817
10233
3261
3 1 56
1 3300
8065
7429
10345
2116
5247
1796
J032
J061
1030
JN48
J051
1064
1061
J062
117
100
72
52
49
22
15
2
33
27
27
24
17
7
8
I
3436
70 MHz
DL6BF
DGIVL
D15BV
DK5EW
DM2BHG
DGOKW
DL4WO
DL7YS'
2024
3 103
1786
1813
1 1 34
55
144 MHz
DK3WG
DF2ZC
DL7FF
DL8EBW
DH3YAK
DDOVF
D19MG
DK5EW
DK5SO
DLIRNW
DL6BF
OE3FVU
DJ70F
DG I VL
DL9AN
DM2BHG
DL5WG
DG5CST
DL4KUG
DLIE1A'
DL5MCG
DLSGAC
DDJSP
DJ4TC
D15BV
DL5ME'
DGOKW
DLISUZ
D12JS
DL4WK'
DLIUU
OLlDUR
DH8BQA
DK8EL
DFISO
DJ9FG
DI8ES
DL7YS'
DGIBHA
DL2DXA'
DL7ARM'
DKIKR
DJILP'
DF5HC
OEJSOW
DL4WO
DG5YIL'
DGOVOG
DK281'
DLOUUp
DL8HCO
DC9YC
DHOGHU
DLIRTL
DL3YEE
DL7ANR'
DH8GV
1012 1208 198
1030 1 104 1 87
1062 1 00 1 169
1031 938 141
J031 930 146
1061 886 138
1052 822 1 14
1N48 763 135
JN58 720 136
J062 719 104
1032 706 87
JN78 699 1 1 8
J051 660 67
!061 639 1 1 2
1062 63 1 66
1051
617 119
1052 578 59
!060 570 69
1064 562 85
1031 547 62
JN58 544 74
1N47 543 69
1072 526 60
1063 524 86
1030 524 69
1052 524 62
1064 5 1 1 57
1053 510 65
1031 495 56
1063 472 52
1062 470 61
J070 462 72
1073 431 57
1031 423 53
1N48 4 1 0 53
1052 403 54
1043 380 49
1062 370 53
J073 369 6 1
1061 355 56
1062 349 49
1053 344
1064 343 46
1N49 341 55
1N88 324 6 1
1061 323 123
1032 322 56
1060 3 1 8 40
1030 304 50
1N48 302 52
1053 302 5 1
J031 30 1 47
1N38 293 5 1
!062 288 46
1042 281 49
1062 278 49
1033 273 42
1 8 1 25
18653
1 8 1 60
18620
18568
18239
18322
18707
18595
18236
18374
1 8 1 29
255 1
1 8 1 88
3624
1 8 1 88
2330
1 8 153
18094
2724
3282
9265
828 1
17964
6 1 46
2523
1 78 1 8
1 8061
3280
2250
7744
1 8 1 27
8364
2212
7049
23 1 8
2 1 36
17941
2331
2352
2376
2305
8326
17946
18053
2369
2261
8214
3 1 88
2349
2 1 55
3067
2 1 24
8343
3604
2450
1062
DGORG
DL2DR'
J031
DF5DL'
JN58
DF9CY
!054
DG3XA
!043
DH6DAO !041
DL7QY
JN59
DG9YIH
!041
1N78
OE3EFS
OE5VRU5' JN78
DH2DAM !031
!062
DJITO
DC7TS'
1062
DF3XZ
J053
D16XV'
1031
!062
DFOYY*
PDIANQ' 1031
DL8AAV
1052
DK2YCT
!041
DL5YET
1041
DGODRF' !071
DL8CMM 1052
DL2RTC
1062
DF5MX
1061
J031
DL5EBS
D03VG'
1N39
DLIBKK
1043
DJ9YW
1042
DL7BU'
J051
J061
DL6UAL
DG2TOM !062
DG4HAD' !054
DL2VNL' !061
DLOSPIP' 1062
D15NE'
1N59
DGOUHF
1071
DL2DVL
1061
1N48
DL4MP'
DL7VTX' 1062
OE8GVK/3 1N88
DD5MA' 1030
DLIBRD' !072
DF9GHip' 1N48
266 47
260 39
254 46
242 42
237 42
236 46
235 52
230 47
222 46
2 1 7 42
207 43
207 40
204 37
202 38
200 44
199 38
198 42
192 40
190 43
1 89 39
1 87 40
1 85 35
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)041
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!041
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J040
!030
1032
!061
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!031
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II
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!043
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1041
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1041
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125
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31
29
29
28
28
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25
23
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OE3EFS
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DFORU
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1031
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1N78
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1031
1032
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12
II
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2
I
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95
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430
1027
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517
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349
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DL7QY
DL7YC
DM7A
D L I SUZ
DL3YEE
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DLIBKK
DJ I K P
DKIKR
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D16XV
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DG I BHA
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DLOSP/p
DG I VL
OE3EFS
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1060
1053
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DLOUIJp
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II
7
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2
3
4
3
2
2
2
1438
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27
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3
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17
6
6
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2
3
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I
9384
917
724
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501
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578
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236
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396
487
15
1438
9384
820
5760 MHz
OESVRU5
DL7YC
DL7QY
DL3YEE
DM7A
DLISUZ
DFOYY
DLIBKK
DL7VTX
DLOUUp
D18ES
DL2DR
DGIVL
D16XV
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1062
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J060
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70
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II
10
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12
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2
JN78
JN59
1062
!061
!053
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JN57
104
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19
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578
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J031
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1031
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1070
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48
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26
24
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12
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2
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15
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10
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1040
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1061
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1031
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1040
1031
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1062
1053
18
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II
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4
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2
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6
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6
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2
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3
2
2
2
2
I
2
I
I
I
I
I
536
579
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328
273
187
197
206
183
177
155
113
98
75
213
87
270
1N78
1N59
1064
1060
1N68
1031
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J062
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2
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3
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I
2
I
I
I
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I
I
266
172
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JN78
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I
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JN59
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1062
2
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2
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26
16
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DM2AYO/p 1062
DLOSTO
1040
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1054
DL8EBW !031
DLOSP/p
1062
10
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9
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10
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4
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I
2
I
I
(f)6
m
757
m
821
815
807
849
658
688
648
1075
lr/2
599
798
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603
640
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474
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465
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530
266
363
363
178
131
54
95
21
24 GHz
OE5VRU5
DL7QY
DL7YC
DC8EC
D1 1KP
DM7A
DL3YEE
DRJYY
DL4WO
DM2AFN
DJILP
DG IVL
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D16XV
DK8ZP
DC9YC
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DLOSTO
D18ES
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DL7YS
DK IKR
62
15
61
57
47 GHz
OE5VRU5
DL7QY
D11LP/p
DM7A
DC8EC/p
DL2DR
DL3YEE
DLOSTO
DRJYY
DL7YC
89
38
98
90
62
40
33
76 GHz
OE5VRU5
DL7QY
DC8EC/p
DL7YC
DM7A
122 GHz
lO GHz
OESVRUS
DL7QY
t
.' DL7YC
DM2AFN
DKIKR
D15BV
DC8EC
DL3YEE
DJ IKP
DK8ZP
DK7QX
DL4WO
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DG I BHA
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D16XV
D15VW
DG5CST
DH5NBE
DLSYET
DL2DRG
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16
15
1249
786
9384
923
818
9235
726
> 0,3 THz
DL2DR
DRJYY
1031
!062
FA 5/15
•
575
Amateurfunkpraxis
DL - Q TC
• SHF-Treffen 201 5
Auch dieses Jahr findet das traditionelle SHF­
Treffen am 1 6 . 5 . 1 5 in Rosenfeld-Brittheim,
Hauptstr. 1 9 , statt. Das "Bürgerhaus" ist der
ideale Standort für dieses Meeting , dort gibt es
Platz für den Flohmarkt, auf dem alles angebo­
ten wird , was das Herz der Gigahertzfreunde
erfreut. Der Flohmarkt beschränkt sich auf An­
gebote, die in den Rahmen des Treffens passen.
Standgebühren werden keine erhoben , Tische
und Stühle stehen zur Verfügung.
Auf Voranmeldung können Geräte getestet und
gemessen werden. Dazu stehen hochwertige
Messgeräte zur Verfügung . Im Freigelände
werden am Vormittag Antennen ab 1 296 MHz
vermessen . Diese bitte mit einer B efestigungs­
möglichkeit (z. B . Schelle) versehen.
Im Vortragsraum gibt es am Nachmittag wieder
interessante Technikreferate . Sämtliche S HF­
Freunde , aber auch alle interessierten Funk­
amateure , sind herzlich eingeladen. Weitere In­
formationen , einen Anfahrtsplan sowie das
Vortragsprogramm können auf www.shf-treff.de
abgerufen werden.
Horst Weise, DL4SBK
• Funkerbergbörse
Bereits zum 8. Mal lädt der Förderverein Sen­
der Königs Wusterhausen e. V. am 3 . 5 . 1 5 von
10 bis 15 Uhr im Sendehaus 3 auf dem Punk­
erberg der Rundfunkstadt Königs Wusterhau­
sen zur Funkerbergbörse ein . Umgeben von
historischer Sendetechnik gibt es Angebote
rund um den Funk. Ob Funkamateur, Radio­
bastler oder Schnäppchenjäger, hier findet je­
der etwas . Erstmalig wird unser Mittelwellen­
radio welle3 70 (s. auch FA 511 1 , S. 498) in der
Zeit von 10 bis 1 3 Uhr auf 8 1 0 kHz live von
der Veranstaltung senden und die angebotenen
Empfänger in Ortssenderqualität versorgen . Für
das leibliche Wohl sorgt eine Gulaschkanone ;
der Eintritt beträgt 1 €. Weitere Informationen
gibt es auf www .funkerberg. de/fbb.
Rainer Suckow
• WRTC 201 8 e. V. gegrü ndet
Am 4 . 4 . 1 5 fand im Fränkischen Himmelkorn
die Gründungsversammlung des WRTC 20 1 8
e . V. sowie die erste Mitgliederversammlung
statt. Als Nächstes muss der Verein beim zu­
ständigen Registergericht eingetragen werden
und das Finanzamt seine Gemeinnützigkeit an­
erkennen .
Info: DLlMGB
• Funkbetrieb von der Hallig Hooge
Einige Funkamateure des OV E39 sind vom
29 . 4 . bis 2 . 5 . 1 5 als DKORZ wieder auf der
Hallig Hooge , EU-042 bzw. DLFF-0 1 3 . Sie
sind als DKORZ und unter DLODFF am Süd­
ufer der Hallig aktiv. Dabei will man u. a. neue
Antennen ausprobieren, da reichlich Platz vor­
handen ist.
Siegfried Schwarz, DL3HBZ
• Contest U n iversity 201 5
Im Rahmen der
Harn Radio ver­
anstalten DARC ,
RRDXA
und
BCC erneut eine
Contest-Univer­
sity. Sie soll wie
immer Freitag­
nachmittag (26 . 6 . 1 5 ) im Tagungszentrum Ost
der Messe Friedrichshafen stattfinden. Da der
langjährige Organisator Michael, DL6MHW,
mit wichtigen Aufgaben für die WRTC 20 1 8 in
Deutschland betraut ist, liegt die Organisation
in diesem Jahr in den Händen von Uli, DJ2YA .
Nach bewährtem Muster der Vorjahre wird sich
das Angebot der Vorlesungen und Ü bungen an
Einsteiger und in einer parallelen Zeitschiene
an Fortgeschrittene zum Thema Contest-Soft­
ware und Remote-Contesting richten.
Für den Kostenbeitrag von 50 € (ermäßigt 25 €
für DARC-Mitglieder, Jugendliche und auslän­
dische Teilnehmer) gibt es wieder eine Tasche
mit Tagungsmaterial sowie ein CTU T-Shirt .
Zur Teilnahme ist eine Anmeldung unter www.
darc. de!referate!dx!contest!ctu unbedingt erfor­
derlich .
Uli Weiß, DJ2YA
• RTA beantragt 70- MHz-Nutzung
von M a i bis August 201 5
In einem Schreiben an die B undesnetzagentur
hat der Runde Tisch Amateurfunk (RTA) , ver­
treten durch den Vorsitzenden , Christian Ents­
fellner, DL3MB G , und den stellvertretenden
Vorsitzenden Dr. Christof Rohner, DL7TZ, da­
ran erinnert, dass eine amtliche Mitteilung über
eine zeitlich befristete Nutzbarkeit eines Seg­
ments im 70-MHz-Band für den Sommer 20 1 5
bisher noch aussteht . Demgegenüber hatte es
mit der Mitteilung Nr. 1 5 23/20 1 4 (s. Verfügun­
gen und Mitteilungen) für das 50-MHz-Band
bereits eine neue Regelung gegeben , wir berich­
teten (www.funkamateur. de/nachrichtendetails!
items/50MHz_ab_ 1 4 1 2 19.html).
Im RTA-Brief wird für den Zeitraum vom 1 . 5 .
bis 3 1 . 8 . 1 5 die Nutzung mit folgenden Rand­
bedingungen beantragt: alle Sendearten; max .
belegte B andbreite 1 2 kHz; max . Sendeleis­
tung 25 W (PEP) ; Antennenpolarisation hori­
zontal; Frequenzbereich 70 , 1 50 MHz bis
70 ,200 MHz .
Quelle : DARC e. V.
• 1 7. Main -Taunus-Amateurfunk-,
Radio- und Technik-Flohmarkt
Der Main-Taunus-Amateurfunk- , Radio- und
Technik-Flohmarkt findet am 1 3 . 6 . 1 5 in ge­
wohnter Weise in 65835 Liederbach am Tau­
nus (bei Frankfurt am Main) , Liederbachhalle ,
Wachenheimer Str. , statt . Tischbestellungen
bitte bei Wolfgang Renner, DC2FR, E-Mail
[email protected] de, Tel . (01 76) 38 48 49 3 8 . Mehr
in FA 6/1 5 .
Wolfgang Renner, DC2FR
• HAM N ET-Treffen
Funkbetrieb auf dem Anleger nach Pellworm
576
•
FA 5/15
Im Rahmen des Schleswig-Holstein-Treffens
in der Stadthalle Eckernförde am 1 . 5 . 1 5 findet
ein HAMNET-Meeting (ab 10 Uhr) statt. Wir
bitten um Voranmeldung über [email protected]/y.de
bzw. [email protected]
D. Mahlfeldt, DC5BT
• 2. Workshop für d i g itale Sendearten
Das VUS-Referat des Distrikts Köln-Aachen
lädt am 30 . 5 . 1 5 von 9 bis 17 Uhr zu einem
Workshop mit Vorträgen und Praxisteil in die
Gaststätte Alter B ahnhof Nievenheim, Johan­
nesstr. 1 , 4 1 542 Dormagen , recht herzlich ein .
Der Hauptschwerpunkt der Praxisarbeit soll bei
DMR zu finden sein . Es konnten etliche Refe­
renten gewonnen werden.
Eine Anmeldung i s t bitte mit Angabe der Per­
sonenzahl bis 1 . 5 . 1 5 über [email protected] zu
richten . Je nach Verfügbarkeil werden vor Ort
mehrere Relais für D-STAR, DMR , APC025 ,
Tetra und C4FM-fusion live in Betrieb sein .
Frank-Oliver Kessebrock, DD3JI
� A fu- Welt
• Recht auf Amateurfun kantenne
i n den USA
Am 1 3 . 3 . 1 5 setzte der Gouverneur des OS­
Bundesstaates Colorado, John Hickenlooper,
mit seiner Unterschrift den Gesetzentwurf Se­
nate B ill 1 5-04 1 zu Amateurfunkantennen, der
die vorliegende Bundesrichtlinie FCC-PRB- 1
widerspiegelt , als Gesetz i n Kraft .
Dieses neue Gesetz bestimmt, dass keine örtli­
che Planungsbehörde des Bundesstaates Colo­
rado ein Gesetz erlassen oder Verordnungen
oder Beschlüsse fassen oder durchsetzen darf,
die nicht mit den Grundsätzen der FCC-Richt­
linie PRB - 1 konform sind. Die Grundsätze der
US- Bundesrichtlinie FCC-PRB - 1 bedeuten ,
dass örtliche Verwaltungs-Regulierungen von
Amateurfunk-Antennenanlagen auf Gesund­
heits -, Sicherheits- bzw. ästhetischen Gesichts­
punkten basierend so gefasst sein müssen , dass
sie in vernünftigem , zurnutbaren Maße den Er­
fordernissen der Amateurfunk-Kommunikation
genügen und nur ein für die Erfüllung legitimer
Aufgaben der örtlichen Behörden praktikables
Minimum an Regulierung beinhalten .
Es ist zu beachten, dass PRB - 1 die privatwirt­
schaftliehen Verhältnisse zwischen Funkama­
teur, z. B . Haus- und Grundbesitzer (-Vereini­
gungen) und deren Satzungen/Vorschriften
usw. nicht einschließt! Da über die USA ver­
teilt offenbar viele Planungsbehörden (zoning
boards) die FCC-Regulierung bei ihren Ent­
scheidungen nicht angemessen beachten, ka­
men Amateure zu dem Schluss , dass Gesetze
des jeweiligen Bundesstaates ein effizienteres
Werkzeug zur Einflussnahme auf die örtlichen
Planungen darstellen . Daher bemühen sich die
Funkamateure über Lobbyarbeit , PRB - 1 -ge­
rechte Formulierungen in die Gesetze ihres je­
weiligen Bundesstaates einzubringen.
Inzwischen haben 31 US-Staaten eine "PRB - 1
like" Gesetzgebung. Horst Zander, DJ2EV
• ITU feiert i h ren 1 50. Geburtstag
Am 1 7 . 5 . 1 5 begeht die ITU (Internationale
Fernmeldeunion in Genf ihren 1 50 . Geburtstag.
Hinweise zur Veranstaltung und zu Programm­
ablauf stehen unter http://itu 1 50. org/1 7may.
Tnx Info: DG2RON
Amateurfunkpraxis
C
OE-QTC
Bearbeiter:
lng. Claus Ste hlik, OE6CLD
M u rfeldsied lung 39, 81 1 1 J udendorf
E-Mail: [email protected]
• 22. Funkausstel lung Laa/Thaya
Am 1 5 . und 1 6 . 5 . 1 5 findet
bereits zum 22. Mal die In­
ternationale Funkausstel­
lung in Laa/Thaya statt .
Veranstaltungsort ist, wie
bereits in den vergangenen
Jahren , die Tennishalle Mörth . Der Eintritt ist
frei , an beiden Messetagen gibt es Informations­
stände des Ö VSV sowie von Verbänden und Ra­
dioklubs aus dem In- und Ausland. Ein Funk­
messplatz der Funküberwachung Wien ist eben­
falls vor Ort und ganztägiger Funkbetrieb von
der Klubstation OE3XLA (im Eisbahngebäude)
ist vorgesehen . Auch das ADXB-Austrian DX
Board, der Pfadfinderfunk sowie die Telescout
CTS sind anwesend. Am 1 6 . 5 . 1 5 findet zudem
von 6 bis 16 Uhr Österreichs größter Funk- und
Elektronikflohmarkt statt. Am Freitag öffnet die
Funkausstellung von 1 3 bis 1 8 Uhr, am Samstag
dann von 8 bis 15 Uhr. U. a. ist folgendes Pro-
D
gramm geplant ist: 9 Uhr - Eröffnungsfestakt;
10 Uhr - DX-Treffen (Vortrag zur DXpedition
3GOZC von Günther, OE3GCU; Siegerehrun­
gen des AOEC 80/40 m und AOEC 1 60 m
20 1 4 ; Verleihung der Staatsfunkstellendiplome
20 1 4 ; anschließend Erfahrungsaustausch); 1 1
bis 1 4 .30 Uhr - 80-m-Schnupperfuchsjagd
(Start beim GH Lindenhof - 2 km vom Messe­
gelände , Transportmöglichkeiten sind vorhan­
den ; Anmeldung am Tag der Veranstaltung im
Funk-Cafe in der Tennishalle) ; 1 2 .30 Uhr Vortrag Ö VSV-SKYWARN Austria (Amateur
Radio Spotter Konzept) . Weitere Informatio­
nen findet man unter www.ad/306. oevsv.at/
funkausstellung.
• Der lcom-Radioclub am AOEC
Fran z, OE1AOA, kündigt an , dass am 1 . 5 . 1 5
erneut eine Teilnahme am AOEC (All-OE-Con­
test) mit Freunden geplant ist. Man trifft sich
am Hundeausbildungsplatz des ZPVW, Wag­
ramerstraße 300, Wien (Abfahrt Hermann-Ge­
bauer-Straße) .
Aktivitäten sind u . a . : 1 . Durchgang AOEC von
0500 bis 0800 UTC ; KW-Technik und KW­
Antennenbau für Newcomer; portable UKW­
Technik für UKW-Meisterschaft und SOTA .
Norbert, O E I NDB , wird auch seinen Floh­
markt-Anhänger dabei haben; 2. Durchgang
AOEC dann von 1 400 bis 1 700 UTC .
HB9-QTC
Die Baudirektion des Kantons Bem vergisst ih­
re eigene Rechtsprechung. In einem Entscheid
aus dem Jahr 1 993 hielt sie in einem Beschwer­
deentscheid zu einer größeren Amateurfunkan­
tenne in einem Wohnquartier fest, dass Ama­
teurfunk ein Hobby und kein Gewerbe sei und
deshalb durchaus mit den Zielen einer Wohn­
zone vereinbar sei . Das Ausüben einer Freizeit­
beschäftigung gehöre aber eindeutig zum We­
sen des Wohnen s.
• Tag der offenen Tür b e i H B9AK
Unter dem Rufzeichen HB9AK wird die
PACTOR-RMS der SWISS ARTG auf dem
Landstuhl (Neuenegg/BE) von Martin Spreng ,
HB9A UR , betrieben. Dieser konnte die Anlage
von Viktor Colombo, HB9MF, übernehme n .
A m Sonntag , dem 1 4 . 6 . 1 5 , findet dort ein Tag
Seit geraumer Zeit werden die OE- und OE I ­
Rundsprüche auf dem neuen 1 3-cm-Relais
OE1 XKU auf der Ausgabe 240 1 ,900 MHz/
Eingabe 2449,900 MHz übertragen . Der Stand­
ort des Repeaters befindet sich beim R84-Re­
lais am Satzberg in Wien (JN88DF) .
Auf Wunsch wurde das Relais nun auch an
Echolink angebunden und kann wie folgt kon­
taktiert werden: Echolink-Rufzeichen
OE1 XKU-R;
Echolink-Nodenummer
337 290 ; Echolink-Kurzwahl - 102 (gilt nur
auf OE-Echolink-Relais) . Somit besteht die
Möglichkeit, dass jeder Relaisbenutzer seine
Aussendungen mithören und überprüfen kann.
Auf www. qth.at/oe1xku findet man alle weite­
ren Details zu dieser Relaisstation .
• Neuer Frequenz-AI Iokationsplan
• Sonderrufzeichen H B901AR U
• Bern: RXITX von Funksignalen
gehören zum Wesen des Wohnens
• OE- und O E 1 - R u ndsprüche
auch auf 13 cm und via Echolink
Fall einige zusätzliche Stationen anlocken kön­
nen , allerdings führen sie aber auch zu erhebli­
chen Verzögerungen bei der Abwicklung von
QSOs , weil die Gegenstation mit dem exoti­
schen Call nichts anfangen kann und es deshalb
zu Rückfragen und Erklärungen kommt.
Bearbeiter:
Dr. Markus Schleutermann, HB9AZT
Büelstr. 24, 831 7 Tageiswangen
E-Mail: [email protected]
Die IARU feiert in diesem Jahr ihr 90-jähriges
Jubiläum. Aus diesem Anlass wurde das Son­
derrufzeichen HB90IARU für die USKA akti­
viert . Es kann bis Jahresende durch USKA­
Mitglieder oder Sektionen benutzt werden. Für
die Verwendung des Rufzeichens ist eine Re­
servation über http://hb90iaru.uska.ch nötig , es
darf gleichzeitig nur eine Station HB90IARU
pro Band aktiv sein .
• OE3KIDS - Europatag der Schulen
Im Rahmen des Europatags der Schulstationen
am 5 . 5 . 1 5 findet eine Amateurfunkpräsentati­
on in der NMS (Neue Mittelschule) Brunn/Ma.
Enzersdorf zwischen 8 und 13 Uhr statt. Meh­
rere Stationen werden unter OE3KIDS aktiv
sein , wobei als Vorzugsfrequenzen 3675 kHz ,
7 1 75 kHz und 1 4 275 kHz genannt wurden .
Neben Sprechfunk will man auch PACTOR ,
verschiedene digitale Sendearten sowie D­
ST AR, DMR und Echolink vorführen .
Die Logperiodic-Antenne bei HB9AK
Foto: Swiss-ARTG
der offenen Tür statt, bei dem die Station be­
sichtigt werden kan n . Bei schlechtem Wetter
wird der Anlass auf den 2 1 . 6 . 1 5 verschoben .
Vorgestellt wird dort das Winlink2000-Netz­
werk , das den weltweiten Versand von E-Mails
via Kurzwelle oder UKW erlaubt und damit ein
ideales Notfunkmittel darstellt . Für die Besu­
cher steht eine Demo-Station zur Verfügung,
mit der der Versand von E-Mails über Kurz­
welle selber getestet werden kann.
• Gontest-Sonderrufzeichen H B2 Segen oder Fluch?
Die HB2-Contestrufzeichen erfreuen sich zu­
nehmender Beliebtheit. Neben dem Klub Fal­
kenstein (HB 9FA) mit HB2C wird neu auch
das Rufzeichen HB 2EA bei Cantesten anzu­
treffen sei n . Es steht in Verbindung mit der
Sektion Rheintal und soll u . a. am WAEDC­
Contest vom Corvatsch aus verwendet werden.
Der erfahrene Contestpraktiker weiß allerdings,
dass solche Sonderrufzeichen zwar im besten
Das BAKOM hat den nationalen Frequenzplan
neu aufgelegt . Interessant ist die Tatsache , dass
die früher von der Schweiz verwendeten Mit­
telwellen-Radiofrequenzen immer noch für
Rundfunkzwecke belegt sind, obwohl die ent­
sprechenden Sender teilweise schon seit Jahren
nicht mehr in Betrieb sind. Im Bereich von 7 ,3
MHz bis 23 MHz sind gemäß der ERC-Emp­
fehlung Nr. 70-03 Frequenzen für Zugsiche­
rungsanwendungen geplant . Dieselbe Empfeh­
lung erwähnt, dass in der Schweiz induktive
Anlagen im Bereich von 1 4 0 1 0 kHz bis 14 460
kHz für den gleichen Zweck vorgesehen sind .
Es handelt sich dabei allerdings um Sender mit
kleinsten Leistunge n . Die heutigen Anlagen
ETCS und ZUB arbeiten auf 27 095 kHz , für
gewisse Teile der Kommunikation werden
auch 3900 kHz und 4500 kHz verwendet, was
in der Nähe von großen Sendeanlagen in
der Vergangenheit schon zu unfreiwilligen
Schnellbremsungen von Zügen geführt haben
soll . Auch das einstige Paradepferd der SBB ,
die bekannte Gotthard-Lok Ae6/6 , litt unter
EMV-Schwächen und soll beim Betrieb eines
B ahn-Handfunkgeräts im Führerstand hin und
wieder stehengeblieben sein .
· c !!-���=�
www . i lt.ch Verschiedene HB9- und HB3-Kurse
im
Angebot!
FA 5/15
•
577
Termine
Mai 20 1 5
1 . 5.
Berliner Antennen-Fieldday (BAF) von 9 - 1 3 Uhr. Informa­
tionen auf www. darc. de/distrikte/d/03/berliner-antennen
-fieldday.
Schleswi g-Holstein-Treffen von 9 - 1 4 Uhr in der Stadthal­
le Eckernförde mit Präsentationen und Vorführungen, Floh­
markt sowie YL- und HAMN T-Treffen (ab 10 Uhr) . Siehe
www.darc. de/distrikte/m bzw. S. 576.
14. Burgentag Mitteldeutschland. Infos auf www.cota­
sachsen. de/mfaktuelles.html bzw. auf S. 567.
0500/0800 UTC AOEC [BO m/40 m] (1 400/1 700 UTC] (AU)
1 300/1 900 UTC AGCW-Ol QRP /QRP-Party (KW] (CW)
1 . - 7. 5.
2. - 3. 5.
0000/2400 UTC Aktivitätswoche des DTC [KW/UKW] (CW)
1 200/1 1 59
1 300/0700
1 400/1 400
1 600/0400
2000/2400
UTC ARI Intern. DX Contest (CW/SSB/RTTY)
UTC 7th Call Area QSO Party (CW/SSB/Digi)
UTC IARU-Reg. 1 (V/U/SHF] Cont. (SSB/CW)
UTC lndiana QSO Party (CW/SSB)
UTC New England QSO Party (CW/SSB/Digi)
3. 5.
4. - 1 0. 5.
FunkerBergBörse in Königs Wusterhausen von 1 0- 1 5 Uhr
Mehr auf auf www.funkerberg.de/fbb bzw. S. 576.
5. 5.
0000/2359 UTC VFDB-Aktivitätstage [UKW, 80/40 m] (AU)
1 6. Europatag der Schulstationen (S. 558 und S. 577).
9. 5.
1 700/2 1 00 UTC NAC/LYAC (1 44 M Hz] (CW/SSBIFM)
41 . Funk- und Elektronikflohmarkt Baden-Baden-Sand­
weier (A03) von 8 - 1 3 Uhr. Ausführlich auf www.a03.de.
Frühlingsfest mit Funk- und Elektronik-Flohmarkt von
9 - 1 4 Uhr. Mehr unter www.darc. de/distriktelg/25.
1 300/1 800 UTC DIG-QSO-Party [UKW] (All)
1 600/1 900 UTC Aktivität Distrikt Franken [UKW] (All)
1 700/21 00 UTC FISTS Sprint Contest (CW)
9. - 1 0. 5.
1 200/1 1 59 UTC CQ-M lnt. DX Contest (CW/SSB)
1 200/1 200 UTC Alessandro Volta RTTY Contest (RTIY)
1 0. 5.
12. 5.
0700/1 000 UTC Aktivität Distrikt Franken [KW] (All)
1 3. 5.
1 700/2 1 00 UTC NAC/LYAC (432 M Hz] (CW/SSBIFM)
14. 5.
1 7. 5.
führlich auf S. 576 sowie www.shf-treff.de.
O-STAR-Treffen am Grandsberg bei Schwarzach (DBORDH).
Anmeldung bei d/[email protected]
1 6. - 1 7. 5.
1 200/1 200 UTC King of Spain Contest (CW)
21 00/0200 UTC Baltic Contest (CW/SSB)
578
•
FA 5/15
F u n ktec h n ik Seipell
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 541
G RAHN-Spezialante n n e n ; Kirchheim/Teck . . . . . . . . . . . . . . . . . 536
HAM RAD I O ; Friedrichshafen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 536
Haro-electro nic; B u rgau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 543
23. - 24. 5.
Heinz Bol Ii AG; N i e d e rteufen
1 800/1 900 UTC Rheinland-Pfalz-Aktivität (UKW] (All)
. . . . . . . . . . . . . . . 538
H FC-Nachrichtentechnik; lserlohn . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 541
H otel Hellers Krug; Holzminden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 543
24. 5.
I C O M ( E u ro pe) G m b H . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4. US
1 200/1 200 UTC EU PSK DX Contest (PSK)
I LT-Schule H B9CWA .
.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 577
Jäger EDV; Rodenbach . . . . . . . . . . . . . . . . . .
25. 5.
. 541
KN-Eiectronic, K. Nathan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
1 000/1 800 UTC Hamburg-Contest [KW/UKW) (CW/SSB)
... 536
KUH NE electro n i c G m b H ; B e rg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . 541
Kusch; D ortm u n d . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . 541
Loch Leiterp latten G m b H ; Berlin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
26. 5.
Fieldday OV 140 von 1 0.30 - 1 8.30 Uhr in 27232 Sulingen
_
536
Lükom F u nkte c h n i k; Melle-Neuenk irchen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 538
(www.amateurfunk-sulingen.de/ueber-uns/fieldday).
Maas F u n k-Elekt ro n i k; Elsdorf-Berre n d o rf . . . . . . . . . . . . . . . 3 . U S
Q R P p roject . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 4 1
Q S L collectio n ; Wien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 4 1
30. 5.
1 700/2 1 00 UTC NAC Mikrowellen (CW/SSB)
Reicheil Elektronik; S a n d e . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 473
R e i m esch G m b H ; Bergisch G ladbach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 542
Reuter-Eiektronik; Dessau-Roßlau . . .
Digital-Workshop Darmagen von 9 - 1 7 Uhr; Anmeldung
RFpower; Italien
über [email protected] Mehr auf S. 576.
0700/1 200 UTC Bayerischer Bergtag [24 G Hz+] (CW/SSB)
1 300/1 700 UTC Aktivität Distr. Nordrhein [UKW) (CW/SSB)
. . . . . . 541
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 540
Sander electro n i C ; Berlin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 540
30. - 3 1 . 5.
SOTAbeams; G ro ß b ritannien . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 538
SSB-Eiectron i c G m b H ; L i p pstadt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 537/545
U KW Berichte Teleco m m u n ications . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 542
3 1 . 5.
0000/2359 UTC CQ WW WPX Contest (CW)
von der Ley; Kunststoff-Te c h n i k . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 543
0700/1 200 UTC Bayerischer Bergtag (1 0 GHz) (CW/SSB)
Yaesu M u se n C o . , Lid ; Tokio/Japan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2. U S
VTH neue Medien G m b H ; Baden-Baden ... . . . . . . . . . . . . . . . . . . 545
WiMo G m b H ; Herxheim . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 539/544/545
Roberio Zech . www.dgOve.de . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 540
Quellen: DARC-Contestkalender, IARU-Reg. 7-Contest Calendar,
ARRL Contest Ca/endar. Angaben ohne Gewähr!
Vorschau auf Heft 6/15
erscheint am 20. 5. 201 5
FT4TA:
Tromelin nach 1 4 Jahren wieder QRV
Bis zur j üngsten absoluten Top-Expedition
K1 N nach Navassa brauchte es sogar 22
Jahre. Weil sie noch gefragter als FT4TA
war, haben wir sie in die Mai-Ausgabe vor­
gezogen. Aber auch die aktuelle Aktivierung
von Tromelin war ein Knüller. Immerhin konn­
ten die OPs dort auf vorhandene RäumlichFoto: FT4TA
keiten zurückgreifen.
Schnelle Erstellung von Android -Apps
mit dem MIT-App-l nventor
Die Entwicklung kleiner Programme für Android­
Smartphones lässt sich relativ einfach mit dem
MIT-App-l nventor bewerkstelligen. Der Beitrag
erläutert die wirklich wenigen Grundlagen, be­
vor kurze Zeit später die erste selbst erstellte,
für Funkamateure interessante App nutzbar
ist.
Screenshot: DL6MHW
darc. de/distrikte/k/50/fie/dday-in-brubbach.
1 6. 5.
F u n ktec h n ik Kuschke . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 538
22. 5.
Siehe www. darc. de/distikte/b/05/aktuel/es-und-termine.
SHF-Treffen im Bürgerhaus in Rosenfeld-Brittheim. Aus­
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ... 543
F u n ktec h n ik Frank Dathe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 539
1 700/2 1 00 UTC NAC/LYAC [1 ,3 G Hz] (CW/SSB)
•F ieldday (K50) an der Brubbacher Hütte. Infos auf www.
15. - 1 7. 5.
Fernsc h u l e Weber . . . . . .
1 9. 5.
1 4. - 1 7. 5.
Hamvention Dayton (USA). Mehr auf http://hamvention.org.
Fieldday OV Fürth (801 ). Alles unter www.ov-fuerth.de.
D i eter Knaue r; F u n kelektronik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 543
D I FONA Com m u n ications G m b H ; Offenbach . . . . . . . . . . . . . . 537
0000/2400 AGCW-DL Aktivitätswoche [KW] (CW)
Fieldday Samberg (805) bei der Wasserwacht Strullendorf.
21 00/2 1 00 UTC UN DX Contest (CW/SSB)
BEKO-Eiektro n i k; Dachau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 538
Beta LAYOUT; Aarbergen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ... 537
1 8. - 22. 5.
1 600/2200 UTC QRP-Minimai-Art Session (CW)
1 5. - 1 6. 5.
ANjo-Ante n n e n ; Heinsberg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 544
appello G m b H ; Kiel . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 540
0600/1 000 UTC Hessen-eontest (CW/SSB)
0800/1 1 00 UTC OKIOM-V/U/S-Contest (CW/SSB)
0800/1 1 00 UTC DUR-Aktivitätscant [> 1 GHz] (CW/SSB/FM)
1 400/1 800 UTC Hessen-Contest [UKW) (CW/SSB)
1 800/2000 UTC Rheinland-Pfalz-Aktivität [UKW] (M)
22. lnt. Funkausstellung Laa/Thaya. Mehr auf S. 577.
Inserentenverzeichnis
Andy Fleischer; Bremen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 538
Abgestimmte Schleifenantennen
Abgestimmte Erd- und Schleifenantennen
bieten beim Empfang gegenüber dem Breit­
bandbetrieb einige Vorteile. Es werden die
eingesetzten Ringkernübertrager beschrie­
ben und die Frequenzabstimmung mit
Kapazitätsdioden erläutert.
Foto: DG9W F
. • •
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und a ußerdem:
Kombiantenne 70 MHz/ 1 44 MHz
Besuch im Dokumentationsarchiv Funk
E i nfacher WLAN-Signalindikator
Antennenumschaltung narrensicher
SSB-E mpfänger mit Red Pitaya
Redaktionsschluss FA 6 / 1 5: 30. 4. 2 0 1 5
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